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Weihnachtswelt
vor einer Woche
Weihnachtswelt

Hoppla, hier kommt Rudolph

Das rotnasige Rentier des Weihnachtsmannes hat eine überraschende Geschichte

„Rudolph, The Red-Nosed Reindeer“ – wenn dieser Song im Radio, in den Einkaufszentren und sogar im Supermarkt läuft, wissen wir eins ganz sicher: Weihnachten ist nicht mehr weit. Was aber viele nicht kennen, ist die Geschichte zu diesem musikalischen Weihnachtsklassiker und seinem rotnasigen Hauptdarsteller.

So eroberte Rudolph die Welt

Begonnen hat es vor etwa 80 Jahren. Da erfand der amerikanische Werbetexter Robert Lewis May das kleine Rentier Rudolph mit der roten Nase für seine vierjährige Tochter. Was als mündliche Erzählung begonnen hatte, wurde zu Weihnachten 1939 zu einem illustrierten Kinderbuch. Die Kaufhauskette, für die Robert May arbeitete, verteilte nämlich Jahr für Jahr zu Weihnachten ein Kinderbuch als Werbegeschenk. So landete die Story von Rudolph zwischen zwei Buchdeckeln und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Weihnachtsgeschichten in den USA. Der große Durchbruch gelang dann zehn Jahre später durch den passenden Song. Robert Mays Schwager war zufällig Komponist und schrieb das muntere Kinderlied, das zum Weihnachtsklassiker weltweit geworden ist.

Der Weihnachtsmann und seine Rentiere

Es ist allgemein bekannt, dass der Weihnachtsmann in Rovaniemi, einem kleinen Dorf im finnischen Lappland, lebt. Lappland ist auch die Heimat von Rentieren, die besonders robust und unempfindlich gegen Kälte sind. Eine rote Nase hat dort allerdings keines. Die Rentiere des Weihnachtsmannes heißen übrigens: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natürlich Rudolph. Wer sie einmal besuchen will, kann tatsächlich ins nach Rovaniemi reisen. Dort dreht sich alles um Weihnachten und Rentiere.

So kommt Rudolph zu Ihnen nach Hause

Rudolph-Feeling fürs Wohnzimmer

Wenn Sie nicht den weiten Weg nach Lappland auf sich nehmen wollen, holen Sie sich doch einfach ein bisschen Rudolph-Feeling nach Hause. Denn nicht nur als Lied und Geschichte begleitet uns Rudolph durch die Weihnachtszeit. Er macht sich genau wie viele Hirschfiguren und –motive auch als weihnachtliche Deko gut in unseren vier Wänden. Ob als Tasse, als Motiv auf dem Weihnachtsservice oder der -tischdecke, bis hin zu Bettwäsche – wo immer Rudolph drauf ist, zaubert er uns gleich ein Lächeln ins Gesicht. So macht Weihnachten noch mehr Spaß.

Weihnachtsfilme mit Rentier-Charme

Die Adventszeit ist die beste Zeit für Familienfilme. Und auch hier spielen Rentiere und ihre Verwandten immer wieder die Hauptrolle. Mit diesen drei unterhaltsamen Filmen stimmen Sie sich und Ihre Kinder oder Enkel bestens auf Weihnachten ein:

1. Elliot – Das kleinste Rentier

Einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen dürfen – das ist der Traum eines jeden Rentiers und auch der vom Minipferd Elliot aus Bauer Walters Streichelzoo. Als eines der Rentiere des Weihnachtsmannes in Rente geht, möchte Elliot den freien Platz um jeden Preis ergattern. Doch zu Hause ist der Hof in finanziellen Schwierigkeiten. Das Minipferd steht vor einer schwierigen Entscheidung.
Ein lustiger Animationsfilm für die ganze Familie.

2. Der wahre Zauber von Weihnachten (3 Filme)

Ein Schuber voller Weihnachtsglanz. „Mitten in der Winternacht“, „Der Weihnachtsmann – Nicolas Noel” und „Boomers Weihnachtsfest“ haben einen Elch, eine Elfe und einen Cocker-Spaniel als tierische Protagonisten. Sie alle erleben rund um Weihnachten zusammen mit ihren menschlichen Freunden lustige, spannende und liebevolle Abenteuer.
Eine wunderbare Weihnachtskollektion, um sie an den Adventssonntagen vor dem großen Fest gemeinsam anzuschauen.

3. Niko – Ein Rentier hebt ab

Gemeinsam mit seinen Freunden, dem Eichhörnchen Julius und dem Wiesel Wilma, macht sich das Rentierjunge Niko auf die Suche nach seinem Vater. Er ist überzeugt, dass der eines der berühmten fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes sein muss. Auf ihrer abenteuerlichen Reise bemerken die drei, dass sie nicht allein auf der Suche nach dem Weihnachtsschlitten sind.
Fesselnder Trickfilm für Kinder ab 6 Jahren.

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Die Geschichte von Rudolph, dem rotnasigen Rentier

Rudolph ist eines von neun Rentieren, die der Weihnachtsmann in Lappland am Nordpol besitzt. Es ist allerdings das einzige mit einer leuchtend roten Nase. Eine Eigenart, über die sich seine Rentierkollegen und -geschwister immer wieder lustig machen. Vor allem, weil Rudolphs Nase besonders dann anfängt zu leuchten, wenn er sich freut oder ärgert. Da der Weihnachtsmann befürchtet, die Kinder, denen er die Geschenke bringt, würden sich vor dem Rentier mit der roten Nase fürchten, darf Rudolph nie den Weihnachtsschlitten ziehen. Das macht ihn traurig. Er lernt im Wald die Elfe Herbie kennen, die wie er eine Außenseiterin in ihrer Gruppe ist. Sie unterscheidet sich von den anderen Elfen, weil ihre Ohren wackeln. Die beiden freunden sich an.

Der große Wendepunkt in der Geschichte ist ein dichtes Schneegestöber, das eines Weihnachtsabends die pünktliche Auslieferung der Geschenke gefährdet. Da kommt dem Weihnachtsmann die Idee, Rudolph mit seiner leuchtenden Nase den Schlitten ziehen zu lassen. So haben sie Licht und finden den Weg. Die Elfe unterstütz sie mit ihren wackelnden Ohren, die wie Scheibenwischer den Schnee vom Schlitten fegen.

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