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Die Stadt der besonderen Kinder / Die besonderen Kinder Bd.2

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Die Fortsetzung von »Die Insel der besonderen Kinder« von Bestseller-Autor Ransom Riggs
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Kommentare zu "Die Stadt der besonderen Kinder / Die besonderen Kinder Bd.2"
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  • 5 Sterne

    33 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela, 14.03.2015

    Als Buch bewertet

    Von der ersten Seite an hat mich der Schreibstil des Autors begeistert. Mir gefällt seine Ausdrucksweise und der immer wieder aufflackernde Humor. Doch am erstaunlichsten ist sein unglaublicher Einfallsreichtum mit dem er immer wieder fantasievolle Ideen und spannende Wendungen aus dem Hut zaubert.
    Trotz der langen Wartezeit auf diese Fortsetzung ist mir der Wiedereinstieg erstaunlich leicht gefallen. Erleichtert wurde mir dies u.a. durch ein Personenregister auf den ersten Seiten, dass auch Schwarz-Weiß-Bilder der besonderen Kinder zeigt.

    Das Kriegsgeschehen in England ist deutlich spürbar, prägt die Handlung und die Stimmung. Wie schon in Band 1 unterstreichen und verstärken die Schwarz-Weiß-Bilder die teilweise bedrückende und düstere Atmosphäre.

    Wir begleiten die Kinder auf ihrem Weg nach London. Eine besondere Dringlichkeit erhält ihre Reise durch ein Ultimatum, nach dessen Ablauf es nicht mehr möglich ist, Miss Peregrine ihre menschliche Gestalt wieder zugeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem ihnen immer die Wights dicht auf den Fersen sind. Unterwegs haben die Besonderen interessante Begegnungen und müssen sich immer wieder behaupten, wobei ihnen ihre verschiedenen Begabungen helfen. Viel Verantwortung lastet hier auf Jacob, dessen Talent darin liegt Hollowgasts zu spüren.

    Auch wenn für mich nicht immer alles logisch und nachvollziehbar war, gefällt mir das Buch genauso gut wie Band 1, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Es ist sehr spannend und abwechslungsreich und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt.
    Auf die Fortsetzung warte ich voller Ungeduld und hoffe, dass sie nicht so lange auf sich warten lässt, wie dieses Buch.

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  • 5 Sterne

    22 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra S., 27.10.2016

    aktualisiert am 27.10.2016

    Als Buch bewertet

    ~Erster Satz~

    Wir ruderten aus dem Hafen, vorbei an Booten, die auf dem Wasser tanzten und rostige Tränen aus den Schweißnähten ihrer Rümpfe weinten.

    ~Meine Meinung~

    Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, musste ich gleich im Anschluss den zweiten Teil lesen. Bevor die Geschichte beginnt gibt es eine kurze Einführung, welche besonderen Personen eine Rolle spielen und welche Begabung sie haben. Auch die Charaktere ohne Begabung werden kurz vorgestellt. Die Handlung in "Die Stadt" der besonderen Kinder" schließt direkt an der Stelle an, wo sie im ersten Band aufhört. Wie bereits im ersten Band wurde ich auch hier sofort in die Geschichte gesogen und war an der Seite der besonderen Kinder. An manchen Stellen fand ich die Story sehr voraussehbar, an anderen Stelle wurde ich wiederum vom Autor überrascht. Das Ende des Buches ist dieses Mal sehr gemein und ich kann es kaum erwarten das nächste Buch in den Händen zu halten und zu erfahren wie es weitergeht. Natürlich waren auch diesem Buch wieder Bilder beigefügt. Weiterhin eine sehr empfehlenswerte Reihe.

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  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi M., 17.04.2017

    Als eBook bewertet

    Nach dem ersten Teil im Urlaub nun auch den zweiten Teil gelesen. Da bleibt alles andere liegen, denn das Buch ist spannend, lebendig geschrieben und auch sympatische Charaktäre. Ich bewerte das mit 5 Sternen, da es wirklich klasse geschrieben ist. Man kann es auf alle Fälle weiterempfehlen.

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina, 06.02.2015

    Als Buch bewertet

    Klappentext:
    Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann. Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben schon, gerettet zu sein. Doch ausgerechnet hier, in ihrer vermeintlichen Zuflucht, erwartet sie der größte Verrat.

    Der Autor:
    Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion.
    Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

    Meine Meinung:
    Lange ließ die Fortsetzung der Geschichte um die besonderen Kinder auf sich warten. Dieses Warten hat sich gelohnt. Mit ganz viel Feingefühl, einer Portion Humor, aber auch den Schrecken des Krieges lässt Ransom Riggs die außergewöhnlichen Helden dieses Mal nach London reisen. Und diese Reise ist mehr als gefahrvoll und voller Tücken, denn die Kinder müssen nicht nur Miss Peregrine retten, die sich nicht mehr in ihre menschliche Gestalt zurückverwandeln kann, sondern auch vor den Hollowgasts und Wights flüchten, die ihnen auf den Fersen sind. Kein leichtes Unterfangen, auch wenn sie alle Talente haben, die sehr nützlich sein können.
    Millard ist ein gelehrter Unsichtbarer, Emma kann Feuer entfachen und Hugh seine wütenden Bienen losschicken, um dem Feind den Garaus zu machen. Man sollte meinen, dass das reicht, um ans Ziel zu kommen, aber die Gegner haben auch ihre Tricks und Mittel.

    Jacob, der eigentlich in der Gegenwart lebt, hilft mit seiner Gabe, die unheimlichen Hollows zu spüren und sogar sehen zu können, sind doch die Kinder längst seine Freunde geworden, denen er unbedingt helfen möchte.

    Das Buch lebt von skurrilen Begebenheiten, ungewöhnlichen Charakteren und Schauplätzen - ein Mix aus Fantasy, herzerwärmender Geschichte, schrecklichen Erlebnissen und vor allem von den Bildern, die illustrativ die Handlung untermalen. Diese fand ich schon im ersten Teil raffiniert in Szene gesetzt.

    Das Ende wartet mit einem Cliffhanger auf, das nur eines heißen kann: Es wird einen dritten Teil geben, denn die Gefahr ist noch lange nicht gebannt, und es gibt die eine oder andere Überraschung.
    Besonders gefallen haben mir der einnehmende Schreibstil des Autors, die Dialoge und die ungemeine Vorstellungskraft, die man beim Lesen entwickelt. Das ist großes Kino.

    Wundervoll erzählt, mit einer Menge Tiefgang und einer etwas anderen Geschichte, einer ganz besonderen.

    5 Sterne.

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