Guglhupfgeschwader. Der zehnte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi, 6 Audio-CDs

Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz (6 CDs), Lesung. CD Standard Audio Format. 489 Min.
 
 
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In seinem zehnten Fall bekommt es der Eberhofer mit brutalen Geldeintreibern, einem tragischen Mordfall und einem bockigen Birkenberger zu tun. Dabei könnte er sich so schön feiern lassen, hat man doch in Niederkaltenkirchen beschlossen, dem erfolgreichen...
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In seinem zehnten Fall bekommt es der Eberhofer mit brutalen Geldeintreibern, einem tragischen Mordfall und einem bockigen Birkenberger zu tun. Dabei könnte er sich so schön feiern lassen, hat man doch in Niederkaltenkirchen beschlossen, dem erfolgreichen...

Kommentare zu "Guglhupfgeschwader. Der zehnte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi, 6 Audio-CDs"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina W., 18.08.2019

    Franz Eberhofer wie er leibt und lebt.
    Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, aber dann gleich richtig, mit abgehackten Fingern und allem Pipapo. Und dann ist es spannend bis zum Schluß. Ich amüsiere mich ja immer über die beiläufige Art, mit der der Eberhofer seine Fälle löst.
    Die Personen sind wieder so liebenswert – allen voran Franz, den ich trotz seiner Verpeiltheit mag, am liebsten aber habe ich Susi (und Paul inzwischen) und die Oma.
    Ein ganz besonderer Genuß ist wieder das Hörbuch, von Christian Tramitz so genial vorgelesen, dass ich das Gefühl habe: ich bin direkt dabei!
    Klare Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 01.09.2019

    Lotto-Otto in der Klemme

    Jetzt ist der Franz Eberhofer schon zehn Jahre Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen und es bahnt sich das Dienstjubiläum an. Noch schöner ist, dass der Kreisverkehr in seiner Heimatstadt glatt nach ihm benannt wird. Das freut die einen und ärgert die anderen, ganz klar. Doch dann wird der Franz ganz unvorhergesehen in eine ganz üble Geschichte gezogen. Der Lotto-Otto, der eigentlich Oskar heißt, steckt bis Oberkante Unterlippe in Schwierigkeiten und auf konventionelle Art lässt sich da nicht mehr helfen, zumal es aussieht, als müsste der Franz gegen Kollegen ermitteln …

    Auch diesmal ist der Eberhofer-Franz ganz er selbst. Wäre ja auch echt schlimm, wenn er sich um 180° wenden würde. Seine Macken und Fehler sind mir schon ans Herz gewachsen und dass er genau damit immer wieder in Fettnäpfchen tritt, macht die Bücher so unterhaltsam. Und sind wir doch mal ehrlich – eigentlich bräuchten wir im wahren Leben doch viel mehr Typen wie den Eberhofer! Seine Art, auf ganz neuen Wegen zum Ziel zu kommen, kann zwar anstrengend sein, aber ganz so verkehrt ist sie dann doch nicht. Das wird auch seine Susi unterschreiben, denke ich mir. Die ärgert sich zwar immer mal wieder – zu Recht – über ihren Franz, aber sie weiß andererseits auch, was sie an ihm hat.

    Die Ermittlungen nehmen relativ wenig Raum ein, dafür das Gemenschel untereinander. Der beatles-hörende Papa und seine Joints, die grantelnde Oma, der sich durchschnorrende Franz, der streitsüchtige Bruder Leopold, die entzückende Nichte Sushi-Uschi, der Karpfen mit Sohn Ansgar, der Lotto-Otto und die Nicole, der Bürgermeister und nicht zuletzt Rudi, der nicht wenig Anteil an den Erfolgen vom Franz hat, aber, sind wir mal ehrlich, allein auch nicht viel auf die Beine bringt. Das ist eine so entzückende Ansammlung von Originalen, dass sie zusammen einfach nur eine geniale Story ergeben können.

    Sprachstil und Wortwitz sind wie immer – typisch Rita Falk, typisch Eberhofer und typisch Tramitz. Das Lesen und/oder Hören macht einfach Laune, stellt nicht so hohe Anforderungen (das meine ich nicht böse – zur Entspannung muss man auch mal „seichte Literatur“ haben) und geht so nebenbei auch ans Herz. Ich hatte viel Spaß und merke, dass ich auch nach zehn Bänden noch lange nicht genug vom Eberhofer und seinen Methoden habe.

    Vielleicht haben Neueinsteiger nicht ganz so viel Spaß, weil sie die Eigenheiten vom Franz (noch) nicht kennen, aber ich denke, die meisten werden sowieso schon alle (oder einige) vorherigen Bände kennen und mir zustimmen – das ist ein würdiges Dienstjubiläum. Deshalb gebe ich auch die vollen fünf Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfee, 06.09.2019

    Auf nach Bayern! Franz Eberhofer ist Kult! Nachdem mein Schatz ein Fan der ersten Stunde ist, habe ich mich von seiner Begeisterung für Rita Falk anstecken lassen. In seinem zehnten Fall "Gugelhupfgeschwader" bekommt es der Eberhofer mit brutalen Geldeintreibern, einem tragischen Mordfall und einem bockigen Birkenberger zu tun. Dabei könnte er sich so schön feiern lassen, hat man doch in Niederkaltenkirchen beschlossen, dem erfolgreichen Dorfgendarm zu Ehren den Kreisverkehr auf den Namen »Franz-Eberhofer-Kreisel« zu taufen! Stattdessen muss sich der Eberhofer jetzt darum kümmern, dass den brutalen Verfolgern vom Lotto-Otto so rasch wie möglich das Handwerk gelegt wird. Doch noch bevor er die Ermittlungen im Fall Lotto-Otto aufnehmen kann, geht der Lotto-Laden in die Luft – und der Eberhofer hat es jetzt auch noch mit einem Mord zu tun …

    Das schräge Cover fügt sich harmonisch in die Reihe, die mittlerweile Kult-Status erreicht hat. Krimi und Komödie gehen eine innige Verbindung ein. An der Wand hängt eine Kuckucksuhr, auf der Tortenplatte lockt ein frisch gebackener Gugelhupf, und der fliegende Sektkorken erinnert an einen feierlichen Anlass, der gebührend gefeiert werden will. Auf dem Tisch liegen gebündelte Geldscheine, die von einem Lotto-Gewinn stammen könnten. Die fröhliche Stimmung wird getrübt durch eine Granate mit Zeitzünder, die gewisse Rückschlüsse auf kriminelle Machenschaften erlaubt.

    Kommen wir zum Sprecher. Christian Tramitz ist schlichtweg genial. Als erfahrener Schauspieler schafft er es spielend, jeden einzelnen Charakter aus dem Krimi "Gugelhupfgeschwader" zum Leben zu erwecken und ihm eine eigenen, unverwechselbaren Sprachduktus zu verleihen. An den starken Dialekt muss man sich gewöhnen, er ist für die Geschichte unverzichtbar.

    Ehe man sich versieht, ist man tief eingetaucht in das Kaff Niederkaltenkirchen, wo viele skurrile Gestalten zu Hause sind. Vor allem der etwas unterbelichtete Kumpel Rudi, der kiffende Vater und die scheinbar schwerhörige Oma von Franz Eberhofer bleiben im Gedächtnis haften. Die chauvinistischen Sprüche des Protagonisten sind recht gewöhnungsbedürftig; allein, sie gehören zu dem kauzigen, launigen Dorfpolizisten wie seine markige Sprache. Vor lauter Lokalkolorit gerät der eigentliche Fall um Lotto-Otto etwas ins Hintertreffen. Er ist nicht allzu spannend geraten. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten und kann das Hörbuch nach dem gleichnamigen Buch von Rita Falk empfehlen.

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    janein

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