Wir verwenden Cookies, die für die ordnungsgemäße Bereitstellung unseres Webseitenangebots zwingend erforderlich sind. Mit Klick auf "Einverstanden" setzen wir zusätzlich Cookies und Dienste von Drittanbietern ein, um unser Angebot durch Analyse des Nutzungsverhaltens zu optimieren, um Nutzungsprofile zu erstellen, interessenbezogene Werbung anzuzeigen, sowie die Webseiten-Performance zu verbessern. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch erneuten Aufruf dieses Cookie-Banners am Ende der Webseite widerrufen. Weitere Informationen und Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Einverstanden
Nur funktionale Cookies
 
 
Merken
Teilen
Merken
Teilen
 
 
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 137950564

Buch 17.50
In den Warenkorb
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 137950564

Buch 17.50
In den Warenkorb
»Klaustrophobisch, nervenzerfetzend, tödlich.« USA Today



Ein Luxus-Chalet in den französischen Alpen, tiefer Winter und ... plötzlich verschwindet einer nach dem anderen ...
Sortiert nach: relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach: alle
Alle Kommentare
  • Stephanie B., 15.11.2021 Als Buch bewertet

    Als ich dieses Buch las, war ich gerade im Urlaub in einem Bergdorf auf 1.600m Höhe und genoss den ersten Schnee. Aber auch ohne Schnee und Berge sorgt Ruth Ware für tolle Lesestunden.
    Mitten in den winterlichen französischen Alpen wollen die Mitarbeiter des Start-Up-Unternehmens Snoop in einem einsam gelegenen Chalet über eine geplante Übernahme abstimmen. Neben den Snoop-Gründern Eva und Topher sind weitere Mitarbeiter und die beiden Chalet-Mitarbeiter Erin und Danny anwesend. Außerdem die unscheinbare Liz, die bei Snoop gekündigt hat aber trotzdem auf unheilvolle Art mit dem Unternehmen verbunden ist. Schon die ersten Stunden zeigen einige persönliche Spannungen zwischen den Bewohnern. Als Eva bei einem Skiausflug mit einer abgehenden Lawine verschüttet wird, beginnt der Alptraum im Chalet. Abgeschnitten von der Außenwelt sterben zwei weitere Menschen und der Mörder muss in der Gruppe zu finden sein.
    Eigentlich ein sehr klassischer Krimi-Plot, aber durch die abwechselnde Perspektive der verschiedenen Figuren wird es ein spannendes Kammerspiel mit einigen Wendungen. Ganz zu schweigen von dem wirklich rasanten Finale!

  • 5 Sterne

    15 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ascora, 16.12.2021

    Als Buch bewertet

    Eingeschneit mit einem Mörder

    Der neue Thriller „Das Chalet“ von Ruth Ware folgt einem bekannten und bewährten Schema: eine bestimmte Gruppe ist in auf ein gewisses Umfeld begrenzt und ein erster Mord geschieht, natürlich kann der Täter nur aus der gewissen Gruppe kommen. Klingt bekannt? Aber es funktionier!
    Der Schauplatz ist hier ein Luxus-Chalet in den französischen Alpen und die eingeschlossene Gruppe sind die Mitarbeiter eines Social-Media-Unternehmens, die einen finanzkräftigen Übernahmedeal ausdiskutieren müssen. Eine Lawine sorgt dafür, dass das Chalet von der Außenwelt abgeschnitten ist. Und anscheinend treibt ein Killer dort sein Unwesen, denn wie ein Zeitungsartikel gleich am Beginn des Buches verrät, kommt es zu vier Toten und zwei Verletzten und die Polizei ermittelt unter den acht Überlebenden. Doch wer ist der Täter? Und was war der Auslöser?
    Erzählt wird die Handlung von zwei Personen, der Inhaberin des Chalets Erin und einer kleinen Mitarbeiterin des Unternehmens Liz, die abwechselnd als Ich-Erzähler fungieren. Es ist faszinierend wie eine relativ bunt zusammengewürfelte Gruppe, die eigentlich nur die Arbeit verbindet in einer solchen Stresssituation reagiert und wie sich die Dynamik verändert. Auch das eigentliche Luxus-Chalet mit allen Annehmlichkeiten wird ein klaustrophobischer, beängstigender Ort. Der ideale Schauplatz für so einen Thriller. Und ich muss sagen, dass ich die Umsetzung des bekannten Schemas durch Ruth Ware absolut fesselnd und überzeugend fand. Man fiebert beim Lesen mit und rätselt wer der Mörder ist und vor allem warum.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    10 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tauriel, 11.12.2021

    Als Buch bewertet

    Gänsehaut-Feeling

    Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich gut in diese Geschichte gelandet und bekomme durch die Sichtweise von Erin und Liz hier häppchenweise diesen atmosphärisch dichten Thriller serviert.
    Erin und Danny bewirtschaften dieses luxuriöse Chalet und die Beiden sind ein eingespieltes Team. Alles ist für die neuen Gäste bereit.
    Die Neuankömmlinge ,eine Zweckgemeinschaft,können vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein .Sie treffen sich hier, um gemeinsam ihre geschäftliche Lage zu besprechen und auch ihre Freizeit in den französischen Alpen zu genießen.
    Es stößt bei mir schon auf Unverständnis,welch negative Gruppendynamik hier vorliegt.
    Nachdem eine Lawine abgegangen ist,baut die Autorin ein klaustrophobisches Szenario auf, das die Brisanz der Lage widerspiegelt. Dafür hat sie sich ein passendes Setting ausgesucht. Minutiös beschreibt die Autorin die Lage im Chalet und auch mir wird es beim lesen mehr und mehr unbehaglicher. Erin und Danny versuchen das Beste aus dieser misslichen Lage zu machen .
    Wo bleibt der ersehnte Rettungstrupp?
    Einmal mehr trennt sich die Gruppe um Hilfe zu holen und ein nervenverzehrendes Katz-und Maus-Spiel beginnt.Wer überlebt?
    Am Ende wird die Spannung durch die kurz aufeinander folgenden Kapitel noch erhöht,sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
    Das Ende ist schlüssig und ich habe mich von dieser Autorin gut unterhalten gefühlt.

    Fazit: Ein atmosphärisch dichter Thriller mit Gänsehaut-Garantie.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Patricia W., 18.12.2021

    Als Buch bewertet

    In einem Chalet in den französischen Alpen quartieren sich die Mitarbeiter von Snoop ein. Es gibt ein äußerst lukratives Übernahmeangebot, über das sie sich austauschen und beraten wollen. Doch die Idylle in den verschneiten Bergen hält nicht lange an. Ein gemeinsamer Skiausflug und schon geht es los. Die erste Person verschwindet, eine weitere Person wird tot aufgefunden. Ist das schon alles oder werden noch mehr Unglücksfälle folgen? Was geschieht dort oben?

    Ich muss zugeben, dass ich mit der Anfangsfreude wirklich sehr zurückhaltend und sparsam umgegangen bin. Ich wurde in letzter Zeit vermehrt enttäuscht von Krimis und Thrillern. Ruth Ware jedoch hat mir gezeigt, dass es auch noch wahre Psychothrillerschätze gibt. Auf den ersten Seiten wurden die Figuren kurz vorgestellt, was mir einen guten Überblick verschafft hat. Der überwiegende Teil der Gruppe war mir zu glatt, zu reich, zu versnobt, zu perfekt für diese Welt. Ich war wirklich gespannt, ob es dadurch nicht schnell langweilig werden könnte. Kurze Zeit später gab es dann auch kein Halten mehr. Jede freie Minute wurde genutzt und je weiter ich vorwärts kam, desto bedrohlicher und unheimlicher wurde es. Die Spannung stieg von Seite zu Seite. Letztendlich mochte ich an diesem Thriller einfach alles. Der perfekte Schauplatz, eine interessante Gruppe mit dem einen oder anderen Geheimnis, Schnee und Berge ohne Ende, kein Entkommen - was will man mehr. Eine Falle aus Schnee und Eis. Für mich der perfekte Thriller für die Winterzeit.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Christina A., 05.01.2022

    Als Buch bewertet

    Dieser Thriller von Ruth Ware ist wirklich gut aufgebaut und hat ein tolles Setting.

    Anfangs wird man bekannt gemacht mit den Leuten dieser Snoop Webseite , es sind sieben,....und genau das hat mich später etwas verwirrt, weil doch mehr angereist sind.

    Inigo und Ani sind da nicht aufgeführt. Bei Liz war es mir klar, da sie offiziell nicht mehr zur Gruppe gehört. Aber das nur so nebenbei.

    Auf den ersten paar Seiten lernt man die Mitarbeiter eines Social-Media-Unternehmens kurz kennen und danach kommen schon die Schlagzeilen.

    “Vier Briten sterben bei Tragödie in Skiort “

    Das klingt schon mal spannend und man fragt sich natürlich, was in diesen fünf Tagen davor alles passiert ist.

    Liz und Erin sind die beiden Protagonisten aus deren Sicht erzählt wird.

    Liz die Aussenseiterin, die sich in der Gruppe sichtlich nicht wohl fühlt und Erin, die mit Danny zusammen die Gäste betreut und auf all ihre Wünsche eingeht.

    Während die Gruppe so langsam eintrifft und es sich gut gehen lässt, bemerkt man als Leser schnell, dass da so einige Spannungen unter den Anwesenden herrscht und man ahnt schon, dass es nicht gut gehen kann . Die Frage ist nur, wann es zum ersten Zwischenfall kommen wird.

    Bei einer Skiabfahrt am nächsten Tag geschieht schon das erste Unglück und nur kurze Zeit darauf geht eine Lawine nieder und die restlichen Bewohner des Chalets sind von der Umwelt abgeschlossen. Bald wird auch schon klar, dass unter den Gästen ein Mörder ist,....

    Als Leser tappt man da noch lange im Dunkeln und es wird wirklich bedrückend und spannend.

    Mir hat dieses Buch wirklich gefallen !

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Gosulino, 27.12.2021

    aktualisiert am 27.12.2021

    Als Buch bewertet

    Die Mitarbeiter einer Social Media Firma finden sich in einem Chalet in den französischen Alpen ein, um über ein Übernahmeangebot der Firma zu diskutieren und abzustimmen. Die Stimmung ist kurz vorm kippen, als die Teilnehmer beschließen, trotz starker Schneefälle, Skifahren zu gehen, um die Gemüter wieder zu beruhigen.

    Die beiden Angestellten des Chalets, Erin und Danny, sorgen für das Wohl der Gäste und Erin begleitet die Gruppe als Skiführerin. Anfänger und Fortgeschrittene suchen ihre Pisten aus und als sich die Gruppe abends wieder im Chalet einfindet, ist ein Mitglied verschwunden. Als sich eine Lawine löst, das Chalet von der Außenwelt abgeschnitten ist und eine weitere Person den Tod findet, ist allen klar, der Mörder ist unter den Gästen.

    Dies war der erste Roman, den ich von Ruth Ware gelesen habe und sicher nicht der letzte. Der angenehme Schreibstil der Autorin war bezeichnend, die Charaktere sehr gut dargestellt mit all ihren Macken und Eigenheiten. Ebenfalls ist die Stimmung im Chalet sehr gut eingefangen, vielleicht auch durch die Erzählweise, die abwechselnd aus der Sicht von Erin und Liz geschieht.

    Die Spannung baut sich langsam auf und steigert sich bis zum Ende. Wer selbst Ski fährt, dem bleibt vor allem am Schluss während der Fahrt auf der von der Lawine verschütteten schwarzen Piste das Herz fast stehen.

    Ein sehr guter Roman, dem ich alle fünf Sterne und eine Leseempfehlung gebe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Christine T., 15.12.2021

    Als Buch bewertet

    Wow, was für ein toller Thriller. Wobei, richtig „thrillig“ wurde es eigentlich erst etwa im letzten Viertel des Buches. Aber ich fand es trotzdem recht spannend und zu keiner Sekunde langweilig. Den Schreibstil fand ich auch total klasse, so dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass ich immer wieder dachte: ach komm, das nächste Kapitel lese ich jetzt auch noch.☺️
    Kurz zum Inhalt: Erin und Danny arbeiten in einem Chalet und beherbergen gerade eine kleine Gruppe, Mitarbeiter einer IT—Firma, als plötzlich eine Lawine über das Häuschen und die Umgebung hereinbricht. Ein Entkommen ist schwierig bzw. riskant. Kurz vorher verschwindet eine Frau aus der Gruppe, und plötzlich sterben auch noch weitere Mitarbeiter Im Chalet. Das Handynetz ist gestört und dann fällt auch noch der Strom aus!!!
    Die einzelnen Mitarbeiter werden zu Beginn des Buches vorgestellt. Zu ihnen gehört (bzw. gehörte) auch Liz, aus deren Perspektive jedes zweite Kapitel geschrieben ist. Die anderen Kapitel sind aus Erins Sicht geschrieben.
    Ich tappte lange Zeit im Dunkel, wer denn Mordmotive haben könnte bzw. ich verdächtigte immer wieder unterschiedliche Personen. Gegen Ende war es dann klarer, wer für die Morde zuständig war…

    Meiner Meinung nach ein sehr empfehlenswertes Buch; die Autorin werde ich mal im Auge behalten …😉

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    melange, 18.12.2021

    Als eBook bewertet

    Rasante Abfahrt

    Zum Inhalt:
    Die Leitungsebene eines hippen Start-Ups trifft sich, um über ein Übernahmeangebot zu debattieren. Zwei Fronten bilden sich aus und eine Person, die zwischen diesen beiden Fronten steht, ist das Zünglein an der Waage. Diese scheint sich zu neigen, als das erste Mitglied des Teams verschwindet und mutmaßlich tödlich verunglückt. Doch bei dem einen bleibt es nicht.

    Mein Eindruck:
    Zum größten Teil aus zwei Sichtweisen beschreibt Ruth Ware die Situation am Berg, die sich wie die Umgebung entwickelt. Zuerst nur scheinbar entspannt und schon mit einem gefährlichen Unterton, später lawinenartig. Diese Anspannung bringt sie auch dadurch zum Ausdruck, dass die Kapitel im Laufe des Buches immer kürzer werden. Die Einführung ihrer Figuren startet sie mit einem geschickten Schachzug: Sie stellt die durchaus interessanten (und in Agenturen absolut üblichen) Steckbriefe an den Anfang ihres Buches, - so gelingt ihren Leser/innen die Charaktere trotz deren Menge auseinanderzuhalten. Beide Hauptpersonen gestatten nur einen rudimentären Einblick und auch wenn man relativ schnell eine Ahnung zum Täter bekommt, ist der Weg zum Motiv das Ziel. Wares Showdown ist großartig und der Epilog gelungen.

    Mein Fazit:
    Vom Start bis ins Ziel ein Genuss

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    JoanStef, 21.12.2021

    Als eBook bewertet

    Spannende Unterhaltung auf hohem Niveau

    Dieser neue Thriller von Ruth Ware wird am 22.12.2021 in Deutschland erscheinen. Das Original : "One by One" ( 12.10.2020),wurde von Susanne Goga-Klinkenberg, ins Deutsche übersetzt. Und trägt nun den Titel: "Das Chalet. mit dem Schnee kommt der Tod".

    Die britische Autorin Ruth Ware hat weltweiten Erfolg mit ihren Romanen. Drei, ihrer psychologisch ausgeklügelten Kriminalromane,wurden in über 40 Sprachen übersetzt und weltweit verkauft..
    Sie wurde 1977 in Südengland geboren und lebt in Brighton/Großbritanien. Als Fremdsprachen-Korrespondentin, Englischlehrerin und Service-Berufen tätig, hatte sie auch eine Weile in Paris gelebt. Der erste, in Deutschland erschienene Roman war : "Im dunklen, dunklen Wald" ( 2016). Dieser wurde vom dtv-Verlag München veröffentlicht.

    Das Cover: zeigt eine, von mit Schnee bedeckten Felsmassiven, umgebene einsame Berg-Hütte. Der dadurch entstehende, bedrückende Eindruck, wird durch den Titel verstärkt. Jetzt erwartete ich einen spannenden & sicher auch, beklemmenden Roman.
    Der Inhalt:
    Die Mitarbeiter und Eigner eines Start-ups, treffen sich in den französischen Alpen, in einem feudalem Chalet.
    Es sollen wichtige Veränderungen in der Firmenstruktur, besprochen werden. Schon bei Eintreffen der Gäste, wird das Wetter zunehmend ungemütlicher. Schnee-& Geröll-Lawinen sind nun nur eine Gefahr, denen die Gruppe & deren Gastgeber, ausgesetzt sind.
    Schon nach kurzer Zeit kommen die ersten Teilnehmer ums Leben.
    Abgeschnitten von dem Rest der Welt, versuchen alle, ihres & das Leben der Anderen, zu schützen.
    Was passiert hier und wer ist verantwortlich?

    Mein persönlicher Leseeindruck

    Erzählstil, Grammatik, Übersetzung:
    Die Autorin benutzt eine sehr gute Gliederung. Die Kapitel sind immer einer Person zugeordnet, die dann die Geschehen in Real-Zeit in der "Ich-Form", erzählt.
    Dadurch werden mir nicht nur die Geschehnisse, besonders greifbar, dargestellt. Ich fühle mich den Emotionen, Gedanken und Motivationen der jeweiligen Personen sehr nah.
    DIe Erzählung geht in gutem Tempo voran & lässt nicht viel "Leerlauf", zwischen den mitunter gefährlichen Etappen.
    Die Fage warum hier geschieht, was niemand erwartet hätte, ist bis kurz vor dem Buchende, präsent und unvorhersehbar.

    Spannung und Thrill:
    Es zieht sich ein roter Spannungsfaden durch die gesamte Story.
    Gedanklich bin ich als "Ermittlerin" dabei. Ich möchte nicht, dass meine Favoriten zu Schaden kommen.
    So manche Situationen sind sehr spannend und machen es unmöglich, das Buch zur Seite zu legen.

    Zusammenfassung:
    Der Ein oder Andere, werden sich hier an ein anderes 2020 veröffentlichtes deutsches Buch erinnern.
    Die Geschichte erzählte von einer Gruppe Menschen, die im Gebirge durch extremen Schneefall eingeschlossen wurden.
    Hier kamen ebenfalls einige der Teilnehmer, ums Leben
    Ich hoffte, dass es nicht, zu viele Paralellen geben würde.

    Nun, da ich "Das Chalet" gelesen habe, stelle ich fest: es gibt einige Ähnlichkeiten.
    Aber, diese haben meinen positives Gesamteindruck nicht geschmälert..
    Im Rückblick ist ganz klar: obwohl sich einige Rahmenbedingungen ähneln, ist es eine andere Geschichte.
    Die deutsche Übersetzung ist gut gelungen. Ruth Ware zeigt in diesem Roman ihr Können und unterhält auf hohem Niveau. Ich ziehe einen halben Punkt bei der Bewertung ab, da sich die Rahmenbedingungen ähneln.

    Fazit: EIne sehr gute 4,5*Sterne Bewertung verbunden mit einer Leseempfehlung für Thriller-Fans,

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Janine G., 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Die IT-Firma Snoop bucht sich im Charlet für 1 Woche Weihnachtsfeier ein. Dabei kommt es zu einem Lawinenunglück und sie sind eingeschneit. Bald wird allen klar, das einer nach dem anderen der Gruppe umgebracht wird. Wer steckt dahinter und können sie entkommen?

    Das Cover wirkt düster und passt zu der Geschichte. Der angeraute Rand gefällt mir sehr gut und ist ein Hingucker.

    Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die kurzen Kapitel, die nur noch mehr Spannung aufbauen.
    Es wir überwiegend abwechselnd aus 2 Perspektiven erzählt. Einmal Erin, die Hausdame und zum Anderen Liz, die ehemalige Angestellte bei Snoop.  Somit bekommt man einen guten Einblick über die Personen, wie sie wirken und wie das Geschehene wahrgenommen wird.

    Die Geschichte hat mich regelrecht gefesselt. Es gab einige falsche Fährden, die ich ebenfalls erst zum Schluss als dieses erkannt habe. Man konnte hier sehr gut miträtseln und spekulieren wer dahinter steckt. Bis fast zum Schluss wusste man es nicht und war doch an Ende überrascht.

    Die Autorin werde ich mir merken und hoffe bald wieder etwas von ihr zu lesen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Claudia S., 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Motive ohne Ende – aber wer ist der Mörder tatsächlich?

    Die Mitarbeiter und Gründer von SNOOP haben sich in einem traumhaften Luxus-Chalet eingemietet. Sie wollen über das Übernahmeangebot für das Unternehmen diskutieren. Erin und Danny, die guten Geister des Hauses, haben alle Hände voll zu tun, um die recht arrogante Gruppe zu versorgen. Doch dann wird alles anders. Es gibt eine Leiche, ein Mitglied verschwindet und zu allem Übel schneidet auch noch einen Lawinenabgang, der das Chalet zum Teil zerstört, die Gruppe komplett von der Außenwelt ab. Allen wird klar, dass jemand von ihnen ein Mörder ist. Doch wer? Jeder hat hier Motive – der eine, weil er etwas gewinnen könnte, der andere, weil er alles verlieren könnte.

    Mir gefällt die Kreativität von Ruth Ware sehr. Sie schafft es in jedem Buch, mich zu überraschen. Niemals wirken ihre Storys wie ein billiger Abklatsch eines ausgelutschten Themas. Auch diesmal hat sie einen erfrischend neuartigen Plot geschaffen. Die Kombination Mord und vom Schnee eingeschlossen mag es schon gegeben haben, aber die Figuren agieren komplett anders, als man erwartet hätte. Mir gefallen nur viele der Namen nicht – sie sind so gewollt modern. Passt zwar zu den Influencern, aber es liest sich für meine Generation etwas unrund.

    Dagegen gefällt mir, wie die Autorin Antipaten schafft, ohne viele Worte. Der Leser mag Topher sehr schnell nicht und erkennt, wie manipulativ er ist. Das macht ihn schnell zum Verdächtigen, aber genauso schnell denkt man sich, dass das zu offensichtlich wäre. Die Geheimnisse der meisten Figuren machen auch sie zu Verdächtigen und so ist die Spannung durchgehend vorhanden. Erin macht mich allerdings ein wenig konfus, denn von ihrer Art und ihren Handlungen her schätzt man sie sehr viel älter, als sie ist. Darüber stolperte ich dann doch öfter mal. Und obwohl ich es liebe, wenn eine Story aus unterschiedlichen Sichten erzählt wird, komme ich bei den beiden Ich-Erzählerinnen Erin und Liz hin und wieder irgendwie durcheinander. Vor allem die Daten zu Snoop sagen mir nichts und halten mich irgendwie auf.

    Das erste Drittel hat mich sehr angestrengt. Ich kam nur schwer in die Story. Das zweite Drittel war dann interessanter und machte Spaß. Das letzte Drittel fährt dann endlich das gewohnte Können der Autorin auf und fesselt ans Buch.

    Das Ende ist, wie ich es von dieser Autorin kenne: sehr actionreich, eine wahre Spirale, mit erstaunlich vielen Wendungen und Überraschungen. Es strengt an, es fordert, es beutelt und es lässt den Leser auf gewisse Weise sehr zufrieden zurück.

    Die Themenmischung (Gründung, Börsengang, Übernahme, Gier, Hass, Liebe, Homosexualität, Beziehungen) ist bunt und „aus dem Leben gegriffen“. Trotz meiner erwähnten Kritikpunkte fand ich das Buch sehr lesenswert und deshalb gebe ich vier Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Petra S., 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Tod in Eis und Schnee

    Die Mitarbeiter eines britischen Start-Ups treffen sich in einem französischen Chalet, um über die Zukunft der Firma zu sprechen. Soll das Übernahmeangebot angenommen werden oder die App doch ausgebaut werden?
    Alle haben etwas zu verlieren bzw. zu gewinnen, die Stimmung ist angespannt... bis die Chefin beim Schifahren verunglückt. Und kurz darauf weitere Mitarbeiter sterben.
    Da das Chalet aufgrund eines Schneesturms und Lawinenabgangs eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten ist, muss der Mörder unter ihnen sein...


    Meine Meinung:
    Die Geschichte fesselt von Anfang an durch eine atmosphärische, beklemmende Schreibweise und einem von Beginn an hohen Spannungsbogen, der einen mitreißt. Man kann sich sowohl den Handlungsort, als auch die Personen alle genau vor seinem inneren Auge vorstellen.
    Zuerst muss man sich aber erstmal in die vielen Personen einfinden. Eine hilfreiche Übersicht der acht Mitarbeiter und Geschäftspartner der App "Snoop" findet man zu Beginn; doch man muss erst herausfinden, wer die beiden Ich-Erzählerinnen sind, aus deren Sicht man häppchenweise die Geschehnisse präsentiert bekommt.
    Es wird nämlich einerseits aus Sicht von Erin berichtet; sie ist die Angestellte und Gastgeberin im Chalet, gemeinsam mit Danny, dem Koch.
    Und dann ist da Liz, die ebenfalls dem Leser über die Geschehnisse berichtet. Liz ist eine ehemalige Mitarbeiterin von Snoop, die aber 2% der Anteile besitzt und somit ausschlaggebend ist für die Abstimmung über den Verkauf oder nicht.

    Die Autorin schafft es hervorragend, dass man die Beklemmung und Angst nach dem Verschwinden von Eva und der darauffolgenden Erkenntnis eines Schiunfalls nachvollziehen kann. Und als dann auch noch 2 andere Mitarbeiter sterben und ein weiterer verschwindet und ein Schreiben hinterlässt, in dem er den anderen mitteilt, dass es ihm leid tut, ist man mittendrin im Rätseln, wer wohl der Mörder ist und warum.

    Nach einem Lawinenabgang, der die Seilbahn zerstört, und auch noch Stromausfall ist, machen sich die übriggebliebenen Sechs auf den Weg, um Hilfe zu holen.
    Dass ausgerechnet die beiden ich-Erzählerinnen, die verletzt im Chalet zurückbleiben, macht es noch spannender, weil man auch nicht weiß, wie die beiden Gruppen vorankommen. Und der Stromausfall und die Kälte macht alles nochmal beklemmender.

    Nur die Erzählungen am Schluss waren mir etwas zu viel und zu langatmig; nach dem Showdown hätte man die Zukunft der Personen für meinen Geschmack auch einkürzen können.
    Dass ich schon recht bald wusste, wer der Mörder war, hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan, weil ich immer noch am Motiv rätseln musste.


    Fazit:
    Zu Beginn ein klassischer Whodunit-Krimi mit beklemmender Atmosphäre, polarisierenden Persönlichkeiten und einem rasanten Showdown.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Jacky, 18.12.2021

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Das Buch ist aus der Sicht von 2 Personen geschrieben. Auf der einen Seite lesen wir von Liz und auf der anderen Seite von Erin. Zwei total unterschiedliche Personen mit denen durch die Geschichte geführt wird. Erin ist Angestellte im Chalet und für die Gäste zuständig. Diesmal sollte jedoch alles anders sein als sonst. Die Gruppe von Snoop kehrt nach einem Skiausflug ohne Eva zurück. Diese wird vermisst und dann plötzlich kommt eine Lawine runter und sperrt die Leute im Chalet ein. Kurz danach geschieht auch schon der erste Mord dort und es ist klar, es kann nur einer von ihnen sein. Es ist richtig spannend geschrieben und es war interessant mitzurätseln wer da wen warum umbringt. Die geschaffene Atmosphäre war spannend bis him Schluss. Die Auflösung hat mir sehr gefallen und es war sicher nicht das letzte Mal, dass ich von der Autorin etwas lese.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Heidi R., 01.01.2022

    Als Buch bewertet

    „Das Chalet“ von Ruth Ware ist der erste Thriller den ich von dieser Autorin gelesen habe.
    Die Führungsebene und einige wichtige Mitarbeiter eines Start-up-Unternehmens (Musik App) treffen sich in einem luxuriösen Chalet in den französischen Alpen. Es sollen wichtige Entscheidungen getroffen werden, aber man will auch Spaß haben und so beschließt man, vor der eigentlichen Arbeit Ski zu fahren. Zumal schlechtes Wetter angekündigt wurde. Die Angestellten des Chalets (Erin und Danny) sehen den Ausflug mit gemischten Gefühlen entgegen. Es kommt wie es kommen muss, bereits nach dem ersten Skitag fehlt am Abend eine Person. Ungewiss bleibt was geschehen ist. War es ein Mord oder Unfall? Es kommt zu einem Lawinenabgang und das Chalet ist von der Außenwelt abgeschnitten. Telefon und Stromverbindungen sind ausgefallen. Unruhe macht sich breit, weitere Todesfälle folgen. Jeder verdächtigt jeden. Zumal fast alle ein Motiv haben und niemand vertraut mehr dem anderen. Es scheint, dass nur Erin und Danny sicher seien. Schließlich machen sich einige „Eingeschneite“ auf den Weg um Hilfe zu holen. Kann der Wahnsinn gestoppt und die Verbrechen aufgeklärt werden?
    Zwar hat Ruth Ware hier ein bekanntes Thema aufgegriffen, jedoch gelingt es ihr hervorragend einen dynamischen Spannungsbogen aufzubauen. Zu Beginn war ich ein wenig überfordert, da sämtliche Protagonisten im Buch vorgestellt werden (gleich am Anfang) und ich dachte ich müsste mir nun alle Charaktere ganz genau merken. Aber die Bedenken lösten sich schnell auf. Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive von Liz (einer Teilhaberin der Firma) und Erin (Servicekraft im Chalet) erzählt. Somit kann man dem Geschehen sehr gut folgen. Die Kapitel sind kurz und knackig, so bleibt der Verlauf dynamisch. Es braucht ein bisschen, bis die Geschichte in Fahrt kommt, aber dann geht es Schlag auf Schlag und man mag das Buch kaum aus den Händen legen. Mit meiner Vermutung wer der Täter sein könnte, lag ich von Anfang an richtig (war also ein bisschen vorausschaubar), aber das hat mich nicht gestört, denn Ruth Ware versteht es, die Spannung zu halten und bringt interessante psychologische Aspekte ans Licht.
    Aus meiner Sicht noch nicht der ganz perfekte Thriller, aber schon sehr nah dran. Weitere Thriller von Ruth Ware stehen nun auf meiner Wunschleseliste und ich empfehle dieses Buch auf alle Fälle mit vier von fünf Punkten weiter, denn es ist solide gemacht und dürfte Thrillerfans nicht enttäuschen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    Hornita, 22.12.2021

    Als Buch bewertet

    Dramatischer Aufenthalt in den Bergen;
    Die spannende Geschichte um den Firmenausflug eines IT Start-Ups ins Bergchalet, bei dem sich immer mehr Tote ansammeln, wird aus den Perspektiven zweier weiblicher Hauptpersonen erzählt. Die Anzahl der Verdächtigen ist von Anfang an begrenzt und erinnert damit an klassische Agatha Christie Settings. Bei der Art und Weise, wie die Personen miteinander umgehen, musste ich unweigerlich an Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ denken, denn es finden sich immer neue Allianzen, die dann andere Personen unter Druck setzen. Alle Personen sind sehr glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben und psychologisch gekonnt umgesetzt. Der Thriller lässt sich flüssig und am liebsten in einem Rutsch lesen, die Sprache ist angenehm. Ich wurde sehr gut unterhalten und kann dieses Buch nur empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Annabell95, 27.12.2021

    Als Buch bewertet

    Die Mitarbeiter eines erfolgreichen Media-Start-Up Unternehmens haben sich in einem Chalet in den französischen Alpen eingemietet. Die Diskussion über das Übernahmeangebot eines erfolgreichen Unternehmens steht im Vordergrund. Mit auf dem Programm: Skifahren. Die Stimmung unter den Gästen ist angespannt. Manche haben viel zu verlieren, aber manche auch viel zu gewinnen. Nach einem Lawinenabgang beginnt das Grauen. Ein Mitglied nach dem anderen verschwindet oder wird ermordet aufgefunden. Eins ist klar: Der Mörder muss einer der Gäste sein.

    Zu Beginn ist die Story etwas langatmig und zäh. Die Story wird über die ganze Länge des Buchs abwechselnd aus der Sicht von Liz (Miteignerin des Start-ups) und Erin (Hausmutter des Chalets) in der Ich-Perspektive erzählt. Man spürt die Gedanken und Gefühle dieser beiden Hauptprotagonisten und kann sich auch recht gut in sie hineinversetzen.

    Es dauert ein wenig bis die ganze Handlung an Fahrt aufnimmt. Aber dann wird es herzzereißend spannend und nervenaufreibend. Es wird realtiv schnell aufgelöst, wer hier hinter den Morden steckt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil dann nimmt die Spannung nochmal an Fahrt auf. Man kommt kaum zu Atem. Nur kurz bekommt man als Leser eine kleine Pause zum Verschnaufen bis es dann rasant weitergeht.

    Mit den verschneiten Alpen und dem Chalet, abgeschnitten von der Außenwelt wurde ein tolles Setting geschaffen. Allerdings war es irgendwie nichts Neues. Es hat mich so an Arno Strobels "Offline" erinnert.

    Mein Fazit:
    Temporeich, herzzereißend spannend und nervenaufreibend. Ein tolles Buch für kalte Wintertage, aber leider nicht unbedingt was Neues. Trotzdem eine klare Leseempfehlung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Celia K., 20.12.2021

    Als Buch bewertet

    Das Buch, das Chalet von Ruth ware, ist genau das richtige für triste Winterabende oder für jeden Leser der auf der Suche nach einem atemberaubenden Pageturner ist.
    Der Anfang hat mich wirklich sehr überrascht. Es beginnt mit einer Arte Übersicht über Instagram Profile nur das es sich nicht um Instagram sondern um die App der Protagonisten Snoop handelt, eine fiktive App in der man der Musik von anderen Usern folgen kann (eine sehr coole Idee übrigens). Die Handlung ist einfach geschildert, das Team von Snoop macht sich auf einen Teamausflug in die Alpen und mietet zu diesem Zweck ein Chalet. Mit von der Partie ist auch noch Liz eine ehemalige Mitarbeiterin und Danny der Koch des Chalet und Erin, die sich um alles andere kümmert. Das Konzept sieht vor, dass jedes Chalet seinen eigene Koch und Hausbetreuer hat und somit rund um die Uhr begleitet wird.
    Danny und Erin sind ein eingespieltes Team und gute Freunde das wird dem Leser schnell klar, jedoch schein Erin ein traumatisches Erlebnis in ihrer Vergangenheit zu verdrängen.
    Kurz nach Ankunft der Gäste wird dem Leser klar, dass auch in der Gruppe der Besucher eine Schieflage besteht. Liz scheint nicht so wirklich dazuzugehören und mit eigenen Dämonen zu kämpfen zu haben. Als dann kurze Zeit später eine Lawine das Chalet verschüttet und alle darin befindlichen Personen eingesperrt sind und auch noch Eve vom Skiausflug nicht mehr heimkehrt, beginnen sich die Ereignisse zuzuspitzen und führen zum Tod von mehreren Personen. Doch wer ist der Mörder und warum und vor allem wie entflieht man einem Mörder wenn man in einer Lawinenregion ist, verschüttet wurde und keinen Empfang hat.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Fee04, 27.12.2021

    Als Buch bewertet

    Klappentext:

    Ein Luxus-Chalet in den französischen Alpen mitten im tiefsten Winter. Die Mitarbeiter eines erfolgreichen Social-Media-Start-ups haben sich hier eingemietet, um über das Übernahmeangebot eines großen Unternehmens zu diskutieren. Die Stimmung ist angespannt. Alle hier haben etwas zu verlieren. Und manche viel zu gewinnen. Dann beginnt das Grauen: Ein Mitglied der Gruppe nach dem anderen wird ermordet oder verschwindet. Nach einem Lawinenabgang ist das Chalet von der Außenwelt abgeschnitten, es gibt keinen Handyempfang. Der Killer muss einer der Gäste sein …

    Es ist bereits mein zweites Buch von Ruth Ware und obwohl die Idee mit dem verschütteten Chalet und rätselhaften Morden in einer Gruppe nicht neu ist, hat mich das Buch bis zuletzt sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist fesselnd, es wird abwechselnd zwischen Erin und Liz in der Ich-Form erzählt. Anfangs ist es etwas langatmig, jedoch wird das Chalet in den Alpen wunderschön beschrieben, auch die Ausführungen zu den Protagonisten ist umfangreich.

    Der Thriller seine ganz eigene klaustrophobische Art und legt ab der Hälfte an Spannung und Nervenkitzel zu.
    Es stellt sich schnell heraus, wer der Mörder ist und doch macht dies dem meisterhaften Ende keinen Abbruch. Im Gegenteil die Spannung wird sogar noch erhöht.

    Persönlich wurde ich sehr gut unterhalten und kann diesen Thriller empfehlen! Einen Punkt ziehe ich ab weil es zu sehr an andere Bücher mit ähnlichem Inhalt z.B.Offline erinnert.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Susanne, 11.12.2021

    Als Buch bewertet

    Das Horrorhaus

    Ich habe fast alles von Ruth Ware mit Freude gelesen, u.a. „Im dunklen, dunklen Wald“, „Woman in Cabin 10“ und „Hinter diesen Türen“. Auch „Das Chalet: Mit dem Schnee kommt der Tod“, hat mich nicht enttäuscht. Worum geht es?
    Eine Gruppe junger cooler Briten, Mitarbeiter und Teilhaber eines IT-Unternehmens, gönnt sich eine Auszeit in den französischen Alpen, um über das Übernahmeangebot eines großen Unternehmens zu diskutieren.
    Nach einem Lawinenabgang ist das abgelegene Chalet von der Außenwelt abgeschnitten. Es wird kälter und kälter - und die Gruppe schrumpft. Einer nach dem anderen wird ermordet. Also muss der Killer unter ihnen sein...
    Mit „Das Chalet“ ist Ruth Ware ein fesselnder, atmosphärischer Thriller gelungen, voller unverhoffter Wendungen. Toxische Freundschaften und ein klaustrophobisches Setting garantieren spannende Unterhaltung.
    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus Sicht von Liz, eine der Teilnehmerinnen, und aus Sicht von Erin, die Gastgeberin. Ein flüssig zu lesender, sprachlich gewandter Schreibstil.
    Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Manche Mitglieder der Gruppe kommen sympathisch rüber, andere weniger. Gruppendynamik pur. Fast jeder hat ein Geheimnis.
    Alles in allem habe ich mich gut unterhalten, auch wenn ich „Hinter diesen Türen“ einen Tick besser fand.

    Fazit: Spannendes Katz- und Mausspiel mit überraschendem Ende.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    Andrea T., 06.12.2021

    Als Buch bewertet

    eingeschneit

    Die Mitarbeiter eines erfolgreichen Social-Media-Start-ups haben sich in einem Luxus-Chalet in den französischen Alpen eingemietet. Hier wollen sie über das Übernahmeangebot eines großen Unternehmens diskutieren. Die Stimmung ist angespannt. Bei der ersten Ski-Tour verschwindet ein Mitglied der Gruppe. Zurück im Chalet wird einer nach dem anderen ermordet oder er verschwindet. Zu allem übel ist das Chalet nach einem Lawinenabgang auch noch von der Außenwelt abgeschnitten, es gibt keinen Handyempfang und die Leitungen sind tot. Der Mörder ist unter ihnen.

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich war sehr gespannt, wer der Mörder ist und aus welchen Beweggründen er gehandelt hat. Ich stelle es mir furchtbar vor, in einem Chalet oder Hotel gefangen zu sein und zu wissen, dass einer der anderen Gäste ein Mörder ist. Ich hätte da keine ruhige Minute. Bei ihnen war es ja noch schlimmer, sie waren ja alle Kollegen. Wem traut man da noch? Irgendwie hatte jeder zumindest ein kleines Motiv und hätte der Täter sein können. Oder er ist für die eine oder andere Tat nicht infrage gekommen. So musste ich bis zum Schluss rätseln wer denn nun der Mörder ist. 4 von 5*.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein