Das Geheimnis der Güldensteins: 3 Kristallsterne (eBook / ePub)

Das Geheimnis der Güldensteins
 
 
%
Merken
Teilen
%
Merken
Teilen
 
 
Glanz und Glück scheinen der Schmuckdynastie der Familie von Güldenstein aus dem Weserbergland sicher zu sein. Doch ein dunkles Ereignis aus der Vergangenheit droht alles zu zerstören... Die große Familien-Geheimnis-Saga für alle Fans von Lucinda Riley,...
sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 105665601

Print-Originalausgabe 15.50 €
eBook-55%6.99
Download bestellen
sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 105665601

Print-Originalausgabe 15.50 €
eBook-55%6.99
Download bestellen
Glanz und Glück scheinen der Schmuckdynastie der Familie von Güldenstein aus dem Weserbergland sicher zu sein. Doch ein dunkles Ereignis aus der Vergangenheit droht alles zu zerstören... Die große Familien-Geheimnis-Saga für alle Fans von Lucinda Riley,...

Andere Kunden kauften auch

Kommentare zu "Das Geheimnis der Güldensteins: 3 Kristallsterne"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 26.07.2019

    Die Glasdesignerin Tilda von Güldenstein ist die Erbin des Schlosses Herminenburg mit angeschlossener Glasmanufaktur. Doch die Manufaktur steht kurz vor der Insolvenz und auch das Schloss ist renovierungsbedürftig. Damit Tilda ihren Traum von einem eigenen erfolgreichen Unternehmen nicht aufgeben muss und sich auch ihren Brüdern Christian und Emanuel beweisen kann, ist sie gezwungen, einen Geschäftsführer einzustellen und holt sich mit Leon Berger einen der renommiertesten seines Fachs an Bord. Zwischen den beiden knistert es sofort, doch Tilda, die gerade von ihrem Freund Bernd aufs Übelste betrogen wurde, hat von Männern erst einmal die Nase voll. Während Tilda an einer neuen Kollektion von Kristallsternen arbeitet, bringt Leon die Manufaktur langsam auf Vordermann, aber die beiden geraten immer wieder aneinander. Als Tildas Schwägerin Sophie in Afrika verschwindet und auch Christians Ehefrau Amelie todkrank wird, muss Tilda sich der Tatsache stellen, dass nur sie den Familienfluch brechen kann. Aber schafft sie es noch rechtzeitig?
    Valentina May hat mit „Kristallsterne“ den letzten Teil ihrer Güldenstein-Trilogie vorgelegt, der nahtlos an seine Vorgänger anschließt. Es wäre aber empfehlenswert, alle Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da während der Geschichte immer wieder Dinge Erwähnung finden, die in den ersten beiden Büchern thematisiert wurden. Der Schreibstil ist locker-flüssig und erlaubt dem Leser einen schnellen Einstieg, um sich an die Seite von Tilda zu heften, ihr bei ihrer Arbeit über die Schulter zu sehen und auch ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu ihrer Familie und anderen genauestens zu beobachten. Der Familienfluch hat auch in diesem Buch wieder einen großen Stellenwert, allerdings wirkte die Auflösung am Ende fast schon zu simpel. Die Autorin hat in ihrer Geschichte mehr Wert auf die Beziehung zwischen Tilda und Leon gelegt, dafür vermisst man mehr Informationen über die Glaskunst und die Ausarbeitung, dagegen kann sich der Leser durch die Schilderung der einzelnen gefertigten Teile diese gut vorstellen die Schilderung. Der Spannungslevel begann mit einem mäßigen Tempo, doch gegen Ende der Geschichte überschlugen sich fast die Ereignisse.
    Die Charaktere sind lebendig skizziert und realitätsnah in Szene gesetzt, so dass es dem Leser leichtfällt, ihnen zu folgen und ihre Gefühls- und Gedankenwelt nachzuvollziehen. Tilda ist eine impulsive Frau, die ihr Herz auf der Zunge trägt. Sie hat einen ausgesprochenen Familiensinn, ist treu und hilfsbereit, hat aber auch ihren eigenen Kopf, mit dem sie oft durch die Wand will. Leon ist ein smarter Geschäftsmann, der ein Händchen für Sanierungen hat. Er trägt schwer an einem Schicksalsschlag, der ihn geheimnisvoll und verhalten wirken lässt. Aber er ist auch ein Mann, der nicht gerne Kompromisse eingeht und sich vor allem nicht in seine Kompetenzen hineingreifen lässt. Christian ist der beschützende große Bruder, der seiner Schwester oftmals zu wenig zutraut. Carola ist eine Frau, die Tildas Vertrauen schnell gewinnt und zur Freundin wird. Aber auch Amelie sowie das Schicksal von Emanuel und Sophie gestalten diese Geschichte durchaus unterhaltsam.
    Mit „Kristallsterne“ ist die Güldenstein-Trilogie aufgeklärt und abgeschlossen. Leichte Lektüre mit einer Prise Romantik, Spannung und Familiengeheimnis, die durchaus für einen gemütlichen Leseabend sorgt. Verdiente Leseempfehlung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 25.08.2019

    Fachmännische Hände und Know-how - das war es eigentlich, was Tilda für die Geschäftsführung ihrer Glashütte gesucht hat. Doch dass diese Hände ausgerechnet einem Frauenheld gehören, hat sie nicht mit in ihre Überlegungen eingeschlossen. Leon Berger ist nämlich nicht nur geschickt in seiner Tätigkeit, er weiß seine Hände auch gekonnt in der Frauenwelt einzusetzen. Das sorgt bald für ordentlich Zündstoff, auch bei Tilda. Als sie dann auch noch endlich die letzte Komponente für das Brechen des Familienfluchs findet, steht Tilda vor der Frage, wem sie ihr Vertrauen schenken kann. Wird es ihr gelingen, diesen Fluch endgültig zu besiegen ?

    Mit "Kristallsterne" kommt die große Güldenstein-Saga nun zum Abschluss. Doch statt atemloser Spannung und fesselnder Geschichte habe ich hier eine eher schwache Abhandlung des Geschehens vor mir.
    Hier handelt es sich eher um ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Tilda und Leon und es dreht mehr um die Frage: Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht ?
    Die Arbeit in der Glashütte ist eher dekoratives Element, wird stark vernachlässigt und lässt dieses wundervolle Handwerk eher blass und unscheinbar erscheinen. Dafür werden dann die fertigen Kunststücke ins rechte Licht gerückt, was ein wenig Glanz in die Seiten bringt.
    Apropos Glanz - Tilda und Leon bleiben in diesem letzten Teil auch recht blass und weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Zwar werden die beiden recht gut beschrieben, aber es fehlt mir das Quäntchen Glaubwürdigkeit, um mich letztendlich vollkommen mit den beiden zu identifizieren. So wirken die Hauptdarsteller eher verhalten, aber haben trotzdem noch genügen Kraft, mich mit ihrem Wirken mitzureißen. Zwar nicht konstant, aber doch immerhin so, dass ich am Ball bleibe und die Geschichte bis zum Schluss mit einer gewissen Neugier verfolge.
    Die Aufklärung des Familienfluches ist dann auch recht gewöhnlich und eher schlicht gehalten. So viel Brimbamborium wie vorher darum gemacht wurde und dann eine eher schmucklose Lösung - das hatte ich mir dann doch ganz anders vorgestellt.
    Alles in allem ein solider Roman, der aber als Abschluss einer großen Trilogie viel zu wenig Feuerwerk versprüht.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher von Valentina May

Weitere Empfehlungen zu „Das Geheimnis der Güldensteins: 3 Kristallsterne (eBook / ePub)

Andere Kunden suchten nach