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Die Känguru-Chroniken / Känguru Chroniken Bd.1 (ePub)

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers
 
 
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Jetzt im Kino - verfilmt von Dany Levy. Mit dieser Ausgabe feiern wir elf Jahre nach der Erstveröffentlichung das zehnjährige Jubiläum der Känguru-Chroniken, indem wir einfach das Poster der Verfilmung aufs Cover klatschen und sonst absolut nichts an dem...
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Kommentare zu "Die Känguru-Chroniken / Känguru Chroniken Bd.1"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    71 von 110 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffi, 13.04.2009

    Als Buch bewertet

    Eines vorneweg: Man sollte dieses Buch nur dann in der Öffentlichkeit lesen, wenn einem schiefe Blicke von völlig fremden Menschen nicht peinlich sind. Denn "Känguru-Chroniken" erzeugt unter Garantie große Lachanfälle! Dieses Känguru macht einfach enorm viel Spaß!
    Da jeder Mensch aber eine andere Auffassung von Humor hat, sollte man vor dem Kauf dieses Buches besser wenigstens eines der vielen kleinen Kapitel lesen um sicherzugehen, dass man mit dem Buch auch seine Freude hat. Zudem werden diese Geschichten als wöchentliche Kolumne auf RBB Radio Fritz ausgestrahlt, die ich nicht kenne. Fans könnten vielleicht von der bloßen Niederschrift der Episoden, ohne die Stimme des Poetry-Slam-Meisters Marc-Uwe Kling, enttäuscht sein.
    Ich jedenfalls habe auf vielen Seiten herzhaft gelacht und hoffe, dass es bald einen Nachfolgeband mit neuen Geschichten dieser ungewöhnlichen WG gibt.

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  • 5 Sterne

    57 von 93 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristina L., 02.04.2009

    Als Buch bewertet

    Marc-Uwe hat einen neuen Mitbewohner: Das Känguru aus der Wohnung gegenüber! Hört sich komisch an? Ist es auch, allerdings im positivsten Sinne! Umgangssprachlich und kurzweilig zu lesen, erzählt der Autor kleine Geschichten über das Zusammenleben mit dem Känguru: Sie gehen zusammen ins Kino, unterhalten sich über Fischstäbchen, Wahlen und natürlich den geheimnisvollen Aufenthalt des Kängurus im Vietkong. Eine Vielfalt an Themen (Vermarktungs- und Wahlstrategien, Politik und Gesellschaft) bringt Kling in kurzen Episoden auf den Punkt, nicht ohne hier und da kleine kritische Spitzen einzubauen. Er kredenzt dem Leser die Geschichten auf recht bissige, satirische, aber auch heitere Weise - manchmal sinnfrei, manchmal jedoch mit mehr Gehalt, als man auf den ersten Blick vermutet. Ich konnte mir das Schmunzeln beim Lesen nicht verkneifen und habe mich im Ganzen köstlich amüsiert!

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  • 5 Sterne

    26 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Archer N., 09.04.2016

    Als eBook bewertet

    Erst mal vorneweg: Ich habe zwar das Buch, aber am besten ist es, sich das Ganze als Hörbuch anzuhören. Marc-Uwe Kling liest selbst, und er liest grandios. Und jetzt zu der schwierigen Aufgabe zu beschreiben, WAS er eigentlich liest. Nun ja, es sind alles mehr oder weniger zusammenhängende, extrem amüsante, manchmal auch in der Kehle steckenbleibende Lacher verursachende Kurzgeschichten von vielleicht maximal zwei, drei Seiten.

    Kling erzählt von seinem Mitbewohner, eben diesem Känguru, das den Chroniken seinen Namen gab. Es stand eines Tages vor seiner Tür (Allein schon die erste Geschichte: Es klingelt ... Zum Brüllen komisch!) und wollte sich eigentlich nur Mehl ausleihen. Und Eier. Und Butter. Und ... eine Pfanne. Ein Bett. Ach, es zog einfach mal bei ihm ein. Ist sehr links angehaucht, zumindest meistens und kann aber auch den Kapitalisten raushängen lassen, wenn es will. Kling erzählt diese Geschichten so leicht und locker, dass man sich selbst wünscht, bei jedem Klingeln möge ein Känguru vor der Tür stehen und sich irgendwas ausleihen wollen. Er gibt sowohl dem Känguru als auch sich selbst sehr gute Stimmen, die sich hervorragend voneinander unterscheiden lassen und auch eventuell auftretende andere Personen erhalten ihre eigene Person und Stimme.

    Er macht sich lustig über diverse Angewohnheiten, Meinungen, Personengruppen, doch nie unter der Gürtellinie (und wenn, dann war's das Känguru!). Seine Gesellschaftskritik geht unter die Oberfläche, und noch während man lacht, denkt man sich manchmal: F...k, eigentlich sollte ich weinen. Aber es ist dann doch zu witzig, als dass man sich mehr als Lachtränen abwischen müsste.

    Also: kaufen, hören, amüsieren und vielleicht manchmal sogar durchdenken.

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  • 4 Sterne

    24 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sueorange, 22.04.2009

    Als Buch bewertet

    Ding Dong. Es klingelt. Poch Poch. Es klopft. Und wer steht vor der Tür? Das Känguru von gegenüber. Und nicht irgendein Känguru, sondern ein kommunistisches. Und bald auch nicht mehr das Känguru von gegenüber, sondern der neue Mitbewohner. Das frech-dreiste, aber auch liebenswerte Känguru wirbelt das Leben des Autors ganz schön durcheinander, Langeweile war gestern. 83 kurze Geschichten, meistens nicht länger als drei Seiten, darin, die spritzig-witzigen Dialoge der Beiden, alltäglich, gesellschaftskritisch und politisch. Manche Einfälle des Kängurus sind herrlich komisch, vor allem seine Geschäftsideen. Es legt sich eine 0900- Telefonnummer zu und lässt so lästige Werbeanrufer seine Altersvorsorge sichern. Die Geschichten über das schnapspralinensüchtige, aschenbecherentwendende Tier sind in sich geschlossen. In kleinen Häppchen zu genießen. Empfehlenswert für alle, die Absurdes mögen.

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  • 4 Sterne

    25 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Denise Brüngger, 16.04.2009

    Als Buch bewertet

    Ein Känguru hält uns den Spiegel vor! Das Buch ist fesselnd, amüsant und urkomisch - es bringt einem jedoch auch zum Nachdenken. Kurze witzige Dialoge mit in sich abgeschlossenen Themen in über achtzig kleinen kolumnenähnlichen Passagen - jedes auf durchschnittlich 3 Seiten - mit je einer wichtigen, teilweise versteckten Botschaft. Die direkte, unverblümte und teils derbe, umgangssprachliche Aussprache machen das Buch zu einer kurzweiligen Angelegenheit. Viel Satire, Humor und Gesellschaftskritik!
    Es ist sehr interessant mal aus Warte der Tiere unser Leben beurteilt zu bekommen! Da gibt es einige skurrile Erlebnisse und Alltagssituationen, die die beiden gemeinsam erfahren. Vielleicht sollte man öfters das Leben zwischendurch durch Känguru-Augen betrachten!

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