Mydworth - Tod im Mondschein (eBook / ePub)

Ein Fall für Lord und Lady Mortimer
 
 
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Kaum haben sich Lord und Lady Mortimer in Mydworth eingelebt, da gibt es schon einen neuen Fall: Der junge Syd Buckman wird erschossen im Wald aufgefunden. Neben ihm liegt seine Schrotflinte, offenbar wollte er nachts heimlich auf die Jagd gehen. War es ein...
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Kaum haben sich Lord und Lady Mortimer in Mydworth eingelebt, da gibt es schon einen neuen Fall: Der junge Syd Buckman wird erschossen im Wald aufgefunden. Neben ihm liegt seine Schrotflinte, offenbar wollte er nachts heimlich auf die Jagd gehen. War es ein...

Kommentare zu "Mydworth - Tod im Mondschein"

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  • 5 Sterne

    Lerchie, 14.11.2019

    Warum musste Syd sterben?

    Kaum hat sich das adlige Ehepaar Mortimer in Mydworth eingelebt, gibt es schon etwas Neues zu ermitteln. Der junge Syd Buckham wird tot aufgefunden, erschossen. Offenbar wollte er nachts heimlich auf die Jagd gehen, denn neben ihm liegt seine Schrotflinte. Ein Unfall? Oder wollte jemand den Wilderer töten? Die Mutter glaubt nicht an einen Unfall. Aufgrund der Bitte von der Mutter des Jungenbeginnen Harry und Kat zu ermittel und müssen feststellen, dass Syd eine Menge Geheimnisse hatte…

    Meine Meinung
    Wie schon der erste Band dieser Serie ließ sich auch dieses Buch leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Unklarheiten im Text. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Kat, als sie mit Syds Mutter gesprochen hat und dann plötzlich deren Ehemann hereinkam. Es war sofort klar, dass es ihm gar nicht gepasst hat, dass seine Frau sich mit Kat über Syd unterhalten hat. Doch was das Ehepaar Mortimer alles herausfand, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war Kat gleich überzeugt, dass Syds Tod kein Unfall gewesen sein konnte. Und Harry ging es genauso. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen, nur dass am Ende zumindest eine Frage offen blieb, das fand ich nicht so gut, was aber an der Bewertung durch mich nichts ändert. Denn wer nun wirklich der Mörder war, ist nicht wirklich klar. Der, der es sein konnte, wurde wegen eines andren Mordes verhaftet und dann gab es noch jemanden… aber wie gesagt, es ist nicht wirklich klar. Der Spannung, die von Anfang bis zum Ende anhielt, tat das keinen Abbruch. Das Buch hat mich wieder gefesselt und ich habe es in einem Rutsch gelesen. War ja auch nicht dick. Es hat mich wieder sehr gut unterhalten und bekommt daher eine Empfehlung für alle Leser, die so schnell mal was Spannendes lesen wollen. Natürlich vergebe ich auch die volle Bewertungszahl.

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    janein
  • 5 Sterne

    Birgit R., 15.11.2019

    Mydworth, Sir Harry und Lady Kats zweiter Fall

    Im durchaus beschaulichen Mydworth, wo es neben dem Anwesen Mydworth Manor noch einige weitere Großgrundbesitzer gibt, gibt es natürlich auch die arme Landbevölkerung. Und ein paar dieser Leute bessern mit Wilderei ihren Lebensunterhalt auf, so wie Syd Buckman. Nur, meist wird da schon mal ein Auge zugedrückt, wenns nur um Fasane oder Hasen geht. Aber Syd liegt erschossen mitten im Wald nachdem er Wildbret erlegt hat. Also auf dem Heimweg war. Durch seine Wilderei kannte er sich mit Gewehren aus und seins hatte einen Sicherungshebel. Und da ist er gestolpert und ein Schuss hat sich gelöst? Sehr unwahrscheinlich findet nicht nur seine Mutter sondern auch Sir Harry und Lady Kat und beginnen Fragen zu stellen. Sie kommen recht schnell auf Syds Geheimnis und wer sein Mörder sein muss. Für mich läuft es in diesem Krimi ein wenig zu glatt, aber die beiden Ermittler sind wieder sehr unterhaltsam.

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    janein
  • 4 Sterne

    petra w., 26.01.2020

    Typisch Englisch in den 30 Jahren.
    Der Umbruch in der Gesellschaft der nach dem 1. Weltkrieg angefangen hat, blitzt hier manchmal auf. Im Vordergrund steht ein Todesfall der vielleicht ein Mord ist.
    Das Ermittlerpaar ist sehr sympathisch, am Anfang ihrer Ehe sind noch einige Zweifel am Zusammenleben die durch die Tätigkeit als Detektive aber schnell verschwinden.
    Es ist ein Wohlfühlkrimi, hin und wieder blitzen Szenen auf die weniger nett sind aber alles in allem wird das Ganze harmlos dargestellt.
    Es war ein entspanntes Lesen ohne große Aufregung aber es war trotzdem nicht langweilig.
    Ich kann mir vorstellen weitere Bände zu lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 25.11.2019

    Die Zwanziger Jahre haben im englischen Krimi eine Hochkonjunktur. So legte das Erfolgsduo Matthew Costello und Neil Richards nach der Cherringham Serie ein neues Projekt vor. Mit „Mydworth – Tod im Mondschein“ erscheint schon die dritte Folge eines richtigen Cosy Crime.

    Lord und Lady Mortimer sind nach dem Krieg auf’s Land zurückgekehrt. Sir Harry war dekorierter Pilot und danach als Agent im Auftrag der Krone unterwegs. Sein amerikanische Frau Kat stammt aus ärmlichen Verhältnissen in der Bronx und war im Krieg Krankenschwester. Die Beiden mussten sich erst an das geruhsame Landleben gewöhnen und Kat sich an ihre Rolle als Lady. Doch auch in Mydworth gibt es Rätsel und Verbrechen, die gelöst werden müssen.

    So wird im Wald des Emporkömmlings Shreeve die Leiche eines jungen Wilderers gefunden. Offensichtlich ist er gestolpert und dabei hat sich ein tödlicher Schuss gelöst. Aber so einfach wollen es nur der örtliche Constable und der Gutsbesitzer haben. Harry und Kat fallen sofort einige Ungereimtheiten auf.

    Das E-Book ist schnell gelesen, dafür sorgen die leichte, unterhaltsame Sprache und die kleinen Begebenheit am Rand der Geschichte, die sich sehr witzig lesen. Wenn zum Beispiel Kat dem altgedienten Hausmädchen die Vorzüge eines Kühlschranks mit Eisfach oder eines Staubsaugers nahebringen will und auf Ablehnung stößt, weil dieses elektrische Teufelszeug nicht zur Ehre eines englischen Hausmädchens passt. Auch dass sich Kat gern auf ein Motorrad schwingt und die Umgebung erkundet, ruft in Mydworth Erstaunen hervor.

    Sympathische Hauptfiguren und eine überschaubare Anzahl von Protagonisten werden nett in Szene gesetzt. Natürlich bleiben die Personen ziemlich flach, das ist auch schon dem geringen Umfang geschuldet. Eine unterhaltsame Geschichte, der man den Reihencharakter ein wenig anmerkt und genau das Richtige für Entspannung zwischendurch.

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    janein

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