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Die Frau auf der Treppe

Roman
 
 
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Überraschend, eindringlich, bewegend. Tiefgründig und spannend. Eine Hommage an ein faszinierendes Bild. Von großer sprachlicher Klarheit und Schönheit

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Kommentar zu "Die Frau auf der Treppe"
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    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Erwin K. V., 30.12.2020 bei bewertet

    Inhalt:
    Der Roman handelt von drei Männern und einer jungen Frau. Von dieser Frau hat der erste der drei Männer, ein erfolgreicher Unternehmer und mit ihr verheiratet, ein Bild malen lassen. Der Maler ist der zweite dieser Männer. Das Bild zeigt die junge Frau, wie sie nackt eine Treppe auf den Betrachter zu herabsteigt. Da zwischen beiden Männern ein Streit um die Rechte an dem Bild ausbricht, kommt nun der dritte Mann, ein angehender Rechtsanwalt, ins Spiel. Nach dem Kennenlernen verliebt er sich in die Frau. Unter Ausnutzung seiner Liebe zu ihr gelangt sie durch einen Trick an das Bild und flieht damit. Irene, so heißt die Frau im Roman, lässt ihr bisheriges Leben hinter sich und wird nicht mehr gesehen.

    Erst ca. 40 Jahre später taucht das Bild in einer Kunstgalerie in Sydney auf. Der Anwalt, inzwischen Mitinhaber der Kanzlei und im Roman der Ich-Erzähler, stößt zuerst auf das Bild und macht Irene ausfindig. Sie lebt mittlerweile in einem einsamen Gebiet an der australischen Küste. Als wenig später auch die beiden anderen Männer Irene gesucht und gefunden haben, kommt es zum „Show-Down“ zwischen den vier Protagonisten. Nach ausgiebigen Aussprachen zwischen Irene, dem Unternehmer und dem Maler reisen die beiden Männer ab. Der Anwalt bleibt bei Irene zurück und bleibt solange bis sie, die unheilbar krank ist, zu Tode kommt, vermutlich durch Suizid. Der Anwalt kann dies nur vermuten, da sie sich vom Boot ins Meer gestürzt haben muss, während er schlief.

    Meinung:
    Der Roman ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die Charaktere der Protagonisten ausführlich beschrieben. Der Unternehmer, mit dem Irene noch verheiratet ist, betrachtet sie als Trophäe, die er mit allen juristischen Mitteln zu halten versucht. Für den Maler, zu dem sie aus ihrer Ehe flieht, ist sie die Muse. Und der junge, in Liebesdingen unerfahrene Anwaltsgehilfe glaubt, er muss als tapferer Ritter die Prinzessin vor den beiden Bösewichten retten. Er stellt sich ein gemeinsames Leben mir Irene vor. Aber sie nutzt seine Naivität schamlos aus, um ihr Ziel zu erreichen, mit dem Bild in ihrer Hand ein völlig neues Leben zu beginnen.

    Obwohl der Autor in der Anmerkung am Schluss des Buches erklärt, dass das von ihm im Roman beschriebene Bild nichts mit Gerhard Richters „Ema. Akt auf einer Treppe“ zu tun hat, kommt einem als Leser doch immer wieder genau dieses Bild in den Sinn.

    Im zweiten Teil des Romans gibt der Autor einen Einblick in Irenes bisheriges Leben. Im dritten Teil wird es dann sehr sentimental. Beim Ich-Erzähler lässt er die alten Gefühle wieder aufleben und ihn bei Irene bleiben bis zu ihrem tragischen Tod.

    Fazit:
    Der Autor nimmt den Leser mit und gibt ihm das Gefühl, bei jeder Handlung mit dabei zu sein. Anfangs spannend, später sentimental, fiebert man als Leser immer mit den jeweiligen Akteuren. Dieser Roman ist wirklich sehr zu empfehlen.

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