Kommissar Kluftinger Band 5: Rauhnacht, Volker Klüpfel, Michael Kobr

Kommissar Kluftinger Band 5: Rauhnacht (eBook / ePub)

Kluftingers neuer Fall

Volker Klüpfel
Michael Kobr

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  • 3 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 16.02.2011

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist locker und witzig, allerdings war es mir an manchen Stellen etwas zu langatmig und detailliert geschrieben, v.a. da die Handlung des gesamten Buches sich auf ein Hotel als Schauplatz konzentriert. Trotzdem waren genügend Personen vorhanden, sodass es nicht langweilig wurde. Für mich war allerdings schon recht bald klar, wer als TäterIn in Frage kommt, von daher war es nicht spannend bis zum Schluss. Etwas unrealistisch fand ich auch die gemeinsamen Treffen und Essen im Hotel, die recht friedlich und normal verlaufen sind, v.a. unter dem Aspekt, dass ein/e MörderIn unter ihnen war. Hier hätte ich mir mehr gegenseitige Anschuldigungen, Skepsis oder Panik erwartet.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina, 10.04.2015

    Als Buch bewertet

    Klappentext:
    Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab…

    Meine Meinung:
    Bei diesem Buch handelt es sich um den fünften Band einer Lokalkrimi-Reihe, die im Allgäu spielt. Am besten gefällt mir bei dieser Krimiart, dass die Hauptermittler nicht total depressiv und düster sind sondern dass es sich meist um durchschnittliche Typen mit relativ normalen Macken handelt. Das ist hier natürlich auch der Fall. Kluftinger, der Kommissar, ist eher der ruhige gemütliche Typ, der immer wieder mal in Fettnäpfchen tritt. Dadurch wird der Krimi natürlich immer wieder durch lustige „Einlagen“ aufgelockert. In jedem Band – also auch hier - kommt auch sein Nachbar Dr. Langhammer vor, den Kluftinger nicht allzu gerne mag. Dabei kommt es immer wieder zu wirklich witzigen Dialogen. Grundsätzlich ist der Schreibstil flüssig und gut zu lesen. Ich muss aber sagen, dass mir die Vorgängerbände der Reihe besser gefallen. Bei diesem Buch musste ich nur ab und zu schmunzeln und leider nicht so herzhaft lachen, wie es zeitweise bei den anderen Büchern der Fall war. Auch die Tatsache, dass sich die Geschichte diesmal nur in diesem Berghotel abspielte, fand ich nicht so toll. Außerdem wusste man schnell wer der Täter war.

    Das Buch ist ok für zwischendurch – richtig weiterempfehlen kann ich es nicht – im Gegensatz zu Band 1 (Milchgeld). Wäre das mein erster Kluftinger-Fall gewesen, hätte ich wahrscheinlich kein anderes Buch dieser Reihe mehr gekauft.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaus R., 14.09.2012

    Als Buch bewertet

    gut

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    janein
  • 3 Sterne

    coffee2go, 16.02.2011

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist locker und witzig, allerdings war es mir an manchen Stellen etwas zu langatmig und detailliert geschrieben, va. da die Handlung des gesamten Buches sich auf ein Hotel als Schauplatz konzentriert. Trotzdem waren genügend Personen vorhanden, sodass es nicht langweilig wurde. Für mich war allerdings schon recht bald klar, wer als TäterIn in Frage kommt, von daher war es nicht spannend bis zum Schluss. Etwas unrealistisch fand ich auch, die gemeinsamen Treffen und Essen im Hotel, die recht friedlich und normal verlaufen sind, va. unter dem Aspekt, dass ein/e MörderIn unter ihnen war. Hier hätte ich mir mehr gegenseitige Anschuldigungen, Skepsis oder Panik erwartet.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Biggi, 07.10.2009

    Als Musik bewertet

    Der neuste Krimmi hat mich nicht wirklich überzeugt. Laienspiel und seine Vorgänger waren besser.

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerhard St., 18.09.2011

    Als Buch bewertet

    Dieser Kluftinger ist kein Krimi sondern eine Komödie, schade dass die Autoren ihren Stil nicht beibehalten. Trotz allem nette, seichte aber gutgemachte Unterhaltung.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Antje S., 18.01.2010

    Als Musik bewertet

    Meine Meinung ist, dass es nicht der beste Klufti ist, aber unterhaltsam und amüsant. Er besticht durch manche Situationskomik, wobei einiges ein wenig überzogen wirkt. Kluftinger, der Antiheld, der zwar beruflich ein Ass ist, im Privatleben aber ein wenig trottelig, was vor allem seine Frau Erika zu spüren bekommt. Das sollte in den weiteren Fällen nicht noch mehr ausgereizt werden. Bei aufmerksamem Lesen, kommt man schnell auf den Mörder, also hält sich die Spannung in Grenzen. Die Anlehnung an Agatha Christie mit ihrem Meisterdetektiv Hercule Poirot ist gut gelungen. Auch in Rauhnacht wird die Gruppe zusammengeholt und über Ermittlungsfortschritte und schließlich die Aufklärung informiert. Der Schluss wirkt etwas dick aufgetragen, aber darüber kann man hinwegsehen. Die Autoren haben einen unterhaltsamen Krimi auf den Weg gebracht. Brummbär Kluftinger hat seinem Namen alle Ehre gemacht

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 16.02.2011

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil ist locker und witzig, allerdings war es mir an manchen Stellen etwas zu langatmig und detailliert geschrieben, v.a. da die Handlung des gesamten Buches sich auf ein Hotel als Schauplatz konzentriert. Trotzdem waren genügend Personen vorhanden, sodass es nicht langweilig wurde. Für mich war allerdings schon recht bald klar, wer als TäterIn in Frage kommt, von daher war es nicht spannend bis zum Schluss. Etwas unrealistisch fand ich auch die gemeinsamen Treffen und Essen im Hotel, die recht friedlich und normal verlaufen sind, v.a. unter dem Aspekt, dass ein/e MörderIn unter ihnen war. Hier hätte ich mir mehr gegenseitige Anschuldigungen, Skepsis oder Panik erwartet.

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    janein
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