Chronik des Eisernen Druiden / Iron Druid Chronicles: 01 Die Chronik des Eisernen Druiden 01. Gehetzt (eBook / ePub)

Die Chronik des Eisernen Druiden 1
 
 
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Der junge Ire Atticus hat sich mit seinem Wolfshund Oberon im Südwesten der USA niedergelassen. Er betreibt eine Buchhandlung mit okkulten Schriften und verkauft allerlei magischen Krimskrams. An Arizona schätzt er vor allem »die geringe Götterdichte und...
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Der junge Ire Atticus hat sich mit seinem Wolfshund Oberon im Südwesten der USA niedergelassen. Er betreibt eine Buchhandlung mit okkulten Schriften und verkauft allerlei magischen Krimskrams. An Arizona schätzt er vor allem »die geringe Götterdichte und...

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Kommentare zu "Chronik des Eisernen Druiden / Iron Druid Chronicles: 01 Die Chronik des Eisernen Druiden 01. Gehetzt"

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  • 4 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kat B., 29.09.2014

    Als Buch bewertet

    Der letzte und älteste Druide der Welt, Atticus O'Sullivan, versucht sein Leben möglichst unauffällig zu leben - weit weg von rachsüchtigen Gottheiten, hinterlistigen Hexen und sonstigen magischen Wesen. An seiner Seite der treue Wolfshund Oberon, zu dem er eine mentale Verbindung zwecks Kommunikation hergestellt hat. Nicht ganz unerwartet taucht da plötzlich ein Liebesgott auf, der es auf den Druiden und dessen magisches Schwert abgesehen hat, und wäre das nicht genug, verbündet dieser sich mit einem ortsansässigen Hexenzirkel und etlichen widerlichen Dämonen. Gemeinsam mit seinen Anwälten, dem Vampir Leif und dem Werwolf Hal, der Krieggöttin Morrigan und natürlich seinem geliebten Hund Oberon macht er sich auf, die Gefahr zu bekämpfen und vernichten. Kevin Hearne's Schreibstil ist flüssig und mit einer grossen Portion Humor und Sarkasmus bestückt. Ein spannendes, rasantes Wer mit wunderbaren Passagen, jedoch wegen manch irischen Ausdrücken etwas schwer verständlich (wobei dies für mich keine Hinderung im Lesefluss bedeutete). Der Autor räumt mit alten Gottheiten auf, was das Zeug hält. Besonders die Unterhaltungen zwischen Atticus und Oberon brachten mich zum schmunzeln. Denn obschon die beiden mental in menschlicher Sprache kommunizieren, bleibt Oberon trotzdem ein Hund und seine Weltanschauung ist wunderbar naiv und unkompliziert. Ganz nach dem Motto: "Was willst du zum Frühstück?" - "Würstchen" - "Das sagst du immer!" - "Weil Würstchen immer lecker schmecken!" Ein Buch für jeden, der weltoffen genug ist, sich über die eine oder andere religiöse "Frechheit" zu amüsieren und einfach mal Abwechslung in seinem Lesestoff braucht.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexa M., 22.08.2019

    Als Buch bewertet

    Kevin Hearne legt einen lockeren, humorvollen und leichten Schreibstil an den Tag. Selten habe ich bei einem Buch so schmunzeln und teilweise richtig loslachen müssen. Einer der großen Pluspunkte die dieses Buch von anderen Fantasygeschichten abhebt. Man kommt leicht in die Geschichte und lernt im raschen Tempo einige skurrile Gestalten wie die alte irische Nachbarin mit einer Abneigung gegen Briten, Morrigan oder Flidais kennen. Der Protagonist der hier unter seinem Decknamen Atticus O¿Sullivan auftritt, versprüht Charme und seinen treuen Wolfshund Oberon habe ich mit seiner frechen Schnauze direkt ins Herz geschlossen. Ich bin von Seite zu Seite geflogen und war begeistert mit welcher Leichtigkeit der Autor die keltischen Gottheiten auf geniale Weise zu Papier bringt. Ich hatte auf keiner Seite Langeweile. Sehr hilfreich fand ich dabei, dass die Eigenenamen der keltischen Mythologie in Versalien gesetzt waren, so dass sie im Lesefluss nicht untergingen. Die Geschichte nimmt sehr schnell Tempo auf und die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag. Dabei bekommt man es nicht nur mit keltischen Gottheiten zu tun, man macht auch die Bekanntschaft mit Vampiren, Werwölfen, Feen und Hexen. Für manch einen könnte, dass zu viel des Guten sein, doch ich fand es überaus abwechslungsreich und unterhaltsam. Fantasy die sich einfach von der klassischen abhebt und die Wesen nicht unbedingt den bekannten Klischees nachgehen, so liebt der Vampir hier beispielsweise Knoblauch anstatt vor ihm davon zu rennen. Dennoch waren für mich manche Ereignisse etwas zu einfach konstruiert und mir haben dann doch komplexere Zusammenhänge gefehlt, so war es manchmal leider etwas zu vorhersehbar. Atticus ist als über 2000 Jahre alter Druide natürlich überaus mächtig, jedoch hätte es nicht geschadet ihm dann doch die ein oder andere Schwäche zu verpassen. Durch alle heiklen Situationen ist er mir etwas zu aalglatt hindurchgeschlängelt. Alles in allem ein wirklich klasse Auftakt der Reihe, die ich zu 100 Prozent weiterverfolgen werde. Mich hat das Setting überzeugt, das Unterhaltsame, der Humor des Autors und vor allem seinen Mut in einem Fantasybuch etwas über die Klischeestränge zu schlagen. Bis auf ein paar kleine Schwächen, beide Daumen nach oben!

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    janein

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