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Alt-Buckower Geschichte(n)

Ein Ortsteil im Wandel der Zeit
 
 
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Buckow ist ländlich und großstädtisch zugleich - Kleingärtnerparadies trifft auf achtgeschossige Hochhäuser, Gewerbegebiet und Einfamilienhäuser finden sich neben uralten Bauernhäusern und einer der ältesten Dorfkirchen Berlins. Was wurde aus den ehemals...
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Kommentare zu "Alt-Buckower Geschichte(n)"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nil_liest, 13.05.2022

    Buckower Lebensgeschichten

    Mit viel Liebe zum Detail hat Hartmut Christians seine gesammelten Buckower Geschichten hier versammelt. Dies ist bereits die dritte aktualisierte Auflage im kleinen L&H Verlag.
    Ein hochwertiges kleines Büchlein, in dem uns zuerst die geschichtlichen Rahmenparameter über Buckow erklärt werden. Dieser Teil ist recht kurz gehalten, ist aber sehr informativ und setzt die eigentlichen Geschichten über die Buckower in den richtigen Kontext. Der Kern dieses Buches bilden die Lebensgeschichten der einzelnen Höfe, der Bewohner und ihrer Familiengeschichten und -schicksale ab.
    Diese besondere Sammlung beginnt immer mit der heutigen Hausnummer. Man könnte entsprechend mit dem Buch Buckow erkunden und sich vor Ort ein aktuelles Bild machen zu den einzelnen Geschichten.
    Was diesen Band besonders ausmacht, sind die unzähligen Bilder, Karten und abgedruckte Dokumente, die Hartmut Christians hier angesammelt hat. Nicht nur in der Einführung bekommen wir ein schon recht rundes Bild des Neuköllner Stadtteils, auch bei den einzelnen Geschichten der Familien und der Habs (auch das Wort Hab wird natürlich erklärt) sind alte sowie neuere Fotos der Menschen und Gebäude abgedruckt. Sehr gelungen.
    Besonders spannend fand ich die Verbandelungen der einzelnen Familien und deren gemeinsame Historie. Natürlich ist auch die Familie Christians, die des Autors hier enthalten. Auch so manches Detail, dass im Alltag immer wieder Thema ist wie die „An den Achterhöfen“ wird hier ein wenig erklärt und führte für mich persönlich zu Aha-Erlebnissen!
    Ein gutes und kompaktes Buch, dass einen einlädt eine Entdeckungstour durch Buckow zu unternehmen. Ein großartiges Beispiel wie sehr lokale historische Aufarbeitung unterhaltsam zusammengefasst werden kann. Natürlich steckt hier viel Arbeit und Muse im Buch – dafür herzlichen Dank an Hartmut Christians.

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  • 5 Sterne

    mabuerele, 16.05.2022

    „...Dieses Buch dient dazu, die Erinnerungen an die Buckower Geschichte und Geschichten wachzuhalten und sicher zu stellen, dass sie überliefert werden...“

    Dieser letzte Satz des Vorworts macht deutlich, wo die Intention des Autors liegt. Deshalb habe ich mit Interesse nach dem Buch gegriffen.
    Alt – Buckow war einst ein Bauerndorf und hat sich mittlerweile zu einem Ortsteil von Berlin entwickelt.
    In akribischer Recherche und mithilfe vieler Gespräche mit alteingesessenen Einwohnern hat der Autor die Geschichte eines jeden Hauses des Ortes erkundet und erzählt sie nun mir als Leser. Dabei kann er sich auch auf ein Buch des Pädagogen und Heimatforschers Ernst Arndt stützen.
    Ich fand es spannend, die Entwicklung der einzelnen Gehöfte und ihre Bewohne zu verfolgen. Der sachliche Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Dabei behält der Autor auch das Große und Ganze im Überblick, will heißen, es geht auch um den Zusammenhalt im Ort.

    „...So fuhr man im Winter gemeinsam mit dem Pferdeschlitten, um Besorgungen zu machen“Der Zusammenhalt im Dorf war groß. Man half sich gegenseitig.“...“

    Manche Höfe blieben über Generationen in der Familie, andere wechselten mehrmals den Besitzer. Je mehr der Ort in Berlin eingegliedert wurde, desto mehr ging die Landwirtschaft zurück. Dafür entstanden neue Wohnhäuser auf der dörfliche Flur.
    Das Buch enthält viele Fotos aus alter und neuer Zeit. Ein Familienstammbaum und einige Statistiken ergänzen die Ausführungen.
    Quellenangaben, Literaturhinweise und Bildnachweise ergänzen das Buch.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Idee, Veränderungen anhand der Häuser und ihrer Bewohnern darzustellen, gefällt mir. Unbedingt möchte ich auf die hochwertige Aufmachung hinweisen. Das betrifft sowohl die Papierqualität als auch die Fotos.

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  • 5 Sterne

    katrin k., 31.05.2022

    Zuerst einmal denke ich, dass es solch ein Buch für jeden Kiez, für jedes Dorf und jeden Landstrich geben sollte. Denn nur wer die Vergangenheit kennt kann auch die Zukunft angemessen gestalten. Alt-Buckow ist mittlerweile ein Unterbezirk von Berlin-Neukölln und wurde, wie so viele andere Dörfer im Zuge der Eingemeindung 1920 Groß-Berlin angeschlossen. Doch es hat seine eigene ganz besondere Geschichte. Und diese Lobeshymne stimme ich hier nicht nur an, weil es mein Heimatbezirk ist, sondern weil ich mich beim Lesen in die alten Bauerhöfe und Menschen dort verliebt habe. Der Autor versteht es einfach die Geschichte durch viele spannende und lustige Anekdoten lebendig werden zu lassen. Alt-Buckow war zum Großteil von Bauernhöfen geprägt. Die Familien lebten (und leben immer noch) seit vielen Generationen hier. Und auch wenn sich viel verändert hat, ist doch ebenso viel noch sichtbar und lebendig. Selbst die alten Bäume der Allee haben ihre Geschichte. Das traditionsreiche Restaurant war mal ein Kinosaal und der Dorfteich ist Schauplatz manch tragischen Ereignisses geworden. Die alte Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert hat bestimmt auch viele kommen und gehen gesehen, manchen Krieg, manch Freud und Leid verfolgt. Und doch steht sie beständig seit Jahrhunderten an gleicher Stelle und trotzt der Welt. Hartmut Christians hat für mich meine alte Heimat lebendig gemacht und mir damit ein Gefühl von Vertrautheit wiedergegeben. Ein Ort wird doch erst besonders, wenn wir seine Geschichte kennen, ebenso wie Menschen uns erst so richtig vertraut werden, wenn wir ihre Vergangenheit kennen. Dieses Wissen ist ein unglaublicher Schatz, weil es uns Demut und Wertschätzung lehrt.

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