Der Tod sonnt sich im Campingstuhl (eBook / ePub)

Bayernkrimi
 
 
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Die Camper vom Hirschgrund sehen die Apokalypse auf ihren geliebten Campingplatz zurollen: Eine Jugendfreizeit! Das kann nur laute Musik, Saufgelage und junge Menschen ohne Manieren bedeuten. Kurzerhand verfrachten sie die Jugendlichen mit ihren Zelten auf...
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Die Camper vom Hirschgrund sehen die Apokalypse auf ihren geliebten Campingplatz zurollen: Eine Jugendfreizeit! Das kann nur laute Musik, Saufgelage und junge Menschen ohne Manieren bedeuten. Kurzerhand verfrachten sie die Jugendlichen mit ihren Zelten auf...

Kommentare zu "Der Tod sonnt sich im Campingstuhl"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sibylle B., 02.07.2018

    Genau so witzig und amüsant wie der erste Band der Hirschgrund-Morde. Die Bewohner des Campingplatzes wachsen einem so richtig ans Herz - und Sofia sowieso. Einziger Wermutstropfen: Die eigentliche Krimihandlung ist leider sehr rasch durchschaut. Aber darauf kommt es ja auch gar nicht so an, das Buch macht trotzdem unglaublich Spass.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 13.06.2018

    Die Camper vom Hirschgrund raufen sich die Haare - ausgerechnet in ihrer Idylle soll eine Jugendgruppe zelten. Das geht ja mal gar nicht. So werden die Jugendlichen einfach ausquartiert und zelten auf einer abgelegenen Wiese.
    Doch am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war- nicht etwa Brummschädel säumen die Wiese, nein, die Betreuerin liegt tot in der Scheune.
    Sofia findet das alles sehr seltsam und fragt sich, was der ebenfalls seltsame Priester mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Doch bevor sie Licht ins Dunkel bringen kann, gerät sie erst einmal selbst in Gefahr...

    Der zweite Teil der Campingkrimireihe hat es in sich...die Idylle auf dem Campingplatz und seiner Gäste ist wieder sehr schön beschrieben, sodass ich mich direkt vor Ort befinde und mitten unter ihnen verweile. Das macht natürlich doppelt Spaß, denn so kann ich meine kleine Spürnase direkt bei den Ermittlungen betätigen und mit Sofia gemeinsam den Fall lösen. Der abwechslungsreiche Schreibstil geizt nicht mit temperamentvollen Szenen, tollen Dialogen und vielseitigen Charakteren, die das Bild beleben. Es entsteht eine spannende Geschichte, die mit dem einen oder anderen Schmunzler gespickt ist und mir so kurzweilige Lesestunden beschert.
    Die Atmosphäre eines Campingplatzes ist sehr gut eingefangen und bildet mit der bayrischen Kulisse den perfekten Hintergrund für diesen humorigen Krimi, der ganz ohne blutrünstige Szenen und Blutvergießen auskommt. Die Spannung kommt nicht zu kurz und bleibt konstant bis zum Schluss erhalten, so dass ich miträtseln und knobeln kann, wer hier denn der unhold ist, der der jungen Betreuerin das Licht ausgeknipst hat.


    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Rezi-Exemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

    #DerTodSonntSichImCampingstuhl #NetGalleyDE

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela E., 14.09.2018

    Heiter-chaotische Comedy zum Lesen

    Auf dem Campingplatz hat sich eine Jugendgruppe angemeldet. Die große Angst geht um, dass die Ruhe nun dahin sei. Doch kein Saufgelage, keine laute Musik, die Jugendlichen sind eher unauffällig. Bald schon aber wird wieder ermittelt, denn eine der Betreuerinnen wird tot aufgefunden in der Scheune. Sofia ist zum einen beschäftigt mit dem Gedanken, ob sie den Campingplatz verkauft, zum anderen mit den Gedanken zu dem Mordfall, denn der liebenswerte Kommissar ist auch diesmal wieder dabei.

    Turbulent und chaotisch ist es auf Sofias Campingplatz, dafür sorgen zum einen sie selbst, aber auch die Dauercamper, die an vorderster Front dabei sind. Diese Krimikomödie beschäftigt sich zwar auch mit dem Mordfall, doch das Drumherum auf diesem Campingplatz ist wie eine vorabendliche Comedyserie, der Leser wird dauernd am Grinsen sein. Das meiste davon ist reinstes Kopfkino, oder was sonst soll dabei entstehen, wenn Sofia im weißen Rüschennachthemd mit Flipflops an den Füßen dem Verdächtigen hinterherrennt?

    Wieder einmal hat Susanne Hanika ein kurzweiliges Buch aufgelegt, das für viel Heiterkeit sorgt beim Lesen. Deshalb schnell den Campingstuhl herausgeholt, und schon kann man in das Buch versinken und sich einen Schuss Urlaub gönnen. Eine Geschichte einfach nur zum Entspannen und gute Laune genießen!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina F., 21.06.2018

    Sofia hat vor einiger Zeit den Campingplatz Hirschgrund von Ihrer Großmutter geerbt. Zuhause in Hamburg wartet ihr Ex-Mann mit dem sie nicht mehr zusammen sein möchte, und naja irgendwie sitzt sie jetzt eben als Campingplatzbesitzerin mehr oder weniger am Hirschgrund fest. Aber eigentlich will sie ja verkaufen und mit all dem Campern nichts mehr zu tun haben. Aber soll sie tatsächlich an den Schwarz verkaufen der ein Luxushotel samt Wellnessoase am Hirschgrund errichten will? Und die Camper hier einfach ihrem Schicksal überlassen? Wenn er nicht so unglaublich unsympathisch wäre....

    Doch Sofia hat dann nicht mehr wirklich die Zeit um sich Gedanken zu machen, denn eine katholische Jugendgruppe samt Priester rollt mit ihren Zelten an. Die alt eingesessenen Camper sind nicht begeistert, denn sie wissen jetzt schon, dass die Jugendlichen bestimmt nur laut sind und Ärger machen werden. Doch es kommt alles ganz anders, denn in einer stürmischen Gewitternacht, wird die Leiche einer jungen Frau in der Scheune entdeckt. Sie starb an einem Stromschlag. Sofia kann es nicht lassen, und leitet ihre eigenen kleinen Ermittlungen am Campingplatz ein. Der gutaussehende und sympathische Kommissar ist nicht begeistert, aber es stört ihn auch nicht wirklich, denn Sofia scheint ihm zu gefallen.

    Das Buch hab ich aufgrund des Covers ausgewählt, denn das ist einfach nur Bombe und sticht einem sofort ins Auge. Der Klappentext hat mich dann restlos überzeugt.

    Ich bin sofort super in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Sämtliche Protagonisten sind super beschrieben und ausgearbeitet (ich hatte Eveline mit ihren täglichen Outfits bildlich vor Augen :-) ). Besonders gut haben mir die zynischen Gedanken von Sofia gefallen. Sie scheint eine sehr lustige Person zu sein. Ich muss auch gestehen, dass ich bis zum Schluss nicht sicher war, wer denn nun letztendlich für den Tod von Sarah verantwortlich war. Es war also auch bis zum Ende spannend. Und ach ja, das Ende war einfach nur herrlich! Die Szene mit Eveline - einsame Klasse =)

    Ich hatte eine sehr angenehme Zeit mit dem Buch in meinem Garten im Liegestuhl! Der erste Teil der Reihe wandert nun auf meinen Wunschzettel!

    Und ach ja - ich bin Österreicherin und fühle mich nicht diskriminiert *lach*

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    janein

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