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  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vanessa L., 29.01.2016

    Die Schulen werden sehr schön beschrieben. Die Unterschiede werden klar dargestellt und ich konnte mir, auch schon wegen der Abbildung vorne im Buch, die Schulen sehr gut vorstellen. Man hat sie förmlich vor Augen. Die Schüler werden nach Guten und Bösen Eigenschaften ausgewählt und der Schulleiter entscheidet, wer wo landet.
    Bei Sophie und Agatha kommt alles anders als erwartet. Eigentlich ist es klar, Agatha ist die Böse und hässliche und Sophie die Schöne und Gute. Doch genau hier passiert etwas, was Sophie überhaupt nicht verstehen kann, sie landet in der falschen Schule. Sie befindet sich in einem Graben voller Schlamm und lauter hässlichen Kreaturen wieder. Das will Sophie auf keinen Fall so hinnehmen und versucht alles, um in die Schule des Guten zu gelangen.
    Leider wird sehr viel der Geschichte damit verbracht, dass Sophie in die andere Schule will. Immer wieder will sie beweisen, dass sie falsch ist, doch leider scheitert sie. Manche Szenen fand ich wirklich sehr amüsant. Manchmal war ich aber auch genervt.
    Die Freundschaft der Mädchen leidet auch immer mehr unter dieser Situation, obwohl Agatha alles dafür getan hätte, damit Sophie glücklich ist. Sophie hingegen glaubt, Agatha ist an allem Schuld.
    Wir bekommen als Leser auch ein wenig Unterricht mit aber hier hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht und dafür weniger von Sophies Gezeter.
    Bisher haben die Guten immer gewonnen aber das lassen sich die Bösen natürlich nicht gefallen. So kommt es immer wieder zu Streitigkeiten und ein wenig Action kommt in die Bude. Aber auch hier hätte ich mir einiges mehr gewünscht.
    Natürlich gibt es auch einen hübschen Prinzen, auf den Sophie trotz der falschen Schule abfährt und alles versucht ihm zu gefallen. Doch auch das wird nicht so einfach.
    Man merkt sofort, warum der Schulleiter sich so entschieden hat, aber sonst leider keiner im Buch. Für den Leser ist es sofort klar. Wir lernen auch einige Schüler am Rande kennen und ich freue mich schon, wenn man in den nächsten beiden Bänden noch mehr erfährt.
    Die Geschichte hat mir Spaß gemacht zu lesen und hat interessante Ansätze, wo allerdings noch mehr rauszuholen ist. Es ist auf jeden Fall noch Luft nach oben und ich hoffe, das wird der Autor in den nächsten Bänden zeigen.

    Fazit:
    "The School for Good and Evil" hat eine klasse Grundidee, mit einer Schule die Jugendliche für Märchen ausbildet. Die Charaktere und das Setting werden sehr schön beschrieben. Allerdings ist noch viel Luft nach oben und ich hoffe, dass wir noch einiges an Action in den nächsten Bänden erleben werden.

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  • 5 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne M., 14.08.2016

    Mit "The School for Good and Evil " ist dem Autor eine Märchenadaption der ganz besonderen Art gelungen.
    Bereits der Einstieg hat mir gut gefallen.
    Ich habe Agatha und Sophie kennengelernt und sie beide ins Herz geschlossen.
    Ihre Emotionen die sie verströmt haben, haben mich mitgerissen und richtig in den Bann gezogen.
    Beide landen auf der Schule der Guten und der Bösen.
    Sophie die sich im Herzen rein sieht und immer davon träumt Prinzessin zu werden, ist entsetzt, daß sie bei den Bösen landet.
    Agatha geht es derweil genau andersherum, sie ist eher düster vom Wesen her, landet jedoch bei den Guten.
    Was zum Teufel ist das schiefgelaufen?
    Warum landen beide auf der falschen Seite?
    Beide sind Freundinnen aus tiefstem Herzen.
    Doch kann Gut mit Böse überhaupt befreundet sein?
    Ich fand die beiden und ihre Wege überaus interessant. Im Laufe des Geschehen erfährt man immer mehr von den beiden. Ich war sowohl fasziniert, als auch geschockt über den Verlauf den alles genommen hat.
    Und vor allem wie komplex das Ganze doch geworden ist.
    Beide haben hier viele Prüfungen zu absolvieren und Gefahren zu bestehen.
    Vor allem sind sie hier aber auf der Suche nach sich selbst und dem was sie ausmacht.
    Dabei haben sie eine enorme Entwicklung durchgemacht, die mehr als spürbar ist.
    Ich war so gefesselt und gebannt, das ich einfach dem Ganzen nicht entfliehen konnte. Die Geschehnisse haben mich mitten ins Herz getroffen.
    Sie haben mich wütend und traurig gemacht.
    Ich konnte die Verzweiflung, die Wut und die Hoffnung der beiden spüren. Sie kamen mir die ganze Zeit so lebendig vor, daß ich einfach nur unsagbar mit ihnen mitgelitten habe.
    Sie haben mich in einen Gefühlssturm geschickt, der es wahrlich in sich hatte.
    Auf sehr beeindruckende aber auch schreckliche und gleichzeitig bezaubernde Art und Weise, zeigt uns der Autor auf, worin Gut und Böse besteht.
    Was sie ausmacht, was sie sind und was sie sein können. Es ist mitunter ziemlich erschreckend, was einem hier geboten wird. Aber ich konnte es jederzeit sehr gut nachvollziehen und einfach in mich aufnehmen.
    Die Magie die über allem schwebt ist nahezu greifbar und hat mich durch das riesige Geschehen getragen.
    Man erhält Erkenntnisse, die kaum zu glauben sind.
    Charaktere die sich immer wieder neuentdecken.
    Prüfungen , die ihnen alles abverlangen und noch mehr.
    Die Wendungen die hier eingebaut wurden, sind wirklich atemberaubend und haben mir wirklich alles abverlangt. Die Spannung war die ganze Zeit elektrisierend und man kam keine Minute zum ausruhen.
    Besonders das letzte Drittel empfand ich als ziemlich gewaltig und emotionsgeladen.
    So wie das Ganze geendet hat, damit hätte ich nie im Leben gerechnet.
    Aber der Autor gibt uns hier auch wichtige Dinge mit auf den Weg, die doch auch etwas nachdenklich stimmen.
    Auch die Hintergründe über die Schule haben mir sehr gut gefallen, da man so nochmal alles völlig anders betrachten konnte.
    Man bekommt so viel schönes sowie auch grauenvolles zu sehen, das es förmlich umhaut.
    Märchenfans kommen hier wahrlich auf ihre Kosten, aber es bietet noch so viel mehr, als man am Anfang denkt.
    Ich konnte lachen, leiden und mitzittern.
    Eine mehr als gelungene Mischung, da gerade durch den Schmunzelfaktor vieles aufgelockert wurde.
    Für mich ein richtiges Highlight und ein absolut gelungener Auftakt dieser Reihe.

    Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Agatha und Sofie. Das verschafft ihnen mehr Raum und Tiefe. Sie schleichen sich einfach ins Leserherz und sind nicht mehr wegzudenken.
    Die Nebencharaktere sind sehr ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein.
    Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.
    Die Atmosphäre ist sehr magisch und .geheimnisvoll.
    Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge, die Gestaltung im inneren des Buches hat mir sehr gut gefallen.
    Der Schreibstil des Autors ist fließend und leicht verständlich, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.
    Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.

    Fazit:
    Ein Wahnsinns-Auftakt der Trilogie, der mich vollkommen gefesselt und fasziniert hat.
    Es ist rasant, magisch und emotional.
    Die Wendungen haben mich umgehauen und vollkommen entfesselt.
    Märchenfans kommen hier voll auf ihre Kosten, aber darüberhinaus bietet das Buch noch so viel mehr.
    Unbedingt lesen.
    Für mich ist es ein klares Highlight.
    Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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  • 2 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    liebezwischendenzeilen.blogspot.ch, 23.09.2019

    Inhalt
    Sophie, schön wie der Tag, engagiert und die perfekte Prinzessin, wünscht sich nichts mehr, als in die Schule für Gute gehen zu dürfen, wo sie ihr eigenes Märchen und den perfekten Prinzen erhalten kann. Agatha mit den Glubschaugen lebt auf dem Friedhof und glaubt nicht an diese Märchen. Doch dieses Jahr wird Sophie auserwählt und Agatha will alles tun, um ihre einzige Freundin zu beschützen. Doch Agatha schafft es nicht, die Entführung zu verhindern und so kommt es, dass auch Agatha in die Schule gebracht wird. Aber ausgerechnet in die Schule für Gute, während Sophie bei den Bösen landet. Agatha, nun umgeben von piekfeinen Prinzessinnen will nur eins: Nach Hause. Aber Sophie, nun im Zimmer mit drei gruseligen Hexen eingesperrt, denkt nur daran, auf die Seite der Guten zu gelangen. Wie kann Agatha sie überzeugen, dass sie nicht hierher gehören?

    Meine Meinung
    Eigentlich fand ich das Cover und den Titel des Buches ziemlich abschreckend. Dennoch, der Inhalt klang ganz süss, also habe ich mich mit ein paar anderen Mädels auf Instagram daran gemacht, das Buch gemeinsam zu lesen.

    Der Schreibstil passt perfekt in ein Märchen. So richtig. Und genau das hat mich dann aber auch gestört. Alles ist märchenhaft - aber auf diese altmodische, überrissene Art. So sind alle Bösen hässlich, fett und/oder ungepflegt, rüpelhaft und halt wirklich böse. Und die Guten sind schön, eitel, können mit Tieren reden und sehen einfach immer fabelhaft aus. Daran erkennt man denn auch, dass man sich mitten in einem Kinderbuch befindet. Die Idee des Buches hat mir durchaus gefallen, wenn die Protagonisten etwas älter und diese überzeichneten Gegebenheiten nicht gewesen wären, hätte es mir sogar perfekt gefallen. Aber so... die Bösen werden zur Bestrafung gefoltert, die Guten haben in Lebkuchenzimmern Schule. Nein, das war mir einfach zu viel des "Guten".

    Die Protagonistinnen werden natürlich davon auch nicht verschont. Agatha hat fettiges Haar, trägt "Klumpschuhe" (was auch immer das sein mag), hat Glupschaugen und achtet nicht sonderlich auf sich selbst. Sophie ist dann das pure Gegenteil, egozentrisch, selbstverliebt und richtig mühsam. Die beiden entwickeln sich natürlich im Verlauf der Geschichte, dennoch, überzeugen konnte mich das nicht.

    Das Setting hat mir an und für sich gut gefallen - zwei rivalisierende Schulen, zwei verschiedene, angepasste Stundenpläne, eine grosse Märchenwelt und viele Geheimnisse zum aufdecken. Wenn sich da nur nicht immer wieder moderne Begriffe eingeschlichen hätten - die Südsee, Pingpingbälle und dergleichen finde ich in so einem Buch einfach unpassend.

    Trotz meiner Kritik, mir hat es sehr viel Spass gemacht, das Buch zu lesen. Tatsächlich überlege ich auch, mir Band 2 anzuschaffen und mir diese überspitzte Märchenwelt nochmal anzutun.

    Fazit
    Überrissene Welt und Charaktere - und dennoch hat es mir Spass gemacht, das Buch zu lesen. Wer vor Kinderbüchern nicht zurückschreckt und die Märchenwelt mal aus anderer Sicht erkunden möchte, ist hier sicher richtig.

    2.5 Sterne

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  • 4 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole F., 05.07.2016

    "The School for Good and Evil" sticht einem nur schon optisch sofort ins Auge. Das Cover ist toll gezeichnet und das Wappen der Schule wird durch Spotlack zusätzlich hervorgehoben. Wenn man den Buchdeckel aufklappt, erwartet einen eine detaillierte Darstellung der Schule, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.

    Inhaltlich kommen Fans von Magie, Märchenadaptionen und Internatsgeschichten sicher auf ihre Kosten. Aber Achtung, in Soman Chainanis Werk nimmt nicht immer alles seinen richtigen Lauf. Er jongliert mit den bekannten Märchenklischees, erschafft eine sehr kreative und abwechslungsreiche Welt und setzt kitschig-rosa-Plüschszenen bitterbösen Reaktionen gegenüber.

    Wie man es von Märchen gewohnt ist, wird der personale Erzählstil verwendet. Dies ist jedoch auch der Grund, dass mir die beiden Protagonistinnen etwas zu distanziert blieben, dafür bekam man als Leser einen tollen Einblick in beide Schulen.
    Aghatha und Sophie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die hübsche Sophie fiebert schon lange der Nacht entgegen, in der der Schulmeister die Kinder entführt, denn für sie steht fest, dass sie die Hauptrolle in einem Märchen übernehmen wird - selbstverständlich als Prinzessin - und dort ihren Helden bekommt. Agatha hingegen ist hässlich und garstig. So ist allen klar, welches der Mädchen in die Schule für die Guten und welches in die Schule für die Bösen kommen wird. Doch das Schicksal hat etwas ganz anderes geplant ....

    Der Einstieg in die Geschichte hat mir grossen Spass gemacht, denn Soman Chainani beweist einen wahnsinnigen Ideenreichtum und schafft es, für einmal eine ganz andere, frische Märchenadaption aufzugleisen. Zwischenzeitlich verliert er sich mit seiner Geschichte etwas, bevor er die Fäden dann wieder in die Hand nimmt und zu einem rasanten Ende hinführt, bei dem mir dann alles ein wenig zu schnell geht.

    Der Schreibstl ist schlicht gehalten und sehr flüssig zu lesen, so dass man in dem doch eher umfangreichen Buch zügig vorwärts kommt. Wie es bei Märchen meist der Fall ist, bleiben die Gefühle an der Oberfläche, so dass man als Leser emotional nicht wirklich mitgerissen wird. Dafür besticht dieser erste Teil durch viel Kreativität und Witz, so dass ich unterhaltsame Stunden in "The School for Good and Evil" verbracht habe.

    Fazit:
    "Es wird nur eine geben" ist ein kurzweiliger Einstieg in die Trilogie "The School for Good and Evil". Trotz dem einen oder anderen Kritikpunkte konnte mich Soman Chainani mit seiner spritzigen Märchenadaption, seiner kuriosen Internatsgeschichte, seiner turbulenten Fantasiewelt fesseln und auf die Fortsetzung neugierig machen.

    © Favolas Lesestoff

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  • 4 Sterne

    5 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Büchersüchtiges H., 30.09.2015

    INHALT:
    Sophie und Agatha sind Freundinnen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Sophie träumt davon, eine Prinzessin zu sein und Agatha ist eher etwas düster veranlagt. Als sie vom Schulmeister ausgewählt werden an der Schule von Gut und Böse aufgenommen zu werden, scheint klar, wer an welche Schule kommt. Doch es kommt alles anders als gedacht. Können eine Hexe und eine Prinzessin befreundet sein? Und für wen entscheidet sich der begehrte Prinz? Ist immer alles so wie es scheint?

    MEINUNG:
    Als ich dieses Cover gesehen habe, war ich völlig hin und weg. Lange habe ich kein so wundervolles, detailliert ausgearbeitetes Buchcover mehr gesehen. Der Illustrator hat sich wirklich wahnsinnig viel Mühe gegeben. Das Buch wirkt irgendwie schon von vorne rein wie ein Märchenbuch, gemischt mit einer Art Internatsgeschichte. Die Schlösser im Hintergrund sind wirklich wunderschön geworden und das ganze Cover ist in zwei Hälften geteilt für Gut und Böse.
    Der Einstieg in die Geschichte gelang mir ganz leicht, ich lernte langsam Agatha und Sophie kennen, die irgendwie eine seltsame Freundschaft führen und auf die Auswahl des Schulmeisters zusteuern.
    Das Buch ist von Anfang an recht spannend gehalten, da ich absolut nicht wusste, was da nun auf mich zukommt und was es für eine mysteriöse Schule sein mag.
    Die Protagonistinnen Agatha und Sophie sind beide auf ihre Art und Weise sehr eigen, aber dennoch liebenswert. Es dauerte nicht lange, bis ich beide ins Herz schloß. Auch wenn ich Agatha immer ein wenig lieber mochte, hatte Sophie es mir irgendwie auch angetan.
    Mir gefiel die Idee, die der Autor umgesetzt hat wirklich sehr gut. Ich liebe Märchen und ich liebe z.B. auch Disneyfilme. Diese Geschichte ist quasi wie ein Disneyfilm als Buch. Ich könnte mir eine Verfilmung im Stil von Disney als Zeichentrick sehr gut vorstellen.
    Der Autor beschreibt sehr bildhaft, ich konnte mir jede Szene immer sehr gut ausmalen und es entstand eine Art Film in meinem Kopf. Er hat wirklich eine blühende Fantasie, es gibt hier nichts, dass es nicht gibt und dennoch war es mir nicht zu weit hergeholt.
    Im Laufe des Buches kam es aber manchmal vor, dass ich ein wenig verwirrt war oder das Gefühl hatte in der Luft zu hängen. Zu Beginn in der Schule passiert erstmal irgendwie nichts, immer wieder will Agatha flüchten, ich hatte leichte Wiederholungsgedanken.
    Dies gab sich jedoch irgendwann und verschiedene Situationen standen an, die gemeistert werden mussten. Es kam nochmal eine ordentliche Portion Spannung auf mit einem kleinen Finale zum Schluss. Dennoch muss ich sagen, dass ich in der Lage war, das Buch immer mal wegzulegen. Richtig gepackt hat es mich nicht unbedingt, aber ich bin jederzeit wieder gerne in die Welt eingetaucht und wollte weiterlesen.
    Das Ende verwirrte mich etwas, ich verstand nicht so richtig warum jetzt alles so war, wie es war und was wirklich ganz zum Schluß geschah erfahren wir auch gar nicht. Ich hatte manchmal das Gefühl es ging alles etwas zu schnell und ergab nicht immer komplett Sinn.
    Trotzdem muss ich sagen, dass ich am liebsten sofort Band 2 greifbar haben würde, denn ich möchte wissen, wie es weitergeht und vorallem was nun aus allem wird.

    FAZIT:
    Eine absolut märchenhafte und fantasievolle Geschichte, die Groß und Klein begeistern wird. Manchmal etwas schwammig an einigen Stellen, das tat dem Spaß allerdings nicht viel ab und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

    Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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  • 3 Sterne

    7 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beatrice E., 26.10.2015

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)







    Die Begeisterungsstürme waren ja recht hoch bei diesem Buch und da ich Märchen total gerne mag und der Klappentext sich interessant anhörte konnte ich nicht wiederstehen.....




    Das Cover ist ein echter Hingucker und passt auch sehr gut zum Inhalt. Schlägt man das Buch auf befindet sich am Anfang und am Ende eine wunderschöne Darstellung der beiden Schulen und deren Umgebung.




    Die Idee der Geschichte war auf jeden Fall originell und hat mich sofort angesprochen. Ebenso konnte ich gut nachvollziehen was der Autor uns vermitteln wollte und seine Begeisterung für die ganze Thematik war durchaus fühlbar. Allerdings und darin liegt die grösste Schwäche dieses Buches scheiterte er meiner Meinung nach an der Umsetzung!!




    Erzählt wird im personalen Stil, was einen gewissen Märchen- Touch hinterlässt, vielleicht, bei mir aber auch dazu geführt hat, dass ich immer eine gewisse Distanz zu den Figuren verspürte! Innerhalb des Kapitels kommt es zu Perspektivenwechsel der beiden Hauptprotagonistinnen, diese waren oft sehr abrupt, was wahrscheinlich Spannung erzeugen sollte mich aber meistens nur verwirrte oder nervte. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, jedoch irgendwie nicht fliessend, teilweise wirkte er auf mich fast Berichterstattungsmässig, wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Dialogen.




    Die Geschichte beginnt ruhig, neugierig machend und enthält ein paar witzige Szenen, dass empfand ich als äusserst gelungen. Je weiter ich jedoch las umso langatmiger, unstrukturierter, konfuser und unverständlicher wurde das Ganze. Oft hatte ich den Eindruck, dass der Autor etwas vergessen hat zu erwähnen oder ich hatte es einfach überlesen....Der rote Faden war für mich schon lange nicht mehr sichtbar und zusätzlich stagnierte die Story immer wieder. Demzufolge konnte ich weder in der Welt versinken noch war ich gefesselt!




    Wie anfangs schon erwähnt bestand keine grosse Beziehung zu den Charakteren. Immerhin war mir wenigstens A. sympathisch, jedoch schaffte auch sie es nicht mich mitfiebern, mitleiden und mitfühlen zu lassen! Auch hat mich dieses ständige Hin und Her ( eigentlich kenne ich dies ansonsten nur aus Liebesgeschichten....;) ) bezüglich der Freundschaft zwischen Agatha und Sophie unglaublich aufgeregt und war auch nicht nachvollziehbar!




    Ihr merkt sicher schon ich kann mich leider dem Hype nicht anschliessen und werde auch die Fortsetzungen nicht weiterverfolgen!




    Ich vergebe hiermit 3 Sterne

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