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Musik Redaktionstipps


Das meint die Weltbild Musik-Redaktion

Wenn ein Künstler eine treue Fangemeinde verdient, dann ist das definitiv Peter Maffay. Gerade in den vergangenen Jahren hat er einige der besten Alben in seiner 50-jährigen Karriere als Musiker, Künstler und Instituion an sich abgeliefert. Im November 2020 - zum Ende eines denkwürdigen Jahres - veröffentlicht er ein Album mit einer Sammlung von Duetten, die sich im Laufe seiner Karriere aus unterschiedlichesten Beweggründen ergeben haben oder für eigene Musikprojekte arrangiert wurden. Was bei manchem Künstler wie ein schneller Aufguss wirken mag, ist bei Peter Maffay ein von Anfang bis Ende stimmiges und sehr spannenden Album geworden, das sowohl bekanntes Songmaterial als auch bisher unveröffentlichte Aufnahmen enthält. Als Höhepunkt auf dieser Zusammenstellung kriegt der Fan ein Duett quasi mit sich selbst und Peter Maffay - unter dem Titel "Für immer jung". Das klingt komisch, ist aber eine ganz wunderbare und ergreifend umgesetzte Idee. Wir empfehlen, sich am besten selbst ein Bild davon zu machen, worum es dabei geht! Das lohnt sich definitiv!


Das meint die Weltbild Musik-Redaktion

Musik für Herz, Seele und Verstand gefällig? Bitte sehr: The Human Demands von Europas Lieblings-Schottin Amy MacDonald liefert ehrlichen Wohlfühlpop, getragen von Amys unverkennbarer Stimme und ihrer ganz eigenen Art, diese federleichten Songs zu interpretieren. Gut abgeholt, Amy, vielen Dank für diese tolle Musik, die einem dabei helfen kann, diese seltsamen Zeiten für die Dauer dieses Albums auszublenden. Anspieltipps: Jeder Song!


Das meint die Weltbild Musik-Redaktion

Nicht jedes Album der lebenden Bluesrock-Legende Joe Bonamassa muss man perfekt finden. Zu genau hört jeder Bluesrock-Fan bei diesem Ausnahmekünstler hin, um nicht ein wenig Salz in der Suppe, oder wie in diesem Fall im Royal Tea zu finden. Zu lang, zu kurz, zu verspielt, zu technisch, da ist schon mal alles dabei. Genau so verhält es sich auch mit seinem aktuellen Album Royal Tea. Amerikansicher Breitwand-Bluesrock trifft gusseisern auf very britische Zutaten, mal rather trocken mal very episch. Klasse Streicher, eine Band, die wie immer wie ein Schweizer Uhrwerk spielt und ausgezeichnete Songs. Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn auch manchmal das oben genannte zutrifft... sei's drum, der Royal Tea schmeckt, wärmt und fühlt sich einfach gut an.


Das meint die Weltbild Musik-Redaktion

Noch nie zuvor waren Songs und Hymnen über Freiheit, Abenteuer, "being on the road again" so wichtig wie im Jahr 2020. Wenn wir schon zu Hause bleiben müssen, dann wenigstens mit Stil - und dem richtigen Sound als Begleitung. Die 5CD-Box "Asphalt Heroes" liefert den perfekten Soundtrack fürs "Unterwegs-sein", den Ritt auf dem Bock, das Cruisen mit dem Cabrio und das Gefühl, dass es keine Grenzen gibt. 100 Songs, darunter die ultimative "und-ab-geht-die-Post"-Jerry Reed-Hymne East Bound And Down aus dem Filmklassiker "Ein ausgekochtes Schlitzohr". Musiklegenden wie John Denver, Lynyrd Skynyrd, Linda Ronstadt und Künstler jüngeren Datums wie Phantom Planet, Faith No More oder Country-Superstar Luke Combs lassen die Asphalt glühen und einem beim Zuhören den Fahrtwind spüren. Bleibt nur noch eines zu dieser hervorrageneden Zusammenstellung zu sagen: "I'm Back On The Road Again"!


Das meint die Weltbild Musik-Redaktion

Der Einsatz von Superlativen ist in unserer Sprache zu einem Standard geworden, alles was nicht mindestens mit "unfassbar", "sensationell", "fantastisch" und "mega" attributisiert ist, scheint keinerlei Aufmerksamkeit mehr verdient zu haben. Das Album "Let It Roll" der texanischen Countryband Midland hätte im Grunde all diese Attribute verdient, da es aber so bodenständig, so oldschool und so trendreduziert ist, spulen wir in die Zeit zurück, der dieses Album huldigt und bewerten es, wie man es in den späten 70er und frühen 80er Jahren getan hätte: "Let It Roll" ist super. Oder spitze, sicher auch klasse, gut gemacht.

Handmade Country Music, die einen magischen Sog entwickelt und einen nicht mehr loslässt. Ein Album, das man nicht nur komplett durchhören kann, sondern MUSS. Geschmeidig, eingängig, rockig, einschmeichelnd - rundum eine Feel-Good-Platte. Gänsehaut bei "Cheatin' Songs", lässiges Wippen bei "Playboys" und Trucker-Feeling bei "Fourteen Gears": Jeder Song sitzt und tut gut. Für einen Country-Fan klingt Vieles wie schon mal gehört - aber selten oder noch nie klang das so gut. Ob dahinter Retro-Kalkül steckt oder der Midland-Sound einfach so ist weil er so ist, muss man nicht bewerten, sondern braucht ihn einfach nur zu genießen. Besonders gut funktioniert das übrigens auf Vinyl, die Doppel-LP von "Let It Roll" verleiht dem Wohlfühl-Album den perfekt passenden Wohlfühl-Klang.