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Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe
 
 
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»So stellt man es sich vor, wenn Harry Potter erwachsen geworden und zur Polizei gegangen wäre. Eine einzige große, witzige, fantasievolle Kapriole.« Diana Gabaldon

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Kommentare zu "Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Summerdance, 25.04.2020

    Mit »Die Flüsse von London« hat Ben Aaronovitch den Grundstein für seine magische Parallelwelt gelegt. Sieben Bände sind inzwischen erschienen und weitere in Planung, dazu gibt es auch schon einen Standalone der in Deutschland spielt. Mittelpunkt all dieser Romane sind verschiedene Flüsse, oder genauer gesagt deren Gottheiten, die in menschlicher Form erscheinen können und für jede Menge Durcheinander sorgen. Die Geschichte der Charaktere wird von Band zu Band fortgesetzt und in den Folgebänden wird oft auf davor Geschehenes Bezug genommen, die richtige Lesereihenfolge einzuhalten ist bei den Büchern also zwingend notwendig.⠀⠀

    Meine Meinung
    Mir hat vor allem die lockere, humorvolle Erzählweise, gewürzt mit viel trockenem Humor, sehr gut gefallen. Auch die Charaktere sind interessant und gut beschrieben. Ein wenig gestört hat mich jedoch, dass Peter oft auf sich gestellt ist, dabei lernt er die Magie doch erst. Da kam es mir stellenweise seltsam vor, dass der Lehrling alleine vorgeschickt wird. Geschuldet ist wohl das der Tatsache, dass das Buch aus der Sicht von Peter erzählt ist. Ich hätte mir wechselnde Perspektiven gewünscht, ausreichend spannende Charaktere dafür wären vorhanden gewesen. Dennoch bietet das Buch einen hohen Unterhaltungswert. Es ist leichte Lektüre, die viel Spannung und etwas Action enthält, aber ohne übermäßige Gewalt auskommt.

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Romy S., 19.11.2019

    Spannend und unterhaltsam!

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  • 5 Sterne

    10 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 17.08.2012

    Spuck, Geister, Vampire und jede Menge Mystic

    In Ben Aaronovitch Buch "Die Flüsse von London" gibt es alles was ein richtiger Phantasie Liebhaber braucht. Es gibt Romantik, Gruselhaut und jede Menge Rätsel die es zu lösen gibt. Der Roman erzählt von einem Bobby der seine Karriere vermasselt hat, er war in seiner Ausbildung doch nicht so gut wie er glaubte und wird zum Bürodienst abgestellt, noch dazu bekommt seine Kollegin auch noch seinem Traumjob in der Mordabteilung. Der Grund? Weil er Dinge sieht die nicht relevant sind, doch wie sich später heraustellt sind das genau die Eigenschaften die ein Zauberlehrling braucht. Ein tolles Buch mit viel Witz und Charme! PS: Vampire werden das Buch hassen! :)

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  • 5 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anni A., 16.09.2015

    Witzig, temporeich und gut zum "schmökern". Ich bin inzwischen bei Buch 4 angekommen und freue mich nun auf den "Fingerhut-Sommer" (Band 5).
    Absolut zu empfehlen, wenn man einfach Spaß am Lesen von gut geschriebenen und unterhaltsamen Büchern hat.

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  • 4 Sterne

    9 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meggie, 19.11.2017

    Peter Grant arbeitet als Police Constable in London. Zusammen mit seiner Kollegin Lesley hat er zur Zeit jedoch den undankbaren Job, den Tatort eines Mordes zu bewachen. Als ihm dort ein Geist erscheint, eröffnet sich für Peter eine neue Welt. Eine Welt voller Magie. Und plötzlich ist er ein Zauberlehrling. Zusammen mit Police Inspector Nightingale, der für magische Fälle der Spezialist zu sein scheint. Und lernt dabei London von seiner magischen Seite kennen. Doch so aufregend sich Peters neues Leben zeigt, so gefährlich ist die Magie, wenn sie missbraucht wird. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig und macht auch nicht vor den eigenen Polizeireihen halt.

    Endlich habe ich es geschafft, diese so hochgelobte Reihe zu beginnen. Schon länger schleiche ich um sie herum. Umso glücklicher bin ich, dass mir der Auftakt sehr gut gefallen hat und ich hinsichtlich meiner Erwartungen nicht enttäuscht wurde.
    Dies lag unter anderem an dem Protagonisten Peter Grant, der die Tatsache, dass es Magie gibt, dermaßen gelassen aufnimmt und auch eine unendliche Geduld beim Lernen an den Tag legt.
    Außerdem zeigt er einen scharfen Verstand, gepaart mit dem gewissen Quäntchen Naivität, gerade was das weibliche Geschlecht angeht.

    Viele verschiedene Charaktere bildeten einen bunten Mix aus magisch begabt, menschlich naiv und göttlich sexy. Dieser Mix kann sehr gut "ausgeschlachtet" werden und ergibt die Grundlage für viele weitere Ideen, die der Autor auch verfolgt und mittlerweile sechs Folgebände herausgebracht hat.

    Jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten. Dies macht die Protagonisten noch sympathischer oder eben unsympathisch, je nach dem, welche Rolle der Autor den jeweiligen Personen zugedacht hat.

    Nightingale nimmt sich Peter bezüglich seiner Magie-Ausbildung an und wirkt eher introvertiert. Doch wird er Peter ein guter Freund und auch Vaterersatz. Denn aufgrund seiner familiären Vergangenheit hatte es Peter nicht so leicht.

    Doch nicht nur die Magie macht Peter zu schaffen, auch andere magische Personen mischen sich plötzlich in Peters Leben, allen voran Beverly, die eine Tochter von Mutter Themse ist und so als "lebendiger Nebenfluss" ihre ganz eigenen Reize hat
    Und als wäre Peters Leben damit nicht schon kompliziert genug, wird der aufzuklärende Mordfall auch noch zu einer sehr persönlichen Angelegenheit.

    Der Autor hat eine sehr erfrischende und packende Art, Peters Geschichte zu erzählen. Ich hatte keine Mühe, grade den Erklärungen über Magie zu folgen. Diese sind sehr logisch erklärt, auch wenn sie wissenschaftlich angehaucht sind.

    Da es sich um den ersten Band der Reihe handelt, werden natürlich viele Personen vorgestellt. Am meisten interessiert mich dabei die Haushälterin Molly im Hause Nightingales, die mit ihrem geheimnisvollen Verhalten so manche Rätsel aufgibt.

    Der erste Teil ist ein packender Auftakt und ich bin sehr froh, dass die weiteren Teile schon auf meinen SuB liegen und nur darauf warten, verschlungen zu werden.

    Fazit:
    Magie im modernen London.

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