Sankt-Petersburg-Roman: Die Zarin und der Philosoph (eBook / ePub)

Roman

Martina Sahler

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Katharina die Große und die Blütezeit von Sankt Petersburg

Die junge Katharina krönt sich nach einem Putsch selbst zur Zarin. Sie sieht sich als Nachfolgerin von Peter dem Großen und will Russland nach Westen öffnen. Doch die Welt hält den Atem...

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Kommentare zu "Sankt-Petersburg-Roman: Die Zarin und der Philosoph"

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  • 4 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 03.05.2019

    Als eBook bewertet

    Russische Tragödie
    Romane von der Autorin Martina Sahlerlese ich schon seit Jahren gerne.
    Der neue Roman „Die Zarin und der Philosoph“ führt uns nach St. Petersburg.
    Katharina, die Frau von Zar Peter krönt sich nach dessen Tod selber zur neuen Zarin. Sie versucht sich an die westliche Mächte an zu binden. Leider behält sie die Leibeigenschaft bei.
    Dadurch gibt es Aufstände und Gibt dem Widerstand Nahrung.
    In dem Roman spielen viele bekannte Persönlichkeiten mit. Die Autorin hat ein paar interessante Personen in die Geschichte geschrieben. Einmal ist da Sonja, ein Findelkind, das Katharina in ihrem Haushalt aufnimmt. Sie ist ein aufgewecktes kluges Mädchen, das alles was ihr nicht gut erscheint, aufschreibt.
    Dann ist da der deutsche Philosoph Stephan Mervier, der vom Preußenkönig Friedrich II, nach Russland geschickt wird, um die Zarin auszuspähen.
    Martina Sahler hat die russische Politik gut recherchiert und bringt sie stimmig in den Roman ein. Die russische Mentalität+t kommt gut rüber. Im Winterpalast in St Petersburg fühlte ich mich schnell heimisch, aber es kann gefährlich werden.
    Die Zarin und der Philosoph ist ein interessanter Historischer Roman.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    skandinavischbook, 19.05.2019

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:
    Dies ist der zweite Teil aus der Reihe rundum die Geschichte von Katharina der Goßen, aus der Feder der deutschsprachigen Autorin Martina Sahler.
    Ich muss gestehen, dass ich den ersten Teil der Reihe nicht kenne, dies ist allerdings absolut kein Problem, da die Geschichte unabhängig von einander zu funktionieren scheint und einem als Leser, das Fehlen der Vorgeschichte nicht auffällt.

    Der Einstieg in die Geschichte ist recht solide gestaltet, die Geschichte um Katharina die Große bietet natürlich auch, die großen und spannenden Szenen, wodurch bereits ein gewisses Maß an Erzähltempo entsteht, auch der Schreibstil, der Autorin, lässt sich sehr schnell und flüssig lesen und dennoch gab es für mich einige Kritikpunkte:

    Zum einen war für mich die Ausarbeitung der Charaktere nicht wirklich gelungen, diese blieben blass und schafften es in meinen Augen nicht Geschehnisse und Gefühle, auf den Leser zu übertragen, wodurch mich die Geschichte an den meisten Stellen komplett kalt lies. Auch die Geschichte an sich, war mir zu oberflächlich und ging nie über die offensichtlichen Dinge hinaus, ich hätte mir mehr Tiefgang und Eigensinnigkeit in der Erzählstruktur gewünscht, damit man sich als Leser auch auf jeder Seite gefesselt fühlt.

    Mein Fazit:
    "Die Zarin und der Philosoph" ist in meinen Augen ein recht solider Historischer Roman,der über weite Strecken hinweg eher blass; eher oberflächlich und unnahbar wirkte, weshalb mich die Geschichte emotional nicht packen konnte. Der Schreibstil an sich, ist wirklich durchaus flüssig und solide lesbar, dennoch war mir dies zu wenig, 3 Sterne!

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    janein
  • 3 Sterne

    Lesemone, 18.05.2019

    Als Buch bewertet

    Die Zarin und der Philosoph ist ein historischer Roman über die Regentschaft der Zarin Katharina II. und umfasst die Jahre 1761 - 1775. Es wird nicht jedes geschichtliche Detail beleuchtet, sonst wäre das Buch noch dicker geworden. Man bekommt sporadischen Einblick in die damalige, russische Herrscherwelt in die der Philosoph Stephan Mervier geschickt wird, um die Zarin auszuspionieren. Sehr anschaulich wurden die Verhältnisse der einfachen Bevölkerung dargestellt, aber auch Prunk und Gloria der Herrscherfamilie. Die Autorin hat gleich vorne ein Personenverzeichnis eingefügt, das sehr hilfreich war. Durch die sehr vielen Personen, die in der Handlung auftauchten, war das gut gemacht. Auch hat mir die Karte vorne im Einband gut gefallen, die einen kleinen Überblick über St. Petersburg gibt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und die Geschichte wurde interessant rüber gebracht. Bei mir ist jedoch der Funke nicht so ganz übergesprungen. Ich fand die erste Hälfte des Buches sehr langwierig. Dann wurde es immer interessanter, bis es Richtung Ende sogar etwas spannend wurde. Dadurch, dass man das Leben der handelnden Personen wie durch einen Zeitraffer betrachtet, konnte ich zu keiner Person so richtig eine Verbindung aufbauen. Richtig packen konnte mich daher die Geschichte leider nicht, aber Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich. Es lässt sich auf jeden Fall sehr gut lesen, auch wenn man den ersten Band nicht kennt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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