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Die Welt war voller Fragen

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Ein Kind mit Wissensdurst und Erwachsene in Erklärungsnot Ich habe doch nur gefragt!Siegfried ist ein Junge, der viele Fragen an die Welt hat, die ihn umgibt. Anstatt sein Interesse wertzuschätzen, schelten ihn seine Lehrer für die Neugierde und nennen ihn...
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Kommentare zu "Die Welt war voller Fragen"
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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 18.10.2023

    Als Buch bewertet

    Wieso ? Weshalb? Warum ? - Siggi fragt...

    Siggi sichtet den Nachlass seiner Mutter und soll binnen 4 Wochen die Spuren eines gelebten Lebens aufräumen. Klingt nach einer Aufgabe, die an und für sich machbar ist. Aber je mehr Siggi in den alten Büchern, Heften und Alben stöbert, desto mehr schweifen seine Gedanken ab in seine Kindheit, in der nicht immer alles leicht gewesen ist....


    Herbert Dutzler dreht erneut das Rad der Zeit zurück und lässt mit seinem Alter Ego Siggi die 1960er-Jahre wieder aufleben. Siggi hat es nicht leicht, denn er interessiert sich zwar für Karl May und Abenteuerbücher, aber mit seiner Vorliebe fürs Kochen und Anrichten stößt er beim Vater auf Unverständnis. Ob Siggi gar aus der Art schlägt ?

    Solche und andere Voruteile der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, die Stellung der Frau in der Gesellschaft und politischeThemen finden isich m Roman wieder, die von Dutzler sehr gut beobachtet und mit feinem Humor belegt sind. Es ist ein Wiedersehen mit alten TV-Bekannten (u. a EWG mit Kulenkampff), Schlagern von Heintje, fetzigen Klängen der Beatles und der doch eher noch sehr einfachen Lebensweise.

    Siggi strotzt nur so vor Wissensdurst und seine Fragen können schon mal den ein oder anderen wunden Punkt treffen. Aber genau das ist es , wo Dutzler uns den Spiegel vorhält: die engstirnige Denke, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Ewiggestrige. Auch wenn die Handlung vor 60 Jahren angesiedelt ist, hat sie in manchen Teilen doch an Aktualität nichts eingebüßt.

    Es ist eine humorvolle Reise, die von regionalen Schmankerln über Schulaufgaben bis hin zur Mondlandung reicht und in gewohnter Dutzler-Manier für gute Unterhaltung sorgt. Wunderbares Kopfkino, aromatische Düfte und den ein oder Seitenhieb inklusive, blättern sich die Seiten wie von selbst um, wenn Siggi in seinen Erinnerungen kramt.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ele, 26.10.2023

    Als eBook bewertet

    Die Welt war voller Fragen, Roman von Herbert Dutzler, EBook erschienen im Haymon Verlag.
    Siegfried ist ein aufgeweckter Junge, interessiert sich für die Wissenschaft ist gut in Deutsch und liest gerne. Vieles was in den 60er Jahren nicht für Kinderohren und Kinderaugen geeignet schien, entgeht seinem wachen Verstand nicht, er beobachtet die Erwachsenen seiner Umgebung ganz genau, und so fragt er danach – ohne Argwohn und böse Gedanken einfach nur weil er es wissen will, und so kommt der Junge in Schwierigkeiten, nicht nur in der Schule.
    Eine Zeitreise in die 60er Jahre, nach Österreich.
    Das Buch besteht aus 15 Kapitel die Kapitelüberschriften weisen auf den Inhalt hin.
    Beim Ausräumen seines Elternhauses trifft der erwachsene Siegfried auf Stücke seiner Kindheit, darauf blickt er in Erinnerungen zurück. Die Rückerinnerungen sind aus der Sicht des Protagonisten in der Ich-Form geschrieben, deshalb ist es dem Leser möglich ganz nah auch an den Gedanken des jungen Siggis „dran“ zu sein. Sehr bildhaft erzählt, ich konnte mich z.B, in sein Elternhaus prima hineinversetzen, ganz besonders ansprechend auch das Zeitkolorit, viele Dinge z.B. das Anheizen des Badezimmerofens zum samstäglichen Bad, über diverse Sendungen im Fernsehen, bis hin zu den ersten Ausfahrten mit Papas erstem Wagen, zeigen mir ganz deutlich, dass Siggi nur ein paar Jahre älter als ich sein kann. Eine Kindheit, ohne Sicherheitsbindung an den Skiern und ohne Computerspiele, mit einem Buch zu Weihnachten, welches am 2. Feiertag schon ausgelesen war. Es ein Rückblick voller Nostalgie, Emotionen und Gemütlichkeit. Ich hab mich bei der Lektüre so wohl gefühlt und in die gute alte Zeit versetzt, sogar meine Oma hat so ähnliche Gerichte gekocht, natürlich auf ihrem Holzofen. Auch an die Szenen der Übertragung der Mondlandung kann ich mich noch gut erinnern, nur ist bei uns die gesamte Familie vor dem Fernseher gesessen, drei Generationen, aber keiner hat diese wichtigen Schritte verschlafen.
    Mir haben aber auch die Szenen gefallen, die die Anfänge der moderne Zeit beschreiben, die Mutter will auch ohne die Zustimmung des Vaters arbeiten, die ersten langen Haare bei Männern, Miniröcke und die Beatles. Sehr gut nachvollziehbar und real beschrieben. Immer wieder habe ich vor Situationskomik geschmunzelt, oder vor mich hin gelächelt. Der Siegfried ist einfach zum Liebhaben. Deshalb ist er auch meine Lieblingsfigur im Buch. Alle Figuren sind hervorragend charakterisiert und richtig „echt“.
    Erst nach der Lektüre habe ich erfahren, dass es auch ein weiteres Buch über die Familie Niedermayr gibt. „Die Welt war eine Murmel“, das will ich unbedingt auch lesen.
    Wer in den 60ern geboren und aufgewachsen ist, wird an diesem Buch Freude haben, die anderen können darin entdecken wie es damals war. Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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