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Stan Laurel

Stan Laurell und Oliver Hardy, die wichtigsten Komiker der Filmgeschichte haben markante Charaktere geschaffen, denen sie über viele Filme treu geblieben sind: Charles Chaplin den galanten armen Tramp, Buster Keaton den stoischen Melancholiker, W. C. Fields den grummelnden Menschenfeind, Jerry Lewis den infantilen, nervösen Grimassenschneider und Woody Allen den Stadtneurotiker.

Laurell und Hardy haben das berühmteste Paar erfunden, dass seit acht Jahrzehnten über die Leinwand stolpert. Den dicken, sich immer überschätzenden Ollie und den naiven, manchmal weinerlichen Stan, in deutschem Sprachraum despektierlich "Dick und Doof" genannt.

Der Filmkritiker Raymond Durgmant schrieb einmal über die Philosophie von Laurell-und-Hardy-Produktionen: "Ihre Filme sind Variationen in der Perfektionierung der Kunst des Scheiterns, so quasi der Mythos von Sisyphos, erzählt mit den Mitteln der Komik." Ein Freund wollte von den beiden einmal wissen, was Komik sei. Stan Laurell antwortete mit seinem typischen britischen Understatement: "Woher soll ich das wissen. Können sie es erklären? Alles was ich weiß, ist die Leute zum Lachen zu bringen." Wahrscheinlich kratzte er sich nach der Antwort in seinen zu Berge stehenden Haaren, zuckte unschlüssig mit den Schultern und schmollte. Auf die selbe Frage Ollie lakonisch: "Fragen sie Stan."

Oliver Hardys Antwort ist bezeichnend für die Arbeitshierarchie der beiden Komiker. Stan Laurel war der kreative Kopf, der Gagschreiber, der Autor. Er kümmerte sich um Licht, Kamera, Regie und Schnitt. Auf der Leinwand drehte sich das Verhältnis um. Hier spielte Oliver Norvell Hardy den bornierten Gentleman, der sich mit seinen spießigen und kleinbürgerlichen Umgangsformen an seine Umwelt anzubiedern versucht. Jederzeit glaubt er das Geschehen und seinen Freund Stan unter Kontrolle zu haben. Er fühlt sich ihm weit überlegen und mimt den väterlichen Freund, der aufgrund seiner Erfahrung und Weltgewandtheit jedes Problem lösen kann.

In vielen Filmen springt Stan seinem Kumpel im Ausdruck höchster Verzweiflung wie ein Kleinkind in die Arme. Hardy fängt ihn auf, verharrt einige Momente um ihn dann entnervt fallenzulassen. Die Vater-Sohn-Situation funktioniert bis zur nächsten Katastrophe, und die beiden Protagonisten verlieren sich wieder im Strudel der Ereignisse.

Aber was treibt einem den die Tränen in die Augen vor Lachen, wenn man dem unzertrennlichen Pärchen bei ihrem infantilen Tun zuschaut? Sind es die Sahnetorten, die sich die Kontrahenten in den gleichnamigen Schlachten um die Ohren hauen? Oder ist es bloße Schadenfreude, wenn sich ein ausgestreckter Zeigefinger Finger in den Augapfel bohrt?

Vielleicht liegt das Geheimnis nicht zuletzt in der Anlage der Charaktere. Zwei erwachsene Kinder, die sich durch die Wirrungen des Lebens schlagen, mit den Errungenschaften der Moderne kämpfen und diese letztendlich in einem Akt von Befreiung total demolieren. Bevorzugte Objekte sind Statussymbole wie Autos, Häuser, Küchen und Kleidung. Die Genugtuung des Zusehers, andere beim Scheitern zu erleben, befreit von den eigenen Schwächen. Das Lachen als Akt der Reinigung, es gibt jemanden, der stellt sich in dieser feindlichen Welt noch dümmer an.

"Ich glaube, einer der Gründe warum die Leute uns mögen, ist, dass sie sich überlegen fühlen, selbst ein achtjähriges Kind kann sich uns überlegen fühlen - und deshalb lacht es," erklärt Oliver Hardy. Aber trotz dem Zwiespalt mit der Wirklichkeit bleibt die Ordnung gewahrt. Die Destruktion erfolgt nie aus purer Lust an der Zerstörung, ist nie zynisch oder richtet sich aus reiner Boshaftigkeit gegen die Menschen. Die Aktion ist immer eine unmittelbare wütende Antwort auf frustrierende Dinge, die beide im Alltag erfahren.

Einer der witzigsten Kurzfilme ist "Das große Geschäft" (Regie: James Wesley Horne). Mitten im sonnigen Kalifornien - es ist Juli - versuchen Stan und Ollie ihrem "Erzfeind James Finlayson" einen Weihnachtsbaum zu verkaufen. Sie hatten einen Posten günstig erworben und sitzen gutgelaunt in ihrem Auto, mit der Aussicht das "große Geschäft". Beim Verkaufsgespräch an der Türe von Finlayson Haus kommt es zu einem kleinen Mißgeschick mit fatalen Folgen. Ein Zweig des Christbaumes wird in der Haustüre eingeklemmt. Nochmaliges Klingeln. Der Hausbesitzer, immer genervter von den penetranten Vertretern, klemmt beim erneuten Zuschlagen der Türe Ollies Krawatte ein. Erneutes Klingeln... Die Situation eskaliert. Nach 20 Minuten Gewaltorgie ist das Haus reif für eine Totalsanierung und das Auto in seine Einzelteile zerlegt.

"Tit for Tat" (Wie du mir, so ich dir) ist das Schlagwort, im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei ergibt sich die komische Wirkung aus der Verzögerung der Antwort auf die Aktion des Gegenüber. Entgegen aller Erwartung schaut der geschundene Ollie seelenruhig zu, wie ihm sein Opponent die Krawatte abschneidet, um, nach einem Moment des Nachdenkens, seinerseits zur Tat zu schreiten und sich eine noch größere Gemeinheit auszudenken. Der Regisseur und Studiosupervisor Leo McCarey (u.a.: "Love Happy" - ''Die Marx Brothers im Krieg'' von 1950, in dem Marilyn Monroe ihr Filmdebüt gab) erzählt zu der Entstehungsgeschichte des Prinzips folgende Anekdote.

McCarey war einst mit dem Studioboss von Hardy und Laurell, Hal Roach und der Schauspielerin Mabel Normand - sie galt in den Anfängen der Stummfilmära als der weibliche Chaplin - in einem Nachtclub. Eine Fliege war obligatorisch für den noblen Laden und der Regisseur war unfähig dieselbe fachgerecht zu binden. Nach längeren Verwicklungen fand er jemand für diese Aufgabe. Aus Boshaftigkeit löste die Queen of Comedy die Schleife. Das Gelächter seiner Freunde nervte McCarey derart, dass er nun seinerseits an der Fliege seines Chef Hal Roach zupfte. Schon bald waren alle Gäste in der Bar mit "Fliegen öffnen" beschäftigt und das Muster für viele Stan und Ollie Filme war geboren.

In einem anderen Kurzfilm fragt Hardy seinen Kumpanen während einer Arbeitspause auf einer Baustelle: "Wo bist du geboren?" Stan: "Ich weiß nicht." Ollie in seiner typischen Arroganz gegenüber seinem dummen Freund: "Das ist doch wohl das letzte, weiß nicht mal wo er geboren ist." Stan völlig überzeugend: "Aber das ist doch schon solange her. Ich habs vergessen. Ich war damals sehr klein."

Tatsächlich wurde Stan Laurel, eigentlich Arthur Stanley Jefferson, am 16.6.1890 im englischen Ulverston in der Nähe von Schottland geboren. Sein Vater Arthur Jefferson war ein erfolgreicher und bekannter Theaterbesitzer, Produzent und Autor, seine Mutter Madge eine berühmte Schauspielerin. Stan wurde also mit der Theaterluft groß und wußte bereits im zarten Alter von neun Jahren, dass er Komiker werden will. Die schulischen Leistungen waren mäßig, aber seine Erfolge als Klassenclown führten ihn mit 15 zu seiner ersten eigenen Theaterproduktion. Aus Angst vor dem Urteil seines bekannten Vaters verlegte Stan die Premiere auf die Bühne eines befreundeten Theaterbesitzers. Zufällig sah Mr. Jefferson die Darbietung seines Filius und unterstütze fortan die Bemühungen des jungen Talentes. Drei Jahre tingelte der Teenager durch die englischen "Music-Halls" und schuf sich die Grundlage für seine spätere komödiantische Perfektion.

Inhaber der gleichnamigen Tournee-Truppe, verpflichtete den jungen Jefferson für seine Wandershow und die Komiker versuchten in Amerika ihr Glück. Mit dabei war ein weiterer unbekannter junger Schauspieler, der 1913 über Nacht als kleiner Vagabund mit Spazierstock und Melone die Herzen der ganzen Welt im Sturm erobern sollte. Charlie Chaplin. Stan war während der Amerika-Tournee Zimmergenosse und Ersatzmann für den Star in spe, aber noch nicht so erfolgreich. Als Chaplin die Karno Company verließ, quälte sich Stan mit seiner zukünftigen Ehefrau Mae Charlotte Dahlberg und einem Partner als "The Stan Jefferson Trio" durch Vaudeville-Shows.

Mae hatte auch - inspiriert durch das Bild eines siegreichen römischen Generals mit Siegerkranz - die Idee für die Umbenennung von Stan Jefferson in Stan Laurel. Da war wohl der Wunsch nach einem erfolgreichen Gatten die Mutter des Gedanken, Laurell heißt zu deutsch Lorbeer. Die Ehe war nicht sehr glücklich, und obwohl die beiden in den 1920er Jahren noch mehrere Filme gemeinsam drehten, bezahlte das Roach-Studio die launische Mae Laurell aus und schickte sie nach Australien, damit Stan in Ruhe arbeiten konnte. So tauchen in den späteren Tonfilmen immer wieder dominante, nörgelnde und nervende Matronen an der Seite von Laurell und Hardy auf, was bestimmt mit den Erfahrungen aus seiner ersten Ehe erklärbar ist.

Sechzig Stummfilme drehte Laurell in der Prä-Hardy-Zeit. Erwähnenswert ist die Rudolph Valentino Parodie aus dem Stierkampfdrama "Blood and Sand" ("Die blutige Arena", Regie: Fred Niblo, 1922). Das damalige Frauenidol trieb als Torero nicht nur die Stiere, sondern vor allem seine weiblichen Fans zur Hysterie. Laurell verballhornte den Titel in ''Mud and Sand'' und persiflierte den Schönling als Rhubarb Vaselino, was ihm einige Anerkennung bei Kritik und Publikum einbrachte. Da er aber nicht an seine Schauspielerkarriere glaubte, verlegte Stan seine Arbeit immer mehr hinter die Kamera. Außerdem schrieb er Gags für die anderen Hal Roach Produktionen.

Ironischerweise wurde Stan Laurel nach seiner Entscheidung, sein Hauptaugenmerk auf das Filmemachen und Schreiben zu legen, als Schauspieler immer besser. Er hatte mit den "Hal Roach Allstars" die größten Lacher auf seiner Seite. Und das trotz so renommierter Mitspieler und Komiker wie James Finlayson, Charley Chase, Max Davidson, Edna Marion und einem gewissen Oliver Hardy. Dem Regisseur der Slapstickfilme - der oben erwähnte Leo McCarey - fiel als erstes auf, dass die Funken sprühten, sobald Laurell und Hardy in einer Szene gemeinsam auftauchten.

McCarey gilt auch als eigentlicher Entdecker des Duos und nicht Hal Roach, wie immer wieder behauptet wird. Ende 1927 hatten dann die beiden den Durchbruch auf der noch stummen Leinwand geschafft. Stan war glücklich, vor und hinter der Kamera die Fäden zu ziehen und Hal Roach ließ ihm nur alle erdenkliche Freiheit in den 70 Filmen die beide bis 1940 für das Studio produzierten.

Stans kongenialer Partner Norvell Hardy wurde am 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia/USA geboren. Im Gegensatz zu Stan hatte er keinen familiär bedingten künstlerischen Hintergrund. Sein Vater Oliver Hardy war Rechtsanwalt und starb früh. Ihm zu Ehren integrierte Hardy den Vornamen seines Erzeugers, Oliver, in seinen Pass. Nach dem Tod von Hardy Senior war die Mutter gezwungen ein Hotel zu übernehmen, um Norvell und seine vier älteren Halbgeschwister durchzubringen.

Hier entwickelte Hardy auch seine Marotte, stundenlang in der Hotellobby zu sitzen und Leute zu beobachten. Eine Eigenart, die, wie er später behauptet, auch seiner Schauspielkunst zu Gute kam: "Schon als Kind hatte ich die Angewohnheit, Leute zu beobachten... und ich sage euch, es gibt eine Menge Laurell und Hardys auf dieser Welt. Ich sah sie schon als Kind im Hotel meiner Mutter. Den dummen Kerl, dem nie etwas wirklich schlimmes passiert - und der elegante, pfiffige Typ, der dümmer als der Dumme ist, nur das er es selbst nicht merkt."

Eine weitere Leidenschaft von Hardy wurde ebenfalls sehr früh gefördert. Schon als Schüler hat er gern gesungen. Seine Mutter unterstützte sein Talent und schickte ihn auf das Konservatorium in Atlanta. Hardy hatte einen schönen Tenor und erreichte mühelos das hohe C. Auf der sorgfältig editierten CD "Laurell und Hardy, Memories in Music" von der Nice Music Company, kann man heute noch die musikalischen Fähigkeiten unserer beiden tolpatschigen Helden bewundern. Und gesanglich stellt sich das Duo allemal geschickter an, als in ihren Filmrollen.

Aber früh zog es Ollie zu Cinematographie. 1910 übernahm er im Alter von 18 Jahren die Leitung eines Lichtspielhauses in Milledgeville, Georgia. Beim Ansehen der oft billig gemachten Stummfilmstreifen reifte der Entschluß, es selbst als Komiker zu probieren und von 1913 bis 1917 drehte er die erstaunliche Anzahl von über hundert Kurzfilmen für die Jacksonville-Studios in Florida.

Während dieser Zeit erhielt Hardy auch seinen Spitznamen, der ihm sein ganzes Leben bleiben sollte und der für einen 130 kg schweren Mann etwas paradox klingt: Babe. Aber Hardy akzeptierte seinen Namen. "Bitte nennen sie mich Babe," pflegte er bei der Vorstellung zu fremden Leuten zu sagen. Obwohl Laurell und Hardy in der obskuren kleinen Komödie ''A Lucky Dog'' 1921 miteinander arbeiteten, sollte es noch bis 1926 dauern bis sich ihre Wege bei Hal Roach wieder kreuzten.

Hardy genoß es sichtlich, dass sein Partner sich um die Belange hinter der Kamera kümmerte. Seine Leidenschaften waren eher das Kochen, Pferderennen, Pokern, Billard und Golf. Trotzdem war Hardy ein Vollblutprofi als Schauspieler. Er vergaß nie einen Text, war immer pünktlich am Set und wußte genau, was er vor der Kamera tat.

Laurell und Hardy schafften auch im Gegensatz zu vielen Stummfilmstars nahtlos den Übergang in die Tonfilmära. Die Gags waren jetzt nicht mehr nur visuell, sondern Sprachwitz und eine gute Stimme waren gefragt. Ein wunderbares Beispiel dafür: Stan und Ollie auf der Flucht. Sie entscheiden sich, zur Tarnung eine Anstellung als Butler in einem sehr vornehmen Haus anzunehmen. Die Patronin des Hauses gibt den beiden Aushilfskellnern strenge Anweisungen für das anstehende Gala-Dinner: "Please serve the salad without dressing." (Bitte servieren sie den Salat ohne Sauce.) Stan bezieht das Wort "dressing" (auch: Kleidung) auf seine Butleruniform und serviert das Grünzeug in der Unterhose. Außerdem kamen immer mehr surreale Gags dazu. Laurell nannte sie weiße Magie.

Die berühmteste Szene in ''Dick und Doof in Zwei Ritten nach Texas'' ist wohl die, mit dem nicht existenten Feuerzeug. Stan schafft es nur durch Reiben von Daumen und Zeigefinger eine Flamme in seine Hand zu zaubern und zündet sich damit seelenruhig ein Pfeifchen an. Hardy versucht es den ganzen Film nachzumachen, schafft aber den Trick nicht. Erst gegen Ende gelingt es ihm auch und er verbrennt sich natürlich die Finger dabei.

Ganz bestimmt war ein Geheimnis des Erfolges der beiden, dass sie ihren wahrhaft eigenen Charaktere auf der Leinwand präsentierten, den sie auch außerhalb des Kinos verkörperten. Selbst in den exotischsten Rollen bleiben sie ihren eigenen Namen treu. Sie bleiben immer Stan Laurel und Oliver Norvell Hardy. Sie haben zwar ihre Fehler und Macken, aber bleiben immer zutiefst menschlich und schaffen es, selbst aus dem größten Schlammassel herauszukommen. Oft mit einem blauen Auge, aber sie bleiben immer zusammen und das macht sie so liebenswert.

Nur einmal dreht sich das Verhältnis der zwei Freunde um. In "Dick und Doof in: Wissen ist Macht" verwandelt sich Stan durch einen Schlag auf seinen Hinterkopf in ein intellektuelles Genie. Ollie muß für den Elitestudenten - sogar Albert Einstein bittet Stan um Hilfe für seine Relativitätstheorie - den devoten Diener spielen. Höhepunkt ist eine Szene, in der der snobistische Laurell die würdelose Haltung des Dicken bemängelt: "Was ich noch sagen wollte, Dickerchen, leider ist mir in letzter Zeit aufgefallen, sie sind schlampig geworden. Ziehen sie den Bauch ein und Schultern hoch. Schon besser. So jetzt das Kinn hoch, beide." (Stan in Anspielung auf Ollies Doppelkinn.) Natürlich bekommt Stan dann noch einen Schlag und alles ist wieder beim alten.

Die symbiotische Beziehung duldete keine Irritationen. Unmöglich, dass diese beiden Figuren alleine in dieser Welt bestehen könnten. Sie sind einfach von einander abhängig. Und das setzte sich bis in das Privatleben fort. In den Vierziger Jahren drehte das Duo zwar noch einige Filme, aber an die großen Erfolge konnten sie nicht mehr anknüpfen. Oliver Norvell Hardy stirbt am 7.8.1957 an den Folgen einer Diät mit anschließender Herzattacke. Als Stan Laurel die Nachricht am Telefon erfährt, kann er minutenlang den Hörer nicht auf die Gabel legen. Sein Arm war gelähmt und sein Hausarzt verbot ihm, auf die Beerdigung seines Freundes und Partners zu gehen. 1961 erhielt Stan Laurel den Oscar für sein Lebenswerk und seine Pionierarbeit auf dem Sektor der Filmkomödie. Am 23.2.1965 folgte Stan Laurel seinem Partner, von dessen Tod er sich nie erholt hatte.

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