Gekaufte Journalisten

Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken
 
 
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Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als...
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Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als...

Kommentare zu "Gekaufte Journalisten"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    151 von 172 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anke B., 05.10.2014

    Hut ab vor Dr. Ulfkottes Mut zur Wahrheit, seiner Selbstkritik und schonungslosen Ehrlichkeit! Mit diesem Buch hat sich der Journalist wahrscheinlich sehr mächtige Feinde gemacht und auch großer Gefahr ausgesetzt.
    Das Buch liest sich wie ein Thriller! Wer schon lange weiß, dass wir von den Medien beeinflusst werden, findet hier seine Bestätigung und kann nachvollziehen, wie dies alles vonstatten geht. Nicht nur Zusammenhänge bzw. politische, wirtschaftliche oder religiöse Verflechtungen werden anschaulich und detailliert geschildert, sondern auch mit welchen kriminellen Machenschaften korrumpiert, getäuscht und betrogen wird. Der Autor schont sich selbst nicht, beschönigt nichts und nennt Ross und Reiter incl. Quellen. Wer immer noch an Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Medien glaubt, sollte nach dem Lesen dieses Buches eines Besseren belehrt sein.

    Alle die, die immer noch brav an das glauben, was sie von den Medien tagtäglich "serviert" bekommen, möchte ich dieses Buch besonders dringend ans Herz legen. Besonders den Gutmenschen und Michels unter uns!!!

    Allein die Tatsache, dass Dr. Ulfkotte von Peter Scholl-Latour (seinem väterlichen Freund) ermuntert wurde, dieses Buch auf jeden Fall zu schreiben, sollte jeden Zweifler von der Wahrhaftigkeit Ulfkottes überzeugen.

    Dass Dr. Ulfkotte von Politik und Medien diskreditiert wird, ist eine Schande, aber aus deren Sicht völlig nachzuvollziehen. Er deckt auf, was uns verschwiegen werden soll. Er kritisiert und ist Funktionären unangenehm - wird ihnen gefährlich.

    Danke, Dr. Udo Ulfkotte! Ich habe vieles zuvor gewußt aber einige Zusammenhänge nicht verstanden! Nun sehe ich glasklar!!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    161 von 177 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel, 26.09.2014

    "... in Deutschland verschwimmt die Grenze zwischen Journalismus und PR immer mehr." (S. 225)

    Der Autor beschreibt in diesem Sachbuch, dass und wie Journalisten manipuliert werden und selber (die Öffentlichkeit / Leserschaft) manipulieren.
    Wer in welchen Interessengruppen vertreten ist und somit welche Lobbyarbeit im Hintergrund betrieben wird.

    Er berichtet über für Journalisten gesponsorte Reisen, natürlich in 5-Sterne-Hotels und sonstigen Annehmlichkeiten, damit diese dann darüber berichten. Und klar, dass man bei diesen vielen Annehmlichkeiten gerne mal über die nicht so schönen Verhältnisse in dem besuchten Land hinwegsieht. Mit dem Ergebnis, dass es für "... den Journalisten war es ohnehin der Jackpot. Und der Verlag füllte einige Seiten fast zum Nulltarif mit exotischen Geschichten." (S. 64)
    Ich kann schon nachvollziehen, dass es einem Journalisten vielleicht gar nicht so bewusst ist, wie er durch den bezahlten Luxus oder die Nähe zu vermeintlichen "großen Persönlichkeiten" (was ihm ja auch das Gefühl der Aufwertung seiner eigenen Person gibt) in seiner anschließenden Berichterstattung die eigentlich erwartete Objektivität missen lässt und die Berichterstattung (vielleicht unbewusst) ins Positive rutscht.
    Denn es gilt ja das geflügelte Wort: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.
    Und so ist es einleuchtend, dass dieser Berufsstand "Gefallen an Gefälligkeiten" gefunden hat (S. 219).
    Und wenn nun z.B. eine Zeitung damit wirbt, dass sie an der Politik / an den Politikern NAH DRAN sei, könne man dies nun auch ganz anderes interpretieren.
    Der Autor sagt aus, dass manche Journalisten aufgrund diesen Verhältnissen eine "journalistische Beißhemmung" hätten.

    Aus der Erläuterung, dass "... unsere Leitmedien haben ein klares Feindbild: Russland. Böser Russe, guter Amerikaner, so die vorherrschende Sichtweise." (S. 20), ergeben sich folglich die Fragen "Wer entscheidet über die Auswahl von Nachrichten? Warum ist jede Facette eines amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes heute wichtiger als eine Nachricht aus unserem unmittelbaren Umfeld?" (S. 27).
    Eigentlich muss ja inzwischen jedem diese Kriegstreiberei in den Leitmedien aufgefallen sein; diese pro-amerikanische Berichterstattung, die positive Berichterstattung über den Euro und sonstige Propaganda jeglicher Couleur.
    Dazu fällt mir doch gleich folgende Weisheit ein:
    "Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit."

    Ja, leider ist eine wirkliche Vielfalt von Nachrichten in den Main-Stream-Medien eigentlich nicht mehr vorhanden.

    Es gäbe noch so viele Themen aus dem Buch zu erwähnen, deshalb bitte unbedingt selber lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    98 von 118 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitte Hoffmann, 03.11.2014

    Sehr gutes Buch. Kann ich nur jedem empfehlen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Deutschland so korrupt und käuflich ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    41 von 59 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Oliver B., 18.11.2014

    Unbedingt lesen! Nur empfehlenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    44 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H. Heusel, 10.12.2014

    Herzlichen Glückwunsch Herr Ulfkotte für den Mut dieses Buch zu schreiben.
    Ich kann es nur empfehlen zu lesen. Endlich mal ein ehrliches Wort.

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    janein

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