Verliere mich. Nicht., Laura Kneidl

Verliere mich. Nicht.

Roman

Laura Kneidl

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  • 4 Sterne

    28 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Friederike B., 30.01.2018

    Als Buch bewertet

    Kein Buch wurde im Januar so sehnsüchtig erwartet, wie Verliere mich. Nicht von Laura Kneidl. Zumindest von mir. Nachdem Band 1 mich absolut überzeugen konnte, war ich, wie so viele andere Leser auch, wahnsinnig gespannt zu sehen, wie es in Band 2 weitergehen würde.

    Sage hat sich von Luca getrennt und steht jetzt den Weihnachtsfeiertagen allein gegenüber. Von ihren Gefühlen überwältigt kapselt Sage sich ab und meidet ihre Freunde. Doch einmal in ihr Leben getreten, lassen diese sich nicht so schnell abwimmeln und dann taucht plötzlich jemand bei ihr auf, den sie so gar nicht erwartet hätte …

    Ich kann leider nicht vermeiden, dass ein paar Spoiler auftreten werden, sonst könnte ich keine ordentliche Rezension schreiben. Seit also gewarnt, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt.

    Ich habe im Vorfeld schon ein paar Rezensionen gelesen und war ganz schön geschockt, was da alles bemängelt wurde. Der Großteil ist zwar positiv, aber einem Autor tun die negativen Rezensionen natürlich immer mehr weh. Ich denke, dass viele mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen sind, denn immerhin konnte der große Knall von Band 1 nicht wiederholt werden: Sages Angststörung. Das ist mittlerweile bekannt und da Sage auch eine gewisse Entwicklung in Berühre mich. Nicht durchlaufen hat, kann das nun auch nicht mehr – in diesem Ausmaß – passieren. Ich bin mit keinerlei Erwartungen an das Buch herangegangen, ich habe mich einfach gefreut Sage wiederzusehen. Tatsächlich fühlten sich die ersten paar Seiten wie „nach-Hause-kommen“ an, es war dieselbe Atmosphäre, dieselbe Sage, dieselben Freunde. Ich kannte sie alle schon und habe mich total gefreut wieder Teil dieser Clique zu sein.

    Was mir an Sage so gefällt, ist, dass sie ihre Probleme in allererster Linie versucht mit sich selbst auszumachen. In manchen Situationen ist das zwar nicht immer ratsam, aber der Grundgedanke daran gefällt mir sehr. Was mir weniger gefallen hat, sind Sages Trinkgewohnheiten. Die fand ich schon in Band 1 bedenklich, denn ich finde, dass Sage aus den falschen Gründen Alkohol trinkt. Es entwickelt sich zwar keine Sucht daraus, aber gut ist es trotzdem nicht.

    Nichtsdestotrotz hatte dieses Buch einige positive Überraschungen parat. Sages Angststörung ist noch nicht überwunden, aber dieses Mal hat sich die Handlung nicht nur auf Sage konzentriert, sondern auch auf Luca. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen, dass beide Hauptfiguren mit sich kämpfen müssen und das sie sich gegenseitig helfen. Denn obwohl Sage sich eine romantische Beziehung zu Luca untersagt, kann sie ihn doch nicht aus ihrem Leben streichen und versucht eine Art Freundschaft zu Luca aufzubauen. Er ist ihr Anker, ihr sicherer Hafen, denn sie kennt ihn und weiß, dass er ihr nie etwas tun würde. Und wie es scheint, braucht Luca nun Sages Hilfe.

    Dieser Aspekt der Gleichberechtigung hat mich total beeindruckt und gefreut. Denn wie oft hat der Kerl dem Mädchen geholfen, aber das war es dann auch schon. Sage benutzt ihre gewonnene Stärke, um Luca eine Stütze zu sein – Darf ich an dieser Stelle bitte um Applaus bitten! *Applaudiert begeistert*

    Auch Sages Therapiestunden machen eine Veränderung durch, was zu einer sehr tollen Freundschaft führt. Die Andeutung einer entstehenden Homosexuellen Beziehung hat bei mir ebenfalls Beifall ausgelöst und ich würde mich sehr freuen, wenn der Verlag sich entscheidet, auch dieses Buch von Laura zu veröffentlichen. Leser finden würde es bestimmt genug.

    Lauras Schreibstil hat mich wieder total überzeugen können, er hat mir sogar besser gefallen, als in Band 1. Ich mag das Tempo, dass sie vorgibt, denn es ist angenehm und natürlich. Hier jagt kein Event das nächste, sondern es ist aus dem Leben gegriffen. Da gibt es dann eben Gammeltage auf der Couch und auch Tage, an denen man gar nicht aus dem Haus will. So gewinnen Szenen mit Luca an Intensität und ich war jedes Mal ganz gespannt und aufgeregt, wenn die zwei sich über den Weg gelaufen sind. Ein paar sehr süße Szenen sind dabei entstanden, die ich auch in Zukunft gerne wieder lesen werde.

    Außerdem hat Laura einmal den Sport-Anime „Yuri! on Ice“ erwähnt – da ist dann das Fangirl in mir ausgeflippt. (Falls ihr „Yuri! on Ice“ nicht kennt – Schaut es euch an!)

    ACHTUNG SPOILER VORAUS!

    Das Finale des Buches hat mich ein wenig überrumpelt, denn wirklich damit gerechnet habe ich nicht. Aber natürlich musste es einen gewissen Abschluss geben. Ich habe gelesen, dass sich manche Leser einen dramatischeren Abschluss gewünscht hätten, aber mal ehrlich: Ich bin total zufrieden, so wie es ist. Denn noch mehr Drama hat Sage echt nicht verdient und man muss meiner Meinung nach nichts ausschlachten, dass auch so gelöst werden kann. Es klares, unkompliziertes Ende ist das Beste, das Sage passieren konnte.

    Verliere mich. Nicht ist für mich ein würdiger Nachfolger von Berühre mich. Nicht und ich habe mich sehr gefreut, Teil von Sages Geschichte sein zu dürfen.

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    janein
  • 5 Sterne

    27 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja, 05.02.2018

    Als eBook bewertet

    Inhalt: Sage liebt Luca, hat jedoch Angst vor diesen Gefühlen. Und vor ihrem Stiefvater Alan und dem, was er ihr antun könnte. Deswegen hat sie sich von Luca getrennt und fristet nun ihr Leben in tiefer Sehnsucht. April, Lucas Schwester bittet die junge Frau, wieder bei ihr einzuziehen. Aber kann diese Nähe zu Luca wirklich gut gehen?

    Meinung: Auch der zweite Band dieser Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Bereits in „Berühre mich nicht“ war ich von der Geschichte von Sage und Luca geflasht und „Verliere mich nicht“ ist ebenso gut wie sein Vorgänger. Wieder geht es um Sage, ihre Vergangenheit und ihre Gefühle für Luca. Und immer noch steht viel zwischen den beiden. Sogar mehr als vorher, nachdem Sage Luca so schmerzhaft zurückgewiesen hat.
    Es geht aber nicht nur um Liebe, sondern noch um Ängste, dunkle Vergangenheit und Freundschaft. Dieser Mix lässt den Leser das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
    Der gute Schreibstil und die übrigen sympathischen Charaktere, wie Freundin April oder auch Connor, sorgen dafür, dass „Verliere mich nicht“ für mich bereits jetzt ein Jahreshighlight ist.
    Wer den ersten Band schon mochte, sollte diesen hier auf jeden Fall lesen. Er wird nicht enttäuscht werden.

    Fazit: Tolles Finale einer tollen neuen Reihe. Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Julia W., 17.08.2018

    Als Buch bewertet

    Charaktere:
    Sage: Obwohl sich Sage zunächst ihren Ängsten hingibt und vor ihren Problemen flieht, kämpft sie sich Schritt für Schritt da durch und gibt immer ihr Bestes. Sie versucht sich so oft wie möglich dem Negativen zu stellen und entwickelt sich dadurch stetig ein Stück weiter. Nichtsdestotrotz ist sie, gerade was ihre Gefühle betrifft, immer noch sehr verschlossen, was aufgrund ihrer Erfahrungen nur verständlich ist.

    Luca: Nachdem es zwischen Sage und Luca nicht gerade glücklich endete, versucht er natürlich vor allem in ihrer Gegenwart gleichgültig zu wirken und nichts zu nah an sich heran zu lassen. Doch seine Fassade bröckelt immer mehr und es wird schwieriger seine Gefühle für sich zu behalten, so dass er Sage gegenüber stets einfühlsam und liebevoll ist.



    Schreibstil:
    Wie auch schon im ersten Band erzählt Sage ihre Geschichte selbst in der Ich-Perspektive. Und wie man es von Laura Kneidl nicht anders kennt ist der Schreibstil annähernd perfekt. Er ist flüssig, jugendlich und locker, so dass man gar nicht merkt, wie schnell man eigentlich durch die Seiten fliegt. Alle Gefühle, sowohl Ängste als auch romantische Emotionen, wirken so unglaublich authentisch und echt, dass man nur mitfiebern kann.



    Meine Meinung:
    "Verliere mich. Nicht." war eine so wundervolle Fortsetzung, aber auch ein gelungener Abschluss. Nachdem "Berühre mich. Nicht." mit einem riesen Cliffhanger geendet hat, war man natürlich mehr als gespannt darauf, wie es nun weitergehen würde.
    Man hätte also durchaus eine von dieses Hot-Cold-Lovestorys erwarten können, doch das war hier niemals der Fall. Es wirkte zu keiner Zeit kitschig oder aufgesetzt, sondern viel mehr glaubhaft und nachvollziehbar.
    Ich habe es geliebt mitzuerleben wie Sage und Luca sich wieder aneinander annähern und sich gegenseitig helfen und stützen. Es war einfach nur süß zu lesen, wie Luca trotz allem stets ein guter Freund war und die Liebe zwischen den Beiden niemals ganz versiegen konnte. Besonders schön war es, dass sich beide gegenseitig zeigten, was "Leben" überhaupt bedeutet. Wie man sein eigenes Leben erst richtig leben und genießen kann, ohne sich von seinen Lasten erdrücken zu lassen. Denn auch Luca hat sein eigenes Päckchen zu tragen und tritt deshalb als Aufreißer auf. Aber das Leben wird erst richtig lebenswert, wenn man zu sich selbst und seinen Gefühle steht. Und genau das zeigen sich die beiden, auch wenn sie es selbst vielleicht gar nicht merken. Obwohl beide der Meinung sind, total verkorkst zu sein, sind eben sie genau das passende Gegenstück, was der andere in diesem Moment braucht. Und obwohl beide ihre Schwächen haben, kitzeln sie aus dem anderen dessen Stärken heraus und beweisen, dass sie es allemal wert sind geliebt zu werden.
    Vor allem wurde aber ein sehr schweres Thema aufgearbeitet und gut in der Story verpackt. Auch wenn ich persönlich eine solche Situation noch nie erlebt habe, bin ich der Meinung, dass Sages Ängste durchaus echt und aufrichtig wirken.

    Einziger Kritikpunkt für mich: Irgendwann wurde es dann doch ein wenig vorhersehbar. Allerdings ist das bei einem Liebes-/New Adult-Roman glaube ich nicht möglich, dies komplett zu vermeiden. Natürlich wusste man schon im Voraus, wie Sage schlussendlich mit ihrem Trauma umgehen wird und wie sich Luca ihr gegenüber verhalten wird. 

    Nichtsdestotrotz war die Geschichte unglaublich spannend und ergreifend und lud einen als Leser förmlich zum Miterleben ein!
    Diese Liebesgeschichte von Sage und Luca war so einzigartig, dass man sie am liebsten wieder und wieder aufs Neue erleben würde! Worte können einfach nicht beschreiben, wie sehr man sich in diese beiden Bücher von Laura Kneidl verlieben kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole K., 24.02.2018

    Als Buch bewertet

    Nach dem drastischen Beziehungsende zwischen Sage und Luca versucht Sage über ihn hinweg zu kommen. Für sie ist klar, dass eine Beziehung mit Luca nicht sinnvoll wäre. Doch das Herz von Sage sehnt sich nach ihm. Als sie wieder zurück zu Luca und April zieht wird schnell klar, dass das Herz von Sage oft ihren Verstand für einen kurzen Moment besiegen kann.
    Doch wie kann ihr Herz den Kampf gegen den Verstand gewinnen, wenn so viele Geheimnisse zwischen Luca und Sage stehen?

    Fangen wir mal mit dem Cover des Buches an. Es ist das gleiche Cover wie vom ersten Band "Verliere Mich. Nicht.", diesmal nur in einem türkisen Ton. Wie ich schon in meiner Rezension zum ersten Teil gesagt habe, finde ich das Cover unglaublich schön! Auch wenn es jetzt türkis anstatt rosa ist, ist es noch genau so wunderschön. Zu diesem Teil würde auch eher eine kalte Farbe passen, anstatt eine warme.

    Der Schreibstil von Laura Kneidl ist einfach nur fabelhaft, was ich immer wieder erwähnen muss. Er lässt sich flüssig und leicht lesen. Ihre Beschreibungen von Dingen sind genau, lassen jedoch einem Platz zum fantasieren.

    Nach dem Ende des ersten Teils war ich total geschockt und wollte unbedingt den zweiten Teil lesen. Umso mehr war ich froh, als ich die Möglichkeit bekam, bei der Leserunde mit zu machen.
    Das Buch beginnt mit der Szene, wo Sage in einem Motel ankommt. Ab dem ersten Satz, der ersten Zeile findet man sich sofort wieder in die Welt von Sage und Luca rein und spürt den tiefen Schmerz von ihr. Es hat mich unfassbar wütend gemacht, wie Alan sie im Angriff hat. Ich hatte so gehofft, dass sie sich von niemanden mehr kontrollieren lässt. Während dem Verlauf des Buches, wurde ich fast verrückt. Ich wollte so sehr, dass Luca und Sage wieder zusammen finden, weswegen ich jedes mal verschnaufen musste, als Sage ihn abgewiesen hat.

    Ich glaube, in keinem anderen Buch liebe ich die Nebencharaktere so sehr wie in dieser Reihe! Alle Charaktere hier sind einzigartig und auf gar keinen Fall langweilig. April ist eine fantastische Freundin, ebenso Megan. Obwohl Megan physisch nicht da ist, hat man trotzdem ständig das Gefühl das sie da ist und nicht unnötig im Buch fest steckt. Sage hat in dem Buch sich wahnsinnig weiter entwickelt, was mich unfassbar stolz gemacht hat. Jedoch bin ich mir sicher, dass es nur wegen Luca passiert ist. Luca war immer an ihrer Seite und hat ihr beigestanden. Aber auch Sage hat sich für ihn eingesetzt. Hach, wie sehr ich die beiden liebe.

    Das Ende war wirklich spannend. Ich wollte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Auch wenn viele Fragen offen geblieben sind, schadet es dem Buch nicht. Es können einfach nicht immer für jeden ein eindeutiges Ende geben.

    Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich diese Reihe abgöttisch liebe. Die Geschichte ist so speziell, dass man es nicht einfach vergessen kann. Jeder sollte dieses Buch lesen und lieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina S., 14.02.2018

    Als eBook bewertet

    Gesamteindruck:
    Cover: Das Cover unterscheidet sich nur im Titel und in der Farbe vom ersten Teil. Wie auch schon beim Vorgänger gefällt es mir sehr gut. Es ist romantisch, wobei sich mir die Bedeutung der Blumen auch hier immer noch nicht erschließt.

    Schreibstil: Laura Kneidl hat ein sehr gutes Sprachgefühl. Stimmungsvoll und sehr eindrücklich beschreibt sie die konfliktbeladene und extrem emotionale Situation zwischen Sage und Luca. Ihr Stil ist flüssig zu lesen und wenn man einmal angefangen hat, möchte man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mit ihren Worten reißt sie einen mit, nimmt den Leser gefangen.

    Plot & Charaktere: Auch in diesem Band hat sie die einzelnen Figuren wirklich toll ausgearbeitet. Man bekommt allerdings einen tieferen Einblick in die verschiedenen Charaktere, lernt sie und ihre Wesenszüge besser kennen. Mir gefällt, wie Laura Kneidl in diesem Teil das Gesamtbild weiter zusammensetzt – wie bei einem großen Puzzle. Zuerst ärgert man sich, wenn sich alles nicht so fügt, wie man hätte, dann aber, wenn sich der Knoten endlich löst und das Ganze Formen annimmt, wird man euphorisch. So ähnlich ging es mir bei dieser Dilogie auch. Während der Auftakt meine Nerven und Geduld manches Mal noch sehr strapaziert hat, konnte mich die Autorin mit diesem Finale tatsächlich versöhnen.

    Stärken & Schwächen: Gefühlschaos pur. Sage ist ein unglaublich lebendiger und auch authentischer Charakter, an dem ich manchmal fast verzweifelt bin. Ich bin glücklich, dass ich in Verliere mich. Nicht. nicht mehr so viel an ihr zu meckern habe. Das liegt zum einen daran, dass ich mich wohl in gewisser Weise an sie und ihr Denken gewöhnt habe, zum anderen aber auch daran, dass sie doch eine beachtliche Entwicklung durchgemacht hat. Die Stärke dieser Roman-Reihe liegt mit Sicherheit in ihrer extremen Emotionalität. Man wird auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen, man schreit, man jubelt, man möchte an manchen Stellen einfach aussteigen, weil man denkt, boah, warum?, und dennoch geht es nicht. Ich konnte mich nicht entziehen und ich bin froh!

    Mein Fazit:
    Was für ein Finale?! Nachdem mich der erste Teil ziemlich verstört und wütend zurückgelassen hat, konnte mich dieser Abschluss versöhnen. Diese Bücher sind Gefühl pur. Es war ein sehr emotionales Leseerlebnis, das mir als emotionaler Leser manches Mal sehr viel abverlangt hat, und dennoch bin ich froh, mich auf diese Geschichte eingelassen zu haben. Ich kann euch wirklich nur empfehlen, lest sie! Sie sind ganz großes Kino …

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Toni G., 17.02.2018

    Als Buch bewertet

    Die Schreibweise der Autorin ist auch im zweiten Band wieder sehr gefühlvoll, leicht zu verfolgen und bezaubernd aufgearbeitet. Ich habe mich sofort wohl gefühlt beim Lesen und konnte sehr schön mit Sage und Luca mitfiebern.

    Die Charaktere haben alle ihr Wesen beibehalten, sodass man sich sehr schön am ersten Band orientieren konnte. Schön ist, dass einige Nebencharaktere auch ihre Tiefe erhalten haben damit sie ein Teil der Geschichte werden konnten. Sie haben es teilweise aufgelockert, wobei ich gerade bei Conner gerne noch etwas mehr erfahren hätte. Man erfuhr doch, dass ein oder andere von ihm, sodass er für mich sehr interessant geworden ist. Hier hätte ich gerne noch ein bisschen was darüber erfahren, wie es mit ihm weitergeht.

    Der Übergang vom ersten zum zweiten Band ist fließend, heißt dass wir direkt wieder dort ansetzen wo wir aufgehört haben und man so nicht wirklich etwas verpasst. Man konnte direkt in das Gefühlschaos mit einsteigen und hat die Verzweiflung von Sage sehr schön wahrnehmen können.

    Nach Beendigung der Geschichte muss ich tatsächlich sagen, dass ich etwas zwiegespalten bin. Auf der einen Seite fand ich die Umsetzung wirklich schön, gefühlvoll wenn auch etwas ruhig. Dies hat mich aber eigentlich nicht wirklich gestört und ich fand einige Ansätze wirklich toll aufgebaut und umgesetzt. Dennoch haben mich auch ein paar Dinge gestört, die vor allem mit Sage's Problem zutun haben. Nicht immer fand ich alles rund und ab und an auch sehr widersprüchlich, was mich etwas irritiert hat.

    Doch auch wenn mich die Geschichte insgesamt nicht mehr genauso gefangen nehmen konnte wie der erste Band, habe ich mich sehr wohl beim Lesen gefühlt, konnte mit den Charakteren mitfiebern und der Geschichte mit viel Elan und Neugier folgen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt zuzugreifen und die Geschichte weiterzuverfolgen.

    Mein Gesamtfazit:

    Mit „Verliere mich. Nicht“ hat Laura Kneidl einen schönen und gefühlvollen Abschluss der Reihe erzählt. Wenn ich auch nicht alle Situationen und Entscheidungen völlig greifen konnte, haben mich die Charaktere und die Geschichte an sich in den Bann gezogen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich Haupt- wie auch einige Nebencharaktere unglaublich lieb gewonnen habe und ihnen gerne auf Ihrer Reise gefolgt bin.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth W., 08.08.2018

    Als Buch bewertet

    Direkt nach dem ersten Band habe ich „Verliere mich. Nicht.“ hinterher gelesen und muss sagen, dass ich diesen deutlich schwächer finde als den ersten. Erst ab der Mitte des Buches konnte die Story mich wieder mitreißen, was der erste Band direkt von Anfang an geschafft hatte.
    Gerade der Anfang ist mir übel aufgestoßen. Die Beziehung zwischen Sage und Luca war in meinen Augen immer etwas Besonderes gewesen, weil die Autorin dies so rüberkommen ließ. Nicht nur, weil Sage ihre Angst gegenüber Männern hatte, sondern auch weil Luca ja geradezu eine Bindungsphobie hat aufgrund der Geschichte mit seiner leiblichen Mutter Jennifer. Und Weihnachten trennen die beiden sich und Silvester hat er schon eine Neue, die er allen vorstellt. Und aus dem ersten Band weiß man ja, dass Luca so was nur macht, wenn die Person etwas Besonderes und ihm sehr wichtig ist. Wenn man nun sieht, dass er gerade mal eine Woche gebraucht hat, eine neue Freundin zu finden (vielleicht hatte er die auch schon paar Tage vorher, das erfährt man nicht, sondern nur wie sie sich kennen gelernt haben), dann stößt einem das sehr übel auf. So Besonders konnte das mit ihm und Sage dann ja nicht sein… Erst langsam und mit Lauf der Geschichte bekommt man dafür wieder ein Gefühl, aber der bittere Beigeschmack des Anfangs lässt sich auch am Ende nicht abschütteln, was ich sehr schade finde.
    Wirklich spannend wurde es, wie bereits erwähnt, erst ab der Hälfte des Buches und konnte mich in den Bann ziehen, der bis zur letzten Seite hielt, auch wenn das Ende mich dann doch ein wenig enttäuscht hat, denn es wird mir zu wenig auf Nora und ihre Reaktion eingegangen, eigentlich fast gar nicht. Es wird nur kurz etwas in einem Nebensatz erwähnt und das war es, dabei hätte ich gerade das noch als wichtig empfunden.
    Alles zusammen hinkt der Abschluss des Zweiteilers sehr hinter dem Auftakt hinterher, daher kann ich diesem nur drei Sterne geben.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristin M., 26.09.2018

    Als eBook bewertet

    Dieser Teil kann auf jeden Fall mit dem ersten Band mithalten. Sehr gefühlvoll, authentisch, flüssig zu lesen. Für mich ein Pageturner. Ich bin begeistert! Laura Kneidl gehört ab sofort zu meinen favorisierten Autoren.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi R., 15.04.2018

    Als eBook bewertet

    Tolle Bücherreihe, kann ich nur empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    L.ina (https://zeilenflut.wordpress.com/), 05.02.2018

    Als Buch bewertet

    ACHTUNG, Spoilergefahr!
    Bitte lest erst Berühre mich. Nicht. bevor ihr diese Rezension lest!

    Zusammenfassung:
    Nachdem sich Sage am Ende von Berühre mich. Nicht., aufgrund ihrer Angstzustände und der Drohung von Alan, von Luca getrennt hat, ist Sie Hals über Kopf nach Melview abgehauen. Sie hat kaum Geld, darum entscheidet Sie sich für ein günstiges und heruntergekommenes Motel. Die nächsten Tage vergräbt Sie sich unter der Decke und gibt sich ihrer Trauer hin.
    Sie wollte sich eigentlich nicht von Luca trennen, aber Alan hat Ihr keine andere Möglichkeit gelassen. Außerdem ist Sie der Meinung, dass Luca jemand besseren verdient hätte, der nicht so viel Ballast mit sich herumträgt.
    Als Sie endlich wieder unter Ihrer Decke hervorkriecht, wird Sie von April überredet auf die Silvesterparty bei Aaron mit zu kommen. April versichert Ihr, dass Luca nicht da sein wird. Seinen Anblick würde Sie nicht verkraften.
    Aber natürlich ist Luca doch da. Und er ist nicht allein. Er bringt Grace mit, eine junge hübsche Frau, welche in einer Buchhandlung arbeitet. Die offensichtlich perfekte Frau für Luca.
    Sage kann den Anblick kaum ertragen, nur mit Alkohol ist es Ihr irgendwie möglich, sich im selben Raum wie Luca und Grace aufzuhalten. Doch durch den Alkohol sagt Sie Dinge, die Sie nüchtern niemals aussprechen würde.

    Meine Gedanken:
    Das Cover passt perfekt zum Cover von Berühre mich. Nicht.
    Berühre mich. Nicht. war in rosatönen gehalten. Verliere mich. Nicht. ist in wunderschönen blau und türkistönen gehalten.

    Wie schon der erste Teil ist auch Verliere mich. Nicht. sehr flüssig und gut lesbar aus Sages Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben.

    Das Ende von Berühre mich. Nicht. hat einen - nach der Trennung von Luca - zerstört zurückgelassen. Man leidet und hofft von Anfang an wieder mit Sage mit. Das dreckige, stinkende und heruntergekommene Motelzimmer zieht Sage noch weiter in ein tiefes Loch hinein.
    Jedes Mal, wenn Sage einen neuen Hoffnungsschimmer sieht, hofft man mit ihr mit, dass endlich alles für Sie gut wird. Und das nur um im nächsten Moment wieder mit ihr zu Leiden.

    Sage ist der festen Überzeugung, dass Sie nicht gut genug für Luca ist, da sie einfach so viel Ballast und Angstzustände mit sich trägt. Aber sie kann ihn auch nicht vergessen.

    Luca kann Sage auch nicht vergessen. Als er Sie wieder zurück in die Wohnung holt, damit Sie nicht mehr in diesem Loch von einem Motel schlagen muss, weicht er Ihr ständig aus.

    April versucht Sage mit allen Mitteln zu helfen. Sie ist ihr eine sehr große Hilfe und eine wirkliche Stütze. Eine richtige Freundin.
    Auch Megan ist weiterhin an Sages Seite, wenn auch am anderen Ende des Landes, in New York.

    Auf in Verliere mich. Nicht. werden Sages Angstzustände weiter thematisiert. Aber Sage bekommt Sie immer besser in den Griff.
    Aufgrund der Finanziellen Engpässe wechselt Sie von Einzeltherapiestunden zu einer Gruppensitzung. Bei dieser ist ausgerechnet Conner anwesend. Ein Junge aus ihrem Kurs. Aber Sie überwindet sich und erzählt, zumindest einen Teil der Wahrheit, in der Gruppensitzung.
    Diese Sitzungen, die Offenheit der anderen Patienten und zu sehen, dass Sie mit ihren Ängsten nicht alleine ist, hilft ihr enorm weiter.

    Sage und Luca versuchen weiterhin auf Abstand zu bleiben, was beiden aber immer schwerer fällt. Wenn einer der beiden Hilfe benötigt, ist der andere sofort, ohne zu zögern zur Stelle.
    Man merkt richtig, wie viel sich die Beiden bedeuten.

    Zu jeder möglichen Situation erreichen Sage aufmerksame kleine Geschenke. Es liegt immer eine Nachricht mit dabei, aber Sie sind anonym.


    Fazit:
    Das perfekte Ende einer New Adult Reihe.
    Wie schon im ersten Teil fiebert, freut und leidet man mit Sage mit und wünscht ihr, dass alles für Sie gut wird.
    Jedes mal, wenn sich Sage und Luca näher kommen, wünscht man sich, dass Sie endlich offen miteinander sprechen.
    Jeder, der gerne von Gefühlen mitgerissen wird und bittersüße Liebesgeschichten liebt, sollte auf jeden Fall Laura Kneidl's Dilogie Berühre mich. Nicht. / Verliere mich. Nicht. verschlingen!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sophia H., 18.02.2018

    Als Buch bewertet

    persönliche Wertung:

    Es ist einfach unfassbar, wie mich der Schreibstil von Autorin Laura Kneidl berührt. Vom ersten Satz an war ich wieder Teil der Geschichte und ich hatte gleich das Gefühl, Band Eins gerade erst aus der Hand gelegt zu haben. Bei vielen Reihen habe ich das Problem, dass ich vom ersten Teil leider gar nicht mehr alles weiß wenn dann endlich Teil Zwei erscheint - umso erstaunlicher und natürlich toller, dass ich hier das Gefühl hatte keinen Augenblick Zeit dazwischen liegen zu haben. :)
    Ich finde es sehr besonders, wie es Laura Kneidl schafft, sämtliche Emotionen innerhalb kürzester Zeit in mir auszulösen. Die Geschichte von Sage und Luca war für mich ein Gefühlschaos und Abenteuer zugleich. Sie sind zu Freunden, Wegbegleitern - zu einem Teil von mir geworden und ich bin richtig traurig, dass ihre Geschichte nun zu Ende erzählt ist. Kennt ihr dass, ihr lest eine Geschichte und wollt eigentlich gar nicht weiter lesen, weil ihr nicht möchtet, dass sie endet und könnt aber nicht aufhören zu lesen, weil ihr süchtig seid? Genauso ist es mir bei diesen beiden Büchern ergangen.
    Die Charaktere haben mir wie schon im ersten Teil sehr gut gefallen, ich finde die Vielfalt der Protagonisten einfach toll. Jeder hat seine ganz individuelle sehr spannende Geschichte und auch die Nebencharaktere sind toll und sehr detailreich beschrieben. Man merkt direkt, wie viel Liebe die Autorin in jedes kleine Detail gesteckt hat. Wie ihr seht, ich bin schon wieder nur am Schwärmen. ♥ Es ist aber auch einfach so ein wundervolles Buch.
    Besonders toll finde ich nach wie vor, dass Sage nicht die Null Acht Fünfzehn Protagonistin ist. Sie trägt die Fesseln ihrer Vergangenheit in sich und ihr Kampf gegen genau diese Fesseln ist so anschaulich beschrieben, dass ich in jedem Moment genau gespürt habe, was in ihr vorgeht. Glücklich wird man im Leben nur, wenn man es schafft seine eigenen Dämonen klein zu halten und dadurch über sich hinaus wächst. Dieser innere Kampf gegen einen Teil seines Selbst hat Laura Kneidl wirklich gut dargestellt und hat mir mit ihren Worten Mut gemacht, dass ich alles überwinden kann und dass es oft viel einfacher ist Hilfe zu bekommen als man vielleicht selbst denkt. Man muss nur den Mut haben sich zu öffnen und über Ängste zu sprechen.
    Das Ende des Buches und somit der Geschichte ist sehr gut gewählt. Es war für mich jetzt nicht sehr überraschend, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm, eher im Gegenteil. Für mich wäre es eher schlimm gewesen, wenn es anders geendet hätte. Das einzige, was ich vielleicht bemängeln könnte ( aber das ist dann wirklich eine klitzekleine Kritik auf höchstem Niveau ), am Ende ging mir alles ein klein bisschen zu schnell... Im Gegensatz zum Anfang dieses Buches war es nach meinem Empfinden ein riesiger Unterschied und ich hätte mir für das Ende vielleicht noch die eine oder andere Seite mehr gewünscht, natürlich auch, weil es dann nicht so schnell zu Ende gewesen wäre... *grins*


    Fazit:

    Alles in Allem ein absolutes Lesehighlight und zu Recht so sehr gehypt in den letzten Tagen/ Wochen. Die gesamte Geschichte ist einfach soooo wunderschön, die Charaktere sind der Hammer und der Schreibstil weckt den Wunsch nie wieder aufzuhören. ;)
    Ich will mich noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich denke dies wird ein heißer Anwärter für meine Lesehighlights 2018 und wenn ich das im Februar schon sage - muss es echt was heißen!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jess Ne, 23.03.2018

    Als Buch bewertet

    Wieder ein gefühlvolles und süchtigmachendes Werk, dass mich trotz einiger Längen in der Mitte vollends überzeugen und begeistern konnte. Sage und Lucas Liebe ist wie ein Sturm, der den Leser mitreißt und nach der letzten Seite sprachlos zurücklässt.

    MEINE MEINUNG

    Nachdem mich das Ende von 'Berühre mich. nicht' leicht enttäuscht hatte, konnte mich die Fortsetzung wieder ab der ersten Seite fesseln und mit einer glaubhaften Geschichte punkten.

    Band 2 knüpft nahtlos an die Geschehnisse seines Vorgängers an. Nach dem unschönen Weihnachtsfest leidet Sage sehr unter der Trennung von Luca. Ihre Vergangenheit schwebt wie ein Damoklesschwert über ihr und jeder Versuch Luca zu vergessen, bricht ihr nur noch mehr das Herz, umso überraschter ist sie, als er plötzlich vor ihrem heruntergekommenen Motelzimmer auftaucht und sie bittet wieder zu ihm zu ziehen. Doch haben sie noch eine Chance auf ein gemeinsames Glück, wenn so viele Geheimnisse und Lügen zwischen ihnen stehen?

    Zunächst war ich wirklich skeptisch. Das Ende von Band 1 kam mir sehr überstürzt vor und schlug in dieser sanften und berührenden Geschichte ein wie eine Bombe mit der Aufschrift 'Hauptsache alles kaputt.'
    Da ich aber kurz vor Schluss schon in den absoluten Fangirl-Modus umgeschaltet hatte, musste ich aber dennoch (oder gerade deswegen) unbedingt Band 2 lesen. Es stimmt schon, dass hier wesentlich mehr typische Young-Adult Motive bedient werden, als in Band 1, der noch einen weiten Bogen um diese Stereotype geschrieben hat. Es wirkte aber trotzdem zu keiner Zeit klischeehaft auf mich. Der Ausgang der Geschichte war zwar leicht vorhersehbar, aber ich hätte mir auch keinen schöneren Abschluss wünschen können und Laura Kneidel beweist wieder einmal, wie zauberhaft sie mit Worten umzugehen weiß. Die Charaktere wirken so lebhaft, dass man das Gefühl hat, sie müssten jeden Moment den Seiten entsteigen. Besonders der Epilog hat ein Gefühl von Vollkommenheit bei mir hinterlassen, auch wenn es hieß, mich von dieser liebgewonnenen Clique verabschieden zu müssen.

    FAZIT

    Wer Young Adult Geschichten liebt, wird an Sage und Luca nicht vorbeikommen. Ich bin absolut begeistert und kann diese Dilogie nur jedem Liebhaber romantischer Geschichten ans Herz legen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Romantische Seiten - Der Buchblog mit Herz, 20.03.2018

    Als eBook bewertet

    Der zweite Band steigt ungefähr dort ein, wo der erste aufgehört hat. Sage hat sich nach einem Anruf von ihrem Stiefvater von Luca getrennt. Sie ist auf der Suche nach einem Zimmer in einer WG, nachdem Luca sie aus der Wohnung rausgeworfen hat. Die Wohnungsuche gestaltet sich schwieriger als gedacht und so kommt Sage erst einmal in einem Motel unter. Lange macht ihr kleines Budget das aber nicht mit und so zieht sie zurück zu Luca und April. Die Nähe zu Luca macht ihr zu schaffen, den eigentlich liebt sie ihn noch immer, aber das große Geheimnis hindert sie daran ihm die Wahrheit zu sagen. Wird es ein Happy End für die beiden geben?

    Die Protagonisten sind ja schon aus dem ersten Band dieser Dilogie bekannt und ich muss sagen, Luca und Sage gefallen mir diesmal noch besser. Man merkt Sage ihre Verzweiflung und den Zwiespalt deutlich an. Auf der einen Seite der Junge, den sie liebt und auf der anderen Seite ihr schmieriger Stiefvater. Sage merkt nach und nach, das sie Stärker ist als sie jemals gedacht hat. Aber auch Luca ist verzweifelt, denn er kann Sage einfach nicht verstehen. Auch wenn er teilweise einen anderen Eindruck hinterlässt, ist Luca genau so toll wie im ersten Band. Die größere Entwicklung macht definitiv Sage durch, aber auch Luca entwickelt sich stetig weiter. Beide zeigen auch diesmal an den richtigen Stellen Gefühl, aber auch Schwäche. Die Nebenfiguren runden die Geschichte perfekt ab und je nach ihrer Rolle sind sie einem sympathisch oder halt auch nicht. Sie erfüllen ihre Rollen sehr gut.

    Der erste Teil dieser Geschichte hat mir ja schon fantastisch gefallen, aber der zweite Band ist fast noch besser. Ich finde Laura Kneidl ist es toll gelungen die Gefühle der Protagonisten zu transportieren. Die Geschichte hat mich berührt und ich musste sogar ein paar Tränen vergießen. Auch diesmal ist der Schreibstiel der Autorin grandios und die Geschichte entwickelte sich immer mehr zu einem Pageturner, die man kaum mehr aus der Hand legen konnte. Für mich hatte das Buch alles was für ein fantastisches Leseerlebnis Notwendig ist. Ich kann diese Reihe allen empfehlen, die gerne New Adult mit einer großen Portion Drama mögen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Avirem, 18.02.2018

    Als eBook bewertet

    ! ACHTUNG ! Band 2 einer Reihe
    Kurzbeschreibung


    Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren ...


    Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?


    Meinung


    "Verliere mich. Nicht." ist der zweite und finale Band von Laura Kneidls New Adult Dilogie rund um Sage und Luca. Das Buch ist am 26. Jänner 2018 im LYX Verlag erschienen, umfasst 480 Seiten und ist als Broschur, ebook und als Hörbuch erhältlich. Der Roman ist ab 14 Jahren empfohlen und der zweite Band der "Berühre mich nicht" - Dilogie. Die Autorin hat bereits einige Bücher veröffentlicht und mich schon mehrmals gut damit unterhalten. Dabei handelte es sich stehts um fantastische Geschichten. Gespannt griff ich zu diesem Buch von Laura Kneidl, erstmals ohne Übernatürliches. Nach dem ersten Band musste natürlich der zweite Teil her. Angst ist ein Gefühl, das jeder Mensch kennt. Den Begriff Angst zu definieren ist trotzdem schwierig. Ein unangenehmes Gefühl der Bedrohung. Ein Alarmsignal. Ein Schutzinstinkt und Überlebensmechanismus. Sie treibt uns zu Höchstleistungen. Bei krankhafter Angst können die körperlichen und geistigen Abwehrfunktionen wie gelähmt sein, Angst kann scheinbar grundlos auftreten und übermäßig oder stark ausgeprägt sein. Diese Dilogie von Autorin Laura Kneidl sticht mit starker Präsenz hervor. Auf Bücherseiten, Youtube und Blogs begegnet sie dem Bücherliebhabern laufend und es regnet Empfehlungen, Lobeshymnen und Fürsprachen. So bin ich auf den Zweiteiler aufmerksam geworden und ich wurde richtig neugierig gemacht.


    "Ich habe keine Angst. Die Angst ist nicht real". Das ist Sages Mantra. An ihrem 18. Geburtstag packt Sage ihre Habseligkeiten, steigt in ihr Auto und bringt mehrere Bundesstaaten zwischen ihr altes Leben und den geplanten Neuanfang. Ein holpriger Start ohne Unterkunft, ohne finanzielle Unterstützung und ohne ein bekanntes Gesicht. Zu allem Übel trifft Sage auf einen jungen Mann der ihre Ängste schürt und dem sie irgendwie nicht entkommen kann. Doch letztlich nimmt Luca einen vollkommen anderen Platz in Sages Leben ein. Er lehrt sie zu vertrauen, zu leben und zu lieben. Die 18 Jahre alte Sage Derting trägt Narben auf der Seele. Noch nie hat sie sich jemanden vollends anvertraut. Sie denkt diese Bürde ganz alleine tragen zu müssen. Sie versucht ihre Angst und ihre Erlebnisse vor allen zu verbergen. Das hat sie in der Vergangenheit zur Einzelgängerin gemacht. Sie will ihre Ängste Schritt für Schritt besiegen und holt sich proffesionelle Hilfe. Sage ist ängstlich und mutig zugleich, zurückhaltend, traumatisiert und seelisch erschüttert, doch entschlossen einer besseren Zukunft entgegen zu gehen. Luca ist groß, muskulös und tätowiert. Er lässt Frauenherzen höher schlagen, doch Sages Herz schlägt zu Anfang ängstlich, schmerzhaft und verkrampft wenn er in ihre Nähe kommt. Luca ist ein Frauenheld. Obwohl er sich ihnen gegenüber nicht sonderlich nett verhält, mangelt es ihm nicht an Angeboten. Ansonsten ist er ein ruhiger, aufmerksamer und netter Kerl der gerne für sich ist. Das erkennt auch Sage und verliert ihr Herz an ihn.


    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, denn Band 1 habe ich erst vor 2 Wochen beendet. Im Auftakt wurde dem Leser sofort klar, wie stark ausgeprägt und dauerhaft allgegenwärtig Sages Ängste sind. Mittlerweilen gibt es eine Besserung und einen deutliche Fortschritt. Auch konnte der Bücherliebhaber sich ein Bild davon machen, was zu diesen Ängsten und zu den Narben auf Sages Seele geführt hat. Ihr gestörtes Verhältnis zu Männern ist nun nicht mehr so deutlich greifbar. Mit starkem Willen und Entschlossenheit arbeitet Sage an sich. Sie will einfach ein normales Leben führen. Doch das Ende vom Auftakt unterbricht diesen Weg. Sage fällt wieder in ein Loch und Luca bleibt tief verletzt zurück. Ein Rückschritt für die Entwicklung und ein Rückschritt für den Roman, denn hier verfällt es in eine hin und her Spirale wie man sie in vielen Büchern findet. Die weitere Handlung bleibt ein wenig auf der Strecke. Die Autorin erzählte Band 1 der Geschichte sehr emotional, berührend und einnehmend. Hier empfand ich nicht mehr ganz soviel Tiefe. Ich hatte das Gefühl, dass Frau Kneidl sehr viel Herzblut investiert hat, trotzdem wirkte die Erzählung auf mich in die Länge gezogen. Das Finale ähnelte dem Szenario das ich mir in meiner Phantasie zurechtgelegt hatte. Das war auch in Ordnung so. Ein Epilog gewährt einen kurzen Blick in Sages Zukunft. Ich könnte mir vorstellen das wir weiteres aus Nevada hören. Laura Kneidl hat Ansätze für mögliche Pärchen Konstellationen gesetzt die nicht weiter ausgeführt wurden und durchaus Potential für interessante Geschichten haben.


    Erzählt wird aus der Sicht von Sage. Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits und wie immer kam ich sehr gut damit zurecht. Klar, flüssig, gefühlvoll, ernst aber trotzdem mit Humor gespickt. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend.


    Fazit: "Verliere mich. Nicht." ist der zweite und finale Band von Laura Kneidls New Adult Dilogie . Auch wenn mich die Geschichte rund um Sage und Luca nicht so berührte wie in Band 1, habe ich den Ausgang der Erzählung gerne gelesen. Von mir gibt es 3,5 Sterne die ich auf **** Sterne aufrunde.


    Zitat


    "Zu eingeschüchtert, um mich zu wehren. Zu schwach, um zu gewinnen. Zu verängstigt, um es überhaupt zu versuchen."


    Reihe


    Band 1: Berühre mich. Nicht.
    Band 2: Verliere mich. Nicht.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    xinchen, 07.02.2018

    Als Buch bewertet

    Veloren ging ich nur in den Seiten dieses Buches!


    Sage und Luca sind endlich zurück. Nachdem sie sich am Ende des ersten Teiles getrennt haben, müssen sie nun lernen, nur als "Bekannte/Freunde" miteinander umzugehen. Dies stellt sich als gar nicht so einfach für die beiden heraus, schließlich gibt es da ja auch noch so etwas wie Gefühle und die lassen sich leider nicht so leicht ausschalten. Und dann ist da ja auch noch Sages Vergangenheit! Werden die beiden trotz alldem zueinander finden?

    Meine Meinung:

    Schon auf den ersten Seiten dieses Buches fühlt man sich schon wieder wie zuhause. Man trifft auf vertraute Charaktere und es ist als wäre man nie fortgewesen.
    Ich konnte es gar nicht abwarten, zu erfahren wie es mit Sage und Luca weitergehen würde!
    Laura Kneidl besticht durch einen wunderbar flüssigen Schreibstil, der sich zum Glück nicht allzu sehr in Umschreibungen verliert. Die Gefühlswelt der Protagonisten beschreibt sie mit viel Feingefühl und der richtigen Portion Dramatik.
    Die Protagonisten bleiben sich auch in diesem Teil treu, doch gleichzeitig kann man als Leser erkennen, dass sie sich entwickelt haben und reifer geworden sind. Ganz wie im richtigen Leben.
    Man wird von Anfang an von diesem Buch gebannt, da Spannung und Handlung immer weiter wachsen. Kein einziges Kapitel hat mich gestört und ich hatte auch nie das Gefühl es gäbe Füller-Kapitel. Man wird extrem gut unterhalten und einem blutet das Herz an gewissen Stellen im Buch. An anderen läuft es einem kalt über den Rücken.
    Das Buch hat genau die richtige Mischung an Romantik und Drama.

    Fazit:

    Ein absolutes Lese-Muss für alle Fans von Laura Kneidl und New-Age-Romanen! Man wird kein bisschen enttäuscht! Und verdrückt wenn eine Träne weil die Reihe nun vorbei ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathleen W., 06.06.2018

    Als eBook bewertet

    Zum Klappentext:
    Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren ... Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?

    Mein Leseeindruck:
    "Verliere mich. Nicht" ist der Folgeband zu "Berühre mich. Nicht" und stammt aus der Feder von Laura Kneidl. Eine gefühlvolle Liebesgeschichte um Sage und Luca, welche mich wirklich sehr mitleiden lassen hat. Man sollte hier den ersten Band gelesen haben, um alles richtig zu verstehen und richtig mitfühlen zu können. Der Autorin ist es wieder einmal gelungen, dass ich stundenlang mitgefiebert habe und die Hoffnung hochgesteckt war. Mich hat die Geschichte um die beiden schon sehr berührt und mich mitleiden lassen.

    Mein Fazit:
    Ein sehr emotionaler Folgeband mit einem schönem Ausgang sowie einer spannenden Handlung bis dahin. Gern empfehle ich dieses Buch weiter, wo schon das Buchcover ein absoluter Hingucker ist und im Buchladen sofort ins Auge fällt. Daher gibts von mir 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra F., 14.02.2018

    Als eBook bewertet

    Lange habe dem zweiten band entgegen gefiebert, da mich der erste vollkommen überwältigt hat. Ich finde es sehr schön, dass die Cover sich so ähneln, so hat es einen Wiedererkennungseffekt, nur dass sie sich farblich unterscheiden.

    Ich kam schnell wieder in die Geschichte rein. Sie setzt gleich nach dem ersten Band an. Der Schreibstil von Laura Kneidl gefiel mir wieder sehr gut. Es las sich leicht - ein richtiger Pagerunner.
    Die Charaktere sind fast alle aus dem ersten Band bekannt, weshalb ich darauf weniger eingehen möchte. Luca und Sage sind auf ihre einige Weise besonders und auch die Nebencharakter wie April oder auch Connor habe ich in mein Herz geschlossen. Ich finde es toll, dass April nach der Trennung trotzdem so eine gute Freundin ist, obwohl sie Lucas Schwester ist.
    Neben dieser Liebesgeschichte ist Freundschaft hier auch ein ganz großes Thema, was mir sehr zugesagt hat.

    Die Story hat mich wieder ergriffen. Ich habe mitgefühlt - gelacht und dieser Folgeband konnte mich voll überzeugen. Ein toller Abschluss der Geschichte. Nur hätte ich mir am Ende noch gewünscht zu erfahren, wie es für einige andere Nebencharaktere weitergegangen ist, denn ich habe sie alle in mein Herz geschlossen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis Buchecke, 24.02.2018

    Als Buch bewertet

    Nachdem ich den ersten Teil beendet hatte, wartete ich sehnsüchtig auf das Erscheinen dieses Buches. Und es schien sich endlos hinzuziehen, obwohl nicht so viele Monate dazwischen lagen, allerdings war ich mehr als glücklich endlich "Verliere mich. Nicht" in den Händen halten zu können. Nun würde mich nichts mehr davon abbringen zu erfahren, wie es mit Sage und Luca weitergehen würde. Wie auch schon beim Vorgänger, war der Schreibstil wunderbar mitreißend, so dass ich auch hier innerhalb von 48 Stunden dieses Schätzchen verschlungen hatte. Und natürlich ist man dann noch trauriger, dass es dann schon vorbei ist. Aber nun zu meinen Eindrücken.
    Wenn ich ehrlich sein soll, fand ich diesen Roman nicht so überzeugend wie den ersten Band. Woran das genau lag, kann ich gar nicht sagen. Wir erleben die Handlung wieder aus der Sicht von Sage und sie scheint verändert. Sie ist stärker und arbeitet daran ihre Ängste abzubauen. Aber gab es im ersten Band noch recht viele Panikattacken und Schrecksituationen, so habe ich diese hier vermisst. Ich meine es freut mich natürlich für Sage, dass sie alles soweit verarbeitet hat und jetzt stärker ist und nur noch selten Situationen entstehen, die sie an ihre Grenzen bringen. Es fühlte sich jedoch für mich unnatürlich an, von 100 auf gefühlte 5 Situationen erschien mir eine extreme Veränderung. Auch Allan gerät in den Hintergrund auch wenn er hier und da noch auftaucht und auch eine tragende Rolle spielt durch seine Drohung, die ja bekanntlich zur Trennung beitrug Man könnte also sagen es dreht sich in diesem Roman direkt um Sage und Luca und ihre Gefühle füreinander. Daher wirkte es auf mich teilweise auch wie jede andere New Adult Geschichte und stellenweise fand ich Sage darin auch anstrengend. Sie will sich fernhalten, dann fühlt sie sich hingezogen, eifersüchtig und zickig und überhaupt wird sie dadurch leicht unsympathisch. Allerdings mag ich Luca als Charakter sehr und ich habe mich wirklich über dieses Wiederlesen gefreut. Auch wenn die Zeit mit ihm mal wieder viel zu kurz war.
    Dieser Teil ließ mich an mancher Stelle zweifeln und manches erschien mir nicht so passend, aber es war trotzdem wieder ein einziger Sog und ich konnte dieses Buch nicht zu Seite legen. Ich richtig traurig, dass es nun vorbei ist. Aber ich werde die Augen offen halten und andere Romane der Autorin lesen, denn ihren Schreibstil finde ich einfach grandios und ich kann nicht genug davon bekommen. Hoffentlich erscheint bald wieder ein Roman in diesem Genre von Laura Kneidl. Ich würde mich sehr freuen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 23.03.2018

    Als Buch bewertet

    Bei diesem Buch handelt es sich um den finalen Band dieser Reihe. Nachdem der letzte Band mit einem echt fiesen Cliffhanger geendet hat, war ich wie viele Andere auch gespannt wie diese Reihe enden würde.

    Die Handlung setzt direkt nach dem Ende von Band eins ein. Kleinere Wiederholungen erleichtern den Einsteig, auch wenn ich es nicht benötigt habe, denn die Lektüre lag bei mir noch nicht so lange zurück.

    Ich war sehr unglücklich mit dem Ende von Teil eins. Da waren so einige Dinge, die ich so nicht ganz nachvollziehen konnte. Leider zogen sich solche Probleme mit der Handlungsweise von Sage bis in dieses Buch. Manchmal hätte ich sie wirklich schütteln können. Gut gemacht fand ich ihre Probleme mit den Ängsten. Diese waren realistisch und es hat mir gut gefallen, dass sie auch im zweiten Band noch eine Rolle gespielt haben. Sage war im ersten Band ein Charakter in den ich mich gut hineinversetzen konnte, auch wenn ich komplett anders bin. Hier hatte ich damit so meine Schwierigkeiten.

    Luca hat mir gut gefallen. Er macht in diesem Teil eine gute Figur. Immer wenn er auftauchte machte mir das Lesen gleich viel mehr Spaß.

    Die Nebencharaktere, welche ich im ersten Band noch als sehr spannend angelegt empfand, nahmen in diesem Teil nicht mehr so viel Raum ein. Das finde ich etwas schade.

    Die Liebesgeschichte ist gelungen. Mir gefällt dieses Pärchen. Auch wenn ich finde, dass dieser Teil wenig neue Erkenntnisse bringt. Ab und an zogen sich die Szenen auch ein wenig. Schlussendlich wurden aber alle offenen Fragen beantworten und selbstverständlich gab es ein zufriedenstellendes Ende.

    Der Schreibstil gefällt mir eigentlich recht gut. Leider hatte ich in diesem Band ab und an das Gefühl, dass die Handlung etwas auf der Stelle verharrt. Ich hätte mir ein wenig mehr Tempo gewünscht. Die Dialoge sind aber flott und ansprechend geschrieben. Ich mag auch den Humor der Autorin.

    Insgesamt ist es ein stimmiger Teil, der gut zu Band eins passt und diesen auf eine gute Weise beendet. Leider hat er ein paar Längen. Auch mit Sage kam ich in diesem Teil nicht so gut klar wie zuvor. Trotzdem hat die Geschichte ein angemessenes Ende gefunden und die Liebesgeschichte wurde auf eine schöne Weise fortgeführt. Ich finde, dass die Reihe durchaus lesenswert ist, man sollte nach dem ersten Band nur vielleicht nicht so hohe Erwartungen haben, wie ich sie hatte.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jublo, 11.02.2018

    Als Buch bewertet

    „Verliere mich. Nicht.“ ist der zweite und abschließende Band der „Berühre mich. Nicht“-Reihe.

    Zum Inhalt:
    Sage und Luca haben in Band 1 nach doch recht vielen Umwegen zueinander gefunden. Doch leider wehrte das Glück nicht lange. Sage schleppt aus ihrer Vergangenheit einiges an Ballast mit sich herum. Dieser ist auch der Grund dafür, dass sie im Finale des ersten Bandes einen Rückzug macht und Luca verlässt.
    Sie steht also wieder am Anfang: alleine in einer fremden Stadt, gehemmt durch all ihre Sorgen. Doch das stimmt nicht ganz. Denn Lucas Schwester April lässt nicht locker. Zwar weiß sie nicht, was zwischen ihrem Bruder und ihrer neuen Freundin vorgefallen ist, doch setzt sie alles daran, dass Sage zumindest wieder in der Wohnung der Geschwister einzieht. Ganz klar, dass das nicht ohne Probleme abläuft. Wer würde mit einem solchen Gefühlschaos schon zurecht kommen? Luca und Sage versuchen es zumindest.
    Nach und nach nähern sie sich wieder einander an und kommen dabei auch den Geheimnissen, die zwischen ihnen stehen, wieder näher.

    Zum Cover:
    Das Cover ist wieder mega! Es ist an das Cover des ersten Bandes angepasst, nur dass hier blaue Farben zum Einsatz kommen. Eine klasse Idee, um die auf Eis liegende Liebe zu symbolisieren.


    Meine Meinung:
    Nachdem Band eins mich restlos in seinen Bann gezogen hatte, konnte ich es kaum erwarten lesen zu können, wie es mit Sage und Luca weitergeht. Doch nicht nur die beiden hatten es mir angetan, sondern auch ihre Freunde April und Gavin und Co.. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass die Autorin sich sehr viel Mühe mit der Gestaltung der Clique gegeben hat und man sich wünschen würde, auch über die anderen –insbesondere April- noch mehr zu lesen. Doch ich schweife ab. ;-) Das Gefühlschaos, das Sage und Luca durchmachen, konnte ich voll und ganz nachvollziehen. Der Schreibstil ist einfach toll. Vielleicht hätte ich mir gewünscht, dass man einen Schlenker weniger macht, bevor man das große Finale erreichte. Auch kam mir das Ende ein wenig kurz. Gerne hätte ich noch mehr darüber erfahren, wie Sages und Lucas Familie und Freunde reagieren. Aber das sind nur kleine Kritikpunkte. Der größte Kritikpunkt ist, dass die Reihe schon zu Ende ist. ☺


    Meine Bewertung
    Da Band zwei nicht ganz an Band eins heranreichen kann, vergebe ich 4 von 5 Sternen.


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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    janein
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