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Pretty Girls

Karin Slaughter

Mit „Pretty Girls" legt die amerikanische Bestsellerautorin Karin Slaughter einen brandneuen Top-Psychothriller vor, der auf 500 Seiten mit atemberaubend-spannender Unterhaltung begeistert und den Leser ans Buch fesselt. ...
Pretty Girls, Karin Slaughter

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  • 4 Sterne

    35 von 51 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 03.12.2015

    Eins vorab: Das Buch ist absolut spannend und überrascht immer wieder mit neuen Details, die den Leser schockieren. Karin Slaughter versteht es, dem Leser eiskalte Schauer über den Rücken zu jagen und die mitunter abartigen Szenen im Buch exakt zu beschreiben - weshalb sich mir das eine oder andere Mal fast der Magen umdrehte.

    "Pretty Girls" startet mit zwei Handlungssträngen und einem Monolog, der sich als Tagebucheintrag entpuppt. Im Verlauf verschmelzen die Perspektiven und der Leser lernt die Zusammenhänge der Personen kennen. Diese stammen aus der Familie Carroll, die einen langen Leidensweg hinter sich hat. Tochter Julia verschwindet vor über 20 Jahren spurlos. Tochter Lydia entgleitet in die Drogensucht und überwirft sich mit ihrer Familie, als sie Paul, dem Freund und späteren Ehemann ihrer Schwester Claire, versuchte Vergewaltigung vorwirft. Vater Sam begeht aus Trauer um seine älteste Tochter Selbstmord. Und als auch noch Paul bei einem Überfall eine tödliche Stichverletzung davon trägt, ist das Drama für Claire komplett. Doch hier beginnt das Drama erst und Claire findet im Nachlass ihres Mannes eindeutige Hinweise darauf, dass er in 18 Jahren Ehe ein Doppelleben geführt hat. Es beginnt ein tödliches Drama, das schockierende Geheimnisse offenbart und in dessen Verlauf, Claire sogar das Vertrauen in das FBI verliert. Zu Recht!

    Ich kann "Pretty Girls" guten Gewissens weiterempfehlen. Meinem Unmut über das etwas zu "amerikanische Happy End" ist der fehlende Stern geschuldet.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 07.12.2015

    Atemberaubend aber eine Spur zu brutal

    1991 verschwindet Claires Schwester Julia nach einer Party, Ihre Leiche wird nie aufgefunden und so können weder Claire noch ihre Familie von ihr Abschied nehmen. Vierundzwanzig Jahre später muss Claire ihren Mann beerdigen. Ihre schöne Welt gerät ins Wanken, vor allem als sie verstörende Videos auf dem PC ihres Mannes findet, in denen Frauen vor laufender Kamera ermordert werden. Ist Claires Mann wirklich der, für den sie ihn hält? Bei der Suche nach eines Antwort gerät sich in immer tiefere Abgründe.

    Zu "Pretty Girls" gibt es einen Vorband, den ich nicht gelesen habe. Das war in diesem Fall aber nicht vom Nachteil, da man so ein paar mehr Überraschhungsmomente erlebt. Claire hat zu ihrer Familie keinen Kontakt mehr; ihre Eltern sich an dem Verschwinden von Julia zerbrochen und Claires andere Schwester bezichtete Paul einst, sie sexuell berührt zu haben. Claires Leben wurde von Paul kontrolliert, sie machte ihn zum Mittelpunkt ihres Leben, bis sie auf die Filme stößt, die sehr real wirken und in denen sie eins der Mädchen wieder zu erkennen glaubt.

    Der Sprachstil des Buches ist sehr nüchtern und brutal. Das Buch wartet mit diversen Wendungen und Überraschungen auf. Die Brutalität und die explizite Darstellung der Folterungen fand ich jedoch zu viel, als dass es noch als unterhaltsam bezeichnet werden könnte. Dass das Buch anonsten sehr spannend und aufreibend geschrieben ist, kann ich jedoch nicht bestreiten. Beim Lesen hatte ich auf jeden Fall das Gefühl, dass das Buch noch härter ist als die Reihen von Karin Slaughter. Bis zum Ende des Buches stellt sich immer die Frage, wer in die Filmsache involviert ist.

    Lydia und Claire agieren praktisch als Ermittlerduo, aber nicht im herkömmlichen Sinn. Während Claire allmählich die Fäden aufnimmt, steht Lydia ihr zur Seite. Die Schwestern sind sehr interessant und eigen, sie handeln nicht nach vorhersagbaren Mustern. Allein gestört hat mich die Rolle der Mutter, die im Buch praktisch zur Superheldin mutiert. Das Ende ist schon recht konstruiert, ein kleines Netzwerk in schmalen Rahmen reichte der Autorin nicht. Außerdem wurde das Ende recht schnell abgehandelt und wirkte im Vergleich zum Rest des Buches undifferenziert und schnulzig.

    "Pretty Girls" ist ein spannender Thriller der klassischen Sorte mit vielen Umwegen und Überraschungen, in dem nichts so ist, wie es scheint. Das Ende und die ausgeprägt brutalen Szenen lassen mich 4 Sterne vergeben.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 08.12.2015

    Toller Schreibstil und ein total spannender Plot.
    Pretty Girls ist packend, hintergründig, dunkel und tragisch zugleich.

    Karin Slaughter zeigt in ihrem neuen Thriller eindrucksvoll und sehr spannend, dass der Schein trügen kann und das Monster manchmal näher sind als man denkt.
    Die Grenzen zwischen gut und böse verwischen.
    Da gibt es Mittäter die vertuschen, betrügen, bezahlen und auch zu töten bereit sind und
    es gibt den Serien-Mörder selbst, der ja Sohn, Ehemann und auch Nachbar ist.

    Aufgepasst und genau hingeschaut vielleicht wohnt er ja nebenan?
    Woran erkennt man das Monster?

    Pretty Girls ist ein packender Psycho-Thriller der einem Gänsehaut beschert.

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    janein
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