Die Bucht am Ende der Welt, Sergio Bambaren

Die Bucht am Ende der Welt

Originalausgabe

Sergio Bambaren

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>>Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt.<< Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionen-publikum berührt, erzählt, wie ihn eine...

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Kommentare zu "Die Bucht am Ende der Welt"

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tista, 12.10.2008

    Die Menschen lächeln überall auf der Welt in derselben Sprache!!!
    Sergio Bambaren nimmt uns mit in eine glückliche, ruhige zufriedene Welt. Dort kann man den Alltag vergessen, träumen und neue Menschen kennenlernen - das tut Bambaren auf Tobago mit großer Intensität. Die Menschen dort sind freundlich, philosophieren mit ihm auf einer Ebene und er fühlt sich geborgen. Sie zeigen ihm Wege auf, den Sinn des Lebens besser zu verstehen und auch das kleine Glück zu genießen. Sie bringen ihm die Natur näher und eröffnen ihm ungeahnte Welten. Wer kann schon mit einem Rochen tauchen und diesem so nahe sein, dass man sich von ihm umarmt fühlt und Zwiegespräche mit diesem führt? Da muss man schon an einenmPunkt der vollkommenen Zufriedenheit und inneren Ruhe angekommen sein. Er beschreibt die Landschaft ausschweifend und seine Tauchgänge euphorisch. Ein zum Nachdenken anregendes Buch - toll!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone, 04.11.2008

    Aber Sergio Bambaren schafft es mit seiner Sprache und mit seinen Ansichten der (Unterwasser-) Welt mich mit zunehmen auf seine spannende Reise nach Tobago. Oder war es mehr eine Reise zu sich selbst?
    Bambaren kommt auf die Insel zum Surfen - auf dem Wasser. Da das Wetter nicht so mitspielt wer er es geplant hat, geht er tauchen, also ins Wasser. Und entdeckt damit eine faszinierende Unterwasserwelt. Mir haben es vor allen Dingen die Rochen angetan. Wundervolle grazile Tiere. Wie sehr habe ich ihn beneidet mit diesen Tieren zu schwimmen. Obwohl eigentlich war ich als Leser doch dabei, oder?
    Die Farbfotos unterstreichen das schöne Buch. Sergio Bambaren spart nicht mit Lebensweisheiten. Aber er übertreibt es auch nicht. Genau die richtige Dosis.
    Ein wunderschönes Buch, welches den Leser auf einen Urlaub nach Tobago mitnimmt.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    RikkiDD, 12.11.2008

    Fast war ich entäuscht, es ließt sich einfach viel zu schnell und innerhalb kürzester Zeit ist man bereits am Ende.

    Das ist aber eigentlich ein großes Lob an den Schreibstil und vor allem auch an den Inhalt des Buches.
    Bambaren entführt einen auf die Inselwelt Tobagos, abseits der Touristen. Eigentlich zum Surfen gekommen, entschliest er sich zwecks fehlender Wellen zum Tauchen und findet für sich ein weiteres Paradies. Er findet die Leichtigkeit und innere Ruhe in der Unterwasserwelt und findet auch die Freiheit des Inneren.
    Leicht philosophisch geht das Buch zu Ende - aber hinterläßt beim Lesen einen tiefen Eindruck.
    Ein ideales Buch zum Träumen über den nächsten Urlaub.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela M., 07.11.2008

    Es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen gewöhnlichen Reisebericht - nein, es ist vielmehr eine Reise in ein neues, noch unbekanntes Land und zugleich eine Reise zu sich selbst. Man kann dem Buch seine ganz gewisse Sinnlichkeit nicht absprechen. Die Leidenschaft des Autors für das Meer und seine unbändige Lebensfreude und -bejahung reißen den Leser mit. Habe ich selbst doch nun große Lust einmal tauchen zu gehen, obwohl ich einen ziemlichen Respekt davor habe. Aber wie Sergio Bambaren schon richtig sagt, kann man nie etwas Neues erfahren, wenn man nicht seine Ängste überwindet. Denn häufig entwickelt sich gerade daraus ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst. Die tollen Farbfotos und das schöne feste Papier des Buches, sowie die Unterwasseransicht auf dem Buchvover unterstützen hervorragend den Fluss der Geschichte.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne, 29.12.2008

    Sergio B. entführt den Leser auf die karibische Insel Tobago. Mit dem Leiter einer Tauchstation, wagt er sich in die Unterwasserwelt rund um die Insel. Obwohl ich keine Ahnung vom Tauchen habe, war ich fasziniert von den Beschreibungen. „Jeder Tauchgang ist anders“, schreibt der Autor, und er hat das jeweils ganz individuell in Worte gefasst. Er wählt für seine Schilderung schlichte Worte, die doch eine gewisse Poesie ausstrahlen. Mein Interesse an den beschriebenen Fischen war schnell geweckt, und ich habe parallel im Lexikon geschmökert. Der Autor lässt den Leser an seiner eigenen Betrachtungsweise der Welt teilnehmen. Man spürt die Liebe zur Natur, besonders zum Meer und sein Engagement für die Umwelt.Das Buch hat mir sehr gefallen, und ich finde, es ist eine schöne Geschenkidee, nicht nur für passionierte Taucher.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie, 14.11.2010

    Dieses Buch hat mich in eine andere Welt entführt. Mich mal wieder zur Ruhe kommen lassen. Die beschriebenen Riffe haben mich einfach gefesselt und alles andere vergessen lassen. Irgendwie hab ich mich nach dem Lesen ausgeglichener gefühlt. Und mir sind einige meiner privaten Probleme weniger schwer vor gekommen, ich gehe wieder positiv an diese und mein Leben heran.
    Und ich möchte auch mal wieder eine Unterwasserwelt sehen, nicht nur vorstellen sondern richtig sehen, dass hat dieses Buch bei mir bewirkt. Ich bin irgendwie einfach verzaubert.

    Auch das Cover und erst recht die Fotografien haben dazu beigetragen, dass ich dies Buch als gelungen ansehe. Da ich schon der träumende Delfin gelesen hab, hab ich ebenso von diesem Buch viel erwartet und wurde nicht enttäuscht.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viktoria, 23.11.2008

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn Reiseberichte die philosophisch angehaucht sind liebe ich über alles! Doch nun bin ich völlig enttäuscht und das es mein erstes Buch von Bambaren war, wird es wohl auch das letzte sein!
    Ich habe lange nachgedacht wie ich seine Art zu schreiben bezeichnen kann,denn diese ist nicht einmal sachlich. Er schildert seine Eindrücke eher einem Tagebuch und geht davon aus, dass er es verstehen wird wenn er dieses Tagebuch in 10 Jahren wieder zur Hand nimmt, was für ihn ja auch zutrifft nur nicht für die Leser da sie nicht dabei waren. Er beschreibt nichts, man kann sich somit auch nichts wirklich vorstellen.man fühlt sich ausgesetzt und alleinegelassen.
    Die klugen Sprüche stopft er seinen Reisebegleitern richtig in den Mund. Es kommt alles so gezwungen und unnatürlich.
    Manche Dinge, die er zu Beginn verspricht aufzuklären werden ganz vergessen.

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    janein
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