Lou & Will Band 2: Ein ganz neues Leben, Jojo Moyes

Lou & Will Band 2: Ein ganz neues Leben

Roman

Jojo Moyes

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  • 3 Sterne

    116 von 202 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lasszeilensprechen A., 02.11.2015

    Konnte mich nicht berühren und kommt leider nicht an "Ein halbes ganzes Jahr" heran

    Louisa Clark hatte ein halbes Jahr, um Will Traynor, der an einen Rollstuhl gefesselt war, zum Weiterleben zu bewegen. Diese Zeit hat Louisa sehr verändert und noch immer kämpft sie mit dem neuen Leben, dass sich für sie ergeben hat. Bis eines Tages eine Person, die mit Will verbunden ist, vor Louisas Tür steht und ihr Leben nochmal kräftig durcheinander bringt.

    "Ein ganzes halbes Jahr" war eines meiner Lieblingsbücher der letzten Zeit. Die Geschichte erinnerte mich etwas an "Ziemlich beste Freunde" und daher musste ich bei einer Fortsetzung des Buches unbedingt zugreifen, auch wenn für mich die Geschichte eigentlich abgeschlossen war. Ich kann vorwegnehmen, dass ich mir die Fortsetzung ganz anderes vorgestellt habe. Die Stärke des Buches - nämlich kein lahmer Abklatsch des ersten Buches zu sein (was ja auch gar nicht möglich gewesen wäre) - war wohl auch gleichzeitig seine Schwäche. Natürlich begleitet man Louisa auf ihren weiteren Weg, der mitunter recht steinig ist. Sie hat sich immer noch nicht gefangen, steckt in einem miesen Job fest und besucht eine Selbsthilfegruppe. Ein Sturz vom Dach ihres Hauses erweist sich dann mit als ein Wendepunkt in ihrem Leben. Auch Louisas und Wills zum Teil recht schräge Familienmitglieder sind wieder mit von der Partie, sodass man auf alte Bekannt stößt.

    Leider war das Buch nicht so emotional, wie erwartet. Ein wenig holprig gestaltete sich der Anfang des Buches. Diverse Anekdoten rund um Will, lassen ihn in diesem Buch nochmals aufleben, auch wenn er ansonsten eine eher nebensächliche Figur darstellt. Die Familienprobleme von Lous Eltern (ihre Mutter hat die Emanzipation für sich entdeckt), hätte ich für die Geschichte nicht gebraucht. Außerdem haben sich die Dialoge, vor allem innerhalb der Trauergruppe, sehr geähnelt. Vielleicht hätte das Buch auch mehr darauf eingehen sollen, wie es nun wirklich mit Louisa weitergeht, denn das Augenmerk liegt doch schon sehr auf der Person, die neu auf der Bildfläche erscheint.

    Das Buch war nicht schlecht, aber nach einem perfekten ersten Band, kann so eine Geschichte einfach nie an den Vorgänfer herankommen. Louisas Geschichte mit dem Weg zu ihrem persönlichen Glück war meist recht vorhersehbar. Ich liebe Jojo Moyes Schreibstil, doch gegen Ende war er wirklich recht schnulzig. Alle einbezogenen Personen kamen nochmal zusammen und machten sie Mut; das war irgendwie zu viel des Guten.

    Für mich war "Ein ganz neues Leben" ein wenig wie ein langer Epilog. Eine Geschichte, die nach Beendigung nochmal hinter die Kulissen schaut und Mut geben soll. Die Tragik und Komik, die "Ein ganzes halbes Jahr" ausgemacht haben, ging hier leider etwas unter, daher gibt es von mir 3 Sterne. Durchaus kein schlechtes Buch, aber halt auch "nur" ein schöner Frauenroman.

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    janein
  • 3 Sterne

    33 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Black P., 15.10.2015

    Ich mochte ihren Humor in dem Roman, doch manch Entscheidungen oder Wendungen waren mir zu lasch. Zu Klischehaft, ich musste mich immer wieder ein wenig dazu zwingen weiter zu lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis B., 16.06.2016

    Dieses Buch musste ich mir nach beenden von "Ein ganzes halbes Jahr" einfach kaufen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Lou weitergeht.
    Ich begann also sofort zu lesen und muss gestehen, am Anfang war ich nicht wirklich begeistert. Ich hatte natürlich anhand des Klappentextes erahnen können, dass Lou ihr Leben nicht sehr aufregend sein würde. Aber es war dann doch schon etwas trist und es zog mich nicht direkt mit sich. Die Verbindung, die sich dann zu Will auftut war dann doch etwas Klischeehaft. Also ich meine natürlich hatte sich die Autorin das gut ausgedacht, aber mir war das dann doch etwas zu simpel. Ich will jetzt aber auch nichts weiter verraten, denn ihr sollt ja selbst noch das Buch entdecken.
    Eigentlich stimmte mich mehr als die Hälfte des Buches traurig oder vielmehr zog es mich ein wenig runter. Louisa verliert sich immer wieder in Gedanken an Will, nimmt ihr eigenes Leben nicht so wichtig und setzt ihre Prioritäten meiner Meinung nach an den falschen Stellen. Teilweise war mir ihr Handeln wirklich etwas zu blauäugig und naiv. Dinge die ihr angetan werden nimmt sie mit sämtlichen fadenscheinigen Begründungen hin und teilweise habe ich mir echt gedacht: "Also normal ist das nicht. Wie kann man sich so behandeln lassen?" Irgendwie packte mich der Roman leider nicht so, wie der erste Teil. Was ich eigentlich schade finde, denn aufgrund dessen hätte man viel mehr daraus machen können.
    In "Ein ganz neues Leben" wird mir Louisa immer unsympathischer und auch ihre Eltern wirken mehr als verkorkst. Teilweise war mir das wirklich zu unrealistisch und viele Dinge konnte ich mir so nicht vorstellen. Ich meine kein Mensch würde sich so verhalten. Klar ist Lou traurig, aber wer den ersten Teil kennt weiß, dass die Beziehung zu Will nicht über Jahre andauerte oder leidenschaftlich intensiv war mit unzähligen romantischen Abenden oder leidenschaftlichen Nächten. Daher fand ich ihr Verhalten wirklich manchmal übertrieben und unrealistisch.
    Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch das letzte Viertel extrem gepackt hat aufgrund einer neuen Person, die in Louisas Leben tritt. Und im Gegensatz zu "Ein ganzes halbes Jahr" habe ich am Ende sogar ein paar Tränen verdrückt. Nun wünschte ich die Autorin hätte dreiviertel des Buches ein wenig kürzer gehalten und lieber noch ein wenig den Schluss verlängert. Denn der hat das Potenzial für einen weiteren Teil. Wie geht es mit Louisa weiter und allem was sich verändert hat. Die Fragen die dieses Ende aufgeworfen hat hätte ich jetzt schon gerne beantwortet. Vielleicht tut uns Frau Moyes ja den Gefallen und schreibt zu Abwechslung mal einen Teil über Lou und ihr Leben ohne diese tiefe depressive Traurigkeit. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen.

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    janein
  • 3 Sterne

    14 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 17.10.2015

    Die übliche Problematik einer Bestseller-Fortsetzung: gut, aber niemals so gut wie der Vorgänger.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A. J., 10.11.2015

    Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut und es hat mir auch gut gefallen. Allerdings ist es in meinen Augen kein Vergleich zu meinem absoluten Lieblingsbuch "Ein ganzes halbes Jahr"

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer T., 29.02.2016

    Das Buch "Ein ganz neues Leben" ist auf alle Fälle eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes.
    Trotzdem war ich nicht ganz zufrieden, da das erste Buch deutlich besser ist als das zweite.
    Die Handlung in diesem Buch plätschert etwas dahin. Insgesamt habe ich das Buch jedoch gerne gelesen

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    G. M., 17.02.2017

    Ganz anders als das erste Buch, nicht zu vergleichen. Wollte es erst gar nicht lesen, da viele
    schlechte Kommentare verfasst sind. Habe es dann doch gelesen. Ich fands eigentlich ganz
    gut - aber einfach anderst.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anastasia M., 21.02.2016

    Toll Buch! Sehr empfehlenswert!

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    janein
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