Luebbe Digital Ebook: Im Land des Korallenbaums (eBook / ePub)

Roman

Sofia Caspari

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
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Im Sommer 1863 lernen sich die jungen Deutschen Anna Weinbrenner und Viktoria Santos auf der Überfahrt nach Buenos Aires kennen. Beide Frauen sind auf dem Weg zu ihren Ehemännern, die ihnen vorausgereist sind. Viktorias Mann haben...

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Kommentare zu "Luebbe Digital Ebook: Im Land des Korallenbaums"

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  • 4 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    siggi, 09.01.2014

    Als eBook bewertet

    Sehr spannendes Buch, man möchte es gar nicht wieder aus der Hand legen, es hat mich sehr gefesselt. Habe es innerhalb weniger Tage als ebook gelesen, nachdem ich es zu Weihnachten bekommen hatte incl ebook. Auch auf dem ebook zu lesen ist sehr angenehm und nicht so anstrengend. Aber wie gesagt das Buch kann ich nur weiterempfehlen für jeden der sich mit dem Thema Auswanderer beschäftigen möchte.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi M., 17.04.2017

    Als eBook bewertet

    Das Buch ist eine sehr spannende Auswanderersaga, die man nicht mehr aus den Händen legen kann, wenn man sie einmal angefangen hat zu lesen. Es gibt zwei Stränge im Buch, einmal Anna Weinbrecher, die aus der Armut emporsteigt und sich nie unterkriegen lässt und einmal Victoria Santos, ungeliebt auf einer Estancia gefangen, vom Ehemann verschmäht, von der Schwiegermutter gehasst. Beide Stränge sind miteinander verbunden und werden des öfteren im Buch gewechselt. Bis zur letzten Seite ist es sehr gut geschrieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen Behn, 03.12.2014

    Als eBook bewertet

    Stimme meinem Vorredner voll zu.
    Man kann sich plastisch vorstellen, wie es den Auswanderen im 19.Jahrhundert ergangen sein muß.
    Sehr detailierte Beschreibungen der einzelnen Situationen.
    Auch ich mochte vor Spannung gar nicht aufhören zu lesen.
    Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 3 Sterne

    BücherwurmNZ, 15.06.2019

    Als eBook bewertet

    Mal spannend, mal langweilig

    Das Buch zu lesen ist wie eine Berg- und Talfahrt. Am Anfang ist die Handlung zwar spannend, aber auch recht vorhersehbar, dann wird sie langatmig und gegen Ende wieder spannender. Aber teilweise werden die spannenden Stellen nicht weiter erzählt sondern durch einen Zeitsprung übergangen. Dann findet man sich Wochen/Monate oder auch Jahre später in der Geschichte wieder.

    Manchmal ist das Buch wegen der teils sehr langen Sätze mühselig zu lesen. Auch die unzähligen Perspektiven lassen gelegentlich den Lesefluss und das Vorankommen in der Geschichte stocken. Hauptsächlich wird das Leben von Anna Weinbrenner aus ihrer Perspektive heraus geschildert. Auch aus Viktoria Santos Sichtweise wird ihr Leben in der neuen Heimat beschrieben, allerdings nur kurz zwischendurch. Ergänzt werden diese beiden Perspektiven durch unzählige weitere von Nebenfiguren, die kaum bis gar keine Rolle spielen wie z. B. Angestellte oder Annas Verwandte. Diese Perspektiven bringen keinen Mehrwert für die Geschichte und sind störend. Meiner Meinung nach hätte eine straffere Erzählweise aus lediglich zwei Perspektiven zu mehr Lesevergnügen beigetragen.

    Gut gefallen haben mir die Schilderungen über die Lebensumstände der Auswanderer und der Ureinwohner Argentiniens sowie die eingestreuten spanischen Ausdrücke.

    Auch wenn es mir zu viele Perspektiven sind, haben mir die von Caspari geschaffenen Figuren gut gefallen. Von Gut bis Böse ist alles vorhanden und nicht immer ist ein Charakter der einen oder anderen Seite zuzuordnen. Zunächst sind die Personen tiefgründig dargestellt und ihr Verhalten ist verständlich, dies verliert sich aber leider im Laufe des Buches. Man erfährt als Leser nicht, wieso jemand plötzlich seine Meinung ändert oder es kommt vor, dass sich eine Figur kurz darauf selbst widerspricht.

    Fazit:

    Insgesamt hat mir das geschilderte Leben der beiden Frauen, eingebettet in die Umstände der neuen Heimat Argentinien mit deren Landschaft und Ureinwohner, gut gefallen, die teils langatmige, teils überspringende Erzählweise allerdings nicht. Die Qualität des Buches nimmt nach hinten immer mehr ab.

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    janein
  • 2 Sterne

    LEXI, 06.06.2019

    Als Buch bewertet

    Sind Träume nicht dazu da, in Erfüllung zu gehen?

    „Argentinien – Silberland – was würde ihnen dieses Land wirklich bringen?“

    Anna Weinbrenner und Viktoria Santos aus Deutschland sind im Jahre 1863 unterwegs nach Argentinien, wo sie von ihren Ehemännern erwartet werden. Als Anna während der langen Schiffsreise die Bekanntschaft des Kaufmannssohnes Julius Meyer macht, lernt sie durch diesen attraktiven und wohlerzogenen jungen Mann auch seine Bekannte Viktoria kennen. Die Tochter aus gutem Hause reist zu ihrem Ehemann Humberto, dem Erben einer großen Estancia in Salta. Obgleich die beiden jungen Frauen aus völlig unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten stammen, freunden sie sich miteinander an und vertiefen auch die Bekanntschaft mit Julius. In Argentinien trennen sich die Wege der drei Reisenden. Während Anna mit ihrem Mann Kaleb Weinbrenner und ihrer Familie um das tägliche Überleben kämpfen muss, erwartet die fröhliche und freiheitsliebende Viktoria ein gelangweiltes Dasein in einem goldenen Käfig. Darüber hinaus hegt ihre Schwiegermutter tiefsten Hass gegen die Ehefrau ihres vielgeliebten Sohnes, die Gehässigkeit und die Intrigen von Dona Ofelia machen Viktoria das Leben schwer. Nach einem tragischen Schicksalsschlag sucht Anna ihre Schiffsbekanntschaft auf und bittet sie um Hilfe. Doch schon bald geraten beide Frauen in Schwierigkeiten und müssen um ihre Existenz in Argentinien kämpfen.

    Im vorliegenden Roman erzählt Sofia Caspari die Geschichte einer Auswanderung, wobei sie durch ihre Protagonistin Anna Weinbrenner den harten Überlebenskampf mittelloser Landarbeiter, durch Viktoria hingegen das Dasein einer ungeliebten und unglücklichen Ehefrau beschreibt. Die Autorin bietet einen regen Perspektivenwechsel und lenkt den Fokus abwechselnd auf Anna und Viktoria, stellt dem Leser deren Lebensumstände und einige relevante Nebenfiguren vor. Während Anna mit ihrem Mann Kaleb für das Auskommen von Annas Eltern und ihrer kleinen Schwester sorgen muss, haben die beiden älteren nach einem Streit die Familie verlassen und gehen ihre eigenen Wege. Viktoria leidet hingegen unter ihrer eiskalten und grausamen Schwiegermutter Ofelia, die keine andere Frau in der Nähe ihres Sohnes duldet und die Entfremdung der Eheleute mit aller Macht vorantreibt. Als wichtige Nebenfiguren der Handlung tauchen der junge Halbindianer Pedro Cabezas sowie Annas Brüder Eduard und Gustav auf. Die Inhaber des Fuhrunternehmens Breyvogel & Sohn sowie die beiden skrupellosen Gauner Piet und Michel zählen zu den Antagonisten dieses Buches. Ihre finsteren Aktivitäten ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung und sorgen für eine nicht unbeträchtliche Spannung.

    Fazit: Ich empfand die Geschichte dieser beiden unterschiedlichen Frauen interessant und verfolgte ihre Überfahrt aus Deutschland, ihre Ankunft in Argentinien und ihre Bemühungen, sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Doch trotz der beeindruckenden Landschaftsbeschreibungen und der interessanten Informationen zu diesem „Neuen Land“ konnten mich weder der Schreibstil, noch die Figuren und deren Handlungen wirklich überzeugen. Darüber hinaus hat die enorme Anzahl derber und vulgärer Ausdrücke in diesem Buch mein Lesevergnügen empfindlich gestört.

    „Im Land des Korallenbaums“ hat meinem Lesegeschmack leider nicht entsprochen und ich kann daher keine Empfehlung aussprechen.

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    janein
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