Franz Eberhofer Band 7: Leberkäsjunkie, Rita Falk

Franz Eberhofer Band 7: Leberkäsjunkie

Der siebte Fall für den Eberhofer. Ein Provinzkrimi

Rita Falk

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  • 3 Sterne

    28 von 47 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika H., 08.02.2016

    ich war etwas enttäuscht von dem 7.teil. sein fall trat mehr im hintergrund , es ging fast nur um seine gesundheit. die ersten bände fand ich wunderbar, ich konnte es garnicht erwarten den nächsten teil zu lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela K., 30.06.2016

    Diese Rezension fällt mir schwer ... zwischen gut und sehr gut würde ich das Buch ansiedeln.
    "Sehr gut" für alle, die gerne Eberhofer-Krimis lesen. "Gut" für die restlichen Leser, die nicht so extrem auf Rita Falk-Krimis abfahren. Ich muss auch gestehen, dass ich nicht alle Teile - und schon gar nicht in der richtigen Reihenfolge - gelesen habe.

    Die Geschichte ist durchaus spannend und lustig geschrieben - hat aber auch Passagen, wo man sich durchkämpfen muss. Noch nie habe ich so lange für einen Provinzkrimi gebraucht. Es kommen sehr viele verschiedene Personen vor - da muss man erst mal den Überblick behalten.

    Résumé: Gute Fortsetzung für die treue Leserschaft.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uli G., 19.07.2016

    Vegetarische Ermittlungen

    Das trifft den Eberhofer, ganz besonderer Kommissar aus Niederkaltenkirchen schon sehr: seine Cholesterin-Werte sind so hoch, dass ernährungsrelevante Konsequenzen auf den Fuß folgen und Oma plötzlich ganz anders kocht als bisher. Es ist auch noch ein grausiger Mord in Liesl Mooshammers Pension geschehen. Der ginge den Franz an sich nichts an, aber zum Einen geriet der örtliche angolische Fußballer als Mordverdächtiger ins Visier, zum anderen wurden die Ermittlungen an den Staatsbeamten übertragen. So macht er sich zusammen mit seinem alten Freund und Ex-Arbeitskollegen Rudi Birkenberger dann doch an die Arbeit.

    Die Vaterpflichten für das samt Mutter Susi getrennt von ihm lebenden Söhnchen Paul bereiten ihm auch gelegentlich Sorgen und auch das Sohn-Dasein bei dem kiffenden und bisweilen liebesblind im „dritten Frühling“ handelnden Vater tragen nicht immer zur inneren Harmonie bei.

    Wie immer macht es Spaß, das so aufgescheuchte Leben in der ländlichen Idylle zu verfolgen, sich anhand lokalgefärbter Beschreibungen, aber auch manchmal etwas banaler oder schlichter Unterhaltungen eines - in Wirklichkeit fiktiven – Alltags im Dorf hineinzuversetzen und gewissermaßen mit zu ermitteln, mit zu leiden und sich mittendrin zu fühlen.


    Hilfreich für alle Dialekt-Unkundigen ist das kleine Bayrisch-Glossar am Ende des Buches und wer die Rezepte der Oma nachkochen möchte, findet einige davon – wie in jedem Band der Reihe – abgedruckt.

    So ist der siebte Fall dieser Reihe wieder eine manchmal skurrile und unterhaltsame Lektüre, wenngleich die Spannung und Erzählkraft dieses Mal als etwas „flau“ zu bezeichnen sind und manchmal aufgrund des breit dargestellten komplexen Privatlebens des Protogonisten gewisse Längen erzeugt.

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    janein
  • 3 Sterne

    Anastasia M., 10.02.2016

    Interessant!

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    janein
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