Nur noch ein einziges Mal, Colleen Hoover

Nur noch ein einziges Mal

Roman

Colleen Hoover

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  • 5 Sterne

    22 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beatrice E., 11.12.2017

    Als Buch bewertet

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    Ich habe bisher zwei Bücher von Colleen Hoover gelesen und fand die nicht übel, waren mir aber einfach eine Spur zu dramatisch.....


    Zwei Bloggerinnen meinten allerdings, dass jede Frau dieses Buch gelesen haben sollte und man sich am Besten vorher gar nicht informieren soll um was es geht. ( und nein es geht eben um keine eigentliche Dreiecksbeziehung, wie man vom Klappentext her meinen könnte!!
    Ich bin dieses Risiko eingegangen und kann sagen ich habe es nicht bereut! 


    Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm, locker, leicht, flüssig, genau das richtige Mass an Beschreibungen, sprachgewandt und emotional.
    Erzählt wird aus der Sicht von Lilly in der ICH- Perspektive, was eine sehr gute Wahl war, denn ich fand es unheimlich gelungen.


    Ich mochte Lilly auf Anhieb und konnte ihre ganzen Gedanken und Gefühle wahnsinnig gut nachempfinden. Selten habe ich mit einer Protagonistin in dem Genre so mitgefiebert, es war als wäre ich Lilly.
    Auch Atlas war mir sympathisch, trotzdem wir ihn ja eigentlich grösstenteils nicht " persönlich" erleben sondern mehrheitlich durch die Tagebucheinträge.
    Ebenso mochte ich Allysa, welche für Lilly zu einer wirklich wunderbaren Freundin wird.
    Bei Ryle war ich von Anfang an etwas zweigespalten, irgendwie war er mir nicht ganz geheuer. Seine direkte, schonungslose Art wirkte auf mich doch recht dominant auch wenn er auf alle Fälle auch eine liebenswerte, humorvolle und charmante Seite hat.


    Bis S.200 fand ich das Buch nicht schlecht, ahnte irgendwie aber schon, welche Thematik wohl in den Vordergrund rücken würde.
    Kurz danach kam es dann auch zu einem gewissen Ereignis und ich war sehr skeptisch und hatte starke Bedenken, wie die Autorin nun damit umgehen würde.
    Colleen Hoover hat es aber geschafft mich positiv zu überraschen! Denn die zweite Hälfte des Buches war unglaublich emotional, aber nicht auf eine " überdramatisierende" Weise, sondern sehr glaubwürdig und empathisch. Dies liegt sicher auch daran, dass die Autorin hier Autobiographisches hat mit einfliessen lassen, was sie im Nachwort bestätigt.
    Noch selten hat mich eine Geschichte so tief berührt und ich musste einfach total viele eindrückliche Sätze markieren.
    Gott sei Dank bin ich persönlich noch nie mit dieser Thematik konfrontiert worden, wurde aber dieses Jahr selber beziehungsmässig verletzt, weshalb ich einige Dinge unglaublich gut nachvollziehen konnte!


     Die Grund- Message des Buche finde ich total wichtig, urteile NICHT, denn du weisst eben NIE mit absoluter Bestimmtheit, wie du in derselben Situation handeln würdest!!


    In dem Sinne kann ich nur sagen LEST DIESES BUCH!!

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole B., 23.09.2018

    Als Buch bewertet

    Nur noch ein einziges Mal von Colleen Hoover. aus dem dtv Verlag.

    Zum Inhalt:

    Eine Achterbahn der Gefühle
    Als Lily Ryle kennenlernt, scheinen all ihre Träume wahr zu werden: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle - überaus attraktiv, überaus wohlhabend und überaus erfolgreich. Vergessen scheint Lilys schwierige Kindheit. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe, der gegenüber von Lily squattete - bis ihr Vater die beiden erwischte und Atlas von heute auf morgen verschwand. Und dann steht Atlas auf einmal vor ihr. Als Ryle von ihrer gemeinsamen Vorgeschichte erfährt, weckt dies seine Eifersucht …

    Meine Meinung:

    Puh das Buch ist einfach grandios mitreißend, traurig, gefühlvoll und auch ein Stück weit an manchen Stellen zum lachen. Es ist für mich der beste Roman den Colleen bisher geschrieben hat. Ich liebe all ihre Bücher, aber dieses hier ganz besonders. Es ist so ganz anders, einfach ein Must-Read für alle.

    Das Thema, um was sich die Geschichte dreht, ist kein einfaches und hat mich mehr als einmal mitgenommen. Auch jetzt, Tage danach, muss ich oft an Lily und Ryle zurück denken.

    Lily erfährt durch die Ehe ihrer Eltern, dass manche Männer nicht so sind wie sie eigentlich eine Frau zu behandeln haben. Sie versteht ihre Mutter nicht, die nach allem schrecklichen immer noch zu ihrem Mann und Lily´s Vater hält. Lily selbst möchte nie so enden.

    In Boston lernt sie Ryle kennen. Zwischen den Beiden herrschen immer lustige aber auch ernste Gespräche. Es harmoniert sofort und nach Monaten beginnt sich eine zaghafte Liebe zu entwickeln. Ryle ist zuvorkommend, liebt Lily über alles und legt ihr die Welt zu Füßen. Jedoch gibt es auch dunkle Momente, die dieses junge Glück überschatten und Lily an ihrer Beziehung zu Ryle zweifeln lassen.

    Als sie ihre Jugendliebe Atlas wiedertrifft, passiert ein großes Unglück und Lily muss erkennen was ihr selbst wichtig ist und wie sie ihre Zukunft weiterleben will.
    Atlas war schon als Jugendlicher stark und einfühlsam. Sein Leben kein leichtes und Lily hatte ihn damals gerettet. Verliebte Jugendliche die sich versprachen wieder zu finden, wenn er gut genug für sie ist.

    Das Ende der Geschichte hat mich mehr als mitgenommen. Es ist ein so ganz anderes Ende, als das was man erwartet. So schlimm wie Ryle war, so leid tat er mir an manchen Stellen auch. Ich konnte Lily vollkommen nachempfinden und hätte mich an ihrer Stelle genau so entschieden.

    Fazit:

    Eine wunderschöne Geschichte, die von den Gefühlen her nicht einfach zu lesen ist. Colleen´s Nachwort hat mich auch noch einmal sehr berührt. Ich kann die Geschichte um Lily und Ryle und auch um Atlas jedem nur nahe legen. Legt euch Taschentücher bereit und lacht und leidet mit. Für mich zählt „Nur noch ein einziges Mal“ zu meinen Highlights aus 2018.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Romantische Seiten - Der Buchblog mit Herz, 08.01.2018

    Als Buch bewertet

    Lily Bloom (23) trifft zum ersten Mal auf Ryle Kincaid (30) am Abend der Beerdigung ihres Vaters. Die Chemie stimmt sofort zwischen den beiden und sie tauschen „nackte Wahrheiten“ aus ihrem bisherigen Leben aus. Lily erzählt Ryle an diesem Abend auch von einem jungen Obdachlosen Namens Atlas Corrigan. Atlas, den sie als 15 jährige geliebt hat und was sehr dramatisch geendet hat. Seitdem hat sie von ihm nichts mehr gehört. Lilys und Ryles Wege trennen sich nach diesem Abend wieder, aber durch einen Zufall begegnen sie sich immer wieder und werden ein Paar. Plötzlich ist auch Atlas wieder in ihrem Leben. Lily weiß nicht wie sie mit ihren Gefühlen für ihn umgehen soll und Ryle quält die Eifersucht, die ihn zu etwas schlimmen hinreißen lässt. Lily ist geschockt. Denn ihr Vater hat ihre Mutter jahrelang geschlagen, besteht ihr das nun auch vor oder war das nur ein einmaliger Ausrutscher von Ryle?

    Mir haben die drei Hauptprotagonisten sehr gut gefallen. Jeder von ihnen hat eine schwere Last zu tragen und doch geht jeder damit anders um. Lily musste als Kind oft dabei zusehen wie ihr Vater ihre Mutter misshandelt hat und war machtlos. Das hat sie geprägt. Der Autorin ist es großartig gelungen Lilys Zwiespalt ein zufangen. Ihren Zwiespalt einem Mann gegenüber den sie liebt, aber gleichzeitig hasst, für das was er ihr antut. Auch Ryle ist ein Mensch, obwohl er zu solch grausamen Sachen fähig ist. Auch hier ist es der Autorin gelungen einen interessanten Menschen zu erschaffen und ihn nicht einfach nur als Monster darzustellen. Auch Atlas ist kein leichter Charakter. Als junger Mann Obdachlos geworden, hat er das Gefühl nicht gut genug für Lily zu sein und hält sich von ihr fern. Colleen Hoover ist es wieder einmal gelungen spannende Charakter zu erschaffen und mit ihnen eine schöne, aber auch traurige Geschichte zu erzählen. Mir haben die Nebenprotagonisten auch sehr gut gefallen. Sie runden die Geschichte an den richtigen Stellen ab und sind sehr sympathisch.

    Was für eine Geschichte in der nichts wirklich schwarz oder weiß ist. Insgesamt ist Colleen Hoover wieder einmal eine sehr gefühlvolle Geschichte gelungen. Die Figurenentwicklung hat mir sehe gut gefallen und war glaubhaft. Ihr Schreibstiel ist wie immer grandios. Man fliegt nur so über die Seiten und es gibt keine Längen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lily erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn so hat man einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt bekommen. Die Geschichte von ihr und Atlas erfährt man aus Tagebucheinträgen, was ich eine sehr schöne Idee fand. Für Menschen die häusliche Gewalt erlebt haben, ist das Buch vielleicht nicht zu empfehlen oder gerade deshalb. Das muss jeder für sich entscheiden. Mir hat das Nachwort der Autorin sehr gut gefallen und ich bedanke mich herzlich bei Colleen Hoover, das sie uns mit auf diese schwere Reise genommen hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Büchersüchtiges Herz, 09.02.2018

    Als Buch bewertet

    INHALT:
    Als Lilys Vater stirbt, kochen so einige Gefühle in ihr hoch. Sie lernt dann jedoch Ryle kennen, der scheinbar für einen traumhaften Neuanfang steht. Bald hat Lily ein neues Leben, neue Freunde und endlich einen eigenen Laden. Doch dann holt sie die Vergangenheit von allen Seiten wieder ein. Plötzlich tritt auch Atlas wieder in ihr Leben, jemand, der ihr in der Vergangenheit viel bedeutet hat...

    MEINUNG:
    Ich muss gestehen, dass ich einer der Spätzünder bin, was Colleen Hoover angeht. "Weil ich Layken liebe" konnte mich damals nicht so richtig überzeugen, also hielt ich zuerst Abstand. Ich bin aber froh, dass ich es später nochmal mit einem anderen Buch probierte, denn ich bin der Autorin mittlerweile total verfallen.
    Auch "Nur noch ein einziges Mal" konnte mich von der ersten Seite an gefangen nehmen. Ich sehe immer davon ab, den Klappentext zu lesen, da ein Buch am besten auf mich wirkt, wenn ich ohne Vorahnungen rangehe.
    So war es auch in diesem Fall. Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommt und habe die Seiten regelrecht inhaliert. Colleen Hoover schreibt so flüssig, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Ihre Figuren sind liebenswert und wirken so echt, als wäre man mitten in der Geschichte und hätte neue Freunde gefunden.
    Ich mag Bücher, die ernste Themen behandeln und den Menschen da draußen näher bringen. Das ist wichtig und sorgt für mehr Verständnis in der Welt. Die Autorin schafft es, ein sehr ernstes Thema zu verpacken und ein Stück verständlicher zu machen.
    Besonders gefesselt haben mich auch die Rückblicke. Ich empfand es als sehr gelungen, dass die Geschichte mehrere spannenden Schienen fuhr, die alle irgendwie zusammenhingen. Wir begleiten Lily dabei, wie sie damals Atlas kennen gelernt hat, wie etwas dramatisches passiert ist und gleichzeitig entdecken wir mit ihr im Jetzt ein neues Leben, eine neue Liebe, aber auch traurige und aufwühlende Wendungen. Das macht das Buch sehr vielfältig und abwechslungsreich, sodass mir keine Sekunde langweilig wurde.
    Colleen Hoover hat etwas an ihrem Schreibstil, dass einen an das Buch kettet, bis man es durchgelesen hat. Also vorsicht: Nehmt euch Zeit zum lesen, denn ihr werdet es nicht mehr aus der Hand legen können.

    FAZIT:
    Ein ernstes Buch, das unglaublich spannend und mitreißend geschrieben ist. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen!

    Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 09.02.2018

    Als Buch bewertet

    Als ich die neue Geschichte von Colleen Hoover begann, hab ich sie genossen.
    Ich hab sie geliebt und gelacht.
    Ich hab mich in die Charaktere verliebt , die absolut großartig ausgearbeitet sind.
    Allen voran Lily, die mein Herz sofort im Sturm erobert hat.
    Sie hat eine Leichtigkeit aber zugleich etwas sehr schweres an sich, was mich sofort völlig eingenommen hat.
    Und dann lernte ich Ryle kennen. Der Himmel könnte nicht farbenfroher und lebendiger sein. Sein Charme hat Wirkung bei mir gezeigt und so fühlte ich, was Lily fühlte.
    Ein Taumel des Glücks der kein Ende nehmen möchte. Man möchte die Welt umarmen, sein Glück los herausschreien und doch ist da eine unsichtbare Barriere die einfach alles hemmt.
    Ich habe diese tiefe und unaussprechlich große Liebe genossen und doch hatte ich das Gefühl, es wäre nichts besonderes.
    Ich habe oft mit mir gehadert, warum es mich nicht zu Boden reißt , mich nicht mit all seiner Kraft und Intensität verschlingt.
    Bis der Knackpunkt kam und alles anders wurde. Wie mein Herz Stück für Stück zerbrach und unaussprechlichen Dingen Platz machte.
    Die Dunkelheit war näher als der Himmel.
    Man wird zerrissen und gleitet immer tiefer in das Bodenlose.
    Man hofft so sehr, man zittert, weiß nicht mehr weiter.
    Ist erschöpft, am Boden.
    Ich kann nicht sagen , welche Emotionen mich dabei überrollt haben, es ist schlichtweg nicht aussprechbar. Man spürt es ganz tief drinnen.
    Man kann sich nicht hineinversetzen. Man möchte es ganz einfach nicht. Aber man begreift, wie man sich in so einer Situation fühlen könnte. Man kann es verstehen, nachvollziehen.
    Ich hab nicht geweint. Dazu war ich schlichtweg nicht in der Lage. Aber ich war nahe dran. Es hat meine Dämme eingerissen und gerade Szenen zwischen Allysa und Lily haben mich auf so unausprechliche Art und Weise berührt.
    Es ist ein Anker, es ist ein Halt. Es ist etwas, das zum weiterschwimmen bringt.
    Es zwingt den Kopf nach oben,wenn man einfach nur noch sinken möchte.

    Es ist nicht nur Lilys Geschichte. Es ist so viel mehr. Doch dadurch, daß man Lilys Perspektive erfährt, kommt man ihr unglaublich nahe. Erlebt sie, erfährt mehr über ihre Vergangenheit, ihr Leben und begreift und verinnerlicht welch großartige Person sie ist. Ihre Entwicklung ist deutlich spürbar. Man spürt ihre Verzweiflung, ihre innere Zerrissenheit und vor allem ihre unsagbar große Liebe, die sie im Herzen trägt.

    Es ist keine einfache Geschichte. Es ist eine dramatische und sehr zu Herzen gehende Story.
    Die Autorin bringt hier auf eine sehr einfühlsame und eindringliche Art und Weise eine Thematik zur Sprache, die unheimlich wichtig ist. Sie zeigt die Dinge , die man nicht sieht. Welche Qualen und welches Leid es bedeutet. Nicht jeder hat solch tolle Menschen wie Allysa, Marshall oder Atlas. Sie machen es leichter, erträglicher.
    Die Blickwinkel verschieben sich und man weiß gar nicht mit wem man zuerst mitfühlen soll. Denn man bekommt ein sehr gutes Gefühl für beide Seiten, was nicht unbedingt einfach ist.
    Sie hat es mit sehr viel Hingabe und Feinfühligkeit zur Sprache gebracht. Es ist authentisch, auch wenn oftmals noch mehr Stolpersteine damit verbunden sind.
    Aber sie hat etwas damit bewegt, zum nachdenken gebracht. Und vor allem hat sie damit gezeigt, daß es immer zwei Seiten gibt. Das nichts einfach ist.
    Das man Stärke und Mut benötigt, um es zu bestehen. Um daran nicht zu zerbrechen.
    Es ist eine besondere Geschichte.
    Voller Kraft, Liebe und Facettenreichtum.
    Voller Leid, Tränen und Verzweiflung.

    Für mich eins ihrer besten Werke. Sie schreibt dabei so fesselnd und lebendig, dass man das Buch nicht zur Seite legen kann. Ja, es ist vorhersehbar. Aber das ist nicht schlimm. Denn die Grundthematik und die damit verbundenen Charaktere sind herausragend gut ausgearbeitet.
    Ein sehr emotionales und erschütterndes Werk, das mir enorm unter die Haut gegangen ist.

    Fazit:
    Wie soll man eine Geschichte in Worte fassen, die so sehr berührt?
    Die wunderschön und traurig zugleich ist.
    Wie soll man die Tragik und Traurigkeit dahinter in Worte fassen?
    Es hat mich nicht sofort berührt.
    Ich hab gelacht, geliebt und es gefühlt.
    Es kam erst später, mit der Entwicklung, mit den Emotionen.
    Mit der Ohnmacht und der Verzweiflung.
    Es hat mich zu Boden fallen, zerbrechen lassen.
    Eine Thematik, die unheimlich schwer, emotional und kaum zu ertragen ist. Herausragend gut ausgearbeitet mit all seiner Facetten.
    Ein Werk das zum nachdenken anregt und zu ihren besten gehört.

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    janein