Das Winterweihnachtswunder

Ein Adventsroman
 
 
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Brauchen wir nicht alle ein kleines Wunder?

Seit dem Tod ihres Mannes ist Weihnachten für Kate und ihren Sohn Jack kein schönes Fest mehr. Der traurige Jack braucht dringend ein Winterweihnachtswunder, und Kate überrascht ihn mit einem Adventskalender,...
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Brauchen wir nicht alle ein kleines Wunder?

Seit dem Tod ihres Mannes ist Weihnachten für Kate und ihren Sohn Jack kein schönes Fest mehr. Der traurige Jack braucht dringend ein Winterweihnachtswunder, und Kate überrascht ihn mit einem Adventskalender,...

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Kommentare zu "Das Winterweihnachtswunder"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 24.09.2019

    im Bristoler Stadtteil Stokes Croft lebt Kate mit ihrem 7-jährigen Sohn Jack in einer winzigen Wohnung, die sie sich gerade so leisten kann, denn seit ihr Ehemann Tom im Krieg gestorben ist, fehlt es an allen Ecken und Enden, dabei würde sie Jack so gern etwas mehr bieten. Mit dem Job im Kaufhaus Portman Brothers könnte sie sich nicht über Wasser halten, wenn sie nicht nebenbei noch in Eigenregie Schmuck herstellen würde. Nun steht wieder Weihnachten vor der Tür, und Kate möchte es für Jack zu etwas Besonderem machen. Deshalb stellt sie mit Hilfe ihrer indischen Freundin Seema einen Weihnachtskalender her und versteckt hinter jedem Türchen einen besonderen Weihnachtswunsch, den sie mit ihrem Sohn zusammen erleben möchte. Dafür lässt sie sich sogar von ihrem Chef in ein Elfenkostüm stecken und Weihnachtsbäume verkaufen. Schon letztes Jahr ist ihr beim Verkauf ein junger Mann mit seiner Schwester aufgefallen. Ob er auch diesmal einen Baum kaufen wird?
    Poppy Alexander hat mit „Das Winterweihnachtswunder“ einen wunderschönen und unterhaltsamen Roman vorgelegt, der nicht nur mitten aus dem Leben gegriffen ist, sondern auch die richtige Stimmung zum Weihnachtsfest versprüht. Der Schreibstil ist flüssig-leicht und gefühlvoll, der Leser darf sich mal an der Seite von Kate, mal an der von Daniel niederlassen, deren Gefühle, Gedanken und Sorgen allzeit offen vor ihm liegen und er ihnen dabei sehr nahe kommt. Die einzelnen Kapitel zählen die Tage eines Weihnachtskalenders rückwärts bis zum Weihnachtsfest und lassen den Leser hoffen, dass sich wirklich der eine oder andere Wunsch erfüllt. Die Autorin beschreibt intensiv die Schwierigkeiten einer jungen Witwe, sich und ihren Sohn durchzubringen und ihm trotz widriger Umstände eine schöne Kindheit zu bereiten. Ebenso erlebt der Leser, wie der Tod des einzig verbliebenen Familienmitgliedes das Leben eines Mannes so sehr verändert hat, dass er sich von allen abkapselt und bei einer Krisenhotline fast seinen einzigen Lebenssinn sieht. Aber auch die Einbindung des „Apple Cafés“ mit seinen gehandicapten Angestellten stellt eine Besonderheit dar, die wunderbar in die Geschichte passt. Obwohl immer wieder neue Baustellen im Leben von Kate und Daniel auftauchen, bleiben am Ende keine offenen Enden übrig und als Leser seufzt man einfach laut auf und ist glücklich und zufrieden. Der Weihnachtsgedanke ist hier wirklich Programm und wird in der Handlung sehr schön umgesetzt.
    Die Charaktere sind detailliert und sehr glaubwürdig ausgearbeitet, sie wirken wie aus dem Leben gegriffen, so dass der Leser sich von Anfang unter ihnen wohlfühlt und sie gern begleitet. Kate ist eine Frau, die nur noch für ihren Sohn lebt und sich selbst dabei fast vergessen hat. Sie ist eine liebevolle Mutter, aber auch eine nette und fleißige Frau, die einige hilfsbereite Freunde und Nachbarn um sich geschart hat. Jack ist ein normaler kleiner Junge, der seinen Vater vermisst und Schwierigkeiten in der Schule hat. Er hat in Krishna einen echten Freund und wie alle Kinder Wünsche, die erfüllt werden wollen. Seema ist eine tolle Freundin, die Kate den Rücken stärkt und ihr auch mal einen Schubs gibt. Daniel ist ein zurückhaltender Mann, der sich endlich wieder zutrauen muss, ins Leben hinauszugehen und die Dinge in Angriff zu nehmen, die ihm wichtig sind. Aber auch Pat und Helen sowie die weiteren bunt gewürfelten Protagonisten machen diese Geschichte zu einem echten Erlebnis.
    „Das Winterweihnachtswunder“ ist ein wirklich wunderschön erzählter Weihnachtsroman, den man eigentlich wie einen Weihnachtskalender Kapitel für Kapitel lesen sollte. Doch die Geschichte ist so einnehmend, dass man die Geduld dafür kaum aufbringen kann. Eine sehr gefühlvolle Handlung, die den Weihnachtsgedanken wunderbar zum Leben erweckt. Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia J., 27.09.2019

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
    Daniel war sehr traurig, denn sie hatte ihn alleine gelassen. Fast ein Jahr ist es her seit sie gestorben war. Zum Schluss schob er sie im Rollstuhl zu den Bäumen und sie suchte den schönsten aus. Die Verkäuferin ging vor ihr in die Knie um sie zu verstehen. Sie machte das so selbstverständlich. Er dachte an die Verkäuferin mit den traurigen Augen. Er musste ihr sagen warum sie nie mehr mitkommen wird. Kate hatte einen kleinen Sohn, dessen Vater Soldat war und gefallen ist. Jack ihr Sohn vermisste seinen Vater sehr genau wie sie. Sie musste die Christbäume verkaufen, obwohl der Job nicht gut bezahlt wurde und ihr Vertrag lief Ende des Jahres aus. Ihre Kollegin schenkte ihr einen selbst gebastelten Adventkalender wo sie Schokolade reingegeben hat. Sie konnte sich leider keinen leisten und ihr kleiner Sohn wartete sehnsüchtig auf den Adventkalender. Sie dachte aber auch an den Mann und seine Frau im Rollstuhl. Ob er wiederkommt? So dachten die Zwei aneinander ohne davon zu Wissen. Paul sein Kollege sagte ihm, dass es endlich an der Zeit wäre sie anzusprechen und mit ihr zu reden. Er wusste es ja aber, aber er hatte Angst. Er dachte an seine Familie die er der Reihe nach verloren hatte und zuletzt seine Schwester. Sie lebte länger als die Ärzte gesagt hatten und trotzdem tat es verdammt weh. Er wollte wieder eine Familie haben. Aber schaffte er es je die junge Frau anzusprechen?
    Wie geht es weiter? Finden die Zwei je zueinander? Wenn ja schaffen sie es, all ihre Probleme zu lösen? Haben sie eine echte Chance?
    Das Buch ist so toll geschrieben. Bei ihren Vorgesetzten habe ich immer einen hohen Blutdruck bekommen vor Wut und Dummheit die diese Menschen haben. Ich denke manches spielt sich wirklich so ab. Es ist ein Buch das mich demütig werden lässt und den Geist von Weihnachten richtig spürbar macht. Holt euch das Buch, ich bin sicher ihr werdet es lieben so wie ich.

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    janein

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