Jahrhundert-Trilogie: 3 Zeitenwende (eBook / ePub)

Carmen Korn

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Vier Frauen. Vier Familien. Ein Jahrhundert.
Henny Unger feiert einen runden Geburtstag, siebzig Jahre ist sie geworden. So alt wie das Jahrhundert. Beim Gartenfest an ihrer Seite: die Freundinnen Käthe, Lina und Ida - wie seit Jahrzehnten schon....

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Kommentare zu "Jahrhundert-Trilogie: 3 Zeitenwende"

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  • 5 Sterne

    91 von 104 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie K., 28.09.2018

    Als Buch bewertet

    Ein sehr schönes Buch! Das würdige Ende einer Jahrhunderttrilogie. Ich habe dieses Buch ebenso wie die anderen Beiden quasi verschlungen. Es zeigt, wie es mit den vier Freundinnen Henni, Käthe, Ida und Lina weitergeht. Genauso hält es Schicksale und Glück, Freud und Leid bereit. Eine tolle Geschichte, welche auch Einblicke in die Geschehnisse der Zeit von 1970 bis 2000 bietet. Super!!!

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    janein
  • 3 Sterne

    76 von 88 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria H., 11.10.2018

    Als Buch bewertet

    Carmen Korns 3.Band über die Lebensgeschichte der Freundinnen Henni, Käthe, Lina und Ida ist spannend geschrieben. Man ist neugierig, wie es mit den 4 Frauen und ihren Familien weitergeht. Geschickt verknüpft die Autorin Zeitgeschichte mit persönlicher Geschichte und baut dabei immer wieder neue Protagonisten ein. Allerdings liegt darin auch eine Schwäche des Romans: Die geschichtlichen Ereignisse bieten nur eine Folie, vor der sich das Leben der Personen abspielt, ohne dass diese richtig berührt werden von den Ereignissen . Zu viele Figuren und zu viele Ereignisse lassen kaum Zeit für Reflexion oder Entwicklung. Die Charaktere bleiben sich immer gleich. Ansätze zu schicksalhaften Wendungen im Leben der Einzelnen werden zu wenig genutzt wie z.B. die Entdeckung des HIV-Virus oder die Flucht aus der DDR. Die Autorin wagt zu wenig in ihrem Bemühen , alles gut ausgehen zu lassen . So entwirft sie ein Bild ewiger Harmonie, deren sich die Hauptfiguren sogar ständig versichern. Würde die Biologie nicht dem Leben der Figuren irgendwann eine Grenze setzen , so gälte am Ende des Romans wohl der alte Märchenschluss: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Das ist zu glatt und gefällig. Eben doch nur gute Unterhaltungsliteratur, die sich süffig runterliest an langen Urlaubstagen.

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    janein
  • 5 Sterne

    63 von 75 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birgitt H., 14.10.2018

    Als Buch bewertet

    Genau so fantastisch wie das 1. und 2. Buch. Wer Zeitgeschichte und Unterjaltung mag sind diese dtei Bücher genau das Richtige

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    janein
  • 5 Sterne

    35 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gundula O., 05.11.2018

    Als Buch bewertet

    Es ist der dritte Teil dieser Triologie. Ich habe alle drei Bücher verschlungen. Sie lassen richtig fühlen, wie das Leben früher war. Ich finde es schade, das es keine Fortsetzung mit den ganzen Enkelkindern gibt. Aber die Geschichten sind alle voll nachvollziehbar

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    friederickes Bücherblog, 05.06.2019

    Als Buch bewertet

    Ein schöner Abschluss der Trilogie

    Cover:

    Wiederum vier junge Frauen, diesmal im Outfit der Siebziger. Das Cover ist im Design an den ersten und zweiten Band angelehnt. So verbindet sich das Buch zur Jahrhundert-Trilogie. Zusammen mit dem Klappentext ist die Buchpräsentation harmonisch und einladend.


    Die Geschichte (Achtung: Spoiler!)
    Die Geschichte fasst der Klappentext wunderbar zusammen:
    Vier Frauen. Vier Familien. Ein Jahrhundert.
    Henny Unger feiert einen runden Geburtstag, siebzig Jahre ist sie geworden. So alt wie das Jahrhundert. Beim Gartenfest an ihrer Seite: die Freundinnen Käthe, Lina und Ida – wie seit Jahrzehnten schon. Doch längst hat sich der Kreis der Gratulanten erweitert. Aus den vier Freundinnen sind Mütter und Großmütter geworden. Hennys Enkelin Katja träumt davon, als Fotoreporterin um die Welt zu reisen, Idas Tochter Florentine kehrt mit einer Überraschung nach Hamburg zurück. Und auch Ruth, die Adoptivtochter von Käthe, ist fester Teil des Freundschaftsbunds. Denn zu Hennys großer Freude führt die nächste Generation die Tradition fort: Sie teilen Glück und Leid miteinander, die kleinen und die großen Momente.
    Vom Deutschen Herbst über die Wiedervereinigung bis zur Jahrtausendwende – anhand der vier Familien aus Uhlenhorst erzählt Spiegel-Bestsellerautorin Carmen Korn ein Jahrhundert bewegter und bewegender deutscher Geschichte. Mit „Zeitenwende“ findet die Jahrhundert-Trilogie ihren Abschluss.

    Meine Meinung:

    Den dritten Band konnte ich ganz entspannt lesen, denn ich kannte auch in diesem Buch die meisten Personen und hatte mich wie zuvor auch an die zum Teil schnellen Perspektivwechsel, sowie die gelegentlich großen Zeitsprünge gewöhnt.

    Die wichtigsten Figuren waren bereits wie Familienmitglieder bei mir eingezogen und emotional sehr nah. Sie haben sich in diesem Buch nicht mehr ganz so rasant weiterentwickelt, weil sie doch schon ein gewisses Alter erreicht hatten und die Zeitgeschichte nicht mehr ganz so fordernd war.

    Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, wie ich bereits im zweiten Band schon erwähnt habe, dass alle ein bessergestelltes Leben führen und das setzt sich in diesem Buch so fort. Selbst die Kinder und Enkel haben ein enormes Lebensglück. Ich hätte mir gewünscht, dass mal einer nicht so einfach durchs Leben schippert, oder die RAF und die DDR, die Lebenswege stärker beeinflussen, um die Spannung zu erhöhen, denn die Zeitgeschichte forderte neben der Existenzsicherung sonst nicht so viel Auffälliges und Anstrengendes, wie in den ersten beiden Büchern. Das führte dazu, dass die Geschichte im Sinne der Zeit in einem eher ruhigen Fahrwasser verlief, was aber die Ehrlichkeit der Zeitgeschichte perfekt darstellt.

    Die Schauplätze in Hamburg waren auch in diesem Buch wieder wunderbar in Szene gesetzt. Im Folgenden kann ich mich nur wiederholen: Der Schreibstil war wie in den beiden Bänden zuvor, natürlich auch flüssig und sehr verständlich. Die Szenen sind lebhaft und durch die stetigen Wechsel sehr kurzweilig. Ein Sternchen ziehe ich ab, weil sich die vier Freundinnen allesamt etwas zu schön und zu einfach, aus dem Leben verabschiedet haben.
    Es war trotzdem ein Genuss in diese Zeit einzutauchen und die Geschichten rund um die vier Freundinnen und ihre Familien zu genießen.

    Ich spreche eine Leseempfehlung aus.

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    janein
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