Feuer und Blut - Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros, George R. R. Martin

Feuer und Blut - Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros

Erstes Buch

George R. R. Martin

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  • 5 Sterne

    40 von 58 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 06.12.2018

    Als Buch bewertet

    Das Cover passt perfekt zu den anderen Büchern der Serie. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Cover gestaltet und es hat mich sofort angesprochen.

    Ich habe eine Geschichte wie das Silmarillion von Tolkien erwartet und diese auch bekommen. Das Buch liest sich ganz anders als Das Lied von Eis und Feuer. Wenn man mit einem Buch im Stil der Reihe rechnet, wird man mit Sicherheit enttäuscht.

    Die vielen Namen haben mich sehr verwirrt und durch den Stammbaum findet man schnell Hilfe. Ohne Stammbaum wäre es aber schwierig gewesen.

    Mich haben die vielen Hintergrundinformationen begeistert und so hat man eine ganz neue Sichtweise auf die Reihe.

    Im ganzen Buch sind immer wieder wunderschöne Zeichnungen zu sehen, die sehr gut zum Text passen. Sie lockern den vielen Text auf und sind immer wieder ein schöner Hingucker.

    Ich glaube nicht, dass man das Buch einfach neben anderen Büchern lesen kann. Gerade wegen den vielen Namen muss man schon bei dem Buch dabei bleiben und sich gut konzentrieren. Das Buch liest sich nicht einfach so, sondern es fordert den Leser.

    Da ich die Bände der Reihe sehr gut kenne, hatte ich keine Probleme beim lesen, gerade weil mir die Familien alle bekannt waren. Allerdings weiß ich nicht, ob es für jemanden, der die Reihe gar nicht kennt und das Buch als Einstand lesen will nicht überfordert. Ich finde das Buch eher als Ergänzung gut, als Vorgeschichte finde ich es zu verwirrend.

    Abschließend kann ich sagen, dass mich das Buch total begeistert hat. Man aber keinen Roman, sondern ein Sachbuch bekommt. Dies muss einem vorher bewusst sein, sonst wird man enttäuscht.

    Nicht nur wegen der Aufmachung und der Ergänzungen ist das Buch für mich ein Jahreshighlight.

    Ich vergebe 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    19 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra8811, 17.12.2018

    Als Buch bewertet

    Geschichtsbuch-Feeling - wenig Gefühle, wenig wörtliche Rede und mehr Zitate

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich habe bereits viel von George R.R. Martin gehört, ein paar Folgen Game of Thrones gesehen und war nun neugierig auf dieses neue Buch. Ich habe zuvor noch keins der Das Lied von Eis und Feuer-Bücher gelesen.

    Cover:
    Das Cover ist genial, es wirkt edel, schlicht aber irgendwie auch aufwändig. Das Siegel hat Erhebungen, es fühlt sich daher auch besonders an. Das tollste am Cover ist, dass es sich zu einer Karte aufklappen lässt, die den Stammbaum der Targaryen zeigt.

    Inhalt:
    Familie Targaryen ist drei Jahrhunderte vor der Serie „Das Lied von Eis und Feuer“ die bedeutendste Herrscherfamilie. Beginnend mit der Eroberung des Kontinents Westeros durch Aegon Targaryen mithilfe seiner Drachen über Bürgerkriege und Rebellion wird alles durch Erzmaester Gyldayn erzählt.

    Handlung und Thematik:
    Man wird bereits am Anfang durch viele Wanderungen, Besatzungen und Heiraten mitten ins Geschehen gezogen. Es dauert etwas, bis man sich an den die Erzählweise gewöhnt. Alle Handlungen im Buch werden wie in einem Geschichtsbuch beschrieben. Es handelt sich um die Außensicht auf die Geschehnisse, nicht um ein „direktes Miterleben“. Besonders das Thema Erbfolge und die Konsequenzen, wenn man sein Erbe nicht plant werden oft thematisiert. Schön fand ich es, dass man wirklich den gesamten Stammbaum (zumindest bis zu dem Punkt an dem das Buch geht) mitverfolgt. Die Karte von Westeros zu Beginn und am Ende des Buches hilft, sich bei den vielen vorkommenden Orten zurechtzufinden. Leider sind manche Orte wie z.B. Valyria nicht auf den Karten zu finden. Auch fehlen mir die Drachen auf der Stammbaum-Karte, diese gehören für mich irgendwie zu den Targaryens dazu.

    Charaktere:
    Es werden mega viele Charaktere beschrieben, leider nicht allzu persönlich, sondern mehr oberflächlich. Nicht nur Targaryens kommen vor, sondern auch viele andere Familien die man stellenweise schon von Das Lied von Eis und Feuer kennt. Auch viele Drachen werden erwähnt, sie sind allerdings nur Nebencharaktere.

    Schreibstil:
    Wie bereits unter „Handlung und Thematik“ beschrieben, ist das Buch mehr wie ein Geschichtsbuch geschrieben. Wer Gefühle, Gedanken und Hintergründe zu manchen Situationen oder Charakteren erwartet, wird enttäuscht. Es gibt so gut wie keine wörtliche Rede, sondern mehr Zitate und Berichte. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Anfangs war ich etwas erschlagen von der Menge an Orten, Personen und Geschehnissen. Wer das „Lied von Eis und Feuer“ kennt, tut sich hier vielleicht etwas leichter. Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, ists ganz interessant. Es sind auch ein paar witzige Stellen dabei, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, z.B. Tod durch Ausrutschen auf einer Darmschlinge.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, gefiel mir das Buch ganz gut. Ich denke, dass mir, dadurch dass ich „Das Lied von Eis und Feuer“ noch nicht (so gut) kannte, einiges noch sehr fremd vorkam. Trotzdem fand ich es sehr interessant und ich freue mich auf den zweiten Teil der Dilogie. Ich habe mir vorgenommen, die Serie „Das Lied von Eis und Feuer“ nachzuholen, weil mir der Aufbau der Welt und die fantastischen Ideen des Autors sehr gut gefallen. :-)

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    janein
  • 2 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie M., 29.12.2018

    Als eBook bewertet

    Ich hatte eine sehr hohe Erwartung - und gefühlt beim Lesen in den ersten beiden Kapiteln schon 100 Personen.
    Ab Seite 200 wird es etwas besser - aber bisher leider eine Enttäuschung

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meggie, 18.02.2019

    Als Buch bewertet

    Viele kritische Stimmen habe ich zu dem neuesten Werk aus der Feder George R.R. Martins gelesen. Und viele kritisieren es, dass es sich hier nicht um einen neuen Roman zur "Eis-und-Feuer"-Serie handelt, sondern um en fiktives Geschichtsbuch, welches sich ausschließlich dem Haus Targaryen widmet.

    Ich kann mich den kritischen Stimmen nicht anschließen, auch wenn ich selbst davon ausging, dass es sich um einen "Roman" handelt. Nicht den abschließenden Band der "Eis-und-Feuer"-Reihe, sondern um eine Art Vorgeschichte, ein Prequel zu eben diesen Bänden.

    Überrascht war ich, als ich anfing zu lesen, das muss ich zugeben. Doch je mehr ich mich auf das "Geschichtsbuch" einließ, umso interessanter und spannender und aufregender empfand ich alles.

    Wir beginnen mit der Eroberung Westeros bzw. der Sieben Königslande durch Aegon Targaryen, dessen Traum es wahr, eben diese Königslande vereint zu sehen und Frieden nach Westeros zu bringen. Einen Traum, den er sich auch erfüllen konnte. Aber nur, solange er lebte. Denn seine Kinder, Kindeskinder und anderen Verwandten sahen dies alles etwas anders.

    Das Buch, welches aus der Sicht des Erzmaesters Gyldayn geschrieben ist, schildert eben den Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen. Dabei wird bis ins kleinste Detail geschildert, wie Aegon Westeros erobert, mit wem er verheiratet wer, welche Kinder er gezeugt hat und mit wem diese verheiratet werden, welche Kinder diese zeugen und immer so weiter. Der Stammbaum der Familie Targaryen, der sich hinter dem aufklappbaren Schutzumschlag des Buches befindet, hilft dabei, den Überblick zu bewahren. Den, das muss ich zugeben, habe ich manchmal schon verloren, weil doch viele gleich heißen bzw. ähnlich. Aber dies ist unserer eigenen Geschichte ja auch nicht anders.

    Der Aufstieg und Fall der mächtigsten Familie der Sieben Königslande nimmt einen großen Teil der Geschichte Westeros ein. Sie beginnt im Jahre 1 n.A.E. (nach Aegons Eroberung) und endet im ersten Buch mit dem Anfang der Herrschaft von Aegon III. (im Jahre 131 n. A. E.) Zum Glück ist jedoch schon ein zweiter Teil in Arbeit, so dass man alles weiterverfolgen kann.

    Ich muss zugeben, dass ich es sehr gelungen finde, ein fiktives Geschichtsbuch herauszubringen, auch wenn ich mir wünsche, dass die "Eis-und-Feuer"-Reihe endlich abgeschlossen würde. Aber gut Ding braucht Weile und wir alle wissen es, wenn uns die Ideen ausgehen, kommt nichts Gutes bei raus.

    Weiter verstecken sich zwischen den vielen Fakten und Daten wunderbare Illustrationen, die verschiedene historisch wichtige Dinge nochmals anschaulich machen.

    Wem es nichts ausmacht, sich die Fülle an Namen, Zahlen und Fakten zu Gemüte zu führen, bekommt einen detaillierten Einblick in die Geschichte Westeros zu Zeiten der Herrschaft der Targaryens. Krieg und Frieden stehen dabei genauso im Vordergrund, wie die einzelnen Hochzeiten, Geburten und Tode. Für mich als großen Fan der Reihe ist es auf jeden Fall ein Muss, sich diesem Geschichtsbuch zu widmen.

    Und natürlich werden auch die Drachen des Hauses beschrieben. So war es Brauch, bei Geburt eines Targaryen, diesem ein Drachen-Ei mit in die Wiege zu legen. Der Drache, der daraus schlüpft, ist dem Kind ein Leben lang treu und an es gebunden. Aber auch hier bestätigen natürlich Ausnahmen die Regel.

    Auch wenn viele Stimmen gegen das Buch sprechen und lautstark nach dem nächsten Teil verlangen, ist es eine gelungene "Füllung" der Wartezeit auf den nächsten Band.

    Fazit:
    Für Fans ein absolutes Muss.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Magnolia - Time 4 Books and more, 15.03.2019

    Als Buch bewertet

    Ich liebe die Serie „Game of Thrones“ nur hatte ich mich noch nicht an die Buchausgaben gewagt. Mit „Feuer und Blut“ habe ich diese neue Gelegenheit in die Welt von Westeros einzutauchen gerne ergriffen und das obwohl mir das fast 900 Seiten starke Werk wirklich lange Angst gemacht hat. Ich muss aber sagen was den Schreibstil angeht ist es ein wirklich gelungenes Geschichtsbuch geworden und kein Roman. Allerdings ist es sehr interessant gestaltet.

    Beginnen wir mit dem offensichtlichen. Mir hat die äußere Aufmachung sehr gut gefallen und auch die Karte mit dem Stammbaum als Schutzumschlag (ausklappbar) ist sehr gelungen. Die Gestaltung im inneren mit den Abbildungen der Familie und einzelner kleinen Szenen ist ein absoluter Hingucker und untermalen die Geschichte wirklich sehr gekonnt. Ein großes Lob an den Künstler.

    Wie gesagt hatte ich große Angst dieses Werk anzugehen. Die fast 900 Seiten sind schon ein gewaltiger Brocken. Als ich mich dann endlich getraut habe fand ich eine fiktive Geschichtsschreibung vor. Die gelegentlich von längeren Namensnennungen geprägt ist. Der Schreibstil hat mir ansich ganz gut gefallen und die Entwicklungen auf und um den Thron haben mir sehr gefallen und machten mich auch neugierig weiter zu lesen allerdings muss ich zugeben das es sich hier definitiv um keine leichte Kost handelt. Ich habe mir hier etwas lockereres vorgestellt.

    Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und die einzelnen Darstellungen konnte ich mir recht gut vorstellen. Sie sind bildhaft und ungeschminkt. Gelegentliche Brutalität und andere Ausdrücke sind hier nichts für zarte Seelen. Mir haben sie gefallen.

    Die Geschichte hat mich sehr gereizt aber das Lesen ist mir alles andere als leicht gefallen. Sie hat mich sehr gefordert und die größten Probleme hatte ich mit den häufigen Namensnennungen, die geballt auftraten aber natürlich zu der Geschichte gehören. Auch das gelegentlich etwas vorgegriffen wurde oder die Bemerkung folgte „die ist eine andere Geschichte“ waren für meinen Lesefluss nicht unbedingt förderlich. Andere Anmerkungen, besonders zu Pilz und den anderen Werken die zur Erzählung hinzu gezogen wurden fand ich allerdings sehr auflockernd.

    Insgesamt hat mich das Werk etwas erschlagen aber ich habe viel erfahren was ich vorher nicht wusste. Unter anderem die Anfänge von Königsmund, des eisernen Throns und der Population der Drachen. Ich gehe mit leicht gemischten Gefühlen aus Band Eins denn es war fesselnd und erschlagend zugleich.


    Fazit:
    Mir machte „Feuer und Blut“ Anfangs große Angst. Das Buch Eins ist fesselnd und erschlagend zu gleich. Es ist eher eine Geschichtsschreibung als ein Roman und liest sich daher auch anders. Die Abbildungen im inneren sind absolut gelungen und überzeugend. „Feuer und Blut“ ist sehr aufschlussreich und ich konnte das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Ich kann „Feuer und Blut“ absolut empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin L., 29.12.2018

    Als Buch bewertet

    Tolle Schlachten!
    Gab es auch dann schon zwischen
    den zwölf Königreichen Westeros!

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anette K., 10.12.2018

    Als Buch bewertet

    Da es ein Weihnachtsgeschenk wird kann ich keine Meinung abgeben.:):)
    Die Sternenbewertung einfach aus dem Maleng da sonst nichts möglich ist.

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    janein
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