Die Rivalin (eBook / ePub)

Thriller

Michael Robotham

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3.5Sterne
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Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und...

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  • 5 Sterne

    15 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Krimisofa.com, 15.01.2018

    Als Buch bewertet

    Michael Robotham zählt zu meinen Lieblingsautoren. „Dein Wille geschehe“ war sein erstes Buch, das ich gelesen habe, und obwohl ich anfangs dachte, dass der Titel auf christlichen Fundamentalismus schließen lässt (tut er nicht), war ich danach Feuer und Flamme für Robotham; weil sein Schreibstil schnörkellos und seine Bildsprache unübertroffen ist – ganz zu schweigen von seinem Humor, der der britischen Schule folgt. Aber ich finde auch nicht alles von ihm unumwunden gut; ich mag die Romane rund um Victor Ruiz weit weniger als die, in denen Joe O‘Laughlin im Mittelpunkt steht. „Der Informant“ fand ich großteils einfach nur langweilig, obwohl er angeblich auf wahre Begebenheiten fundiert – Fanboy bin ich also eher keiner. Erst in den letzten Jahren hat sich Robotham aus seinem Ruiz-/O‘Laughlin-Universum heraus getraut, und das war auch für den Leser eine ganz neue Erfahrung; „Um Leben und Tod“ hat mich mehr ergriffen, als seine anderen Bücher – und sein aktuelles Werk ließ mich zeitweise fassungslos zurück.

    Agatha ist Regalauffüllerin in einem Supermarkt, ihr Chef mag sie nicht, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Die Kasse darf sie nicht bedienen und den Job wird sie in absehbarer Zeit verlieren, denn sie ist Schwanger und ihr Chef hat ihr bereits gesagt, dass das der Fall sein wird. In ihrer Freizeit beobachtet sie gerne andere Menschen, zum Beispiel Meghan, die ebenfalls Schwanger ist. Agatha weiß einiges über sie; was sie gerne isst, was ihr Mann arbeitet, wie ihre Kinder heißen, wo sie wohnt, wie der Grundriss des Hauses aussieht. Das klingt, als wäre sie eine Stalkerin und genau genommen ist sie das auch – aber das ist nur die Spitze des Eisberges.
    Meghans Erzählstrang, der sich mit dem Agathas abwechselt, erzählt die Geschichte der zweiten Schwangeren in „Die Rivalin". Meghan wird bald entbinden, und auch, wenn ihr Mann, der Sportjournalist Jack, sich anfangs nicht auf das „Uups-Kind“ gefreut hat, weil die beiden schon zwei Kinder haben und kein Drittes mehr wollten, freut er sich jetzt kurz vor der Niederkunft doch. Meghan betreibt einen Mama-Blog über ihr Leben, ihre zwei Kinder und ihre Schwangerschaft.

    Beide Stränge, sowohl der von Agatha, als auch der von Meghan, berichten aus der ersten Person in der Gegenwart, wobei man als Leser schnell merkt, dass Agathas wesentlich wichtiger und – aus meiner subjektiven Wahrnehmung – auch interessanter ist. Meghans wirkt eher als Mittel zum Zweck und man findet darin Vorkommnisse, die man – überspitzt formuliert – in jedem dritten Buch findet. Agatha hat hingegen eine bewegende Geschichte, die nach und nach erzählt wird und man bekommt als Leser Mitgefühl mit ihr und kann ihr Handeln bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen – irgendwann beginnt man sie allerdings zu hassen.

    Die Geschichte besteht aus zwei Teilen, wobei der erste, der westlichen flotter und spannender erzählt wird, nur als Einleitung zur eigentlichen Geschichte dient, aber enorm wichtig ist, damit man das Buch in seiner Gesamtheit versteht. Immer wieder streut Robotham, vor allem im ersten Teil der Geschichte, One-Liner ein, die mich mitten in einem ernsten Kontext laut auflachen ließen. Der zweite Teil der Geschichte ist wesentlich ernsthafter gehalten und lebt von der Spannung und der Atmosphäre. Beide Teile sind von Verzweiflung geprägt. Das einzige, was man der Geschichte vorwerfen kann, ist, dass sie grob vorhersehbar ist – meiner Meinung nach ist das bei dieser Art von Geschichte aber sekundär, denn sie ist so gut konstruiert und recherchiert, dass man dieses Buch nicht nur gerne liest, sondern auch gar nicht mehr aus der Hand legen will – das kling abgedroschen und ist es auch, war bei mir aber tatsächlich so.

    Tl;dr: „Die Rivalin“ von Michael Robotham ist ein irrsinnig packender und spannungsgeladener Thriller, der zwei Geschichten von zwei schwangeren Frauen erzählt, gut recherchiert und noch besser konstruiert ist. Dass das Buch grob vorhersehbar ist, macht den Lesespaß nicht ärmer.

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    janein
  • 2 Sterne

    16 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Röttger I., 30.01.2018

    Als Buch bewertet

    Tja,
    Ich mag diesem Schriftsteller,ich habe alle Bücher von ihm gelesen ,aber das Buch " Die Rivalin " war für mich langweilig.
    Schade!

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Books have a soul, 13.02.2018

    Als Buch bewertet

    Als großer Fan des Autors war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext hat mich gleich neugierig gemacht und ich finde das Cover ist super mit dem Inhalt abgestimmt.

    Der Schreibstil von Michael macht es einem leicht, in die Geschichte einzutauchen. Er ist flüssig, angenehm und verspricht Spannung an den richtigen Stellen. Leider war es aber dieses Mal so, dass ich viele Abschnitte sehr langatmig fand und meiner Meinung eine gekürzte Version gereicht hätte.

    Beide Protas, Agatha und Meg, waren mir nicht gerade sympathisch, deren Lebensalltag wurde aber super durchdacht, glaubhaft und authentisch dargestellt. Was die Charaktere anbelangt, kann man sich nicht beschweren, die wurden wirklich alle perfekt ausgebaut.
    Wie oben aber bereits erwähnt, war es mir stellenweise zu viel des Guten. Natürlich war es wichtig für diese Geschichte, die beiden Frauen kennenzulernen, aber alles war so ausführlich beschrieben, sodass für meinen Geschmack immer wieder zu viel Langeweile für einen Thriller aufkam.

    Erst ab der Hälfte des Buches, hat die Story langsam an Fahrt aufgenommen und ab da war ich auch richtig gefesselt. Auch wenn hier immer wieder mal Passagen vorkamen, die die Spannung rausgenommen haben, so hat es der Autor doch super geschafft, den Leser zu berühren und zum Mitfühlen, Mitbangen und Mithoffen zu bringen. Er hat alle Abläufe so realistisch aufgeführt, dass man davon überzeugt ist, in Wirklichkeit könnte dies genauso passieren. Vor allem Eltern können sich mit sehr guter Wahrscheinlichkeit in diese Situation hinein fühlen, auch wenn man sich so etwas lieber gar nicht vorstellen möchte. Mit einigen Wendungen konnte der Autor mich überraschen, auch wenn das Ende doch sehr vorhersehbar war.

    Fazit: Insgesamt muss ich sagen, hat mich „Die Rivalin“ etwas enttäuscht zurückgelassen. Ich liebe den Schreibstil des Autors und bin von seinen Büchern gewohnt, dass sie Spannung und tolle Twists besitzen, die dazu führen, dass man die Geschichte nur schwer aus der Hand legen kann. Deswegen hatte ich auch hohe Erwartungen. Im Ganzen wurde die Grundidee dieses Buches auch perfekt durchdacht, glaubhaft und authentisch dargestellt und man hat mit den Charakteren mitgefühlt. Leider waren mir aber zu viele Längen enthalten, die den Lesefluss immer wieder gestört haben und für mich einfach oft richtig Langeweile haben aufkommen lassen. Da aber zumindest die zweite Hälfte deutlich besser wurde, kann ich letztendlich doch noch gute 3,5 Sterne vergeben.

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    janein
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