V.I.E.R.: Nie zu alt für Casablanca (eBook / ePub)

V.I.E.R. auf Kreuzfahrt

Elisabeth Frank
Christian Homma

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Sonne, Meer und Nervenkitzel
Gero Valerius, Ina-Marie, Eleonora und Rüdiger - in Kindertagen spielten sie am liebsten Detektiv und lösten als V.I.E.R. Verbrechen. Doch nach dem Abitur haben sie sich aus den Augen verloren. Knapp vierzig Jahre und...

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  • 5 Sterne

    mabuerele, 23.09.2018

    Als Buch bewertet

    „...Warum nur hatten sie erwachsen werden müssen?...“

    Ina ist Journalistin. Sie macht sich Sorgen um Rüdiger, der nach dem Tode seiner Frau den Lebensmut verloren hat. Ina und Rüdiger hatten vor circa 40 Jahren zusammen Abitur gemacht und sich seitdem nicht aus den Augen verloren. Zu ihrem Team, dass sich damals mit Detektivspielen beschäftigte, gehörten noch Gero und Eleonora. Da kommt der quirligen Ina eine Idee.
    Die Autoren haben einen spannenden und abwechslungsreichen Kreuzfahrtkrimi geschrieben.
    Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Gero war bei der Bundeswehr und ist nun in Frühpension. Er ist sehr kopfgesteuert, hat ein eidetisches Gedächtnis und mag exakte Planungen. Das folgende Zitat stammt von ihm.

    „...>Vergnügen ist das Einzige, wofür es sich zu leben lohnt<, sagte schon Oscar Wilde. Und was kann vergnüglicher sein als ein harter Fall?...“

    Eleonore, genannt Elli, ist Kindergärtnerin. Sie kann gut mit Menschen umgehen und hat viel Empathie. Ina gelingt es, die Vier zu einem Treffen einzuladen. Sie präsentiert ihnen einen neuen Fall. Es geht um Elfenbeinschmuggel. Die Vier wollen es noch einmal wissen. Ihre Ermittlungen führen sie auf ein Kreuzfahrtschiff.
    Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Er passt sich gekonnt der Situation an. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, aber auch stimmige Beschreibung des Kreuzfahrtschiffs. So darf ich als Leser an einer Küchenführung teilnehmen und den Ablauf einer Auktion an Bord beobachten. Bei ihren Ermittlungen führen mich die Protagonisten ebenfalls in Teile des Schiffes, die den Passagieren normalerweise verborgen bleiben. In Casablanca, Cadiz und Malaga lerne ich nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten kennen, sondern auch abgelegene Stadtviertel. Ganz nebenbei wurde mir klar, dass ich in keiner der Städte selbst Auto fahren möchte.
    Die Geschichte durchzieht ein feiner Humor. So klingt zum Beispiel ein Ratschlag gegen Seekrankheit:

    „...Wenn man sich das Essen noch mal durch den Kopf gehen lassen muss, dann immer mit und nicht gegen den Wind und am besten als erstes Schokolade mit Pfefferminztee zu sich nehmen. Dadurch schmeckt es hinterher wenigstens nach After Eight...“

    Auch die Gespräche der vier Protagonisten stecken voller Witz und Anspielung. Das ist vor allem dem völlig unterschiedlichen Charakteren von Gero und Rüdiger geschuldet. Hinzu kommen einige sehr amüsante Einfälle der Autoren.
    Und bei all dem kommen die Vier nicht nur auf die Spuren des Elfenbeinschmuggels, sondern sie decken ein weiteres Verbrechen an Bord auf.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich fühlte mich prima unterhalten. Das Lesen der Geschichte war ein Vergnügen. Ich hoffe auf weitere Fälle!

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    janein
  • 5 Sterne

    jam, 28.09.2018

    Als Buch bewertet

    „… dann lasst uns auch rausfinden, wie gut wir noch sind!“
    „Gut?“, zweifelte Gero. „Ohne Trainingseinheiten wird das bestimmt ein Fiasko: schleichen, Geheimsprache, Maskierung, Knoten, Taschenspielertricks … das habt ihr doch bestimmt alles verlernt.“
    (Seite 30)

    Über vierzig Jahre haben sich die Mitglieder der Jugend-Detektiv-Bande V.I.E.R. nicht mehr gesehen und keine Fälle mehr gemeinsam gelöst.
    Als Ina ein Kreuzfahrtschiff des Elfenbeinschmuggels verdächtigt, ist es an der Zeit, die V.I.E.R. zu reaktiveren - und eine spannenden Ganovenjagd von Gran Canaria über Casablanca bis nach Mallorca beginnt!

    Wie sehr habe ich als Kind all diese Bücher über mutige jugendliche Detektive verschlungen… Und wie sehr sie mir gefehlt haben, ist mir erst so richtig beim Lesen dieses Buches bewusst geworden!
    Gero, Ina, Elli und Rüdiger sind schon etwas in die Jahre gekommen und haben sich aus den Augen verloren, als die taffe Ina sie wieder zusammenruft: Die mütterliche Elli, den etwas kleinbürgerlich wirkenden Rüdiger, und Gero, den konsequenten Strategen. Diese so unterschiedlichen Charaktere, die sich auch mal aneinander reiben, gepaart mit einer wirklich spannenden und überraschenden Handlung machen das Lesen so interessant!
    Wir bekommen alle Elemente, die sich auch in einem klassischen Jugendroman wiederfinden, angefangen von interessanten Schauplätzen, überraschenden Wendungen, geglückten und nicht so gelungenen Observationen – und neuen Freunden, die zu Helfern werden!
    Das Ganze noch garniert mit wirklich tollen Beschreibungen der Städte und Sehenswürdigkeiten, durch die die Reise führt, man hat das Gefühl, selbst mit an Bord des Luxusliners zu sein!

    Ich freue mich schon auf den nächsten Band der V.I.E.R. und möchte in jedem Fall wieder mit ermitteln!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 03.08.2018

    Als Buch bewertet

    Obwohl ich sehr gut in die Geschichte eingefunden habe, hatte ich das Gefühl, dass ich den Anfang verpasst hätte. Klar, die Protagonisten werden zwar vorgestellt, aber meines Erachtens leider viel zu knapp. Ich wusste lange Zeit gar nicht so richtig, mit wem ich es zu tun hatte. Wer mit wem, wie verbändelt war usw. Auch wurden anfangs immer wieder Andeutungen zu vorherigen Erlebnissen der vier Protagonisten gemacht. Ich habe mehrmals geprüft, aber keinen Hinweis auf einen Vorgängerband gefunden.

    Die vier Protagonisten (Valerius = Gero, Ina, Elli und Rüdiger) wirken alle auf ihre spezielle Art sympathisch. Was sich anfangs als kleine Sticheleien zeigt, fügt sich im Laufe der Story zu einer tiefen Freundschaft, die mit Respekt gekrönt ist.

    Eine Sache hat mich jedoch sehr stutzig gemacht. Kriegt man wirklich so schnell einen Job als Hostess auf einem Kreuzfahrtschiff. Wir sprechen hier von einem Zeitraum von 3 Wochen vor Abfahrt. Das finde ich doch mehr als merkwürdig. Aber bei Ina scheint das ohne Probleme funktioniert zu haben. Wahrscheinlich hat die Reederei gerade nur so auf sie gewartet. *grins*

    Witzig fand ich die kleine Romanze, die sich zwischen Rüdiger und Schackeline hätte anbahnen können. Wäre da nicht ein toller Superheld dazwischen gekommen. *lach* Jedoch war es so, dass solche Randgeschichten einfach nur die Seiten füllten, aber nichts mit dem Fall zu tun hatten. Und solche Nebenstränge gab es leider einige.

    Sehr interessant fand ich, dass ich während des Lesens eine kleine Schiffsführung erhalten habe. Küche, Lagerräume etc. Alles wurde sehr präzise beschrieben, so dass ich als absolute Landratte mir dieses Kreuzfahrschiff gut vorstellen konnte.

    Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover ist natürlich sehr passend zum Thema gewählt. Die Farben sind sehr auffällig und wird gerade in der Urlaubszeit zum Eyecatcher.Der Klappentext zeigt in kurzen Worten den Inhalt des Krimis auf. Er wirkt vielversprechend und macht neugierig.

    Lesespaß oder Lesefrust?

    Abgesehen von den vielen Randgeschehnissen fand ich den Krimianteil sehr gelungen. Die Protagonisten waren allesamt gut charakterisiert, wenngleich ich mir am Anfang etwas ausführlichere Vorstellungen der mitwirkenden Personen gewünscht hätte. Aber vielleicht wird darauf ja im nächsten Band etwas mehr eingegangen. Ja, das soll heißen, dass ich mir eine Fortsetzung wünsche.

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    janein
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