Harry Hole: 12 Messer (eBook / ePub)

Ein Fall für Harry Hole
 
 
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Der brandneue Harry Hole-Thriller!

Harry Holes Albtraum ist wahr geworden. Die Liebe zu seiner Frau Rakel war nicht groß genug. Sie hat ihn verlassen. Dass er seitdem wieder trinkt, dass er seinen Job an der Polizeihochschule verloren hat: Nebensache....
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Harry Holes Albtraum ist wahr geworden. Die Liebe zu seiner Frau Rakel war nicht groß genug. Sie hat ihn verlassen. Dass er seitdem wieder trinkt, dass er seinen Job an der Polizeihochschule verloren hat: Nebensache....

Kommentare zu "Harry Hole: 12 Messer"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    31 von 55 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sbbsnl, 27.08.2019

    Schwere Zeiten für Harry Hole und mich…!

    Inhalt:
    Harry Hole ist zurück und mit ihm schwere Schicksalsschläge, die ihn in einen Strudel aus Selbstzerstörung und Hass ziehen. Er macht sich auf seine Suche nach einem brutalen Mörder und Vergewaltiger, den er, aus persönlichen Motiven, jagt wie niemals einen Mörder zuvor.

    Autor:
    Jo Nesbo wurde 1960 in Oslo geboren und ist ein norwegischer Musiker und Autor. Bekannt und erfolgreich ist er vorwiegend durch der mehrfach als Serie oder Film ausgezeichneten Reihe um Kommissar Harry Hole.

    Schreibstil & Spannung:
    Nesbo ist ein fantastischer Erzähler und schreibt immer so, dass ich die Bücher schlecht aus der Hand legen kann. In der Reihe um Harry Hole führt er uns bereits in 12 Bänden durch das Leben des Kommissars und dies stets mit vielen Höhen und Tiefen, die er ebenso detailliert und spannend erzählt, wie die den Fall, mit dem sich Hole nun beschäftigen muss. Immer ein wenig süffisant, mit Ironie und einem Blick für die Zeiten in den das jeweilige Buch spielt. Nesbo schreibt fließend, aber nicht einfach, man hat schon auch oft Stoff zum Nachdenken und genau das macht den Stil von Nesbo so gut. Spannend und immer wieder mit neuen Wendungen, aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das macht es stets interessant und mitreißend für den Leser.

    Fazit:
    Lange habe ich mich auf den neuen „Harry Hole“ gefreut und wirklich sehr sehnsüchtig gewartet. Ich habe erst spät zu Nesbo „gefunden“, bin aber jetzt wirklich schon länger ein Fan seines Schreibstils und auch von der Geschichte um den legendären Harry Hole und die Menschen, die ihn umgeben. Umso schwieriger ist es, dieses Buch zu bewerten. Gleich vorweg, es ist im Verhältnis zu anderen Büchern dieses Genres, wie gewohnt klasse, brillant geschrieben und wie immer taucht man komplett ab und ein in die Welt des Harry Hole.
    Aber diese Welt ist so unerwartet düster, traurig, brutal und selbstzerstörerisch, puh, da muss man das Buch doch zwischendurch mal aus der Hand legen. Harry Hole war immer schon ein schwieriger Typ, Problem behaftet, ein Säufer und grimmiger Mensch, der immer wieder fiese Menschen um sich schart und anzieht. Das mag man auch irgendwie, aber jetzt kommt es wirklich alles sehr gebündelt.
    Das Buch ist spannend, toll geschrieben, ein bisschen sehr brutal, wenn es um die Sicht eines Mörders und Vergewaltigers geht. Ganz langsam wird aufgedröselt, worum es überhaupt geht und was, warum passieren musste. Auf die Geschichte kann man schlecht eingehen, weil ich nichts vorweg nehmen möchte.
    Aber es ist schon ein Buch, das auch mich als Leserin etwas runterzieht. Kein Wunder wenn man auch gerne mal brutale Thriller liest, könnte man einwenden, aber man möchte Hole wirklich ständig schütteln, ihm gut zureden und ihm ein wenig das immer noch Schöne im Leben zeigen und ihn heraus holen aus dem Sog der Verzweiflung, des Hasses und der Wut. Man ist dankbar für die Weggefährten und Kollegen, die ihm wohl gesonnen sind und hofft mit ihnen auf einen guten Weg für Hole aus dem Elend dieser Welt.
    Aber genau das macht das Buch ja auch wieder so gut, dass man komplett in der Geschichte aufgeht und in diese andere, schlimme Welt abtaucht.

    Ich mag auch dieses 12. Buch und kann es nur empfehlen, alle die Harry Hole mögen, werden auch diesen Band lesen wollen, einfach auch weil man wissen möchte, wie es weitergeht! Außerdem finde ich, einem Autor muss auch zugestanden werden, mal ein etwas anderes Buch schreiben zu dürfen.
    Ich fand „Durst“ zum Beispiel besser, aber da hätte ich wohl 8 Sterne gegeben, falls das möglich gewesen wäre, deshalb gebe ich hier "trotzdem" gerne 5 Sterne…

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M., 27.08.2019

    Zu einer Soap Opera verkommen

    Von Nesbö habe ich fast alles gelesen. Bei der Harry Hole Serie hätte er aber nach Koma aufhören sollen. Den 11. Band fand ich auch schon nicht mehr richtig gut. Eigentlich wollte ich deshalb diesen 12. gar lesen. Leider tat ich es dennoch und es wurde sogar schlimmer als erwartet.

    Zum Klappentext will ich gar nicht viel ergänzen. Die Trennung von Rakel und Harry verstand ich über weite Strecken nicht, auch am Ende, als einige Infos mehr dazu kamen, überzeugte mich das nicht.
    Relativ zu Beginn wird zudem eine recht wichtige Person ermordet, worüber ich als „Fan“ der Serie irgendwie sauer, traurig und enttäuscht war.

    Bei Harrys Ermittlungen, die er eher außerdienstlich und wie oft im Graubereich durchführt, helfen ihm vor allem Kaja Solness, die sich momentan auf Rufbereitschaft des Roten Kreuzes in Oslo befindet und Kriminaltechniker Björn Holm, der sich gerade in Elternzeit um sein Kind kümmert. Harry wirkte jedoch generell in seinem Verhalten eher unsympathisch und seine Frauen Geschichten fand ich einfach nur albern. Verantwortung für seinen Ziehsohn Oleg übernahm er in seinen Handlungen nicht, hier hätte ich ihn bislang anders eingeschätzt. Auch seine Ermittlungen fand ich irgendwie dämlich und unklug.
    Viele alte Bekannte treten auf, wobei keiner besonders heraussticht. Katrine Bratt als Dezernatsleiterin wirkt deplatziert und überfordert. Alles in allem wirkte die ganze Story um die Ermittler wie eine billige Soap Opera.

    Fahrt nimmt der Krimi erst nach etlichen Seiten auf, aber das ist bei Nesbö jetzt auch nicht neu. Es wird dann stellenweise durchaus fesselnd und es gibt teilweise recht spannende falsche Fährten. Seine Auslassungen über Afghanistan und Soldaten mit PTBS fand ich zwar gut und tendenziell interessant lesbar, aber weder neu noch sonderlich originell.
    Der Handlungsstrang um Sven Finne stiess mich mit den geschilderten Vergewaltigungen, samt der Figur an sich, ziemlich ab, da bin ich aber auch eher „ zart besaitet“. Hier zeigte sich aber auch wieder Nesbös Talent, Dinge sehr eindrucksvoll zu schildern.

    Letztendlich war ich ziemlich genervt, gelangweilt und enttäuscht, so dass ich nicht mal Lust hatte, die immer wieder erwähnten Musikstücke nachzuhören, was ich ansonsten recht gern tue. Ich begann, Stellen einfach zu überlesen, da mir meine Zeit zu kostbar erschien.
    Wer der Täter war, überraschte mich, aber wirklich froh wurde ich damit auch nicht.

    Diesmal bin ich ganz sicher, den 13. Band werde ich wirklich nicht mehr lesen. Irgendwie ist die Luft raus.

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    janein

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