Nur einen Sommer lang, Susanne Rößner

Nur einen Sommer lang (eBook / ePub)

Roman

Susanne Rößner

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4.5Sterne
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Gerade als Laura ihre Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen in ihrer Berliner Wohnung erwartet, flattert ihr der Brief eines Anwalts auf den Küchentisch: Völlig überraschend soll sie eine Alm in der oberbayerischen Gemeinde Schliersee erben –...

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Kommentare zu "Nur einen Sommer lang"

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ELISABETH U., 02.06.2016

    Als Buch bewertet

    Ich bin wirklich kein Freund von kitschigen Liebesromanen. Aber dieses Buch hat mich überzeugt aufgrund der Tatsache, dass es sich in dem Gebiet rund um den Schliersee, Tegernsee und Spitzingsee abspielt. Dieses Gebiet ist für mich persönlich ein lieb gewordenes Umland, Laura lebt in Berlin und hat einen festen Freundeskreis, mit dem sie einiges unternimmt, Doch dann erhält sie einen Brief von einer Anwaltskanzlei. Ihr wird mitgeteilt, dass sie von einer entfernten Verwandten eine Alm am Schliersee geerbt hat. Bedingung ist allerdings, dass sie 1/2 Jahr auf dieser Alm verbringt, bevor sie das Erbe erhält. Nach anfänglichem Zögern und dem Zuspruch ihrer Freunde macht sie sich auf den Weg nach Oberbayern. Sie erfährt auch einiges über ihre eigenen Familienverhältnisse, dass z.B, ihre Mutter nicht das leibliche Kind ihres Opas war. Auf der Alm hat sie mit der schroffen Art des Tierarztes zu leiden. Wie sie erfährt, herrscht schon seit Generationen Krieg zwischen zwei Fronten wegen eines Geh- und Fahrtrechts. Als Laura bei einer Bergtour verunglückt, ist es eben jener Tierarzt, der sie aus derLebensgefahr rettet und sie gesund pflegt. Die beiden verlieben sich ineinander, es herrschen aber immer wieder igendwelche Mißverständnisse, da sich die beiden nie richtig aussprechen. Laura möchte schon ihr Erbe ausschlagen, aber dann wendet sich das Schicksal und sie bleibt am Schliersee. Leider ist das Ende für den Leser nicht so, wie er es erwartet. Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das sehr gut zu lesen geht,Insbesondere sind die Landschaftsbeschreibungen detaillgetreu. Die Autorin macht sich auch sehr große Mühe und bringt uns die Natur sehr nahe. Wirklich sehr schön, sich das Gelesene nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Irgendwie einladend finde ich auch das Cover mit den weißen Blüten und dem verführerischen Törtchen drauf. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen auch für solche Leser, die es nicht so mit diesen leichten Romanen haben. Die Autorn Susanne Rößner sollte macn sich merken.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard E., 08.06.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt:


    Laura Wagner , die nach dem Tod ihrer Grossmutter alleine in Berlin lebt bekommt einen Brief von einem Anwalt, erst will sie ihn nicht öffnen,denn Anwalt bedeutet ja nie etwas gutes. Ihre Freundin Helene überredet sie dann doch dazu und die beiden staunen nicht schlecht, eine Tante von der Laura noch nie etwas gehört hat hat ihr eine Alm am Schliersee vermacht, Doch an das Erbe ist eine Bedingung geknüpft, Laura erbt nur wenn sie mindestens ein halbes Jahr auf der Alm lebt, noch ist sie sehr unsicher ob sie sich auf dieses Abenteuer in der Fremde einlasssen soll.

    Meine Meinung:

    Das war das erste Buch das ich von Susanne Rößner gelesen habe und ich habe jede Seite genossen.Die Geschichte von Laura ist sehr humorvoll erzählt, es gibt aber auch die ernsteren Töne und nicht immer meint das Schicksal es nur gut mit ihr. Die Landschaft am Schliersee ist wunderbar beschrieben und es stellt sich bald ein "da will ich auch mal hin" Gefühl ein.Das farbenfrohe Cover gefällt mir sehr gut und hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.Der Schluss der Geschichte, die zwar abgeschlossen ist,lässt doch darauf hoffen das es noch einen zweiten Teil geben könnte, ich würde mich sehr darüber freuen mehr von Laura zu lesen.

    Fazit:

    Ein sehr schöner Roman den ich vollstens empfehlen kann.

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    janein
  • 4 Sterne

    Gaby H., 20.05.2016

    Als Buch bewertet

    Die Versicherungsangestellte Laura Wagner, 33, aus Berlin bekommt Post von einer Rechtsanwaltskanzlei in München. Als sie nach langem Zögern den Brief zusammen mit ihrer Freundin Helene öffnet, kommt sie aus dem Staunen nicht mehr raus: Sie ist als Alleinerbin einer Freundin ihrer verstorbenen Oma eingesetzt worden und bekommt das Erbe aber nur, wenn sie für ein halbes Jahr in der Almhütte lebt, die ebenfalls zum Erbe gehört. Nach langem Hin und Her entschließt sie sich, die Hütte wenigstens mal anzuschauen und das Almleben zu versuchen. Dass sich damit ihr ganzes Leben ändern wird, das ahnt sie da noch nicht...

    Da ich die Gegend rund um Tegernsee und Schliersee recht gut kenne, habe ich es genossen, mit Laura hier auf Entdeckungstour zu gehen. Und ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich auch die Autorin hier sehr gut auskennt. Für Nichtkenner sind die äußerst farbig und vielfältig beschriebenen Landschaftsbilder bestimmt ein Anreiz, dieses wunderschöne Fleckchen Erde auch einmal zu besuchen.

    Genauso so vielschichtig und mit ihren kleinen und großen Macken, aber auch ihren liebenswerten Seiten ausgestattete Protagonisten, lassen mein Kopfkino ab der ersten Seite flimmern. Besonders Laura und Anton haben sich schnell in mein Herz geschlichen. genauso wie die Mitglieder der "Feuerwehr" aus Berlin.

    Um so geschockter war ich über das Ende der Geschichte, das ich so nicht erwartet habe. Die ganze Geschichte ist aber auch mit diesem Ende absolut rund und eindrucksvoll geschrieben. Ich habe mit den beiden Hauptprotagonisten mitgefiebert und mit gelitten und war vollkommen drin in diesem Teilzeitleben auf der Alm. Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und hat einiges an Emotionen in mir geweckt. Mal wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte.

    Hier und da war mir die Geschwindigkeit des Geschehens allerdings etwas zu hoch, was dann das gerade Geschehene für mich etwas unglaubwürdig erscheinen lässt.

    Alles in allem habe ich einen wunderschönen Liebesroman gelesen, der so ganz anders als gemeinhin ausgeht. Ich hatte einige sehr schöne, manchmal etwas traurige Lesestunden und kann dieses Buch nur empfehlen.

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    janein
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