vor 6 Monate

Fitnesstracker: Sportstudio im Armbanduhr-Format

Bewegung hält fit und gesund. Fitnessuhren machen sie zum zählbaren Vergnügen.

Messbar fit – Sporttraining mit App und Fitnessuhr

Wer kennt ihn nicht – den inneren Schweinehund, der es wieder einmal erfolgreich geschafft hat, uns vom fest eingeplanten Gang ins Sportstudio abzuhalten. Aber es regnet halt oder ist wahlweise zu heiß, der Kurs sowieso zu voll und an den Geräten sind bestimmt lange Schlangen. Für alle, die es leid sind, sich im Nachhinein über die eigenen Ausreden zu ärgern, gibt es eine große Auswahl an Fitness-Apps, mit denen das Sportprogramm direkt bei Ihnen zuhause beginnen kann.

Individuelles Training steht hoch im Kurs

Es ist also nicht verwunderlich, dass die sogenannten Fitnesstracker und Fitness-Apps sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschers Splendid Research nutzt in Deutschland bereits jeder Dritte die Möglichkeiten von Fitness-Apps. Weitere 23 Prozent stehen dem Thema positiv interessiert gegenüber und beschäftigen sich damit.

Dabei hängt wie bei so vielen Dingen im Leben der Spaß und Nutzen einfach stark von der Qualität des Produktes, sprich der Machart von Fitness-Tracker oder App ab. Für alle, die jetzt intelligent und messbar fit werden und wollen, ohne einen unattraktiven Tracker am Arm haben zu müssen, bringt Weltbild eine edle Fitnessuhr auf den Markt. Kombiniert mit der neuen, kostenlosen Weltbild Fit App ist sie ein idealer Trainingshelfer.

Idealer Trainingshelfer: Die edle Fitnessuhr kombiniert mit der neuen, kostenlosen Weltbild Fit App

Perfekter Teamplayer: der Fitnesstracker

Ergänzt wird das individuelle Workout immer häufiger durch einen Fitnesstracker. Mit dem digitalen Trainingshelfer macht die tägliche Bewegung noch mehr Spaß. Das findet statistisch gesehen etwa ein Drittel der Deutschen – so viele besitzen bereits einen Fitnesstracker oder eine Smartwatch.

Zeigefinger am Armband

Aber wie können die Fitnesstracker und -uhren eigentlich unser Training unterstützen? Auf den ersten Blick sehen viele Modelle wie ein modisches Armband aus, sie zeigen Uhrzeit, Datum und Wetterinformationen an. Aber sie können viel mehr: Darüber hinaus sammeln sie Informationen über unser Bewegungsverhalten.

Sie zählen täglich gegangene Schritte, gestiegene Treppen und verbrannte Kalorien und messen auf Wunsch die Herzfrequenz oder den Blutdruck.

Oft genug erinnern sie uns - wie der erhobene Zeigefinger - durch optische Signale, wenn wir zu lange bewegunglos auf dem Stuhl geklebt haben, dass es mal wieder an der Zeit für ein paar Schritte ist. Wer am Abend dann seine 5000 oder 10.000 Schritte geschafft hat, fühlt sich gleich viel besser. Die individuellen Tagesziele lassen sich je nach Trainingsstand im Vorfeld einstellen.

Auch wie wir schlafen, sagt uns die Uhr - und das hat nicht selten beruhigende Wirkung, wenn wir sehen, dass wir regelmäßig unseren Tiefschlaf bekommen.

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Großes Plus: Fitnesstracker plus Fitness-App

In Kombination mit einer Fitness-App hält ein Fitnesstracker unseren sportlichen Fortschritt fest – das hat gleichzeitig eine Kontroll- und Motivationsfunktion. Die Daten der Uhr werden per Bluetooth auf die App auf dem Handy übertragen - und dort bekommt man die Ergebnissse seiner sportlichen Tuns grafisch aufbereitet serviert. Besonders schick sind die Fitnesstracker in der Optik und mit der Funktion einer Uhr, sie sind geradezu ein sportliches Schmuckstück am Handgelenk. Manche kommen neuerdings sogar mit einem edlen runden Ziffernblatt, Metallarmband und schlank wie eine klassische Uhr daher - wie auch die neue Fitnessuhr von Weltbild. Man kann sie mal mit sportlichem Silikonarmband und mal mit hochwertigen Metall-Mesh-Armband tragen.

Bewusster leben mit der Fitnessuhr

Ein großes Plus sind die Zusatzfunktionen für alle, die bewusst leben wollen: Mit speziellen Programmen zu Achtsamkeit und Meditation sowie der Erinnerung ans Trinken oder Zubettgehen tragen diese modernen Fitnessuhren ebenfalls dazu bei, dass wir bewusster und gesünder und vielleicht auch glücklicher leben.

Daran erkennen Sie eine gute Fitness-App

Wer für sich die neue Art des Trainings mit dem digitalen Tool interessiert, sollte bei der Wahl der Fitness-App auf Folgendes achten:

  1. Am Anfang bietet die App einen Fitnesstest, auf den der Trainingsplan aufbaut.
  2. Es gibt die Möglichkeit, persönliche Fitnessziele anzugeben, auf die das Trainingsprogramm ausgerichtet wird.
  3. Die App fordert nach jedem Training ein Feedback, damit die Trainingsintensität von Woche zu Woche angepasst und gesteigert werden kann.
  4. Jedes Training beginnt mit einem Warm-up von mindestens 5 Minuten, das sich möglichst nicht überspringen lässt. Aufwärmen ist für jeden Sportler wichtig.
  5. Die Übungen werden mit Fotos oder per Video zum Nachmachen dargestellt. Praktisch ist eine Übungsbibliothek, aus der alle Übungen abgerufen werden können.
  6. Die Übungen sind nicht zu kompliziert. Da kein Trainer korrigieren kann, sollte man sich an einfache Bewegungsabläufe halten, sonst kann es gerade bei Anfängern leicht zu Verletzungen kommen.
  7. Sprachansagen und Timer sind so laut, dass man sie gut hört, wenn man sich auf die Übungen konzentriert oder Musik hört.
  8. Die Trainingseinheiten enden mit leichten Dehnübungen für die Regeneration.
  9. Auf Wunsch teilt die App die gewonnenen Fitness-Daten mit anderen Fitness-Apps wie der Ihres Fitnesstrackers oder einer Ernährungs-App.
  10. Eine gute Fitness-App darf auch ein paar Euro kosten. Wichtig: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist transparent und es gibt keine versteckten Kosten oder Abo-Fallen.