Ein Sommer im Alten Land (eBook / ePub)

 
 
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Der Duft von Apfelblüten.

Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was...
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Der Duft von Apfelblüten.

Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was...

Kommentare zu "Ein Sommer im Alten Land"

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  • 4 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katjuschka, 01.03.2020

    Woher weiß man, wohin man gehört?
    Und woher weiß man, dass es für immer ist?

    Mit "Ein Sommer im Alten Land" wollte ich mal wieder einen kurzweiligen, amüsanten Roman lesen.
    Das hat auch geklappt, wenn auch anders als gedacht!
    Alix, eine Duft-Designerin, verliert nach einem Unfall in New York ihren Geruchssinn. Und das ist nicht nur aus beruflicher Sicht eine Katastrophe. Alix beginnt plötzlich alles in ihrem Leben in Frage zu stellen. Und so beginnt es auch in ihrer Beziehung zu ihrer großen Liebe Max zu kriseln. Die Reise zu ihrer Großtante ins Alte Land ist in mancherlei Hinsicht eine Flucht.
    Es dauert relativ lange bis Alix im Alten Land ankommt. Bis es soweit ist, kommt einem die Problematik "Ich kann absolut nichts mehr riechen" immer näher. Ihre Hilflosigkeit wird gut vermittelt - ohne ins Dramatische abzurutschen.
    Beim Apfelhof angekommen nimmt die Geschichte dann eine ganz neue Wendung und mit dem zunächst ominösen Johann tritt ein neuer Mann in Alix' Leben. Aber für wen schlägt ihr Herz denn nun wirklich? Und ist das Seifensieden auf dem Apfelhof tatsächlich eine echte Alternative oder nur ein Weg in eine ganz neue Zukunft?

    Alix ist einem sofort sympathisch, auch wenn einige ihrer Gedanken und Handlungen teilweise schwer nachzuvollziehen sind!
    Max ist eine Seele von Mensch und ich mochte ihn von Beginn an. Und auch Johann ist ein unglaublich liebenswerter Mensch.
    Die Geschichte von Tante Barbara hat mich berührt und ich denke man muss sie einfach mögen!
    Es gibt noch ein paar weitere Personen, die - alle auf ihre Art - die Handlung abrunden und so lebendig werden lassen!

    Es handelt sich nicht um eine rosarote Heile-Welt-Geschichte mit Happy-End-Garantie als Zuckerguss. Alix erfährt im Laufe der Geschichte erst so nach und nach was sie wirklich will und was sie vom Leben erwartet. Ihre Zweifel und ihre Hoffnungen mitzuerleben fand ich sehr realistisch dargestellt.
    Das Leben ist vielleicht kein Ponyhof, aber auf dem Apfelhof im Alten Land findet Alix Heimat und eine Zukunft. Mir hat das Ende jedenfalls sehr gefallen - und statt Zuckerguss gab es dann Sahnehäubchen incl. Kirsche ;-)

    Ich liebe handgefertigte Seifen sehr und ich gehe in jeden Seifenladen den ich sehe. Jetzt noch mehr als vorher...

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    begine, 10.03.2020

    Der Apfelhof
    Die Schriftstellerin Julie Peters schreibt locker, leicht und gefühlvoll. Der Roman „Ein Sommer im Alten Land“ liest sich angenehm entspannend.

    Die Parfümeurin Alice verliert nach einem Autounfall ihren Geruchssinn.
    Sie fährt zu ihrer Tante Barbara auf den Apfelhof. Da hat sich einiges verändert, die Tante baut geistig ab. Mit deren Enkel will sie versuchen den Hof zu retten.

    Die Autorin baut etliche Verwicklungen ein, die die Geschichte so richtig spannend machen. Der Roman ist ein richtig schöner Sommerroman für Zwischendurch.
    Ich habe ihn gerne gelesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesemone, 10.03.2020

    Julie Peters konnte sehr gut verdeutlichen, was mit einer Parfümeurin passiert, die ihren Geruchssinn verliert. Ich fand auch die Idee mit der Seifenherstellung gut gelungen. Wie das alltägliche Leben ohne Geruchs- und Geschmackssinn sich gestaltet, erlebt die Protagonistin sehr deutlich. Ich fand es bewundernswert, dass sie sich nicht hängen ließ und auf dem Hof ihrer Tante gleich neue Pläne schmiedete. Für mich war der Klappentext jedoch etwas verwirrend, denn dort heißt es, dass Johannes der benachbarte Ökobauer ist. Er wohnt doch aber bei Alix Tante im Haus!? Außerdem fand ich, dass sich Alix Freund Max sehr um sie bemüht hat und es etwas schade war, dass sie das gar nicht so wertgeschätzt hat. Leider konnte ich nicht so den Zugang zu Alix finden. Die Grundidee und die schöne Landschaft im Alten Land haben mir jedoch gut gefallen. Auch der Schreibstil der Autorin ist ansprechend und flüssig. Es war zu keiner Zeit langweilig und das Buch ist als Sommerlektüre bestens geeignet.

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    janein
  • 3 Sterne

    Bücher in meiner Hand, 21.03.2020

    Als Parfümeurin den Geruchsinn zu verlieren ist schon sehr schwer. Da hinterfragt man schon mal sein ganzes Leben - wie Alix aktuell. Statt zuhause Däumchen zu drehen, fährt sie nach Grasse, wohin sie immer schon mal wollte. Nur macht die Reise ohne jeglichen Geruchsinn nicht viel Spass. Sie lernt die Seifensiederin Agnes kennen und ist fasziniert von deren Arbeit.

    Zurück zuhause, wird sie von Eltern, Schwestern, ihrem Geschäftspartner Dennis und ihrem Freund Max bestürmt. Deshalb flieht sie, nicht wie im Klappentext beschrieben auf Einladung der Tante, ganz im Gegenteil, auf deren Hof. Hannes nimmt sie mit, und zeigt ihr dort alles. Alix kommt auf die Idee, ein Gebäude auf dem Hof zu renovieren und dort ein Seifenatelier einzurichten.

    Derweil ärgert Alix sich nach wie vor über ihren Verlust, denkt über ihre Beziehung zu Max nach, versucht Hannes und ihre schrullige Grosstante Barbara zu verstehen. In all dem verliert Alix sich manchmal und ihr Verhalten, aber auch das der anderen fand ich nicht immer schlüssig und nachvollziehbar.

    Bis auf die faule und, auch hier, oberflächliche Art von Alix, die einige Seifenrezepte von Agnes bekam, anstatt sich selber damit auseinander zu setzen - so kann man kein Geschäft eröffnen - fand ich, die seit Jahren Seifen siedet, die Abläufe gut beschrieben, wenn auch stark vereinfacht.

    Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen, doch dann wird einiges zu einfach dargestellt. Der Sommer aus dem Titel spürte ich zwischen all den Problemen nicht sehr.

    Meine Hauptkritikpunkte sind, wie ihr wohl schon herausgelesen habt, die Oberflächlichkeit und Vereinfachung gewisser Situationen, die quer durch den ganzen Roman immer wieder auftauchen. Insgesamt las sich "Ein Sommer im Alten Land" jedoch flüssig.

    Fazit: Stellenweise oberflächlich und zu einfach gehaltene, aber nette Geschichte.
    3.5 Punkte.

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    janein

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