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  • 5 Sterne

    19 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jacky, 02.09.2015 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Inhalt: Ein altes Haus soll abgerissen werden, Da entdecken die Arbeiter etwas Grauenhaftes im Keller: einen Käfig aus Menschenknochen. Und darin ein verwahrlostes Kind. Wer ist dieser Junge? Wer hat ihm das angetan? Mit ihren Ermittlungen stören Kommissar Phil Brennan und Profilerin Marina Esposito einen kaltblütigen Menschensammler, der seit mehr als dreißig Jahren einem grausamen Ritual folgt. Und dieser Killer duldet keine Einmischung. Er will den Jungen zurück.

    Meinung: Nachdem ich diesen Plot gelesen habe, konnte ich es gar nicht mehr erwarten endlich mit dem Lesen zu beginnen. Bei „Stirb, mein Prinz“ handelt es sich um den dritten Teil der Brennan/Esposito Reihe. Wie auch bei den vorherigen Büchern hat Tania Carver einen Schreibstil, der einfach und leicht zu lesen ist.
    Auch dieses Buch hat mich mal wieder begeistert, wie auch die anderen Bücher über Phil Brennan und Marina Esposito. Wie bei den vorherigen Bänden, hat Phil Brennan oft mit Panikattacken zu kämpfen, wenn er einen Tatort betritt. In diesem Band erfährt der Leser nun endlich den Grund dafür. Dabei ist sich Phil selbst darüber nicht im Klaren, weil er sich nicht daran erinnert. Doch den Fall den er nun bearbeiten muss, reißt die alten Wunden aus der Vergangenheit wieder auf.
    Die Geschichte ist, wie war es auch anders zu erwarten, mal wieder sehr spannend und bringt einige Wendungen mit sich, die der Leser nicht vorhersehen kann. Genauso verhält es sich auch mit dem Ende des Buches. Was dort passiert ist schockierend und es ist unvorstellbar, was dahinter steckt und wer alles darin verwickelt ist.
    Das Cover gefällt mir im Grunde sehr gut, jedoch erinnert es mich ein bisschen an „Ich.Darf.Nicht.Schlafen.“. Außerdem würde es mir besser gefallen, wenn sich durch alle Cover der Reihe ein roter Faden ziehen würde.

    Fazit: Bin, wie auch von allen anderen Büchern von Tania Carver, einfach nur begeistert. Bei solchen Bücher macht lesen einfach nur Spaß!!!

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  • 5 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra V., 13.10.2018

    Als eBook bewertet

    Wieder so ein faszinierender Thriller.
    Super spannend von der ersten Seite an.
    Faszinierend , Intensiv und verstörender Thriller.
    Autorin weiß genau, wie man Gänsehaut erzeugt.
    Ein Muss für Thrillerfans.
    Kann ich bestens weiter empfehlen.

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  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 06.10.2015

    Als Buch bewertet

    Tanja Carvers neuester Thriller ist ebenso explosiv wie die Vorgänger. Eine komplexe Handlung, viele Protagonisten, gut konstruierte Spannungsbögen und rasante Szenenwechsel machen ihn zu etwas Besonderem. Einige kleine Wermutstropfen trübten ein bisschen das Lesevergnügen, viele Handlungen waren für mich vorhersehbar, auch konnte ich schnell ein paar Bösewichte enttarnen, aber besonders gefehlt hat mir die Motivation hinter dieser abartigen Sekte. Da fehlt mir einfach der erklärende Hintergrund, irgendetwas das ansatzweise dieses Grauen verdeutlicht. So blieb für mich nur vordergründig diese Abartigkeit spürbar. Dadurch hat er mich dann auch nicht ganz so gefesselt wie die oben erwähnten Vorgänger. Diese kleinen Makel macht die Autorin wie immer durch ihren fesselnden Schreibstil und die glaubwürdigen Protagonisten wett.
    Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch!

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  • 4 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion S., 20.02.2016 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Tania Carver hat mit diesem Buch einen weiteren Band der Brennan Esposito Reihe hinzugefügt. Das Cover dieses Buches fällt durch die grelle Farbe in der Auslage einer Buchhandlung sicherlich direkt auf.
    Die Profilerin Marina Esposito und der Detective Phil Brennan werden am Anfang des Buches zu einem Abbruchhaus gerufen. Das was sie da vorfinden ist eine grausige Entdeckung. Ein Junge in einem Keller, der in einem alten Käfig gefangen gehalten wird, total verwahrlost. Schnell wird klar, das dieser Raum des Öfteren für solche Horrorszenarien gebraucht wird. Und dieser Fall reicht Jahre zurück, bis in die Zeit als Phils Adoptivvater noch im Polizeidienst tätig war. Dieser Fall setzt Phil Brennan aus vielerlei Hinsicht sehr stark zu, denn nicht nur die Grausamkeit die dem Fall innewohnt bringt ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Seine fast vergessene Vergangenheit brodelt an die Oberfläche. Der Alptraum hinterlässt auch Spuren bei seiner Frau und Profilerin Marina. Sie sorgt sich um Phil und seinen Gemütszustand.
    Ein packender Thriller, bei dem Carverfans garantiert auf ihre Kosten kommen werden.

    Buchtitel: Stirb, mein Prinz

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  • 5 Sterne

    4 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm78 -., 19.04.2016

    Als Buch bewertet

    Im Keller eines Abbruchhauses wird ein kleiner Junge gefunden, verwahrlost und eingesperrt in einem Käfig aus Menschenknochen. Kommissar Phil Brennan ermittelt wieder zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Psychologin und Profilerin Marina Esposito. Dabei kommen sie einem Wiederholungstäter auf die Spur und vor allem Phil stößt die Türen zu seiner Vergangenheit auf.

    Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen und ist meiner Meinung nach das beste Buch von Tania Carver. Wie auch alle anderen Bücher ist auch dieses von Anfang bis Ende spannend und die Geschichte gut durchdacht und umgesetzt. Es ist sehr flüssig und ohne fade Stellen geschrieben, so dass es auch schnell durchgelesen war. Was dieses Buch aber so richtig gut macht ist, dass man mehr über Phils Vergangenheit erfährt und diese direkt mit der Hauptstory zusammenhängt. Carver hat hier auch richtig gut die Gefühle von Phil beschrieben, als dieser seine Vergangenheit erfährt und man kann sich als Leser gut hineinversetzen.

    Fazit: Ein sehr guter und empfehlenswerter Thriller mit einer emotionalen Seite.

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  • 5 Sterne

    4 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole D., 03.09.2017

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch war mein 1. von Tania Carver und mit Sicherheit nicht das Letzte. Es hat mich von der 1. Seite an gepackt und die Spannung ging bis zur letzten Seite.
    Kurze Kapitel, dennoch wird Spannung aufgebaut und jedesmal, wenn das Kapitel fertig ist möchte man sofort wissen wie es weitergeht. Sehr zu empfehlen für Leser die absolute Spannung möchten, jedoch nicht direkt mit "Blut in Berührung " kommen möchten.
    Tolles Buch!!!!!!!!!

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  • 5 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm78 -., 04.05.2016 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Im Keller eines Abbruchhauses wird ein kleiner Junge gefunden, verwahrlost und eingesperrt in einem Käfig aus Menschenknochen. Kommissar Phil Brennan ermittelt wieder zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Psychologin und Profilerin Marina Esposito. Dabei kommen sie einem Wiederholungstäter auf die Spur und vor allem Phil stößt die Türen zu seiner Vergangenheit auf.

    Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen und ist meiner Meinung nach das beste Buch von Tania Carver. Wie auch alle anderen Bücher ist auch dieses von Anfang bis Ende spannend und die Geschichte gut durchdacht und umgesetzt. Es ist sehr flüssig und ohne fade Stellen geschrieben, so dass es auch schnell durchgelesen war. Was dieses Buch aber so richtig gut macht ist, dass man mehr über Phils Vergangenheit erfährt und diese direkt mit der Hauptstory zusammenhängt. Carver hat hier auch richtig gut die Gefühle von Phil beschrieben, als dieser seine Vergangenheit erfährt und man kann sich als Leser gut hineinversetzen.

    Fazit: Ein sehr guter und empfehlenswerter Thriller mit einer emotionalen Seite.

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  • 4 Sterne

    1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Evelyne W., 21.04.2019

    Als Buch bewertet

    Da ich die vorhergehenden Bücher (Entrissen, Der Stalker) gelesen hatte und gut fand, habe ich mir gleich das nachfolgende "geschnappt". Die Erwartungen wurden erfüllt, wenn auch mit Abstrichen.

    Dieses Verbrechen bringt Brennan an seine Grenzen. Zuerst muss er z. T. mit neuen Leuten zusammenarbeiten. Sein Chef musste seinen Platz räumen und mit dem neuen hat Brennan so seine Schwierigkeiten. Eine neue Polizistin wird zugeteilt und mit der kommt Brennan nicht klar. Und dann wird auch noch eine Profilerin hinzugezogen, die mit ihren Einschätzungen Brennan nicht überzeugen kann. Aber Marina Esposito steht nicht zur Verfügung und so muss er seine Ermittlungen neu ordnen. Das grauenhafte Verbrechen an dem kleinen Jungen hat mit seiner Rettung erst einmal ein Ende gefunden. Aber nun muss herausgefunden werden, wer ihm das angetan hat. Der Junge kann nicht helfen er ist traumatisiert. Aber man muss handeln, denn es ist nicht auszuschließen, dass dies nicht das letzte Opfer ist. Doch die Ermittlungen bringen heraus, dass dies eine Serie ist. Und muss herausbekommen werden, wer tut dies aus welchen Gründen und Motiven heraus. Handelt es sich überhaupt um nur eine Person? Irgendwie wird Brennan und seinen Ermittlern klar, dahinter steckt ein Netzwerk und dies scheint viele Helfer zu haben und dies aus vielen Kreisen. Und damit wird Brennan immer misstrauischer und versucht alles Marina Esposito, seine Lebensgefährtin, ins Boot zu holen. Aber da besteht eine Komplikation auch im persönlichen Feld. Und außerdem muss er erkennen, dass die Einbeziehung von Marina auch eine Gefahr für beide und ihrem Kind wird. Doch die Zeit drängt, denn aus Fakten aus den Ermittlungen wird klar, dass in unmittelbarer Zeit wieder ein Verbrechen geschehen wird.
    Und dann kommt es wirklich zum Alptraum für Brennan und Marina.

    Das Buch ist gut aufgebaut und führt die Vorgänge gut zusammen. So dass man mitgenommen wird. Obwohl schnell klar wird, wie sich ein Netzwerk aufgebaut hat, bleibt es bis zum Ende spannend.

    ABER wichtig: Man sollte die Reihenfolge der Bücher einhalten (d. h. 1 Entrissen, 2 Der Stalker), denn jedes baut sich mehr oder intensiv auf dem vorhergehenden auf. Was nicht heißt, dass die Fälle im Buch nicht abgeschlossen werden. Es geht um den Umkreis von Brennan und Marina.

    Fazit: Gut, spannend, wenn auch nicht ganz so wie die vorhergehenden.

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