Ein Nordsee-Roman: Das kleine Blumencafé am Strand (eBook / ePub)

Ein Nordsee-Roman

Anni Deckner

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Neuanfang auf der Nordseeinsel

Als die 45-jährige Beeke erfährt, dass ihr Ehemann schwul ist, fällt sie aus allen Wolken und muss ihr Leben neu ordnen. Wo ginge das besser als auf der Nordseeinsel Amrum, auf der sie vor Jahren einen wunderbaren...

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Kommentare zu "Ein Nordsee-Roman: Das kleine Blumencafé am Strand"

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  • 2 Sterne

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 07.04.2019

    Ein Ferienhaus auf der Insel Amrum ist der Fluchtort für die 45-jährige Beeke, denn sie muss erst einmal weg von ihrem vertrauten Terrain und verdauen, dass ihr langjähriger Ehemann Jasper schwul ist und mit seinem Kollegen sowas wie eine Beziehung hat. Schließlich hat sie ihn inflagranti ertappt. Wie konnte ihr das all die Jahre verborgen bleiben? Auf Amrum angekommen, lässt Beeke erst einmal die Seele baumeln und kehrt in einem kleinen Strandcafé ein, das von der alten Vera geführt wird. Die beiden kommen schnell ins Gespräch und freunden sich miteinander an. Vera wird die Arbeit einfach zu viel, so fasst Beeke den Entschluss, sie tatkräftig zu unterstützen und im Café auszuhelfen. Die Begegnung mit den Einheimischen sowie den Ausflüglern bringt Beeke die erhoffte Ablenkung von ihren eigenen Problemen. Aber als sie auf Sander trifft, merkt sie, dass sie sich erst von ihrem alten Leben verabschieden muss, um für etwas Neues empfänglich und offen zu sein. Wird ihr das gelingen?
    Anni Deckner hat mit ihrem Buch „Das kleine Blumencafé am Strand“ einen leichten Unterhaltungsroman vorgelegt, der sich mit seinem locker-flüssigen Schreibstil gut lesen lässt. Die Autorin erzählt ihre Geschichte in wechselnden Perspektiven und bietet so dem Leser die Möglichkeit, sowohl Beekes als auch Jaspers Seite kennenzulernen und sich ein eigenes Bild von den Protagonisten zu machen. Die Beschreibungen der Insellandschaft sind bildgewaltig und farbenfroh, der Strand, das kleine Café sowie den Blick auf die Nordsee sind wunderschön und verführen den Leser, die Seele baumeln zu lassen und sich in dieses wunderbare Setting hineinzuträumen. Doch leider täuschen dies nicht darüber hinweg, dass die Handlung so gar nicht das verspricht, was der Leser eigentlich erwartet. Hauptperson sollte eigentlich Beeke sein und da Strandcafé, doch dann muss man sich leider die Hälfte der Zeit mit dem untreuen Ehemann Japser auseinandersetzen, denn die Geschichte wechselt sich ja perspektivisch ab. Dabei ist Jaspers Leben völlig nebensächlich, vielmehr interessiert, was mit Beeke wird und ob sie gemeinsam mit Vera alles gewuppt bekommt. Zudem ist die Handlung leider wenig tiefgründig und eher seicht zu nennen.
    Die Charaktere sind recht simpel gestrickt und hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. Ihnen fehlt es an Kontur und Kraft, so dass man als Leser eher wie ein unbeteiligter Beobachter bleibt und kaum irgendwelche Gefühle für sie entwickeln kann. Beeke ist seit Ewigkeiten verheiratet, muss aber irgendwie Scheuklappen auf den Augen gehabt haben, wenn sie über 20 Jahr die Neigungen ihres Ehemannes nicht erkannt hat. Sie besitzt nicht gerade viel Selbstbewusstsein, ist eher das Heimchen am Herd und man wünscht ihr eigentlich nur, dass sie endlich wach wird und mehr Tatkraft für ihr eigenes Leben entwickelt. Jasper hat seine Ehefrau betrogen, allerdings ist auch er eher mit dieser Masche „ich kann Dir alles erklären“ gesegnet. Wie geht das nach so vielen Jahren? Er hat sich gut eingerichtet und möchte wohl am liebsten alles so beibehalten, wie es ist. Tochter Isolde ist ein Fall für sich selbst, einzig die alte Dame Vera ist ein kleiner Lichtblick in dieser Geschichte, gefolgt von Sander. Doch das reicht nicht aus, um dieser Geschichte etwas mehr Leben zu geben.
    „Das kleine Blumencafé am Strand“ wird seinem Titel leider nicht gerecht, der Roman rauscht am Thema vorbei hinterlässt einen enttäuschten Leser. Hier wäre viel mehr drin gewesen, schade!

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    janein
  • 2 Sterne

    Sabine K., 22.04.2019

    aktualisiert am 22.04.2019

    Normalerweise lese ich gerne Bücher, die von einer Geschichte an der See handeln, aber dieses hier könnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Zum einen von Beeke, die nach jahrelanger Ehe und drei gemeinsamen Kindern feststellt, dass ich Ehemann seit Jahren ein Doppelleben führt. Und zum anderen aus Sicht von Jasper, Beekes Ehemann, der von seiner Frau inflagranti mit seinem Freund erwischt wurde...
    Die Zeitsprünge und die Geschehnisse, die sich während ein paar Tagen bei beiden Hauptprotagonisten ereignen, finde ich sehr unrealistisch und unpassend. Die Charaktere finde ich auch nicht gut herausgearbeitet, so dass hier beim Lesen kein Funke an Sympathie übergesprungen ist.
    Weiterhin haben sich leider einige Rechtschreib- und inhaltliche Fehler in dem Buch eingeschlichen, die auch nicht gerade zur Überzeugung beitragen. (Zum Beispiel: " Hooge ist die zweitgrößte Hallig der Nordsee, es ist kaum zu glauben, bei einer Gesamtfläche von nicht einmal sechs Quadratmetern." -> Quadratkilometer wären treffender...)
    Nachdem ich mich durch das Buch durchgequält habe, kann ich hier leider keine Leseempfehlung aussprechen. SCHADE!!

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    janein
  • 1 Sterne

    2 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 10.04.2019

    Aus, aus und vorbei. Beekes Traum, bis ans Lebensende mit ihrem Mann glücklich zu sein, ist gerade mit Karacho geplatzt. Doch nicht etwa wegen einer anderen Frau, nein, ihr Mann hat ihr gerade gestanden, dass er schwul ist.
    Um diese Neuigkeit zu verarbeiten, reist Beeke Hals über Kopf nach Amrum, um ihr Leben neu zu überdenken und wieder Kraft zu tanken.
    Bei einem Spaziergang fällt ihr ein Kleinod ins Auge - ein wunderschönes kleines Café mit integriertem Blumenladen weckt ihre Aufmerksamkeit. Die Besitzerin ist zudem auch noch sehr nett und schnell freundet sich Beeke mit ihr an.
    Und dann gibt es da auch noch Sander, der ihr Herz schneller schlagen lässt...aber zuerst einmal muss Beeke lernen, dass man das Alte abschließen muss, bevor sich das schöne Neue entfalten kann...

    Ich liebe Bücher die an den deutschen Küsten spielen und hier habe ich gedacht, dass ich einen traumhaft schönen Roman mit vielen Turbulenzen in den Händen halte - denkste.
    Ich habe, was wirklich selten vorkommt, das Buch noch nicht einmal zu Ende gelesen, so sehr hat mich das Ganze genervt.
    Es geht nämlich nicht wirklich um Beeke und das kleine Café, nein, hier dreht sich alles um eine homosexuelle Beziehung, die sich dermaßen in den Vordergrund spielt, dass für alles andere keinen Platz mehr ist.
    Ich bin wirklich ein toleranter Mensch, aber eine Homo-Romanze zählt jetzt nicht zu meinem bevorzugten Genre und deswegen habe ich mich hier durch die Seiten gequält. Sorry, aber was zu viel ist, ist zu viel - nach 80 Seiten habe ich das Buch einfach weggelegt und befreit aufgeatmet.
    In der Schule würde unter dem Aufsatz stehen - Thema verfehlt...deswegen kann ich hier noch nicht einmal guten Gewissens einen Stern vergeben

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    janein
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