Der König der Schweine / Kitty Muhr Bd.1 (ePub)

Ein Kitty-Muhr-Krimi
 
 
Merken
Merken
 
 
VORSICHT, DIESE FRAU KANN JUDO! JUDO, NICHT YOGA
Kitty Muhr wiegt ein bisschen mehr als ein durchschnittliches Magermodel, und sie ist auch sonst aus gröberem Holz geschnitzt. Sie raucht und trinkt und flucht, und sie mag Kerle. Richtige Kerle. Solche mit...
sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 76023639

eBook (ePub) 12.99
Download bestellen
Verschenken
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
Kommentare zu "Der König der Schweine / Kitty Muhr Bd.1"
Sortiert nach: relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach: alle
  • 3 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Luise D., 16.11.2016

    Als Buch bewertet

    Kitty Muhr arbeitet bei der Wiener Kriminalpolizei, sie ist ein Bulle, wie sie sich selber bezeichnet, fährt einen alten Benz und ist ziemlich sexbesessen. Als ihr als neuer Kollege ein kleiner Kurde namens Ali Khan Kurtalan zur Seite gestellt wird, hält sich ihre Begeisterung in engen Grenzen, schließlich steht sie auf eine ganz andere Art Mann: muskelbepackt und groß sollte er sein. Doch nun müssen die beiden sich zusammen raufen und einen Mörder stellen, dem schon zwei farbige Jugendliche zum Opfer gefallen sind. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf einige zwielichtige Gestalten in der „besseren“ Wiener Gesellschaft. Doch wie soll Kitty bei all der männlichen Ablenkung ernsthaft ermitteln? Schwierig…
    „Der König der Schweine“ von Manfred Rebhandl ist ein origineller Roman mit einer ganz besonderen Protagonistin. Kitty Muhr trinkt zu viel, schleppt möglichst viele Männer ab und lässt sich ansonsten gern von ihrem „Ghetto-Boy“ beglücken. Außerdem fehlt ihr für ihre Arbeit doch ein gewisses Maß an Motivation. Sie spricht eine derbe Sprache, an die sich der Leser erst gewöhnen muss. Doch die Dialoge sind oft sehr witzig, auch wenn sie manchmal hart an der Grenze zum Geschmacklosen sind. Der Schreibstil gefällt mir, das Buch ist einfach und flüssig zu lesen. Wer hier jedoch einen herkömmlichen Krimi erwartet, wird etwas enttäuscht sein: die Mordermittlung ist eigentlich nur Beiwerk, im Mittelpunkt steht Kitty und ihr extremer Lebenswandel, was stellenweise wirklich lustig ist, dem Genre Krimi aber nicht ganz gerecht wird und mir als Krimifan manchmal auch etwas zuviel war.
    Das Cover gefällt mir gut, es fällt auf und die Gestaltung mit den abgerundeten Ecken ist schön. Der Schriftzug „Ein Kitty Muhr Krimi“ passt gut dazu und lässt darauf schließen, dass es noch mehr Bücher mit dieser Protagonistin geben wird. Der Titel macht neugierig.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 3 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby2707, 29.10.2016

    Als Buch bewertet

    Kitty Muhr, 39, nennt sich selbst Bulle bei der Wiener Kriminalpolizei Abteilung Gewaltverbrechen inklusiv Mord und betont immer wieder: Ich kann Judo, kein Yoga. Sie hat einige Pfunde zu viel auf den Rippen, was sie nicht davon abhält, super kurze eng anliegende Kleider zu tragen, wo sie zeigt, was sie hat und man alles sieht. Sie raucht, sie trinkt, feilt lieber ihre Nägel oder telefoniert mit ihrer Freundin als zu ermitteln, sie flucht wie ein Bauarbeiter es nicht besser könnte. Sogar vor ihrem Chef zeigt sie keinerlei Respekt, sieht auch in ihm ein Lustobjekt. Sie ist auf der Suche nach einem Kerl, einem richtigen Kerl. Dabei nimmt sie alles mit, was sich ihr bietet. Nur bei Jonny aus der Bingobongobar beißt sie auf Granit.

    Aufgrund der Frauenquote wird Kitty befördert, bekommt zusammen mit ihrem neuen kurdischen Kollegen Ali Khan Kurtalan sogar ein eigenes Büro in einer kleinen Abstellkammer. Hier müssen sich die zwei so grundverschiedenen Ermittler zusammen raufen, wobei Kitty versucht die Oberhand zu behalten. Was ihr auch meist gelingt. Auch ein erster Fall ist für die Beiden schnell gefunden. Zwei junge Schwarze werden innerhalb einer Woche tot an verschiedenen Plätzen aufgefunden. Immer mit dabei: ein kleines Schweinchen.


    Aufgrund des Klappentextes hatte ich auf einen interessanten, nicht alltäglichen, manchmal zum Schmunzeln anregenden Krimi gehofft. Was ich zu lesen bekam, war leider etwas anderes.

    Die erste Geschichte zu einer Krimireihe um die so ganz andere Ermittlerin Kitty Muhr befasst sich auch zum großen Teil mit ihrer Vorstellung. Sie bestimmt 90% des Geschehens und der bestimmt sehr interessante Teil des Krimis rückt leider für mich zu sehr in den Hintergrund.

    Die Geschichte liest sich leicht, locker und flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin. Leider konnte ich Kitty, die absolut überall nach potentiellen Besteigern Ausschau hält, als Ermittlerin bald schon nicht mehr ernst nehmen. Einzig die Dialoge mit ihrem Kollegen Ali haben mir ab und zu ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Ich wusste lange nur, dass es zwei Tote gegeben hatte. Die Ermittlungen standen weit hinten an und Kommissar Zufall stellt die Weichen zur Aufklärung. Von Spannung lange Zeit keine Spurt.

    Die immer wieder einfließenden fremdenfeindlichen Töne waren mir beim Lesen auch zu viel.

    Wer eine gesellschaftliche, leicht kriminelle Satire sucht, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Meinen Geschmack hat es leider absolut nicht getroffen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina F., 29.11.2016

    Als Buch bewertet

    Fazit:
    Kitty ist eine richtige lustige und sympathische Person die kein absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie ist Männer fixiert und naja ihren Job als Polizistin macht Sie auch nicht so richtig - aber Sie ist lustig.
    Da kommen wir auch schon zum springenden Punkt, für mich war das Buch kein Krimi, viel mehr eine lustige Geschichte mit ein paar Mordfällen.
    Richtige Ermittlungsarbeit wie man es in einem Krimi gewohnt ist, gibt es in diesem Buch nicht. Die Spannung wird nie wirklich aufgebaut und man fiebert nicht wirklich mit.


    Dennoch!! Ich habe dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen, es hat mich verdammt gut unterhalten und ich musste viel und laut lachen (inkl. verwirrte Seitenblicke meines Mannes :-) )


    Das Buch ist wenn man so sagen will sehr ausländerfeindlich aufgebaut und gestaltet, ich denke der Autor möchte dem Volk, dem Leser einen Spiegel vorhalten. Den die geschilderten Szenen und Aussagen spielen sich in Österreich täglich mehrmals genau so ab.


    Das Buch soll unterhalten aber auch zum nachdenken anregen und das hat sehr gut funktioniert.


    Ich wurde sehr gut unterhalten und ich werde, sollte es weitere Teile mit Kitty und Ali geben, diese bestimmt auch lesen!


    Kein Krimi dennoch von mir 4 von 5 Sternen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •