Über uns der Himmel, unter uns das Meer, Jojo Moyes

Über uns der Himmel, unter uns das Meer

Roman

Jojo Moyes

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  • 5 Sterne

    64 von 94 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja H., 05.04.2016

    Als Buch bewertet

    Als ich die Ankündigung zu diesem Buch gesehen hatte wusste ich gleich: Das muss ich lesen. Nicht nur, weil ich ein großer Fan von Jojo Moyes bin, sondern weil ich sofort die Parallelen zu Martina Sahlers „Das Hurenschiff“ gezogen habe.
    Auch „Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit: England hat Australien ab 1787 vor allem mit Strafgefangenen (ausschließlich Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und Australien bevölkern.
    150 Jahre später (1946, nach dem 2. WK) nehmen 655 Frauen nun genau den entgegengesetzten Weg – sie fahren mit einem Flugzeugträger von Australien nach Großbritannien. Es sind Kriegsbräute, die ihre Verlobten bzw. Männer während des Kriegs kennengelernt, geheiratet und zum Teil schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben.

    Ich fand es sehr interessant, wie sich die Geschichte wiederholt und welche Parallelen es gibt. Natürlich waren die Zustände auf dem Schiff 1946 deutlich besser als 1789, wenn sie auch nicht immer dem entsprachen, was die bis dahin zum Teil sehr verzogenen Mädchen gewöhnt waren. Aber auch dieses Mal sind es Frauen aller Altersstufen und Schichten, die einer unbekannten Zukunft entgegenfahren.

    Das Buch gibt die Atmosphäre der Reise von Beginn an sehr anschaulich wieder - die Nervosität, Aufregung, Unruhe, Angst und gleichzeitig Freude der Frauen, aber auch ihrer Angehörigen und der Besatzung des Schiffs. Niemanden lässt die Situation kalt.
    Der Kapitän und der Marinesoldat Nicols waren für mich die stillen Helden des Buches. Ersterer, weil er sich nach einem schweren Verlust jetzt auf seiner letzten Fahrt befindet und von seinem Stellvertreter immer wieder sabotiert wird, aber trotzdem genau weiß, was auf „seinem“ Schiff passiert und Nicols, weil er sich die ganze Fahrt über unauffällig um die Mädchen der Kabine 3 G kümmert, vor ihrer Tür Wache steht und so manche Unbotmäßigkeit deckt.
    Margaret (ein bodenständiges hochschwangeres Farmermädchen), die verwöhnte Avice aus gutem Haus, die 15 jährige Jean und die Krankenschwester Frances sind die Bewohnerinnen der Kabine. Hier prallen Welten aufeinander und Auseinandersetzungen bleiben nicht aus, Geheimnisse werden (nicht immer) gelüftet, aber wenn es hart auf hart kommt, halten die Frauen meistens zusammen. Denn ihr Feind ist nicht nur die Ungewissheit, was sie am anderen Ende der Welt erwartet – ein paar der Frauen werden gar nicht erst ankommen, weil es sich ihre Männer anders überlegt haben oder gefallen sind und sie deshalb zurückgebracht werden.
    Die Frauen werden an Bord durch Vorträge und Kurse auf ihr Leben in einem fremden Land vorbereitet. Zur Ablenkung gibt es auch Tanzveranstaltungen und Wettbewerbe. Fast könnte es eine normale Kreuzfahrt sein ...
    Aber da sind ja auch noch die 1100 Männer Besatzung an Bord und so kommt es auch immer wieder mal zu Annährungsversuchen und sogar Übergriffen, obwohl versucht wird, die Frauen zu schützen.

    Eingerahmt wird die Geschichte von Jennifers Urlaubsreise im Jahr 2002 mit ihrer Großmutter quer durch Indien. Als diese in Alang, dem größten Schiffverschrottungshafen der Welt, ein altes Kriegsschiff sieht, brechen alte Wunden auf.

    Fazit:
    Ich tauche einfach ab in dem Buch, bin völlig weg und blende meine Umgebung aus. Es ist spannend, fesselnd, dramatisch, interessant – eben alles, was ein gutes Buch ausmacht.

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    janein
  • 4 Sterne

    70 von 99 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Laura F., 03.03.2016

    Als eBook bewertet

    Seit "Ein ganzes halbes Jahr" bin ich Jojo Moyes total verfallen und ich MUSS einfach jedes neue Buch SOFORT haben und lesen. So auch dieses.
    Allerdings muss ich gestehen, war ich nach den ersten paar Seiten ein wenig überfordert mit der Story. Es wurden für meinen Geschmack viel zu viele Personen vorgestellt, die ich irgendwann leider nicht mehr einordnen konnte. Das hat sich aber schnell gebessert, als die Reise auf dem Schiff losging. Wie immer hat es Jojo Moyes geschafft einen mit ihrer Art zu schreiben so zu fesseln, dass man das Buch einfach nicht aus den Händen legen kann.
    Ich habe mit den Bräuten Frances, Maggie, Avice und Jean mitgefiebert. Kommen alle heil in England an? Warten auch alle Männer auf sie? Und was passiert auf der Reise... Ich finde sowieso Geschichten aus dieser Zeit immer total faszinierend, weil die Werte und Gundsätze damals einfach noch absolut anders waren als heutzutage (in manchen Dingen vielleicht tatsächlich ab und zu wirklich schade ;))
    Ein klein wenig schade finde ich nur, dass das Ende so vorhersehbar war.
    Trotzdem, alles in allem mal wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte von Jojo Moyes, die es sich auf jeden Fall lohnt zu lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    65 von 97 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva Maria S., 23.03.2016

    Als Buch bewertet

    Super Buch ich bin begeistert. Bis jetzt das schönste was ich gelesen habe von Jojo Moyes
    Gefühlvoll spannend man kann es kaum weg legen .

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    janein
  • 5 Sterne

    22 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie W., 15.07.2016

    Als eBook bewertet

    Australien 1946: Der Krieg ist zu Ende und für 600 Frauen beginnt eine Reise, in eine ungewisse Zukunft. Denn die sogenannten "Kriegsbräute" machen sich auf die Reise zu ihren Ehemännern, Britische Soldaten, die während des Krieges in Australien stationiert waren. Manche konnten vor der Heirat nur wenige Tage mit ihrem Liebsten verbringen, andere wiederrum erwarten sogar bereits ein Baby oder kennen ihren Ehemann nicht wirklich.
    Das Schiff auf dem die Frauen reisen ist ein in Jahre gekommener Flugzeugträger, der mit über 1000 Mann Besatzung und 19 Flugzeugen beladen ist. Damit ist auch schon klar, dass es bei der hohen Anzahl der Personen zu Wasserknappheit kommt und zwischen den Geschlechtern immer wieder Unruhe herrscht.
    Die sogenannten “Kriegsbräute“ sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Unter den Frauen befindet sich unter anderem die Krankenschwester Frances, Margaret, Avice und Jean die in einer Kabine untergebracht sind. Frances ist eher verschlossen und findet einen Vertrauten in Marinesoldaten Henry Nicol, der jede Nacht vor ihrer Kabine Wache steht. Margaret ist exakt das Gegenteil von Frances: übermutig und sehr lebensfroh. Aber auch sie ist ebenfalls wie Frances sehr hilfsbereit und eine gute Seele. Avice ist hingegen arrogant, zickig und selbstbezogen. Die 16-jährige Jean ist jedoch sehr naiv und muss das Schiff vorzeitig verlassen. Jede der vier Schicksalsgenossinnen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, doch eines Tages wird Frances von ihrer Vergangenheit eingeholt.
    In diesem Buch prallen menschliche Schicksale in berührender Art und Weise aufeinander, die vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund eindrücklich dargestellt werden. Es ist die gemeinsame Hoffnung auf ein normales glückliches Leben ohne Krieg, das diese in einer Kabine lebenden Frauen zusammen schweißt. Das gemeinsame Ziel stellt nicht nur Familiengründung, sondern auch ein ziviles Leben in Friedenszeiten in Aussicht.
    Der Roman ist schwungvoll und voller Leben, die Protagonisten liebeswürdig bis herzzerreißend und die Idee ist einen Bestseller wert! Mich hat dieser Roman mitgerissen und ich bin völlig eingetaucht in die Handlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra K., 26.07.2016

    Als Buch bewertet

    So wie man von einem Schiff nicht mehr runter kommt wenn es erst mal abgelegt hat, so kommt man von dem Buch nicht mehr los, wenn man erst mal angefangen hat, darin zu lesen. Frau Moyes beschreibt darin nämlich die sechswöchige Reise auf dem Schiff so lebendig und realistisch, dass man als Leser quasi mit an Bord ist - als blinder Passagier sozusagen.
    Im Jahr 1946 ist der Krieg beendet und sechshundert Frauen machen sich auf um von Australien nach England zu ihren Ehemännern zu kommen. Da viele Schiffe voll sind, werden die Frauen aus diesem Buch mit einem Flugzeugträger nach England gebracht. Für den Kapitän ein Fluch, denn er muss den Flugzeugträger umbauen lassen, damit die Frauen Schlafplätze haben. Zudem muss er seine Männer kontrollieren, denn viele sind nach Jahren ohne Frau ausgehungert. Eine wochenlange Reise beginnt...
    Erzählt wird diese Geschichte anhand von vier Frauen, die sich auf dem Schiff eine Kabine teilen. Die schwangere Margarete, ist der eher mütterliche Teil der Runde und sie kann es kaum erwarten ihren Ehemann wieder zu sehen. Die sechszehnjährige Jean, die noch mehr Kind als Frau ist. Krankenschwester Frances, die sehr verschlossen ist und deren Vergangenheit sie auf diesem Schiff einholt. Die vierte im Bunde ist die arrogante und selbstverliebte Avice, die ihren Ehemann mit der Heirat überrumpelte. Die Frauen sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Aber hier werden sie eine "Reisegruppe" mit gleichen Hoffnungen und Wünschen, sie alle wollen nach der langen Trennung ihre Männer endlich wiedersehen. Alle vier Frauen ereilt ein anderes Schicksal und auch die Überfahrt bleibt nicht ohne Komplikationen....
    Das Buch gibt die Atmosphäre der Reise von Beginn an sehr anschaulich wieder - die Nervosität, Aufregung, Unruhe, Angst und gleichzeitig Freude der Frauen, aber auch ihrer Angehörigen und der Besatzung des Schiffs. Ich habe mich wirklich in die Zeit von damals zurück versetzen können und habe teilweise mit den Frauen direkt mitgefiebert. Durch die Situation, dass es dieses Schiff und diese Reise wirklich gegeben hat, fand ich die Darstellung der Protagonistinnen sehr gelungen. Bis zum Schluss haben ich manches Geheimnis der Mädchen nicht erahnen können und somit gab es auch eine gewisse Spannung bis zum Ende des Buches. Über uns der Himmel, unter uns das Meer ist ein wunderschöner Liebesroman über eine wahre historische Begebenheit. Authentische Charaktere und die Liebesgeschichten der 4 Charaktere Frances, Margaret, Jean und Avice machen das Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis. Mein Tipp: Taschentücher bereithalten!

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra K., 15.07.2016

    Als eBook bewertet

    So wie man von einem Schiff nicht mehr runter kommt wenn es erst mal abgelegt hat, so kommt man von dem Buch nicht mehr los, wenn man erst mal angefangen hat, darin zu lesen. Frau Moyes beschreibt darin nämlich die sechswöchige Reise auf dem Schiff so lebendig und realistisch, dass man als Leser quasi mit an Bord ist - als blinder Passagier sozusagen.
    Im Jahr 1946 ist der Krieg beendet und sechshundert Frauen machen sich auf um von Australien nach England zu ihren Ehemännern zu kommen. Da viele Schiffe voll sind, werden die Frauen aus diesem Buch mit einem Flugzeugträger nach England gebracht. Für den Kapitän ein Fluch, denn er muss den Flugzeugträger umbauen lassen, damit die Frauen Schlafplätze haben. Zudem muss er seine Männer kontrollieren, denn viele sind nach Jahren ohne Frau ausgehungert. Eine wochenlange Reise beginnt...
    Erzählt wird diese Geschichte anhand von vier Frauen, die sich auf dem Schiff eine Kabine teilen. Die schwangere Margarete, ist der eher mütterliche Teil der Runde und sie kann es kaum erwarten ihren Ehemann wieder zu sehen. Die sechszehnjährige Jean, die noch mehr Kind als Frau ist. Krankenschwester Frances, die sehr verschlossen ist und deren Vergangenheit sie auf diesem Schiff einholt. Die vierte im Bunde ist die arrogante und selbstverliebte Avice, die ihren Ehemann mit der Heirat überrumpelte. Die Frauen sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Aber hier werden sie eine "Reisegruppe" mit gleichen Hoffnungen und Wünschen, sie alle wollen nach der langen Trennung ihre Männer endlich wiedersehen. Alle vier Frauen ereilt ein anderes Schicksal und auch die Überfahrt bleibt nicht ohne Komplikationen....
    Das Buch gibt die Atmosphäre der Reise von Beginn an sehr anschaulich wieder - die Nervosität, Aufregung, Unruhe, Angst und gleichzeitig Freude der Frauen, aber auch ihrer Angehörigen und der Besatzung des Schiffs. Ich habe mich wirklich in die Zeit von damals zurück versetzen können und habe teilweise mit den Frauen direkt mitgefiebert. Durch die Situation, dass es dieses Schiff und diese Reise wirklich gegeben hat, fand ich die Darstellung der Protagonistinnen sehr gelungen. Bis zum Schluss haben ich manches Geheimnis der Mädchen nicht erahnen können und somit gab es auch eine gewisse Spannung bis zum Ende des Buches. Über uns der Himmel, unter uns das Meer ist ein wunderschöner Liebesroman über eine wahre historische Begebenheit. Authentische Charaktere und die Liebesgeschichten der 4 Charaktere Frances, Margaret, Jean und Avice machen das Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis. Mein Tipp: Taschentücher bereithalten!

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yoshi B., 11.03.2016

    Als Buch bewertet

    Jojo Moyes schreibt nicht gut, sondern brilliant!

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 10.07.2016

    Als Buch bewertet

    Das Herzstück der Geschichte ist die Schiffspassage einer Gruppe junger australischer Frauen: Frances, Jean, Margaret und Avice. Sie werden als Kriegsbräute englischer Soldaten nach England gebracht, wo sie ihr neues Leben beginnen wollen.
    Das Schiff ist ein in die Jahre gekommener Flugzeugträger, der mit über 1000 Mann Besatzung und 19 Flugzeugen beladen ist.
    Damit ist auch schon klar, dass es bei der hohen Personenzahl zu Wasserknappheit kommt und auch zwischen den Geschlechtern nicht immer ruhig hergeht und Vorfälle vorprogrammiert sind. Das Durcheinander, dass die Bräute auf dem Flugzeugträger zwischen der Schiffsbesatzung und den Soldaten auslöst ist, wird unterhaltsam näher gebracht.

    "Hören sie, Sir, viele meiner Männer waren mehrere Monate lang ohne weibliche Gesellschaft. Das hier ist, als ob man ein Streichholz in eine Kiste mit Feuerwerrkskörpern halten würde." Zitat Seite 139

    Die Frauen sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Aber hier werden sie eine "Reisegruppe" mit gleichen Hoffnungen und Wünschen, sie alle wollen nach der langen Trennung ihre Männer endlich wiedersehen.

    Hier prallen menschliche Schicksale in berührender Art und Weise aufeinander, die vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund eindrücklich dargestellt werden. Es ist die gemeinsame Hoffnung auf ein normales glückliches Leben ohne Krieg, das diese in einer Kabine lebenden Frauen zusammen schweißt. Das gemeinsame Ziel stellt nicht nur Familiengründung, sondern auch ein ziviles Leben in Friedenszeiten in Aussicht. Dafür verlassen die australischen Frauen ihre Familien und brechen im Grunde mit ihrer alten Heimat.

    Jojo Moyes gelingt mit diesem Buch ein sehr emotionaler, berührender Roman, den ich gern gelesen habe.
    Mit einem Augenzwinkern und dann doch wieder mit alltäglichen Geschehnissen erlebt man die Situation der Frauen an Bord des Schiffes mit. Es gibt nicht genug Waschwasser an Bord, die allgemeine Situation ist von den jeweiligen Ängsten und Sorgen geprägt. Nicht nur die Frauen haben ihre Probleme, auch die Offiziere und der Kapitän machen sich so ihre Gedanken über diese nautische Passage. Dabei ist gerade ihre gegenseitige Lebensauffassung durch die vielseitigen Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftskreisen äußerst gelungen und vermittelt ein umfassendes Bild der Rolle der Frau zur damaligen Zeit und der Stellung von Mann und Frau.



    Der Roman ist schwungvoll und voller Leben, seine Protagonisten liebeswürdig bis herzzerreißend und die Idee ist einen Bestseller wert! Mich hat dieser Roman mitgerissen und ich bin völlig eingetaucht in die Handlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska B., 18.04.2016

    Als eBook bewertet

    Klasse Buch! Jojo Moyes ist einfach eine geniale Autorin. Ich verschlinge alle Bücher von ihr.

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Su O., 18.03.2016

    Als Buch bewertet

    Gefühlvoll, packend,realistisch und spannend - Moyes eben

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwesen w., 13.04.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Im Jahr 1946 ist der Krieg beendet und sechshundert Frauen machen sich auf um von Australien nach England zu ihren Ehemännern zu kommen.
    Da viele Schiffe voll sind werden die Frauen aus diesem Buch mit einem Flugzeugträger nach England gebracht.
    Für den Kapitän ein Fluch, denn er muss den Flugzeugträger umbauen lassen, damit die Frauen Schlafplätze haben. Zudem muss er seine Männer kontrollieren, denn viele sind nach Jahren ohne Frau ausgehungert.
    Eine wochenlange Reise beginnt...

    Meine Meinung:
    Nach Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr", greife ich automatisch immer wieder nach ihren Büchern. Das bewundernswerte an dieser Autorin ist, dass sie jedes mal andere Themen wählt und mich mit ihren unterschiedlichen Geschichten doch immer wieder (mehr, oder weniger) überzeugen kann.
    Ihr Schreibstil lässt mich in die Geschichte eintauchen und lässt mich die Uhrzeiten vergessen. Ich möchte wissen wie es weitergeht, und wenn sich ein Kapitel um jemand anderes dreht, dann muss ich noch eins lesen - egal wie müde ich bin.
    Zu dieser Geschichte wurde Jojo Moyes durch ihre Großmutter inspiriert und wenn man sie liest, bekommt man schnell das Gefühl, dass sich alles genauso abgespielt haben könnte.
    Kapitän Highfield wirkt wie ein alter, brummiger Seebär. Er scheint sein Schiff mehr zu lieben, als sonst jemanden. Das war einmal anders, aber in seiner Vergangenheit gibt es dunkle Flecken.
    Überwiegend durfte ich Margaret, Frances, Avice, Jean und Henry Nicol kennenlernen. Die vier Frauen teilen sich eine Kabine.
    Mit Avice und Jean wurde ich nicht warm, denn Avice ist gemein und gehässig. Sie kommt aus gutem Hause und bildet sich auch einiges darauf ein. Jean ist viel zu locker. Sie ist sehr jung, aber trotzdem sollte sie als verheiratete Frau sich einigermaßen zu benehmen wissen, gerade zu dieser Zeit.
    Frances wirkte am Anfang sehr verschlossen, was etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat. Trotzdem ist sie immer hilfsbereit und höflich.
    Margaret mochte ich gerne. Sie ist ehrlich und direkt, witzig und kugelrund. Ich mochte ihre Art von Anfang an.
    Henry Nicol ist mit Margaret einer meiner Favoriten in dem Buch. Er wirkt sehr ernst und verschlossen, nachdem er Post von zuhause bekommen hat. Nicol steht als Wache vor der Tür der vier Frauen.
    Die Wochen auf dem Flugzeugträger reiben an den Nerven aller Passagiere und so kann sich der Leser auf einige Ereignisse gefasst machen.

    Fazit:
    Wieder einmal eine wunderbare Geschichte von Jojo Moyes. Eine Geschichte die überwiegend im Jahr 1946 spielt und davon erzählt wie 600 Frauen sich in eine ungewisse Zukunft aufmachen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin V., 18.06.2016

    Als Buch bewertet

    Jojo Moyes lädt mit ihrem neuen Buch erneut zum Träumen ein!

    Als ich "Ein ganzes halbes Jahr" zum ersten Mal gelesen habe, wusste ich schon nach wenigen Kapiteln dass dies ein Buch sein würde, das mich bewegt, begeistert und dazu bringt es zu lieben - und ich hatte Recht. Genau das selbe Gefühl hatte ich bei "Über uns der Himmel, unter uns das Meer". Eine so zauberhafte, feinfühlige Geschichte die trotzdem aber einschlägt wie ein Kugel. Ich habe diese Geschichte nicht nur gelesen, nein, ich habe sie eingeatmet, gefühlt und gelebt. Mit den Charakteren gelitten und gelächelt. Ich war froh und traurig zu gleich, doch vor allem konnte ich mir aus diesem Buch so viel mit hinaus ins Leben nehmen. Eine wahrlich fantastische Geschichte!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele I., 17.06.2016

    Als Buch bewertet

    Da ich ein Fan von Jojo Moyes bin, konnte ich auch an diesem Buch nicht vorübergehen. Und zu Recht! Ich war von Anfang bis Ende gefesselt und konnte mein e-book nicht mehr weglegen. Auch diesmal wieder ist Jojo Moyes ein super Buch gelungen. Die Geheimnisse der Hauptpersonen werden nach und nach gelüftet. Die einzelnen Schicksale sind berührend und mitreißend geschildert. Einfach toll und empfehlenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 05.07.2016

    Als Buch bewertet

    Mit diesem Buch bin ich tief eingetaucht in diese berührende Nachkriegsgeschichte, die einen authentischen Hintergrund hat und war von dem angenehmen Erzählstil der Autorin und der emotionalen Handlung sehr angetan. Es gab den Flugzeugträger HMS Victorious wirklich, Moyes Großmutter reiste damit seinerzeit von Australien nach England.

    Das Herzstück der Geschichte ist die Schiffspassage einer Gruppe junger australischer Frauen: Frances, Jean, Margaret und Avice. Sie werden als Kriegsbräute englischer Soldaten nach England gebracht, wo sie ihr neues Leben beginnen wollen.
    Das Schiff ist jedoch kein Passagierdampfer, sondern ein Kriegsschiff, ein in die Jahre gekommener Flugzeugträger, der mit über 1000 Mann Besatzung und 19 Flugzeugen beladen ist.
    Damit ist auch schon klar, dass es bei der hohen Personenzahl zu Wasserknappheit kommt und auch zwischen den Geschlechtern nicht immer ruhig hergeht und Vorfälle vorprogrammiert sind. Das Durcheinander, dass die Bräute auf dem Flugzeugträger zwischen der Schiffsbesatzung und den Soldaten auslöst ist, wird unterhaltsam näher gebracht.

    "Hören sie, Sir, viele meiner Männer waren mehrere Monate lang ohne weibliche Gesellschaft. Das hier ist, als ob man ein Streichholz in eine Kiste mit Feuerwerrkskörpern halten würde." Zitat Seite 139

    Die Frauen sind allesamt unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Aber hier werden sie eine "Reisegruppe" mit gleichen Hoffnungen und Wünschen, sie alle wollen nach der langen Trennung ihre Männer endlich wiedersehen.

    Hier prallen menschliche Schicksale in berührender Art und Weise aufeinander, die vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund eindrücklich dargestellt werden. Es ist die gemeinsame Hoffnung auf ein normales glückliches Leben ohne Krieg, das diese in einer Kabine lebenden Frauen zusammen schweißt. Das gemeinsame Ziel stellt nicht nur Familiengründung, sondern auch ein ziviles Leben in Friedenszeiten in Aussicht. Dafür verlassen die australischen Frauen ihre Familien und brechen im Grunde mit ihrer alten Heimat.

    Jojo Moyes gelingt mit diesem Buch ein sehr emotionaler, berührender Roman, den ich gern gelesen habe.
    Mit einem Augenzwinkern und dann doch wieder mit alltäglichen Geschehnissen erlebt man die Situation der Frauen an Bord des Schiffes mit. Es gibt nicht genug Waschwasser an Bord, die allgemeine Situation ist von den jeweiligen Ängsten und Sorgen geprägt. Nicht nur die Frauen haben ihre Probleme, auch die Offiziere und der Kapitän machen sich so ihre Gedanken über diese nautische Passage. Dabei ist gerade ihre gegenseitige Lebensauffassung durch die vielseitigen Charaktere aus verschiedenen Gesellschaftskreisen äußerst gelungen und vermittelt ein umfassendes Bild der Rolle der Frau zur damaligen Zeit und der Stellung von Mann und Frau.



    Der Roman ist schwungvoll und voller Leben, seine Protagonisten liebeswürdig bis herzzerreißend und die Idee ist einen Bestseller wert! Mich hat dieser Roman mitgerissen und ich bin völlig eingetaucht in die Handlung.

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    edeltraud p., 12.04.2016

    Als eBook bewertet

    wie immer sehr interessant und spannend zu lesen,spannend bis zur letzten seite,freue mich schon auf das nächste buch von jojo moyes

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    janein
  • 2 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea S., 19.07.2016

    Als eBook bewertet

    Mich könnte die Geschichte leider überhaupt nicht überzeugen. Sehr, sehr langatmig geschrieben. Viel zu viele Charaktere im Mittelpunkt. Es war mühsam zu lesen und ich musste mit voller Konzentration dabei sein. Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch und mich. Ich habe alle Jojo Moyes Bücher gelesen, aber dieses ist mit Abstand das schwächste. Ich hatte mir mehr erhofft. Einen fesselnderen Plot und mehr Übersicht. Es war kein Genuss. Leider!!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristin K., 20.08.2016

    Als eBook bewertet

    Ein wunderschönes und ergreifendes Buch.
    Ich war wie gefangen von der Erzählung, zumal die Autorin ja auch die Vergangenheit ihrer Großmutter erzählt. Das Buch hat mich auch noch eine Weile danach immer wieder beschäftigt!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike B., 17.06.2016

    Als Buch bewertet

    Obwohl ich alle Bücher von Jojo Moyes bisher gelesen habe, war ich aufgrund der Story skeptisch und habe das Buch erst beim dritten Anlauf gekauft - und dann in einem Zug gelesen. Ja, ich find fast, es ist Ihr bestes Buch geworden, mit Figuren und Schicksalen, die sehr bewegen. Absolute Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin P., 15.07.2016

    Als eBook bewertet

    Ich liebe Bücher mit Details aus der Vergangenheit, vor allem solche Geschichten wenn Frauen ihre Männer gehen lassen müssen und nicht wissen ob sie sie wieder sehen und in diesem Fall was sie noch erwartet..

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra M., 17.06.2016

    Als Buch bewertet

    Jojo moyes versteht es die Leser zu begeistern. Hab bisher alle Bücher von ihr gelesen und werde mir auch in Zukunft keines entgehen lassen.

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    janein
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