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Fabelheim Bd.1

Fabelheim ist eine der fesselndsten Fantasy-Reihen, die ich je gelesen habe! Christopher Paolini
 
 
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Kendra und Seth verbringen die Ferien bei ihren Großeltern - und das eher widerwillig. Dann bekommen sie jedoch mit, dass ihr Großvater der Hüter von Fabelheim ist, einem der weltweit letzten Refugien für vom Aussterben bedrohte magische Kreaturen. Als die...
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Kommentare zu "Fabelheim Bd.1"
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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 01.05.2023

    Meine Meinung zum Reihenauftakt:
    Fabelheim

    Wie ich das Gelesene empfinde das erfahrt ihr gleicht, aber Achtung Spoilergefahr!

    Inhalt in meinen Worten:
    Die Geschwisterkinder Kendra und Seth müssen zu ihren Großeltern, was ihnen eigentlich gar nicht gefällt, schließlich denken sie, das es dort nur langweilig ist, was daran liegt, das sie nicht so viel Kontakt zu ihren Großeltern haben. Doch dort angekommen, begegnet ihnen erst einmal der Großvater der ziemlich mürrisch und heftige Regeln aufstellt. Diese Regeln sieht Seth aber nicht so recht ein. Und dadurch kommt es zu einem sehr schlimmen Fehler, den er auch noch büßen muss, doch als er dann auch noch eine besondere Milch zum probieren bekommt und dadurch die Welt von Fabelheim ganz anders sieht, ist das alles ziemlich mysteriös und fabelhaft. Denn er sieht auf einmal Elfen, Trolle, Feen, und vieles mehr. Doch was hat das mit den Kindern zu tun und wer ist ihr Großvater wirklich?
    Fabelheim entführt euch in eine fabelhafte Welt, die mehr als nur Schmetterlinge und Insekten zu bieten hat. Lasst ihr euch darauf ein?

    Wie ich das Gelesene empfand:
    Ich las die ersten Seiten und war gefangen. Aufhören ging nicht mehr, da ich erfahren wollte was mit Kendra und Seth passiert und welches Geheimnis Fabelheim zu bieten hat und das hat dieser Ort ordentlich. Es macht richtig Spaß mit den Kindern durch die Welt zu streifen, allerdings ist Seth ziemlich unvorsichtig und bringt dadurch alle in fürchterliche Gefahr. Das besondere Haustier, die Henne ist auch ein wirklich kluges Wesen und an jeder Ecke kommen neue unbekannte fabelhafte Dinge. Langweilig wird hier einem definitiv nicht, im Gegenteil, diese Geschichte hat deutliches Suchtpotential.

    Charakter:
    Kendra ist die Übervorsichtige die lieber zehnmal nachdenkt als etwas verbotenes zu tun, doch sie muss sich überwinden, etwas zu tun, womit sie nicht gerechnet hätte und ihre Angst nach hinten stellen, dagegen ist Seht der Abenteurer, dem kein Weg zu weit ist, um Abenteuer zu erfahren und diese auf volle Kosten zu genießen, selbst wenn das bedeutet erst einmal mächtig Ärger zu kassieren.
    Zusammen ergeben die Beiden ein perfektes Team um diese Geschichte zu erleben.
    Neben den Kindern gibt es noch eine Hexe die an Knoten arbeitet, eine paar Kobolde, Wichtel, Najaden, eine Welt voller wundersamer Dinge.
    Sowie die Großeltern, wobei vor allem der Opa in dieser Geschichte sehr aktiv ist.

    Spannung:
    Hoch zehn und lässt auch kein bisschen nach, sie zieht eher immer mehr an, weswegen ich dieses Buch nicht aus der Hand legen wollte und tatsächlich unendlich traurig war, als ich die letzte Seite in dieser Geschichte las. Ich hoffe das ich bald den zweiten Teil der Reihe lesen kann und kann nur sagen, großes Suchtpotential.

    Empfehlung:
    Ein Kinderbuch ist es nicht, aber auch kein reines erwachsenes fantastisches Buch. Es ist eine besondere Welt, die einem begegnet und nicht alles ist harmlos, doch am Ende passieren Dinge die einem gar nicht so einen Schrecken einjagen. Fantastisch, leicht gruselig, intensiv und vor allem eines, ein neues Lieblingsbuch von mir. Bitte lesen, ab 12 Jahren, wenn man Vielleser ist, ist das Buch perfekt.

    Bewertung:
    Lieblingsbücher bekommen am liebsten 100 Sterne, ich kann aber nur fünf geben. Deswegen fünf Sterne mit Sternchen. Ein solch tolles, gut lesbares Werk, das mir eindeutig viele tolle schöne Lesemomente bescherte. Ich will Nachschub zum Glück gibt es ja bald den Geburtstag.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank W. W., 22.08.2022

    Die Insel der Feenkönigin

    Klappentext:
    Kendra und Seth verbringen die Ferien bei ihren Großeltern – und das eher wider­willig. Dann be­kom­men sie jedoch mit, dass ihr Groß­vater der Hüter von Fabel­heim ist, einem der welt­weit letz­ten Refu­gien für vom Aus­ster­ben be­drohte magi­sche Krea­turen. Als die Ge­schwis­ter sich plötz­lich in­mit­ten von Trol­len, Satyren, Hexen und Feen wieder­finden, begin­nen ihnen die Ferien noch rich­tig Spaß zu machen. Bis sie er­ken­nen, dass im bezau­bernd schö­nen Fabel­heim auch schreck­liche Wesen und dunkle Ge­fah­ren lauern …

    Rezension:
    Als der Großvater mütterlicherseits stirbt, hinterlässt er ein eigen­artiges Tes­ta­ment: Seine Kin­der und deren Ehe­part­ner sol­len ge­mein­sam eine Kreuz­fahrt unter­neh­men. Leider ist darin von Enkeln keine Rede. So müs­sen die 13-jäh­rige Kendra und ihr 11-jäh­riger Bru­der Seth die Zeit, wäh­rend ihre Eltern auf Kreuz­fahrt sind, bei den Groß­eltern väter­licher­seits ver­bringen. Sie waren noch nie auf dem im tiefs­ten Nir­gend­wo lie­gen­den Grund­stück, das sich als riesig erweist. Doch bald fin­den sie heraus, dass ihr Opa hier ein Reser­vat für sel­tene magi­sche Wesen be­treibt – von denen sich aller­dings viele als nicht be­son­ders fried­lich heraus­stellen.
    Die Tatsache, dass dieser 1. Band aus Brandon Mulls Jugend-Urban-Fan­tasy-Reihe „Fabel­heim“ (im Ori­ginal „Fable­haven“) kei­nen Titel­zu­satz trägt, dürfte wohl darauf hin­weisen, dass er ur­sprüng­lich als Einzel­band kon­zi­piert war. Mittler­weile sind 5 Bände daraus ge­wor­den, was wohl für den Er­folg der Reihe spricht. Dem möchte ich auch nicht wider­sprechen, denn es han­delt sich bei die­sem 1. Band um eine solide Urban-Fan­tasy-Ge­schichte mit jungen Prota­gonis­ten, die auch er­wach­sene Leser über­zeu­gen kann. Neben zahl­reichen üb­lichen und auch weni­ger üb­lichen Fan­tasy-Wesen kann das Buch auch mit einer Hand­lung glän­zen, die sich vom ge­wohn­ten Grund­auf­bau ähn­licher Ideen etwas abhebt. Zudem wer­den die vor­kom­men­den Wesen teil­weise auch aty­pisch charak­teri­siert. Auch die mensch­lichen Prota­gonis­ten sind ge­lungen, wobei mir aller­dings auf­fällt, dass der Autor dem klas­sischen Rollen­bild von der eher bra­ven Schwes­ter und einem rebel­lischen, sich gegen Regeln auf­leh­nen­den Bru­der folgt. Posi­tiv heraus­stel­len möchte ich, dass die 13-jäh­rige Prota­gonis­tin wäh­rend des ge­sam­ten Buches kei­nen Ge­danken an Ver­liebt­sein und ähn­liches ver­schwen­det.
    Der Autor lässt seinen Erzähler meist Kendra folgen, sodass der Leser alle Ge­scheh­nisse erst er­fährt, wenn auch diese sich derer be­wusst wird. Das Buch macht defini­tiv Lust auf mehr.
    Die deutsche Taschenbuchausgabe macht mit ihrer relativ auf­wän­digen Ge­stal­tung hoch­wertig. Aller­dings würde ihr ein etwas gründ­licheres Lek­torat/Kor­rek­torat gut­tun, da doch einige Text­fehler durch­ge­rutscht sind. Auch wur­den beim Über­setzen die ameri­kanischen Ein­heiten in die hier üb­lichen metri­schen um­ge­rech­net, wäh­rend Bat­terien mit der hier­zu­lande eher un­üb­lichen „Größe C“ (statt R14) bezeich­net wer­den.

    Fazit:
    Der Start in ein jugendliches Urban-Fantasy-Abenteuer kann mit einem recht außer­ge­wöhn­lichen Setting über­zeugen.

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