Das Joshua-Profil, Sebastian Fitzek

Das Joshua-Profil (eBook / ePub)

Thriller

Sebastian Fitzek

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  • 4 Sterne

    42 von 73 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra S., 27.01.2016

    Als Buch bewertet

    ~Erster Satz~

    Dreizehn Leichen, elf vergewaltigte Frauen, sieben Verstümmelungen, ebenso viele Entführungen und zwei an ein Heizungsrohr angekettete Schwestern, die qualvoll verhungern würden, sollte man sie nicht rechtzeitig finden.

    ~Meine Meinung~

    In diesem Buch geht es um den Schriftsteller Max Rhode und ein wenig um seinen ersten Roman "Die Blutschule", den ich natürlich im Vorfeld gelesen habe. Soweit ich das beurteilen kann, würde ich sagen, dass man es nicht unbedingt vorher gelesen haben muss. Einige Ausschnitte des Buches gibt es in "Das Joshua Profil" an den passenden Stellen abgedruckt zu lesen. Ich finde es faszinierend, was Sebastian Fitzek hier abgeliefert hat! Die Verknüpfung der beiden Bücher bzw. ihrer Inhalte, wenn mir "Die Blutschule" auch nicht so gut gefallen hat, ist ihm für meinen Geschmack gut gelungen! In diesem Buch gab es für mich auch wieder ein paar Überraschungen. Das Lesetempo war diesmal bei mir im oberen Mittelfeld, das heißt Nicht zu lahm und nicht zu nervenaufreibend, aber trotzdem spannend. Die Ideen, bzw die Themen die im Buch angeschnitten werden, ebenso wie das dazu passende Nachwort, haben mich außerdem sehr zum Nachdenken angeregt. Meiner Meinung nach ein empfehlenswertes Buch!

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    janein
  • 4 Sterne

    Ascari V., 06.06.2018

    Als eBook bewertet

    Der Sebastian Fitzek und ich – wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ich vor zehn Jahren noch sehr genial und manche habe ich bis heute nicht fertig gelesen …

    Nachdem ich allerdings die Verfilmung von “Das Joshua-Profil” gesehen hatte (und nur mäßig gelungen fand), wollte ich dann doch wissen, wie gut das Buch im Vergleich zum Film abschneidet.

    Der Klappentext:

    Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen.

    Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß … im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

    Meine Meinung:

    Bedingt durch den Film wusste ich natürlich bereits, worauf der Klappentext anspielt, aber ich schätze, das wird nicht jedem so gegangen sein, als das Buch seinerzeit erschien. Es scheint sich allerdings ein gewisses Schema durch die Veröffentlichungen zu ziehen, denn die action-lastigeren Geschichten finden sich eher bei Bastei Lübbe als die Psychothriller.

    Denn wie bei “Noah” zieht Fitzek auch hier das Tempo bereits nach kurzer Zeit an und man rast nur so durch den Roman. Max Rhode wird als mäßig erfolgreicher Schriftsteller eingeführt, der mit Ehefrau Kim ein zehnjähriges Pflegekind namens Jola hat. Die Geschichte beginnt mit einem Anruf, als Max gerade mit seiner Tochter unterwegs ist. Dieser lotst ihn zu einem sterbenden Mann, der ihm eine rätselhafte Botschaft zukommen lässt: “Joshua hat dich auserwählt”.

    Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Denn wer ist Joshua? Und was will er von Max und seiner Familie? Während Max herauszufinden versucht, was eigentlich los und wer Joshua ist, verschwindet Jola aus Max’ Auto spurlos. Dem nicht genug, versucht auf einmal jemand sehr hartnäckig, Max dazu zu bringen, den Kopf zu verlieren …

    Man sieht, der Roman hat eigentlich alles, um zu einem wirklich spannenden Thriller zu werden. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr einfangen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Ich weiß nicht genau, ob das damit zusammenhing, dass ich schon wusste, welche Themen Sebastian Fitzek in dieser Geschichte verarbeiten würde oder mit den Figuren selbst, mit denen ich nicht so recht warm wurde.

    Gerade Max als Hauptfigur war für mich oft überhaupt nicht greifbar, Tochter Jola dagegen handelte für meinen Geschmack an vielen Stellen viel zu erwachsen, auch wenn sie anfangs als sehr intelligent geschildert wurde. Selbst Erwachsene würden da wohl bei vielen der Ereignisse, die sie durchleben musste, in Panik geraten, denke ich.

    Gut gefallen dagegen haben mir die Nebenfiguren. Max’ Bruder Cosmo ist zwar pädophil, man merkt ihm aber an, dass er selbst damit nicht glücklich ist … Und auch Max’ Freund, den Anwalt Christoph Marx (genannt Toffi), fand ich in seiner direkten und manchmal etwas schnoddrigen Art sehr sympathisch.

    Die Themen, die Fitzek in seinem Buch anschneidet, sind auch drei Jahre nach Erscheinen des Buchs aktueller denn je, denn den Begriff “Predictive Policing” kenne ich auch erst seit kurzer Zeit. Was sich im ersten Moment wie an die SF-Geschichte (und den Film) “Minority Report” angelehnt anhört, ist alles andere als erfunden. Fakt ist: Der Schritt ist nur noch sehr klein, bis das Szenario aus Fitzeks Roman wohl wahr werden dürfte.

    Das Ende stellt vermutlich gerade für IT-Fremde noch einmal eine gewisse Überraschung dar. Ich dagegen hatte aber schon die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch etwas Bestimmtes kommen würde (was, werde ich jetzt nicht verraten, sorry, aber sonst Spoilergefahr) – und so war es dann auch. So gesehen war für mich das Finale etwas durchwachsen, aber ich darf in dem Fall mit meinem technischen Vorwissen nicht auf andere Leser schließen, auf die die Auflösung wohl anders gewirkt haben dürfte.

    Mein Fazit:

    Wer temporeicher Action-Thriller mag, kann mit “Das Joshua-Profil” sicher nicht viel falsch machen. Die Themen, die Fitzek verarbeitet hat, sind aktuell und lassen den durchschnittlichen Leser bestimmt nachdenklich zurück. Ich für mich hatte allerdings Probleme, mit den Figuren warm zu werden, fand sie an vielen Stellen nicht greifbar. Daher 3,5 Sterne, die ich der Einfachheit halber auf vier aufrunde.

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    janein
  • 4 Sterne

    Marlene L., 03.11.2017

    Als Buch bewertet

    Ich war auf der Suche nach neuem Lesestoff und vor allen Dingen nach einem guten Thriller...!
    Nach einigem stöbern, bin ich auf Fitzek gestoßen und seine Werke, welche mich beim Lesen des Klappentextes sowie der Leseprobe neugierig machte.
    Schlussendlich viel meine Wahl auf das Joshua Profil und ich war nach dem zweiten Kapitel angenehm überrascht, wie leicht und flüssig es sich laß. Umso weiter ich kam umso weniger wollte ich das Buch aus der Hand legen, da die Verknüpfung der diversen Umstände eins ums andere ergeben und man sich erst nach einem Blick auf die Uhr bewusst wird wie fesselnd die Story tatsächlich ist!

    Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und habe für meinen Teil einen neuen Autor entdeckt, welcher mich über die kommende Wintermonate mit neuem Lesestoff versorgt hat!

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    janein
  • 4 Sterne

    49 von 137 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen R., 18.06.2015

    Als Buch bewertet

    Der kurze einstimmende Text klingt verheißungsvoll und macht ungeheuer neugierig. Daher gebe ich bereitwillig die obigen vier Sterne, schon allein da ich das Vergnügen hatte "Passagier 23" und "Noah" lesen zu dürfen. Beide Romane aus Fitzek's Feder waren absolut Spitze!
    Sein Neuling "Das Joshua-Profil" scheint den andern beiden Büchern in nichts nachzustehen!

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    janein
  • 4 Sterne

    10 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole B., 05.08.2015

    Als Buch bewertet

    Hört sich sehr spannend an,wie immer bei Sebastian Fitzek!

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heiko S., 10.01.2016

    Als Buch bewertet

    Werde seine Lesung dieses Jahr beim Eifel-Literatur-Festival in Bitburg besuchen!

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    janein
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