Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt, Kristina Günak

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt (eBook / ePub)

Kristina Günak

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Weil die Liebe dich findet, auch wenn du nicht nach ihr suchst

Bea Weidemann kann es nicht fassen: Schlimm genug, dass ihr kleiner Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Aber dass sie nun als Tim Bergmanns persönliche Anstandsdame...

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Kommentare zu "Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 22.04.2017

    Als Buch bewertet

    INHALT
    Bea Weidemann ist Anfang 30 und Pressereferentin beim kleinen und kurz vor der Pleite stehenden LOVE-Books-Verlag in Braunschweig. Um den Verlag zu retten, muss der Bestsellerautor Tim Bergmann unbedingt den angesehenen Roderich-Buchpreis gewinnen. Doch der Weg dorthin ist alles andere als leicht. Denn Bea Weidemann soll den kapriziösen bis polarisierenden Autor dazu bringen, eine Lesereise und damit Werbung für sein Buch zu machen. Aber Tim Bergmann ist davon nur wenig begeistert, weil die Arbeit am zweiten Buch ihn alles abverlangt und er nicht gern vor Hunderten Zuhörern liest...

    MEINUNG
    Seit dem Buch "Verliebt noch mal" bin ich ein Fan von Kristina Günaks humorvollen wie spritzig-frechen Frauengeschichten.

    Auch in ihr neuestes Werk "Wer weiß den schon, wie man Liebe schreibt?" hat die Autorin wieder einmal ihr ganzes Können investiert. Die unkonventionelle Liebeskomödie um Marketingexpertin Bea und Erfolgsautor Tim ist spaßige und leicht verdauliche Lesekost. Obschon sich beide Hauptprotagonisten nach dem ersten Aufeinandertreffen nicht ausstehen können, müssen sie zusammenarbeiten. Hierbei zeigt sich besonders Tim von seiner uncharmanten wie eigenbrötlerischen Seite. Doch Arbeitsbiene Bea, die sich neben der stressigen Arbeit auch noch um die Pflegekinder von ihrer Mutter kümmern muss, gibt nicht auf, was Tim mit der Zeit imponiert. Bald darauf stellt sich zudem heraus, das beide eine ähnlich unschöne Kindheit hatten. Kurzum, man nähert sich an, für Bea eindeutig zu viel oder etwa doch nicht?

    Mit der quirligen wie aufopferungsvollen Ich-Erzählerin Bea hat Günak eine durch und durch sympathische Figur geschaffen, mit der man sich schnell identifizieren und mitfühlen kann. Auch das literarische Enfant terrible Tim ist eine Schau, weil dieses manches Mal sehr kapriziös auftritt. Vor allem die charakterlichen Unterschiede zwischen den Protagonisten machen diese Geschichte so lesenswert und herrlich amüsant. Denn beide nehmen sich gern gegenseitig aufs Korn und treffen damit nicht nur einmal das persönliche Schutzschild des jeweils Anderen. Die folgenden, meist tiefsinnigen Gespräche übers eigene Leben sind ein großes Plus des Buchs, das gleichermaßen mit heiteren und ernsten Tönen zu überzeugen weiß. Kurz gesagt, Günak hat ein formidables Gespür für die menschliche Emotionalität. Darüber hinaus fand ich ihren Einblick ins hart umkämpfte Verlagsbusiness sehr realitätsnah und damit spannend sowie aufschlussreich. Während es dem überzeugten Künstler allein um eine gute und überzeugende Geschichte geht, geht's dem Verlag um Verkaufszahlen und mediale Präsenz; hohes Konfliktpotenziainklusive.

    FAZIT
    Eine kurzweilige Liebesgeschichte, die den Alltag einmal wunderbar Alltag sein lässt und dabei für den ein oder anderen Lachflash sorgt.

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    janein
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