Ullstein eBooks: Rapunzel, mein (eBook / ePub)

 
 
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Er quält. Er mordet. Wie im grausamsten Märchen.

Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock: In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die...
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Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock: In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die...

Kommentare zu "Ullstein eBooks: Rapunzel, mein"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lucyca, 19.12.2019

    Der zweite Band mit den Fallanalytikern Jan Grall und Rabea beginnt spannend und dramatisch. Rabea sucht immer noch ihre vor mehr als 20 Jahren verschwundene Schwester Marie. Rabea arbeitet inzwischen in Düsseldorf als sie erfährt, dass ein totes Mädchen aufgefunden wurde. Erdrosselt mit seinem eigenen Haar. Zudem fehlen ihm beide Hände. Vor einiger Zeit wurde auch eine Hand ihrer verschwundenen Schwester aufgefunden. Haben diese beiden Taten etwas miteinander zu tun? Ihr Mentor Jan Grall hat sich aus persönlichen Gründen aus seinem Berufsleben verabschiedet und fristet mehr schlecht als recht am Lago Maggiore. Rabea ist jedoch auf seine Hilfe angewiesen und setzt alles daran, ihn zurückzuholen. Der Mord an diesem Mädchen wird im Laufe der Geschichte geklärt, doch die Spuren weisen auf Drahtzieher, die bis anhin nicht in Erscheinung getreten sind. Die einzelnen Protagonisten sind gut gezeichnet und beschrieben. Die Besessenheit, mit der Rabea sich ins Zeug legt, ging mir jedoch ab und zu auf die Nerven.

    Wie schon das erste Buch ist auch dieses spannend geschrieben. Der klare Schreibstil mit den kurzen Kapiteln hat mich förmlich durch das Buch gezogen. Zugegeben, einzelne Ereignisse fand ich doch etwas zu konstruiert und zu weit hergeholt. Dies hat den Lesefluss nicht geschadet, jedoch der Spannung. Auch die Endlösung der Fälle fand ich dann doch etwas zu übertrieben und eher unglaubwürdig.

    Nach dem Thriller „der Alphabetmörder“, den ich sehr spannend fand, bin vom 2. Band etwas enttäuscht. Man kann jedoch diesen Band gut lesen, ohne den ersten zu kennen, da die eigentliche Geschichte in sich abgeschlossen ist.

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    janein
  • 4 Sterne

    Isabelle B., 10.10.2019

    "Rapunzel, mein" von Lars-Erik Schütz ist Band zwei der Jan Grall und Rabea Wyler- Reihe, der sich ganz spannend und wendungsreich liest, aber etwas mehr Thrill hätte vertragen können.

    In einem Essener Theater wird die an den Händen verstümmelte und mit ihren eigenen blonden Haaren erdrosselte Leiche eines toten Mädchens gefunden. Profilerin Rabea Wyler ist geschockt und ahnt das die Vergangenheit sie einzuholen droht. Denn auch ihre Schwester Marie gilt seit über zwanzig Jahren als verschwunden, lediglich eine Hand war das einzige was man von ihr fand. Wyler bittet den suspendierten Jan Grall um Hilfe, doch dieser will von der Angelegenheit anfangs nichts wissen. Entschlossen die Vergangenheit endlich abzuhaken, nimmt Wyler eigenhändig die Spur auf. Doch schnell wird klar, das der Täter selbst nur eine Marionette eines perfiden Spiels ist, das gerade erst begonnen hat.

    Lars Erik-Schütz nimmt bereits durch einen mitreisend und fragenaufwerfenden Einstieg für die Geschichte gefangen. Dabei fliessen immer wieder nennenswerte und informative Ereignisse aus dem ersten Band und das Zusammenspiel von Jan Grall und Rabea Wyler, gekonnt in die Handlung mit eine, sodass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte etwas nicht zu wissen. Beide Bände können somit trotz Reihe, vollkommen unabhängig zueinander gelesen werden.
    Auch der Verlauf der Handlung baut sich ganz verständlich auf, Rückblicke aus Maries und Rabeas Vergangenheit und Kindheit haben die Neugierde in mir wecken können, was dem Mädchen wohl vor Jahren zugestossen sein mag. Eine Vielzahl an Charakteren gestalten die Handlung, sind fürs Verständnis der Geschichte gut beschrieben gehen aber nicht in die Tiefe.

    Der Schreibstil von Lars Schütz ist durchgehend, fliessend und leicht, die Kapitel sind kurz gehalten, mit knappen Überschriften über den Ort versehen, die für einen guten Lesefluss und mich zügig durch die Handlung führen konnten. Doch obwohl ich mich im Grossen und Ganzen ganz gut unterhalten gefühlt habe, hat es dem Thriller etwas an Thrill gefehlt, der mir an manchen Stellen etwas zu konstruiert ausgeführt war. Auch der Spannungsbogen zog sich nach einem anfänglichen guten Start für mich etwas zu verhalten durch die Handlung, nimmt jedoch gegen Ende durch wendungsreiche und Spannungsgeladene Handlungsstränge zu.

    Insgesamt ein actiondurchzogen und wendungsreicher Thriller, der zwar nicht vollumfänglich meine Erwartungen erfüllen konnte, sich aber gut liest und unterhalten konnte.

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    janein
  • 4 Sterne

    Lerchie, 10.10.2019

    Ein guter Krimi

    Im Emmental verschwand vor zwanzig Jahren ein kleines Mädchen, von dem nur tief im Wald eine abgetrennte Hand gefunden wurde. Die Ermittlungen blieben erfolglos, so dass die Akte geschlossen wurde. Rabea Wyler, die inzwischen Profilerin beim LKA war, wollte jedoch ihre Schwester unbedingt finden, sie gab nicht auf. Doch bisher waren alle Mühen aussichtslos- Bisher…
    Ein grausames Verbrechen sorgt im Ruhrgebiet für Schlagzeilen: Ein Mädchen wurde jahrelang in einem Märchenpark eingesperrt. Die Hände waren abgetrennt. Die langen blonden Haare waren zu einem Seil geflochten und damit war sie ermordet worden. Rabea Wyler ist überzeugt, dass dieser Fall das Rätsel um ihre Schwester lösen wird. Jan Grall, ihr ehemaliger Partner, der suspendiert worden war und den sie um Hilfe bittet, will von ihrer Mutmaßung nichts wissen. Und doch kann sie im Alleingang den Mörder überführen. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Und es wird ihr klar, dass es nicht nur einen Mörder gibt…

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist unkompliziert geschrieben hat einen angenehmen Schreibstil. In der Geschichte war ich relativ schnell drinnen. Ich konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. Na, ja jetzt nicht unbedingt in den Mörder, aber in Rabea, die sofort reagierte, als sie von dem Fall im Ruhrgebiet erfuhr. Ich kann verstehen, dass sie sofort eine Verbindung zu ihrer Schwester herstellte, deren Hand ja gefunden worden war – nur Marie nicht. Doch eigentlich hatte sie als Angehörige des LKA Rheinland-Pfalz in Nordrheinwestfalen nichts zu suchen. Doch sie musste unbedingt die Tote sehen, sehen ob es wohl ihre Schwester war…. Jan Grall war vom Dienst suspendiert worden und hatte sich in ein Ferienhaus am Lago Maggiore zurückgezogen. Er wollte von all dem nichts mehr wissen, und doch ließ er sich von Rabea breitschlagen, zwar erst nach langem Hin und Her, aber er wollte ihr helfen. Wie er Rabea helfen wollte oder konnte, das soll der geneigte Leser selbst herausfinden. Und ob alles wirklich etwas mit Rabeas Schwester Marie zu tun hatte, auch. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen, war von der Handlung gefesselt. Er hat mir gut gefallen und mich ebenso unterhalten. Von mir gibt es eine Weiterempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein

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