The Hooker and the Hermit: Irish Players - Rugbyspieler küsst man nicht (eBook / ePub)

L. H. Cosway
Penny Reid

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Um sein größtes Geheimnis geheim zu halten, muss er es teilen ...

Rugby-Superstar William Moore hat ein Geheimnis. Eine Angewohnheit, die er so schnell wie möglich ablegen sollte, wenn er seinen Ruf als Sunnyboy der irischen Nationalmannschaft...

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 10.11.2018

    Nachdem Band 3, Keine Zeit für Spielchen, für mich etwas schwächer war, konnte „Rugbyspieler küsst man nicht“ mich wieder mehr begeistern.

    Hauptsächlich entscheidend war dabei für mich die Chemie zwischen Josey und Will. Die zwei funktionieren einfach sehr gut zusammen, denn verschiedener könnten die beiden dabei gar nicht sein. Während Will der eher ruhigere Typ ist, quasselt Josey pausenlos und ungefiltert. Wobei sich Josey immer wieder selbst zur Ordnung ruft, aber mit wenig Erfolg. Aber genau das sind die Gründe, warum Will sie so anziehend findet. Am Anfang hatte ich kurz die Befürchtung, Josey könnte sich zur Nervensäge entpuppen. Dabei wurde sie mir immer liebenswerter.

    Durch einen Bericht in den öffentlichen Medien gerät das Leben von Will außer Kontrolle. Dies hat auch anderweitig Einfluss auf sein Leben. Um Dinge, die ihm am Herzen liegen, kann er sich nicht mehr kümmern. Wenn es was gebracht hätte, wäre ich wütend geworden. Denn Menschen, die Gutes tun, sollten nicht so bestraft werden (zumal es umso ärgerlicher ist, wenn man sich den Grund betrachtet, warum der Artikel erschienen ist). Von den eigentlichen Verlieren ganz zu schwiegen. Aber um es kurz zu machen. Genau wie bei Will tat auch mein Herz weh.

    Das Rad der Liebesgeschichten wird hier sicher nicht neu erfunden, weshalb schon von vornherein klar war, was von der getroffenen Vereinbarung zu halten ist. Unterhaltsam war es trotzdem.

    Gefreut habe ich mich auch, Ronan und Bryan wieder zusehen. Ebenso ins Herz geschlossen habe ich Rocky, Joseys Zwergpinscher. Aber damit stehe ich ja nicht alleine da.

    Den deutschen wie auch den Originaltitel finde ich übrigens sehr passend. Was dahintersteckt ergibt sich beim Lesen.

    Wer William Moore kennenlernen will, sollte sich die Geschichte nicht entgehen lassen. Von mir gibt es hier 4,5 Sterne.

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    janein
  • 2 Sterne

    Claudia, 22.11.2018

    Josey hat nicht, wie im Covertext beschrieben, ihre Wohnung verloren, sondern wohnt mit Mitte Zwanzig noch bei ihren Eltern und hat sich nach anderen Fehlversuchen für ein Studium als Tierärztin entschieden und glaubt, dass die das diesmal die richtige Entscheidung war. Doch ihre Eltern haben sich verspekuliert und vorher war dank reicher Familie Geld nie ein Thema, doch nun müssen sich ihre Eltern verkleinern und für Josey bedeutet dies, zu versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Was für sie eigentlich nur bedeutet, sich bei Freunden einzunisten.
    William hat ein Problem, da er nicht mit Groupies „rummachen“ möchte und auch noch keine Frau getroffen hat, mit der er eine feste Beziehung will, hat er entdeckt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, ihn sexuell zufrieden zu stellen. Leider kommt dies an die Presse und diese schlachtet es schamlos aus und stellt ihn an den Pranger.
    Willam sucht nun nach einem „Babysitter“ der bei ihm wohnt und ihn von diesen „Möglichkeiten“ fernhält und damit sein Ruf und damit der Ruf des Teams wieder sauberer werden.
    Joseys Freunde, die auch Freunde von William sind, sehen die Gelegenheit, ihren „Gast“ evtl. sinnvoll unter zu bringen, obwohl sie doch auch ein schlechtes Gewissen haben, Josey William unter zu schieben. Doch William ist nach kurzem Kennenlernen davon überzeugt, das Josey, die schonungslos offen ist, genau das ist, was er braucht.

    Josey kommt mir gerade wie ein unreifer verwöhnter Teenager und nicht wie eine erwachsene Frau vor. Ihre Eltern haben den Großteil ihres Vermögens verloren und müssen sinnvollerweise kürzertreten. Als die das Josey mitteilen stellt sie sich an, als ob ihre Eltern sie zutiefst verraten hätten und sie in der Wildnis aussetzen würden. Kaum eine Reaktion eines doch relativ erwachsenen Menschen. Danach hat sie eigentlich ziemlich bei mir verloren.
    Auch William hat gegenüber den Figuren aus den anderen Büchern deutlich Minuspunkte. Er versucht ja nicht mal jemanden kennen zu lernen, um eine Beziehung zu führen, was ihn sicherlich von diesen anderen Varianten abgelenkt hätte.
    Alles in allem hat mich doch einiges gestört und gegenüber den anderen Teilen ist dies das schlechteste Buch der Serie für mich.

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    janein
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