Totenstarre, Patricia Cornwell

Totenstarre

Thriller

Patricia Cornwell

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  • 3 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 16.09.2017

    Als Buch bewertet

    Für mich war es der erste Teil der Serie. Die Vorgängerbände werde ich allerdings nicht lesen, da mich dieser Teil nicht überzeugen konnte.

    Das Cover ist wunderschön und vermittelt etwas düsteres und geheimnisvolles. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen, sodass ich das Buch lesen musste.

    Leider konnte es mich nicht komplett überzeugen. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Allerdings ist die Geschichte sehr langatmig und ich habe Teile sogar überflogen, weil es sich so hinzog.

    Ich konnte leider auch den Gesprächen der Charaktere nicht folgen, da ich sie zum größten Teil zusammenhanglos und unsinnig fand.

    Am Ende kommt ein bisschen Spannung auf, die allerdings die Bewertung auch nicht mehr erhöhen kann.

    Wirklich schade, ich hatte mir ein spannendes Buch erhofft, dass nicht nur am Ende interessant wird.

    Ganz knappe 3 Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Luise D., 09.11.2017

    Als Buch bewertet

    An einem heißen Sommerabend wird in Cambridge in einem Park die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint von einem Blitz getroffen worden zu sein, doch es gab an diesem Ort zu dieser Zeit kein Gewitter – was also kann dort passiert sein? Dr. Kay Scarpetta wird mit ihrem Team zum Tatort gerufen und ermittelt unter erschwerten Bedingungen: Es ist sehr heiß, dunkel und sie müssen die Leiche vor den Augen sensationslustiger Zeitgenossen schützen. Und dann steht Kay noch der Besuch ihrer etwas seltsamen Schwester bevor. Obendrein bekommt sie noch angsteinflößende Nachrichten von einem gewissen Tailend Charlie, der sehr private Details aus ihrem Leben kennt. Eine äußerst anstrengende und nervenaufreibende Nacht beginnt…
    Mit dem Thriller „Totenstarre“ setzt die Autorin Patricia Cornwell die lange Reihe ihrer Bücher mit der Forensikerin Kay Scarpetta fort. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig, die Sprache klar und geradlinig. Die Beschreibungen und Erklärungen in diesem Buch sind leider etwas langatmig und ausschweifend. Das wirkt sich naturgemäß negativ auf den Spannungsbogen aus, der nicht über die gesamten 432 Seiten gehalten werden kann. Kay und auch ihr Lebensgefährte Benton sind recht sympathische Charaktere, ganz im Gegensatz zu Kays Schwester, von der der Leser einige unschöne Dinge erfährt.
    Das Cover spricht mich sehr an, der Blitz vor schwarzem Himmel wirkt unheimlich. Der Titel „Totenstarre“ passt ganz gut. Dieses Buch fällt rein äußerlich sicher jedem Thrillerfan positiv auf, leider kann ich es nicht zu hundert Prozent weiter empfehlen, denn das Buch hat für meinen Geschmack zu viele Längen. Es hat mich nicht wirklich überzeugt.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Adelheid S., 26.10.2017

    Als eBook bewertet

    Kay Scarpetta will mit ihrem Mann Benton den Abend bei einem Essen verbringen. Doch beide erhalten zeitgleich einen Anruf von ihrer jeweiligen Dienststelle. Eine junge Radfahrerin ist im Park tot aufgefunden worden und Marino fährt mit Kay dorthin. Damit Kay in Ruhe arbeiten kann, soll ein Sichtschutz aufgebaut werden. Und das alles während einer unglaublichen Hitzewelle.

    Ich habe schon zuvor einige Bücher, der Kay-Scarpetta-Reihe gelesen, aber nicht die ganze Serie. Wobei dieses Buch doch auf vorhergehende Bände aufbaut.

    Das Cover des Buches ist passend und gut gelungen, obwohl es doch recht einfach gemacht ist. Der deutsche Titel "Totenstarre" hingegen ist absolut fehl am Platz. Er ist zwar nicht völlig aus der Luft gegriffen, der englische Originaltitel "Chaos" - den man ruhig auch so auf deutsch übermehmen hätte können - passt aber definitiv besser.

    Der Schreibstil der Autorin ist primär gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt.

    Die Spannung in diesem Buch war hingegen - im Gegensatz zu anderen Büchern der Autorin - nur stellenweise vorhanden. Das ganze Buch hat um die 400 Seiten, es dauert aber über 100 Seiten bis der Leser der ersten Leiche begegnet, davor geht es hauptsächlich um Kays (Privat-) Leben und die vorhergehenden Bände. Weitere 100 - 150 Seiten benötigt Kay Scarpetta um die Leiche zu bergen um nach weiteren Seiten dann auf ca. Seite 300 mit der Autopsie zu beginnen. Eine wirkliche Ermittlungsarbeit wird in diesem Fall gar nicht durchgeführt - alles fliegt den Ermittlern irgendwie zu.

    Auch dass Kay Scarpetta immer wieder vor den Gefahren eines Hitzschlags warnt, ist sehr übertrieben. Auch wenn es heiß ist - für einen Hitzschlag benötigt es Sonne - in der Nacht ist dieser wohl nicht möglich.

    Zusätzlich störend sind die Übersetzungen, neuenglische Wörter, die kaum jemand kennt, sind hier völlig fehl am Platz (z.B. gespooft).

    Zudem wiederholt sich die Autorin immer wieder. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich lesen musste, wie der Transportwagen des CFC aussieht.

    Einzig die Todesursache selbst und die Ermittlungen hinzu bringen Spannung in die ganze Geschichte.

    Fazit: Thriller, der leider an die vorangehenden Bände nicht annähern herankommt. Absolut enttäuschend. 2,5 Sterne

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 23.09.2017

    Als Buch bewertet

    Jenseits der Backsteinmauer an der Grenze zum Harvard Yard ragen vier hohe Kamine und ein graues Schieferdach mit weiß gestrichenen Dachgaubenfenstern durch die Äxte der Laubbäume. (1. Satz - Seite 11)

    Welcher Thriller Leser kennt sie nicht: Die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta. In ihrem nunmehr
    24. Fall ermittelt sie in einem sehr speziellen Fall, der auch ohne Kenntnis der vorangegangenen Bänder gelesen und verstanden werden kann.

    Die Autorin versteht es auch in diesem Band, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. So erging es zumindest mir. Ich habe gelesen und gelesen, aber .... nun kommt auch schon das große Aber. Während zu Beginn die Story wirklich sehr spannend geschildert wird und ich miträtseln wollte, wer hinter dem Anruf steckt, kam ein Mittelteil, der zwar spannend, aber auch nichtssagend war. Die Story zog sich, etliche Wiederholungen wurden eingebaut, so dass der Lesefluss stark ins Stocken geriet und der Lesespass teilweise wirklich auf der Strecke blieb.

    Da ich Kay bereits von den vorherigen Bände kenne, kann ich sagen, dass sie sich nicht wirklich weiter entwickelt hat. Teilweise wirkt sie sehr kühl und unsagbar, dann kommend wieder Passagen, in denen sie durchaus zugänglich wirkt.

    Auch in ihrer Beziehung gibt es kaum Neues. Es ist so, als wäre die Zeit stehen geblieben und nur ein neuer Fall hätte sich angebahnt.

    Zum Ende hin, kam die Spannung endlich wieder zurück und des Rätsels Lösung wurde aufgedeckt. Eine tolle und interessante Idee der Autorin, wenngleich man doch einige Seiten hätte streichen können. Aber das sind wahrscheinlich taktische Gründe des Verlages, diese gehen jedoch zu Lasten der Spannung.

    Sehr interessant fand ich das "Obama Phone". Ich hatte zuvor noch nie davon gehört. Ob sich so etwas auch bei uns durchgesetzt hätte?

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 10.10.2017

    Als Buch bewertet

    An einem idyllischen Sommerabend in Cambridge wird Dr. Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin gerufen. Die junge Frau wurde in einem Park gefunden und ist noch nicht lange tot. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Frau durch einen Blitzschlag starb. Doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Kay nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat.

    Ich habe mich sehr auf diesen neuesten Thriller um Kay Scarpetta gefreut, da ich früher ein sehr großer Fan dieser Reihe war. Doch leider kommt dieses Buch nicht an die früheren Werke heran und ließ mich sehr enttäuscht zurück.
    Die Geschichte plätscherte von Anfang an dahin und es fehlte mir komplett an Spannung. Es dauerte bis zur Hälfte des Buches, bis Kay überhaupt mal die Leiche besichtigen konnte. Da suggeriert der Klappentext leider etwas ganz anderes.
    Für mich fehlte es auch an der Möglichkeit des Rätselns, wer hinter dem Mord stecken könnte. Ich hatte diesbezüglich nur einen einzigen Verdacht, mehr nicht. Es stellte sich mir also nicht wirklich die Frage nach dem “Wer”, sondern mehr nach dem “Wie und Warum”. Das kann grundsätzlich auch sehr spannend sein, doch hier ist das leider missglückt. Die Aufklärung des Ganzen hat mich nicht gefesselt. Es gab einfach zu viel Drumherum, für mich fehlte der knackige rote Faden, den ich bei einem Thriller erwarte.
    Mir fehlten auch die Ermittlungen der Polizei und die Gerichtsmedizin, beides Dinge, die Scarpetta und Marino früher auszeichneten.
    Das Ende brachte dann doch noch die erhoffte Spannung, was für mich aber leider viel zu spät kam.

    Mich hat dieses Buch leider sehr enttäuscht und ich musste mich regelrecht durchkämpfen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.

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    janein
  • 1 Sterne

    Escape into dreams, 02.03.2018

    Als Buch bewertet

    Worum gehts?


    Achtung! Band 24 einer Reihe!

    Ein heißer Sommertag in Cambridge endet für Dr. Kay Scarpetta anders als erhofft, denn ihr romantischer Abend mit ihrem Mann Benton wird jäh unterbrochen als Marino sie an einen Tatort ruft. Doch die Tote gibt Rätsel auf. Vorallem aber ahnt Kay noch nicht, dass dieser Mord vielmehr mit ihr selbst verstrickt ist als es vielleicht im ersten Moment aussieht!

    Wie erging es mir mit dem Buch?

    Das Cover ist ganz gut und symbolisiert auf eine gewisse Weise auch den Grundgedanken des Buches! Aber dazu möchte ich euch natürlich nichts verraten!

    Es ist schon Jahre her seit ich mit der Reihe rund um Kay Scarpetta zusammen mit meiner Mama begonnen habe. Und die vielen Bände waren wirklich ein Auf und Ab und auch ist es bei so Reihen immer wieder fraglich, ob nicht irgendwann das Ende erreicht ist und man die Protas in Frieden leben lassen sollte.

    Der Einstieg in die Geschichte war gut, obwohl der Vorband schon eine gefühlte Ewigkeit her war. Ich konnte mich eigentlich ziemlich bald an alles wieder erinnern und auch hat die Autorin ein paar "Erinnerungen" eingebaut, die es einem leichter machen. Jedoch muss ich leider sagen, dass trotz des guten Einstiegs das Buch nicht wirklich an Fahrt gewinnt. Wir verbringen den Tag mit Kay und bis endlich etwas passiert und die ersehnte Action endlich haben, vergeht fast die Hälfte des Buches und auch haut sie einem nicht wirklich vom Hocker.

    Scarpetta ist ein sehr eigener Charakter, dessen Handlungsweisen sich mir nicht immer erschließen, aber trotzdem hat sie mit Marino & Co immer ein gutes Team gebildet, welches mich meistens abholen konnte. Doch diesmal war es leider anders. Die Geschichte plätschert so dahin und hat für mich absolut nichts von einem rasanten Thriller oder Krimi. Seite um Seite habe ich darauf gewartet, dass Cornwell mich wieder mit ihrem üblichen Charme beeindruckt, aber leider hat sie das diesmal absolut nicht geschafft.

    Das Buch zog sich für mich in die Länge und hat nicht den üblichen dunklen Charme, den ich gewohnt bin. Der Mord wirft zwar auf eine gewisse Art Fragen auf, aber doch kommt man ziemlich schnell hinter alles bzw. löst Scarpetta selbst ziemlich bald alles auf. Wo ich normalerweise Hochspannung erwartete, hat mich die Autorin diesmal leider auf absolut jeder Ebene enttäuscht. Im Gegensatz zum Rest des Buches hat mich das Ende dahingehend enttäuscht, weil es in ein paar kurzen Kapiteln fertig abgehandelt war.

    Mein Fazit:

    Obwohl die Charaktere wieder toll waren, konnte mich die Geschichte ansich absolut nicht faszinieren. Die Spannung und die Tiefe der Geschichte fehlte komplett und die Autorin hat sich mehr an unnötigen Szenen aufgehalten als einen Plot zu schaffen, der den Leser fängt und umhaut.
    Leider eine Enttäuschung auf kompletter Linie....

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    janein
  • 1 Sterne

    Petra W., 20.02.2018

    Als Buch bewertet

    Ich verfolge die Serie seit Jahren. Wo ist nur die brilliante Erzählerin der vergangenen Jahre geblieben?? Wie schon in den letzten beiden Bänden- keine Handlung mehr. Nur noch endloses Geschwafel und Ergehen in undurchsichtige Andeutungen und Verschwörungen, seitenweise Erklärung über die Einrichtung eines Lokales. .... Schade, habe alle Bücher gesammelt. Werde wohl jetzt damit aufhören!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 16.09.2017

    Als Buch bewertet

    Kay Scarpetta will mit ihrem Mann Benton den Abend bei einem Essen verbringen. Doch es kommt anders. Beide erhalten zeitgleich einen Anruf von ihrer jeweiligen Dienststelle. Eine junge Radfahrerin ist im Park tot aufgefunden worden und Marino führt mit Kay dorthin. Damit Kay in Ruhe arbeiten kann, soll ein Sichtschutz aufgebaut werden, aber es gibt Probleme damit. Es ist sehr heiß in Cambridge, Massachusetts, also keine optimalen Arbeitsbedingungen für die Ermittler. Einiges am Auffindeort ist sehr merkwürdig. Es sieht aus, als hätte ein Blitz die junge Frau erwischt, doch es gab kein Gewitter. Dass dann auch noch das FBI erscheint, verstärkt das merkwürdige Gefühl von Kay noch. Hat das alles etwas mit den seltsamen Drohmails zu tun, die Kay seit einer Weile von jemandem, der sich Tailend Charlie nennt, bekommt?
    Dies ist der 24. Band der Reihe um die Forensikerin Kay Scarpetta. Ich hatte schon lange kein Buch mehr aus dieser Reihe gelesen, dennoch konnte ich mich gleich in die Geschichte hineinfinden. Allerdings finde ich, dass einiges doch sehr langatmig beschrieben ist. Ich weiß nicht, wie oft ich gelesen habe, dass der Schriftzug des CFC auf dem Wagen der Abteilung steht. Diese Wiederholungen nehmen einiges von der Spannung weg. Trotzdem hat mich die Geschichte gepackt. Hat wirklich Kays alte Feindin ihre Finger im Spiel?
    Kay ist eine sympathische Frau, die auch viel Empathie zeigt. Sie kann nicht aufhören nachzuforschen, bis alles geklärt ist, denn sie will, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfährt. In diesem Fall ist sie aber auch persönlich betroffen und wir erfahren sehr viel über ihre Gedankengänge. Sie ist aber auch eine Frau, die ihre Schwächen hat und mit Dingen aus der Vergangenheit nicht abschließen kann. Gut gefallen hat mir, wie sie ihre Interessen gegenüber dem FBI gewahrt hat, das funktionierte allerdings auch nur, weil sie tolle Mitarbeiter hat. Mareno umsorgt sie wieder einmal wie eine Glucke. Er ist aber auch manchmal starrsinnig und muss vorsichtig auf den richtigen Weg gebracht werden.
    Der Thriller hat mir gut gefallen, auch wenn er anfangs ein wenig langatmig war und die Spannung erst sehr spät so richtig aufkam.

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    janein
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