Die vergessene Generation

Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Nachw. v. Luise Reddemann

Sabine Bode

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Die vergessene Generation
In „Die vergessene Generation“ zeigt die Kölner Journalistin Sabine Bode, wie die unverarbeiteten Traumata der Kriegskinder bis heute wirken und welche Folgen diese für ihr eigenes Leben, ja sogar für das ihrer...

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Kommentare zu "Die vergessene Generation"

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  • 5 Sterne

    44 von 58 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    W., 05.12.2012

    ich bin 55 Jahre alt gehöre also nicht zu dieser
    generstion habe aber schon immer mich mit dieser Generation beschäftigt und mich oft gefragt warum verhalten sie sich so und was ist los mit ihnen mit diesem Buch habe ich endlich eine Antwort und eine Erklärung bekommen, dieses Buch ist für jeden ein Muss zum lesen damit er versteht warum wir heute so handeln
    Es ist ein sehr gutes Buch zum eigenen Verständnis

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    janein
  • 5 Sterne

    36 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Walter S., 09.10.2013

    Längst überfällig. Läßt so manche Verhaltensweisen und -muster unserer Eltern besser oder überhaupt verstehen. Danke an die Autorin.

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    janein
  • 5 Sterne

    22 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jana, 27.11.2014

    In diesem Buch werden verschiedene Schicksale dargestellt (natürlich nicht alle, das geht auch nicht!). Wer hier erwartet sein eigenes Schicksal abgedruckt zu finden, ohne mit Frau Bode gesprochen zu haben, der erwartet eben zu viel!! Viele Dinge kann man durch das Buch gut ableiten. Es wird auch viel über den Beginn der Traumforschung berichtet. Ich (1976) konnte somit selbst viele Dinge besser verstehen, und etwas hinter die Kulissen in meiner eigenen Familie blicken.

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marlies W., 07.02.2014

    sehr gut und war mal ander Zeit

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerhard H., 07.08.2015

    Ich bin 1940 geboren und es schmerzt Heute noch. Man hat sein Leben gelebt und doch nichts überwunden, das die Mutter und 3 Geschwister umgekommen sind. Bis Heute hält das Trauma an man, kämpft dagegen an und kann es nicht überwinden. Ich war mit dabei und frage mich immer wieder, warum bist du am Leben geblieben. Für die am Leben gebliebenen war man nur ein Klotz am Bein.Wir Kriegskinder wurden um die Kindheit und Jugend betrogen. Noch mehr ärgert mich im Nachhinein, dass die wichtigsten Dinge aus meiner Stasiakte gelöscht worden und ich keinen Nachweis erbringen kann, warum ich kein ABI und kein Studium machen durfte. Es gibt noch andere Dinge die ein bewegen, wo man sagen kann , hier wurdest du betrogen zukunsten Anderer.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    conrad, 11.04.2014

    Ein sehr ansprechendes buch ,für alle die die mehr über ihre vorfahren aus oder nach dem krieg wissen wollen ....
    Auch für leute die mit demenziell veränderten zu tun haben eine bereicherung

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    G. L, 23.06.2014

    ich gehöreauch zu dieser Generation. habe ähnliches erlebt.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherblog-freyheit, 20.08.2017

    Inhalt:


    Die Kinder der Jahrgänge 1930 – 1945 wurden mitunter unter den schwersten Bedingungen erzogen.
    Doch was hat der Krieg bei diesen Kindern für Spuren hinterlassen?
    Und sind sie sich bewusst, dass ihre Kindheitserlebnisse nicht nur bei ihnen, sondern auch bei ihren Kindern und Kindeskindern spürbar sind?


    Meine Meinung:


    Sabine Bode schreibt hier von den Kriegskindern.
    Wir reden nicht von der Hitlerjugend, die sich nach dem Krieg mit Schuld, Scham und ihrem eigenen Handeln während dieser Zeit auseinander setzen mussten. Dieses Buch ist den Kindern gewidmet, die ganz andere innere Kämpfe zu bewältigen hatten.
    Die Ängste auf der Flucht, die Suche unter den Trümmern nach ihren Verwandten, Hunger, wochenlang im Keller oder Bunker leben... Kinder, die von ihren Eltern kaum Zuwendung bekamen, weil diese mit sich selber zu tun hatten. Kinder, dessen Väter nicht aus dem Krieg zurückkehrten oder die mit anschauen mussten, wie ihre Mütter und Schwestern vergewaltigt wurden.

    Es hat mich sehr erstaunt zu lesen, wie diese Kinder sich entwickelt hatten. Wie sie immer wieder von ihren Eltern gesagt bekamen: „Weine nicht, wir schaffen das, sei brav, sei unauffällig.“
    Was sind das also für Erwachsene? Wie gingen diese Kinder mit ihren Kindern um?

    Leider setzte dieses Buch bei mir keinerlei Emotionen frei. Auch wenn ich dadurch das Verhalten meiner Eltern (geb. 1942 und 1948) besser verstehen kann, so kann ich es dennoch nicht entschuldigen. Ja, ich bin auch eines der Kinder, welches unter den Kriegs- bzw. Nachkriegserlebnissen der Eltern leiden musste, wenn auch nur in abgeschwächter Form.


    Fazit:


    Ich empfehle es allen Lesern, die mehr über die Kinder der Kriegsjahre erfahren wollen. Für viele ist es sicher eine Bereicherung, bei mir kommt es jedoch zu spät.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Werner Z., 18.10.2015

    Ich bin 1953 geboren.Jetzt erst im "Alter" fange ich so langsam an einiges zu verstehen.Jetzt kann ich mir auch denken wo ich meine "Eigenarten" vielleicht herhab.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wolfgang H., 23.02.2014

    Ein interessantes und wichtiges Buch für uns Kriegskinder.

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    janein
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