Die Bessermacher

Wolfgang Koydl

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Zum ersten Mal legen die sonst so zurückhaltenden Schweizer ihre Reserviertheit ab und packen aus! Anders als die verschlossenen Bauern aus der Appenzeller-Käse-Werbung verraten die Menschen, die hinter der "Superschweiz" stehen, ihre...

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Kommentar zu "Die Bessermacher"

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    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peter E., 18.12.2016

    Letzte Chance für die EU - umfangreiches Wissen über die Schweiz und deren Bürger ist unverzichtbar für jeden echten Demokraten!

    „Nur anderthalb echte Demokratien gibt es auf der Welt“, ist eine Aussage von Wolfgang Koydl, die ich voll unterstütze. Denn das, was unsere Politiker (Journalisten, Eliten, …) uns als Demokratie anbieten, ist in Wahrheit ihre Demokratie – die ausschließlich repräsentative Demokratie. Oder Partokratie, wie es W. Koydl beschreibt, wo die politischen Parteien das Sagen haben. Die Parteien entscheiden nicht mehr im Sinne des Bürgers, sondern aus Eigeninteresse, für sich selbst.

    Die beiden Bücher von Wolfgang Koydl sollte jeder gelesen haben (die „Besserkönner“ vor den „Bessermachern“), der nicht mehr so recht an seine Demokratie glaubt. Auch für die eigentlich wunderbare Idee der EU ist die repräsentative Demokratie mit ausgeprägten Mitbestimmungsrechten, wie es die Schweizer als einziges „Vielvölkervolk“ unseres Planeten vorleben, die einzige Möglichkeit, sich noch zu konsolidieren. Wobei ich aber glaube, dass die EU-Eliten den Zusammenbruch vorziehen werden; zu sehr haben sie sich an ihre große Korruption gewöhnt; zu sehr fürchten sie sich vor dem Versagen ihrer Idee einer undemokratischen Europäischen Union. Leider haben sie vergessen auch die Menschen mitzunehmen und haben bei der EU viel zu wenig Demokratie eingeplant – wohlgemerkt, Demokratie für die Bürger, nicht für ihre meist korrupten Volksvertreter.

    Auch dem klassischen Demokratieverweigerer, kompromissfrei in der linken Ecke sitzend (Sozialdemokraten, Grüne, Linke, …), sind beide Bücher besonders zu empfehlen. Einer ihrer Mitstreiter und scharfer Kritiker des Schweizer Finanzplatzes, quasi der Thomas Bernhard der Schweiz, Jean Ziegler, kommt in beiden Büchern zu Wort – im ersten Buch (Teil), die Besserkönner, darf er sogar einen Widerspruch, der sehr viel Lob enthält, schreiben: „(…) Ein Nachwort soll keine Laudatio sein. Aber seit Victor Hugos >Reise in die Schweiz< habe ich kein so faszinierendes Buch über die Eidgenossenschaft gelesen wie jenes von Wolfgang Koydl. (…)“

    Ich war schon vor den beiden Büchern von Wolfgang Koydl von der direkten Demokratie als nötiges Regulativ für jede politische Vertretung überzeugt. Jetzt weiß ich auch, dass mein politisches System, die ausschließlich repräsentative Demokratie, nur auf dem Weg zur direkten Demokratie stecken geblieben ist. Im politischen Korruptionssumpf! Und da es mit der Schweiz nur eine Demokratie gibt, die den Weg zur Demokratie geschafft hat, braucht man sich auch nicht wundern, dass es auf unserem Planeten noch immer so blutig zugeht. Für mich sind alle Unterstützer von Demokratur, Partokratie oder ausschließlich repräsentativer Demokratie, zumindest indirekt, auch Unterstützer des Unrechts (Krieg, Mord, Hunger, Armut, …). Nur Menschen, die an ihre Demokratie glauben, treten auch bedingungslos für sie ein; bzw. können die große Korruption wirksam bekämpfen! Deshalb hat die falsche Demokratie, die Steckengebliebene, in Drittweltländern auch keine Chance.

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    janein

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