DNA

Thriller
 
 
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Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau...
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Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau...

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Kommentare zu "DNA"

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marita Z., 30.01.2018

    DNA von Yrsa Sigurdardóttir
    Ein ungewöhnlicher und perfider Mord geschied in Reykjavik. Kommissar Huldar wird zum ersten mal die Leitung des Ermittlungsteams übertragen. Zusätzlich muss er auch noch mit der Psychologin Freyja zusammen arbeiten. Mit ihr hatte er unter falsche Angaben eine Nacht verbracht. Das sind nicht gerade gute Voraussetzungen....

    MEINE MEINUNG:

    Ein neuer Thriller von Yrsa Sigurdardóttir, mit einem neuen Ermittlungsteam, hat mich sehr neugierig gemacht. Ich hatte schon einige Thriller dieser isländischen Autorin gelesen.
    Gleich am Anfang wurde ich als Leserin mit zu einem Tatort mitgenommen. Der Schreibstil ist ,bis auf einige Stellen, gut zu lesen, bildlich und detailgetreu ohne langatmig zu werden. Bei einigen, aber wenigen Stellen, musste ich ein paar Zeilen zurück gehen und noch einmal lesen, um wieder in den Lesefluss zu kommen. Das war nur selten der Fall und hat mich nicht wirklich gestört. Gerade der Tatort wird sehr genau beschrieben.

    Die Personen werden gut charakterisiert und dargestellt. Huldar hat mir gut gefallen. Er wirkt authentisch, manchmal tollpatschig und unsicher und sein gehemmter Umgang mit Freyja macht ihn menschlich und man nimmt ihn seine Rolle ab. Ich hatte bei ihm nur ein wenig Schwierigkeiten ihn mir bildlich vorzustellen.
    Noch besser hat mit Freyja gefallen. Ihr habe die Psychologin, die Fachfrau und ihre menschlich Seite abgenommen. Beide zusammen kann ich mir gut bei weiteren Fällen vorstellen.

    Die Handlung ist gut durchdacht, besitzt kaum Längen und die Tatwerkzeuge sind skuril, mal was anderes und mit Ihnen komme ich im Alltag ständig in Berührung. Die Geschichte besitzt verschiedene Stränge deren Personen ich bis fast zum Ende nicht zusammenführen konnte. Hier rätselte ich die ganze Zeit vor mich hin um beim Showdown noch überrascht zu werden. Das konnte ich so nicht erahnen.

    Der Handlungsstrang hat mich über Prolog, 35 verschiedend lange Kapitel und dem Epilog fesselnd, interessant und unterhaltsam über 478 Seiten geführt. So liebe ich einen skandinavischen Thriller und wurde trotz einiger Schwächen von der Autorin auch in diesem Thriller nicht enttäuscht.

    FAZIT:
    "DNA" von Yrsa Sigurdardóttir wird durch den btb Verlag veröffentlicht. Dieser Thriller ist eine gelungene Einführung eines neuen Ermittlungsteam um Huldar und Freyja. Eine interessante und spannende Handlung mit ungewöhnlichen Mordwerkzeugen bringen unterhaltsames Lesevergnügen. Da bin ich jetzt schon gespannt auf den nächsten Fall in Reykjavik.
    Hier kann ich nur eine 100 prozentige Leseempfehlung aussprechen und natürlich eine volle Punktzahl bei der Berwertung vergeben.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriela v., 12.08.2018

    Ich konnte das Buch nicht weglegen !!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wuschel, 07.08.2018

    Beschreibung:
    Eine tote Frau wird in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Die einzige Zeugin ist die schwer unter Schock stehende Tochter. Kurze Zeit später erneut eine Leiche gefunden. Keine Spuren, keine Zeugen, kein Blut. Der Täter schlägt in aller Stille zu und die Ermittler sind auf die Aussage der Siebenjährigen angewiesen. Während die Psychologin Freya versucht das Mädchen mithilfe ihres Teams im Kinderhaus zu knacken, erhält ein Amateurfunker Nachrichten, die er schnell mit dem Geschehenen in Verbindung bringt. Ohne über die möglichen Folgen nach zu denken, beginnt er selbst in der Sache zu ermitteln und bringt sich unbewusst in große Gefahr.

    Meinung:
    Nach dem Prolog dachte ich mir: „Och, neeee…. Liegt doch quasi auf der Hand….“.
    Lustiger Weise sollte ich sogar Recht behalten, irgendwie, aber die Story drum rum und auch die Auflösung war einfach bombastisch verpackt. Wirklich. Die Autorin hat es zwischendurch geschafft mit total zu verunsichern, sodass ich mich fragte, ob der Prolog überhaupt etwas mit der Geschichte zu tun hat. Zusammenfassend könnte man sagen, dass ich so meine Probleme hatte in die Geschichte zu kommen und dann gar nicht mehr damit aufhören konnte. Schon doof, wenn man sich selbst solche Steine in den Weg legt.

    Die Art wie die Morde begangen wurden fand ich auch recht interessant, vor allem in Verbindung mit der späteren Aussage des Täters. Ich als Leser dachte mir einfach nur, dass es abartig sei. Wie krank muss man sein um auf solche Ideen zu kommen? Pfui! Doch der Clou in meinen Augen war, dass das „warum“ des Mörders mich sogar irgendwie überzeugt hat. Ein bisschen hatte ich sogar Mitleid mit ihm. Er hat sich sein Schicksal schließlich nicht ausgesucht. Okay, er hätte es besser machen können und die Leute nicht umbringen, aber dann hätte ich kein tolles Buch zu lesen gehabt.

    Die Beziehung, die sich hier zwischen der Psychologin Freyja und dem Kommissar Huldar anbahnte, gefiel mir auch gut. Zwei komplett unterschiedliche Charaktere, die wie Katz und Maus umeinander herum schleichen und sich dennoch voneinander angezogen fühlen – fast beiläufig. Der Funker war ebenfalls ein sehr interessanter Charakter, denn man lernt ihn kennen. Sein Part nimmt recht viel Raum in dem Buch ein, aber langweilig wird es dennoch nicht, außer man hat es vielleicht nicht so mit kryptischen Nachrichten. Lange bleibt unklar welche Rolle er denn nun eigentlich in dem Stück spielt.

    Obwohl mich bisher kein Buch in und über Island gereizt hat, muss ich sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat. Leider fehlte mir etwas der Bezug zu der Stadt, aber alles in allem war das auch nicht ganz so wichtig. Die Atmosphäre passte für mich dennoch sehr gut. Auch die kleinen eingestreuten Details über die Isländer fand ich ganz unterhaltsam – ob sie auf wahren Tatsachen beruhen oder nicht, sei dahin gestellt.

    Fazit:
    Ein sehr überraschender, spannender und gelungener Thriller, der nicht zu unterschätzen ist.

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    janein

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