Viktor Puppe: Die Todesbotin (eBook / ePub)

Thriller

Thomas Elbel

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Berlin ist ein gefährliches Pflaster ... doch das wahre Böse lauert vor den Toren der Stadt!

Berlin-Neukölln: Ein Deutschtürke liegt erschossen in seinem Handyladen. Kurz darauf findet man nach einer Explosion in einer verlassenen Kinderklinik...

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Kommentare zu "Viktor Puppe: Die Todesbotin"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 17.04.2019

    Als Buch bewertet

    "Was Menschen Übles tun, das überlebt sie, das Gute wird mit ihnen oft begraben." (William Shakespeare)
    In seinem Handyladen wird der Deutschtürke Oktay Yavuz erschossen aufgefunden, von der Tatwaffe fehlt jede Spur. Am Tatort findet Begüm Duran auf dem Handy des Toten eine prekäre Nachricht, die sie sofort handeln lässt. Währenddessen gehen Victor Puppe und Ken Tokugawa den weiteren Spuren nach. Dann jedoch kommt es zur Explosion in einer Kinderklinik in Weissensee, wo man die Überreste eines jungen Flüchtlings auffindet. Haben die beiden Toten eine Verbindung zueinander? Ehe Victor und Ken das herausfinden nimmt ihnen der Staatsschutz ihren Fall wieder ab, da sie einen terroristischen Akt dahinter sehen. Eine Spur jedoch führt die beiden zu einer eigenwilligen Dorfgemeinschaft in Meckl.-Vorpommern. Da sie jedoch auch hier nicht weiterkommen, entschließt Victor sich Undercover in die Gemeinschaft einzuschleusen. Alleine muss er nun herausfinden, ob sie etwas mit den beiden Toten von Berlin zu tun haben. Begüm währenddessen geht mal wieder ihren Alleingang und reitet sich dafür immer tiefer in Ärger.

    Meine Meinung:
    Das extravagante Cover mit der Libelle zierte diesen Thriller und passte dadurch sehr gut zum Vorgängerband. Der Schreibstil war wie beim letzten Mal sehr unterhaltsam, spannend, informativ, frech, humorvoll und angenehm. Die Sprache des Autors war wie immer ungewöhnlich mal sehr interessant, mal provozierend frech und in manchen Szenen auch mit Dialekt der typischen Berliner Schnauze versehen, was mir gut gefiel. Man merkt dem Plot wieder einmal an, das Thomas Elbel weiß was er schreibt. Ob es der Staatsschutz, Terrorismus, eine eigenwillige Dorfgemeinschaft oder das abschweifen in die Vergangenheit war, mich konnte er erneut begeistern. Sein Buch spielte wieder einmal in den schwierigen und düsteren Teilen Berlins. Als Rechtswissenschaftler spürte man an vielen Stellen wie gut er sich in dieser Stadt und mit Recht und Gesetz auskennt. Trotzdem provoziert er bewusst durch seine extravaganten, besonderen Ermittler Begüm Duran und Ken Tokugawa. Beide sind besonders und nicht gerade einfach gestrickt in ihren Charakteren, passen aber sehr gut zu dem düsteren Bild Berlins, das der Autor auch diesmal wieder zeigt. Und sie wirken erstaunlich gut als Gegenpol zu dem ruhigen, zugeknüpften und couragierten Victor Puppe. Ebenso spürte man, das dieses Buch gut recherchiert war, der Autor sich sehr gut auskannte und teils wahre Begebenheiten in sein Buch mit einfließen ließ. Ferner bemerkte ich dies sprachlich an einigen Stellen, besonders wenn der Autor fachliche Ausdrücke einbrachte. Was natürlich für ihn als Rechtswissenschaftler kein Problem war. Doch zum Glück hielt sich das diesmal sehr in Grenzen. Die Charaktere gefielen mir wieder außerordentlich gut, auch wenn es anfänglich schon teils sehr provokant war. Victor Puppe ist eher der Gentleman unter den Ermittlern, vielleicht manchmal etwas zu steif, ruhig und introvertiert. Doch diesmal, hatte ich das Gefühl, das er durch seinen Kollegen Ken und im Besonderen durch die Gerichtsmedizinerin Stella auftaute. Kenji (Ken) Tokugawa z. B. ist einer, der öfters eher den Pausenclown gab, alles etwas lockerer nahm, allerdings den Sinn für Gerechtigkeit nie verlor. Er hatte schon öfters ein loses Mundwerk und nahm meist auch kein Blatt vor den Mund. Begüm Duran machte mal wieder alles im Alleingang, was ihr tüchtig Ärger einbrachte. In der Tat ist sie ebenfalls nicht gerade einfach, hat zwar Sexappeal, doch ihre türkischen Wurzeln und Gewohnheiten kann sie nicht verleugnen. Beeindruckend war außerdem für mich die Begegnung seines Großvaters und seiner Mutter, die man in diesem Buch miterlebte. Dieser zweite Victor Puppe Fall war für mich erneut spannend , informativ und lesenswert deshalb gebe ich 5 von 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Martin S., 21.04.2019

    Als Buch bewertet

    Viktor Puppe ermittelt wieder


    (7)

    Der Mord an einen deutschtürkischen Handyladenbesitzer ruft Oberkommissar Viktor Puppe und sein Team auf den Plan. Die Recherchen laufen gerade erst an, als sie zu einem weiteren Tatort gerufen werden. In einer verlassenen Kinderklinik hat es eine Bombenexplosion gegeben und einer der beiden Opfer stellt eine Verbindung zum ersten Mord dar. Haben es die Ermittler mit einem versuchten Terrorattentat zu tun? Der Staatsschutz ist sich diesbezüglich sicher und mischt nun bei den Ermittlungen mit, Viktor Puppe hingegen geht einer ganz anderen Spur nach und begibt sich so selbst in größte Gefahr...

    Nachdem ich den "Todesmeister" vom Autor Thomas Elbel bereits verschlungen hatte war ich nun auf den zweiten Band um den außer-gewöhnlichen Ermittler Viktor Puppe sehr gespannt. Der Autor erzählt die Geschichte wieder in einem sehr lebendigen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell an das Buch fesseln konnte. Er baut sehr geschickt eine komplexe Geschichte auf, in der anfangs scheinbar zusammenhanglose Erzählstränge schnell zueinander-finden. Besonders gut gefällt mir an seinem Erzählstil, dass er zuspitzende Situationen zunächst unaufgelöst lässt und diese dann im Nachgang beschreibt. Es zerrt so manchmal an den Nerven des Lesers, erhöht die Spannung aber ungemein. Die Folge war, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und es entwickelte sich für mich zu einem echten Pageturner. Seine Individualität erhält der Thriller mit Hilfe seine interessanten Hauptprotagonisten. Alle drei Ermittler tragen mit ihrem persönlichen Umfeld und ihren Charakter-eigenschaften zum Unterhaltungswert bei, ein tolles Team, welches beim Leser schnell Sympathiepunkte sammeln kann. Die Spannung kommt auch nie zu kurz und das fulminante und auch ausgiebige Finale weiß mit einigen Überraschungen zu überzeugen.

    "Die Todesbotin" ist aus meiner Sicht eine sehr gut gelungene Fortsetzung einer besonderen Thriller-Reihe. Es bleibt zu hoffen, dass es noch einige Fälle für das Team zu lösen gilt. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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    janein

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