Der Trakt (eBook / ePub)

Psychothriller

Arno Strobel

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»Und wer bist du wirklich?«
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt,...

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Kommentare zu "Der Trakt"

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  • 5 Sterne

    14 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole, 06.07.2013

    Als Buch bewertet

    EIn durchegehend spannendes Buch. Es erinnert inhaltlich stark an Sebastian Fitzeks erstes Buch "Die Therapie". Eine Frau erwacht aus dem Koma, um festzustellen, dass sie Familie und Freunde nicht mehr zu kennen scheinen. Schnell stellt sich heraus, dass Sybille beobachtet und verfolgt wird. Wer ist sie wirklich? Ist sie, wer sie zu sein glaubt. wem kann sie vertrauen und gibt es ihren Sohn oder ist sie verrückt?
    Unbedingt empfehlenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    10 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 24.04.2014

    Als Buch bewertet

    „Der Trakt“ beginnt unglaublich spannend. Arno Strobels Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Ich wollte unbedingt wissen, was da eigentlich geschehen ist und warum Sibylle nicht mehr erkannt wird. Gesichtsoperation? Aber warum kommt sie sich größer vor? Was ist bloß geschehen? Und was ist mit Lukas? Gibt es ihn wirklich oder doch nicht? Fragen über Fragen hatten mich beschäftigt. Und wem sie trauen konnte und wem nicht, da war ich mir auch nicht so sicher.
    Eine wirklich spannende und mysteriöse Geschichte. Als Leser rätselt man auch die ganze Zeit mit, obwohl ich mit meinen Vermutungen nachher ziemlich richtig lag. Die Auflösung ist zwar ein bisschen zu weit her geholt, die Handlung dieses Thrillers ist jedoch von Anfang bis Ende spannend erzählt.
    „Der Trakt“ bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sebastian, 21.01.2015

    Als Buch bewertet

    Der Trakt erzählt in hohem Tempo die Geschichte von Sibylle, die mit teilweisem Blackout in einem Krankenhaus erwacht und überstürzt die Flucht ergreift, als sie merkt, dass der Arzt sie belügt und etwas vor ihr verheimlicht. Ziemlich schnell ist sie auf der Flucht vor der Polizei und gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Sohn Lukas und nach dem Rest ihres Lebens. Weder Ehemann noch Freundin erkennen sie wieder und auch wenn sie fast alles aus dem Leben von Sibylle weiß, zweifelt sie doch bald daran, dass hier alles mit rechten Dingen zu geht. Zuviel will ich nicht verraten, aber ihre Suche führt sie von Regensburg nach Augsburg in eine seltsame Klinik mit einem eigenen Trakt für ganz spezielle Versuche.

    Seit langem mal wieder ein Thriller, der mir gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und durch die teilweise sehr kurzen Kapitel gut zu handhaben. Man kann auch schnell zwischendurch mal zwei, drei Kapitel lesen und verliert dadurch auch nie den Faden. Der Plot wird straff durchgezogen und trotz einiger Verwicklungen ist er logisch und relativ nachvollziehbar. Natürlich ist die Geschichte etwas Science Fiction aber dagegen hab ich eigentlich nix, wenn es wie hier einigermaßen gut erklärt wird.

    Hervorheben möchte ich, dass die Charakter gut dargestellt sind, was in Thrillern ja oft sehr vernächlässigt wird. Und das Verwirrspiel, wer ist nun der Gute und wer der Böse hat mir Spaß gemacht und wird auch ziemlich lange nicht aufgelöst, so dass man ganz selbstverständlich bei der Stange bleibt, da man wissen will, wie es weitergeht. Da das Buch fast ohne Gewalt und Blut auskommt und die Hauptdarstellerin eine Frau ist, ist es kein Hardcore-Männer-Buch sondern eher für Sie und Ihn. Für meinen männlichen Geschmack hätte es ruhig noch ein bisschen deftiger sein dürfen. Aber ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten und werde bestimmt noch weitere Strobel-Bücher lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maren R., 11.10.2015

    Als Buch bewertet

    "Der Trakt" war das erste Buch von Arno Strobel was ich gelesen habe, jedoch bestimmt nicht das letzte! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Schreibweise war sehr flüssig und spannend geschrieben, so daß an keiner Stelle Langeweile aufkam. Es kommt immer wieder zu interessanten Wendungen.

    Sibylle Aurich wacht nach 2Monaten in einem "komischen" Krankenzimmer aus dem Koma auf. Es kommt zu einer mysteriösen Begegnung mit dem Arzt. Der Arzt behauptet, sie hätte keinen Sohn und ihr Gehirn, als Folge eines heftigen Schlags auf den Kopf, würde ihr falsche Erinnerungen senden. Doch Sibylle gelingt die Flucht und damit geht der Alptraum erst richtig los. Denn weder ihr Mann noch ihre beste Freundin erkennen sie wieder. Auch auf dem Hochzeitsfoto lacht ihr eine andere Frau entgegen. Die einzige Verbündete, die sie jetzt noch hat, ist Rosi, die Frau, die sie auf der Straße aufgelesen hatte, als sie in nichts weiter als ihrem kurzen Krankenhaushemdchen durch die Straßen Regensburgs lief. Doch kann sie dieser wirklich trauen? Wer ist Sibylle wirklich? Und findet sie ihren angeblichen Sohn Lukas?

    Bis zum Schluß bleibt die Spannung erhalten und man mag das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Zusätzlich gefiel mir an diesem Krimi auch, dass nicht immer unbedingt Blut fließen muß.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabi R., 18.01.2016

    Als Buch bewertet

    Spannung pur!

    Mein erstes, aber garantiert nicht letztes Buch von Arno Strobel, lag lange auf
    meinem SuB, dank einer Motto Challenge hab ich es nun in die Hand genommen
    und wollte es am liebsten gar nicht weglegen ehe ich am Ende war. Musste ich zwar,
    aber trotzdem schaffte ich es an drei Leseabenden.

    Schon von Anfang an gelang es Arno Strobel mich zu fesseln --> eine Frau träumt,
    dass ihr Sohn entführt wird - der Alptraum jeder Mutter - und sie wacht vollkommen
    verstört auf, um festzustellen, dass sie keine Ahnung hat wo sie ist.

    Mehrere Kabel sind mit ihr und Geräten rund um das Bett verbunden, in dem sie fast
    nackt liegt. Plötzlich geht die Tür zu dem Zimmer auf und ein Arzt erscheint. Was er
    ihr erzählt, kann sie nicht glauben und verstehen und der Arzt geht wieder.

    Kurz darauf kommt er wieder und der Frau gelingt die Flucht. Sie meint zu wissen,
    wer sie ist und sucht ihren Mann auf. Dabei hilft ihr eine vollkommen fremde Frau,
    die die Unbekannte, die immer noch halbnackt auf den Straßen herumirrt, aufliest.

    Ich könnte jetzt noch stundenlang erzählen, aber dann kauft ja keiner mehr das
    Buch und das wäre schade, denn ich krieg es garantiert nicht so hin, wie der
    Erschaffer dieses unblutigen spannenden Ereignisses und deswegen sag ich jetzt
    nichts mehr über das Werk.

    Was der Autor sich da ausgedacht hat, ist ein Thriller vom Feinsten, das sich sehr gut
    liest und Lust auf mehr von diesen Stories macht. Glücklicherweise liegt auch sein
    zweites Buch *Das Wesen* noch bei mir rum und ich freue mich schon darauf.

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    janein
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